GN Netcom Jabra Halo2 im Test (2/2):
Nicht perfekt, trotzdem gut

Jabra hält mit dem Halo2 ein paar nette Überraschungen parat, die auf der Packung nicht angekündigt werden – wo dieses Understatement herrührt, will sich nicht erschliessen…


Der Jabra Halo2 stellte im Bluetooth-Betrieb unter Beweis, dass schöne Namen für Klangverbesserungen nicht zwangsläufig auch schönen Klang erzeugen. Die starke Betonung im unteren Bassbereich und das schwache Auftreten im Hochtonabschnitt könnten aber auch an der Verwendung der A2DP-Technologie liegen. GN Netcom macht den Direktvergleich möglich: Das microUSB-zu-Klinke-Kabel einstecken und schon kann auch ohne Strom und qualitätsmindernden Funk gehört werden. Nur wie gut klingt das? » weiterlesen

Defibrillator Toaster:
Wiederbelebtes Toastbrot

Industriedesigner Shay Carmon hat ein Konzept für einen Toaster entwickelt, der sogar ausgemachten Frühstücksmuffeln das morgendliche Toasten schmackhaft machen könnte: In der Art eines Defibrillators soll dieser Toaster weichen Weissbrotscheiben zu knusprigem neuen Leben verhelfen.

Defibrillator-Toaster {Shay Carmon;http://www.shaycarmon.com/ideas/toaster/}
Defibrillator-Toaster (Quelle: Shay Carmon)

Dass in Weissbrot nicht viel Leben steckt, ist ja allgemein bekannt. Immerhin kann man der pappigen Hefe-Weissmehl-Mischung durch den Vorgang des Aufknusperns, vulgo: «Toasten» geschmacklich neues Leben einhauchen. Besonders, wenn man dazu einen Defibrillator-Toaster verwendet, wie ihn sich Shay Carmon ausgedacht hat.

Bislang handelt es sich beim Defibrillator-Toaster nur um ein Konzept, aber um eines, das so manches Herz schneller schlagen lassen dürfte.

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Olympus SP-810UZ im Test:
Preiswerte Bridgekamera – nicht für Filmfans geeignet

Ende Juli 2011 haben wir die Olympus SP-810UZ schon mal als Neuheit angekündigt. Nun hatten wir Gelegenheit die Bridgekamera genauer unter die Lupe zu nehmen.


… und in Silber. {pd Olympus;http://www.olympus-europa.com/corporate/1696_14701.htm#correspondingimages}
… und in Silber. (Quelle: pd Olympus)

Olympus selbst bezeichnet die SP-810UZ nicht als «Bridgekamera», obwohl die Gehäuse-Silhouette ganz danach aussieht. Das Unternehmen ordnet das Modell stattdessen als «Reisezoom-Kamera» ein. Tatsächlich hat Olympus gar keine echten Bridgekameras im Programm. Das ist für deren Portfolio auch folgerichtig: Die Lücke zwischen klassischen Spiegelreflexkameras und Kompakten schliesst im Hause Olympus die kompakte PEN-Serie (spiegellose Systemkameras).
Bridgekameras waren bisher – wie der Name sagt – die Brücke zwischen der Spiegelreflex-Klasse und Kompaktkameras. Damit sind in der Regel solche Modelle gemeint, die überwiegend Eigenschaften von Spiegelreflexkameras aufweisen, aber kein Wechselobjektiv haben – Mit zunehmender Modellvielfalt bei den spiegellosen Systemkameras wird sich die Definition in Zukunft sicher verschieben. 
Die SP-810UZ weist abgesehen von der Gehäuseform keine wesentlichen Eigenschaften auf, die eine SLR üblicherweise ausmachen, so fehlen etwa Blitzschuh oder die Möglichkeit, im RAW-Format aufzunehmen. Auch die Möglichkeit zu manuellen Belichtungseinstellungen (M, Tv und Av-Modus) fehlen ganz.
Olympus SP-810UZ
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ion Audio Water Rocker:
Kabelloser Lautsprecher für die Badewanne

ion Audio stellt einen kabellosen Kugellautsprecher vor, der sich besonders für Pool und Badewanne eignet, da er wasserdicht ist.

Kaum laufen ein paar Tropfen Wasser an einer falschen Stelle ins Gehäuse der Audioanlage, des teuren Smartphones oder MP3-Players, schon verwandelt sich das gut Stück in Elektronikschrott. ion Audios Water Rocker soll diese Gefahr bannen.

Wer auch am Wasser rocken (lassen) will, der schliesst zunächst seine Audioquelle in sicherer Entfernung vom Wasser an den spritzwassergeschützten Transmitter des Water Rockers an. Das funktioniert mit jedem MP3-Player, der über eine 3,5-mm-Klinkenbuchse verfügt.

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GN Netcom Jabra Halo2 im Test (1/2):
Klangreif für bewegte Menschen

Ein Heiligenschein macht sich immer gut – und GN Netcom hat mit dem Jabra Halo2 einen solchen im Angebot. Ob der Kopfhörer auch himmlisch klingt, soll sich im Praxistest offenbaren.


Ausgerissene Kopfhörerkabel oder jeden Tag Akku nachladen? Kabelsalat entwirren oder Auto-Pairing? Klangqualität oder A2DP? Die Rede ist vom ewigen Kampf: Kabel versus Bluetooth. Beide Anschlüsse sind an einem modernen Smartphone vorhanden, bloss welche soll man nutzen? Wer seinen Kabelkopfhörer einsteckt, muss sich keine Gedanken um Akkulaufzeit machen und kann sich drauf verlassen, dass die Klangqualität nicht unter dem Kompressionsverfahren SBC leidet, die in aller Regel mit der Funkübertragung einhergehen. Andererseits ist die kabellose Freiheit grenzenlos und Ärger mit sich verheddernden Kabeln sind passé.

Das Jabra Halo2 des dänischen Herstellers GN Netcom verspricht Abhilfe für sämtliche Entscheidungsprobleme: BT am Anfang der Woche, ansteckbares Klinkenkabel für die stromlose Restzeit. Das Klingt gut, nicht wahr? Wie gut aber klingt der Halo2 selbst? » weiterlesen

Somikon Foto-Ringlicht im Test:
Die Sonne am Objektiv

Wie machen wir bei neuerdings.com eigentlich unsere Fotoaufnahmen? Meist deutlich komplizierter, doch das hier getestete Somikon-Ringlicht wäre eine einfache Möglichkeit, schattenfreie Makro-Aufnahmen anzufertigen.

Wer seine selbst gebauten Schaltungen und Geräte für seine Homepage oder eine Internetauktion fotografieren will, benötigt eine für Nahaufnahmen geeignete Kamera, aber auch viel Licht – und wenig Schatten. Einer normalen Lichtquelle, ob Sonne, Lampe oder Blitz, ist im Nahbereich nämlich schnell das Objektiv der Spiegelreflexkamera im Weg: Es wirft Schatten.

Dem Problem abhelfende Ringblitzgeräte gibt es als selten gekauften Spezialartikel für die Makrofotografie. Sie sind dementsprechend teuer – und für Videoaufnahmen ungeeignet. Neuerdings auftauchende Bastelanleitungen von Ringleuchten mit weissen LEDs oder gar übriggebliebenen LED-Christbaumketten sind zwar originell, doch ist die Lichtstärke dieser Lösungen auch im Nahbereich noch unzureichend: Eine Schärfentiefe von mehr als 1 mm erfordert bei Makroaufnahmen eine weit geschlossene Blende, was bei normaler Umgebungsbeleuchtung oder der LED-Beleuchtung zu Belichtungszeiten bis in den Minutenbereich führt.

Der (Leucht-)Ring (Bilder: wor)
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Werbung iRobot Roomba:
Staubsaugerroboter übernimmt den Weihnachtsputz

Zu Weihnachten soll die Wohnung besonders glänzen. Doch gerade vor dem Fest ist die Zeit zum Putzen knapp. iRobot Roomba, der meistverkaufte Staubsaugerroboter der Welt, sorgt dafür, dass die Wohnung für Heiligabend topfit ist.

Gross und Klein lieben Weihnachtsaktivitäten. Die Kleinen backen, kleben, basteln, schneiden und malen was das Zeug hält und die Grossen räumen danach die Bescherung auf. Nicht genug, denn am 6. Dezember ist der Samichlaus mit seinen dreckigen Stiefeln auf Besuch. Und Schmutzli macht seinem Namen alle Ehre, indem er seine Barthaare auf dem Parkett hinterlässt. Sind die beiden endlich aus dem Haus, geht das Guetzlibacken los. Ein Wunder, wenn das gesamte Mehl auf dem Tisch bleibt. Und zu guter Letzt kommt der Vater mit dem frisch geschnittenen Tannenbaum und verteilt die Tannennadeln im ganzen Haus. Wie sollen die Wohnräume in diesem traditionellen Chaos bis zum Fest der Liebe sauber bleiben, ohne die Nerven überzustrapazieren? Und wer putzt den Boden nach der Weihnachtsbescherung?

Weihnachtszeit, Roomba-Zeit

iRobot Roomba, das intelligente Helferlein, spezialisiert sich während und nach der Adventszeit auf genau diese Art von Schmutz und verschont vor allem die Nerven. Am besten verlässt man gleich das Haus und übergibt das Chaos dem Roomba. Einmal eingestellt, dreht er mit ausgeklügelter Technik seelenruhig seine Runde, bis alles wieder blitz blank sauber ist. Denn die neuste Generation iRobot Roomba 700er-Serie vom weltweit führenden Anbieter von Robotertechnologie, setzt ein patentiertes Reinigungsverfahren in drei Schritten und entfernt in Innenräumen Staub und Schmutz in Rekordzeit.
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Toshiba Portégé Z830-10Z:
Ultraschönes, ultraleichtes Ultrabook

Toshiba beliefert die Schweiz mit einem echten Leichtgewicht, das Portégé Z830-10Z ist ein Ultrabook mit nur 1,12 kg Gewicht.


Toshiba Portégé Z830-10Z {Toshiba;http://de.computers.toshiba-europe.com/innovation/series/Satellite-Z830-series/1112909/}
Toshiba Portégé Z830-10Z (Quelle: Toshiba)
Ultrabooks sollten dünn, leicht, leistungsstark und unter EUR 1000 kosten, das war Intels Versprechen. Auch Toshiba mischt in dem Segment mit, doch mit EUR 1300 für das Portegé Z830-10Z hat man die preisliche Zielmarke knapp verfehlt. So ist das Gerät nicht nur teuerer, als ein Ultrabook eigentlich sein sollte, sondern gar kostspieliger als Apples MacBook Air, das für etwas weniger Geld, mehr Leistung bietet.

Das Portegé Z830-10Z bietet einen Intel Core i5-2467M mit 1,60/ 2,30 GHz und 4 GB Arbeitsspeicher, was für die meisten Anwendungen ausreicht. Bei der 128 GB SSD kommt man mit FullHD-Videos und einer umfangreichen Musikbibliothek schnell an Grenzen. Dafür ist der Speicher, der im Gegensatz zu HDDs ohne bewegliche Teile auskommt, weniger empfindlich auf Erschütterungen. Bis hierhin kann auch das Apple MacBook Air mithalten; doch Toshiba zieht beim Display einen Trumpf aus dem Ärmel: Ein entspiegeltes Display mit 13,3 Zoll bietet der Konkurrenz stolz die Stirn. Zwar löst es nur mit 1366 x 768 Pixeln auf (Apple: 1440 x 900), doch die Entspiegelung macht dies allemal wett. » weiterlesen

Amateurfunk weiter auf dem Vormarsch:
Back to the future

Amateurfunk? Opas Hobby ist im iPhone-Zeitalter passé? Von wegen: Die Lizenzzahlen steigen!

US-Amateurfunk-Lizenzzahlen (Bild: Fox News)
US-Amateurfunk-Lizenzzahlen (Bild: Fox News)
Der US-Sender Fox News schreibt provokant: «iPhone war gestern, nun kommt etwas Besseres» und hat dazu auch einen Fernsehbeitrag erstellt, in dem unter anderem eine Fuchsjagd (Suchen versteckter Sender) gezeigt wird. Die Zahl der lizenzierten Funkamateure ist nämlich in den USA weiterhin im Steigen – mittlerweile sind es über 700’000!

Amateurfunk existiert inzwischen seit über 100 Jahren und kommt ohne zentrale Infrastuktur aus, was in Notfällen immer wieder sehr von Nutzen ist – lizenzierte Funkamateure dürfen sich ihre Geräte sogar selbst bauen

Auch in der Schweiz sind die Lizenzzahlen gestiegen:

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Sony Reader Club Adventskalender:
Lesestoff für lau

Sony stellt in seinem «Reader Club» jeden Tag eine Kurzgeschichte vor, die man kostenlos herunterladen und auf jedem Lesegerät konsumieren kann, das EPUB-Dateien verarbeitet.


Sony Reader Club Weihnachtsgeschichte {thj/Reader Club Website;http://reader-club.sony.de}
Sony Reader Club Weihnachtsgeschichte (Quelle: thj/Reader Club Website)
Wer ein Tablet oder einen e-Book-Reader mitnimmt, um lesend die Wartezeit etwa beim Arzt zu verkürzen, will nicht immer einen ganzen Roman verschlingen müssen. Da kommt das «Geschenk» vom Sony Reader Club genau richtig: jeden Tag im Dezember bis einschliesslich Heiligabend gibt es eine neue Kurzgeschichte zum Download. Die Geschichten sind im EPUB-Format, bedingen aber nicht notwendigerweise einen Sony-Reader oder ein sonstiges lesefähiges Tablet des japanischen Herstellers. Alles, was der Hersteller verlangt, ist eine kurze Registrierung. Man kann dann sogar angeben, dass man ein anderes Gerät benutzt.

Die Dateien lädt man herunter, speichert sie auf einem Datenträger der eigenen Wahl, und überträgt sie dann auf das Lesegerät. Auf einem Asus Transformer beispielsweise funktionieren die heruntergeladenen Bücher auch; ich habe sie dort über die MyLibrary-App angeschaut. Sie erscheinen automatisch in der Liste, sobald man den microSD-Chip mit den EPUB-Dateien einsteckt (so einfach hatte ich mir das gar nicht vorgestellt). Ein DRM-Schutz scheint nicht vorhanden zu sein.

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