Zmote Smart Cord:
Bluetooth zur Stromsteuerung

Über das ZSmart Smart Cord lassen sich beliebige Netzgeräte per Bluetooth ein- und ausschalten.


ZSmart Smart Cord {ZSmart;http://www.zmote.com/products.htm}

ZSmart Smart Cord (Quelle: ZSmart)

Das «intelligente Wohnen» wird seit langem beworben, doch wer wohnt mit einem intelligenten Stromzähler zuhause oder einer Heizungssteuerung, wie sie der Kollege Jungbluth vorstellte. Bequem, intelligent und vor allem mit sofortiger Wirkung arbeitet das Bluetooth-Kabel Smart Cord der Firma ZSmart.

Kabel zwischen Gerät und Steckdose geschlossen und schon ist das Smartphone Herr des Haushalts. Denn im dicken Knubbel des Stromkabels versteckt sich ein Bluetooth-Controller. Dieser wird mit einem beliebigen Smartphone gekoppelt, das mit dem A2DP-Protokoll umgehen kann.

Startet man nun die App auf dem Telefon oder surft die Web-App an, so lässt sich das entsprechende Kabel aktivieren. Ganz bequem vom Sofa oder dem Bett aus.

Je nach Einsatzzweck gibt es eine Version für den Aussen- als auch Innenbereich. Angeschlossene Geräte dürfen nicht mehr als 1200 W leisten – und müssen vorerst noch in den USA stehen oder überall dort, wo man die drei-Pin-Netzstecker einsetzt. Für nicht allzu sicherheitskritische Geräte, wie die Stereoanlage oder den Deckenfluter eine hervorragende und bequeme Idee.

Das ZSmart Smart Cord kommt im Januar in den Verkauf, hoffentlich auch bald in Deutschland.

 

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6 Kommentare

  1. Den Stecker zu wechseln ist ja allerdings ein Kinderspiel, insofern muss man nicht zwingend warten.

  2. @Bensch

    Denke es könnte auch eine Anpassung der Elektronik des Bluetoothmoduls für die Netzspannung 100/110V zu 220/230V erforderlich sein, nicht nur eine des Steckers.

  3. Wäre es nicht viel sinnvoller anstelle eines Kabels gleich eine ganze Steckleiste mit Bluetooth auszustatten wo man dann die einzelnene Anschlüsse schalten kann, oder das teil gleich in der Steckdose in der Wand einzulassen? Und wieso Bluetooth, das würde wegen der geringen Reichweite nur Sinn machen wenn man möchte das wenn man die Wohnung/den Raum betritt sich anhand der in/out Range das Zeug, wie zum Beispiel Licht in der Garage oder Keller selber schaltet, Ansonsten wäre wohl wLan die erste Wahl, denn nur so kann man wenn man in der Badewanne sitzt das Radio im Wohnzimmer oder Kaffemaschine in der Küche einschalten. Die Idee ist zwar gut aber noch nicht wirklich durchdacht.

    • Völlig richtig gedacht. Was mich noch immer etwas beunruhig ist die Sicherheit: Umso größer die Reichweite, desto höher die Versuchung anderer meine Steckdose zu hacken. Da bin ich mit Bluetooth schon ganz froh, auch weil es in wirklich jedem Telefon steckt, auch die verpöhnten „Dumbphones” ohne „smart” – die kennen nämlich kein WLAN und brauchen es auch nicht.

  4. @ no name: ich stimme dir vollkommen zu!!

    @ Kai Zantke: Was könnte denn schlimmsten Falles passieren, wenn jemand meine Steckdosen hackt? Er verwandelt meine Wohnung in eine Partyzone (licht an/aus, musik an/aus) und lässt Kaffee für alle springen? Das man den Herd oder die Heizung nicht mit anschließt ist doch logisch (brauch man auch nicht..dafür gibts meistens schon ne Regelungstechnik für den Zentralofen)

    • Tja, Thomas, ich fände dieses Szenario schon schlimm genug. Es stürzt mich zwar nicht in den finanziellen Ruin, aber es bringt den Tagesrhythmus durcheinander und stört. Aber ich werde wohl auch noch in 50 Jahren zu den Personen gehören, die aufstehen, das Licht anknipsen und sich wieder in den Sessel fallen lassen – weil ein wenig Bewegung ganz okay ist.

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