Brookstone iConvert Scanner für iPad:
iPad-Dockingstation scannt Dokumente

iConvert von Brookstone ist eine Dockingstation mit Scanner – oder ein Scanner mit Dockingstation? Auf jeden Fall verwandelt der Einzugscanner analoge Seiten in Sekundenschnelle in digitale, die auf dem iPad gespeichert werden.

iConvert Scanner für das iPad {Brookstone;http://www.brookstone.com/iconvert-ipad-scanner}

iConvert Scanner für das iPad (Quelle: Brookstone)

Die Echtzeitvorschau beim Scannen mit dem iConvert Scanner für das iPad hat schon etwas von der Magie, die Apple immer so gerne in seiner Werbung beschwört.

Da verwandelt sich eine analoge Seite Papier in eine digitale, wird augenscheinlich direkt in das iPad gezogen. Der ganze Vorgang läuft über eine kostenlose App (Affiliate-Link), die das Scannen mit dem iConvert zu einer sehr einfachen und bequemen Angelegenheit machen soll. Wenn man sich den folgenden Clip anschaut, scheint das zu stimmen.

Die Bilder landen als JPEGs mit 300 dpi in der Fotogalerie des iPads, ein OCR-Programm zur Zeichenerkennung und Umwandlung in Text gibt es nicht. Erfahrungsgemäss funktioniert so etwas ja sowieso nie hundertprozentig, und so hat man der einfachen Bedienung hier den Vorzug vor der Funktionsvielfalt gegeben.

Der iConvert Scanner wiegt 653 g und ist so konzipiert, das man ihn problemlos in die Umhängetasche stecken und mitnehmen kann. Wäre ansonsten ja auch witzlos, schliesslich ist er als Zubehör für das mobile iPad entwickelt worden. Er hat einen variablen Einzug, der Papiere mit einer Breite von 5,08 cm bis 21,59 cm schluckt.

Den iConvert Scanner für das iPad gibt es bei Brookstone für USD 149,99 (rund EUR 116). Er funktioniert mit iPad und iPad 2 ab iOS 4.3.5 und ist ab Februar 2012 erhältlich.

via Dvice

 

Frank Müller

Frank Müller ist Vater von 4 Töchtern (mit 1 Frau) und vielseitig interessierter Mac-Nerd, der auch Linux nicht abgeneigt ist. Er arbeitet hauptberuflich als Creative Director und Werbetexter und bloggt ab und zu.

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7 Kommentare

  1. es wird endlich zeit, das U in USB zu beachten. Wann gibt es endlich wieder universelle(!!!) Geräte für alle Nutzer.

    Es spielt doch keine Rolle ob ich ein ipad, galaxy, xperia oder vlt nen PC habe… der USB-Anschluss sollte genau den hier vorgestellten Mist verhindern – es wird zeit, dass sich die Hersteller wieder daran erinnern!!!

  2. Statt USB wäre aber auch WLAN oder die “cloud” als Möglichkeit zu nennen…
    Posteingang:
    - Brief öffnen
    - Unterlagen, Rechnung, Vertrag o.ä scannen
    - verschlüsselter scan landet in der dropbox, auf den ftp account oder dem lokalen NAS
    - jederzeit eine digitale Kopie aller eingegangenen Post und Unterlagen
    Das Gerät möglichst klein hübsch und unauffällig so das es nicht zwangsläufig im Büro stehen muss

  3. OCR ist sehr wichtig. Erst, wenn ein Scan mit OCR Software bearbeitet wurde, wird er als Dokument brauchbar. Nur so können Textausschnitte markiert und/oder kopiert werden, oder kann ein Dokument indiziert und dadurch auch durch Volltextsuche wieder gefunden werden. Kann man natürlich nachträglich noch machen, es gibt ja offenbar auch Apps dafür. Wie gut diese sind, weiss ich allerdings auch nicht.

    • Ich schreibe gerade an meiner Masterarbeit und setze dabei stark auf digital – auch bei Büchern, die nicht von Haus aus digital verfügbar sind. In der Bibliothek als PDF scannen und mit Acrobat Standard Texterkennung mit Clearscan funktioniert ausgezeichnet. Texterkennung nachträglich laufen zu lassen ist also kein Problem.

  4. In nächster Zeit wird sich wohl statt USB, Thunderbolt durchsetzen. Und das kommt ja jetzt auch für Windows Geräte. Hoffen wir mal das es auch für sämtlich Tablets und Smartphones kommt.

  5. iPhone und iPad haben doch eine Kamera. Da reicht die entsprechende Scanner-App…

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