Wavemaster Moody im Test:
Dreiteiler mit raumfüllendem Klang

Das Unternehmen Wavemaster konzentriert sich hauptsächlich auf die Herstellung von Kopfhörern und Lautsprechern. Dabei verspricht es innovative und hochwertige Produkte zu einem günstigen Preis. Das dreiteilige Soundsystem Moody löst dieses Versprechen voll und ganz ein.

Zuerst eine Warnung an alle Eltern: Wer nicht den Musikgeschmack der heranwachsenden Kinder teilt oder mit den Nachbarn über die angemessene Lautstärke diskutieren möchte, sollte die Finger vom Wavemaster Moody lassen. Das Teil ist richtig laut.

Dazu ist der Ton klar, der Klang über das Frequenzspektrum von 30 Hz bis 20 KHz richtig gut. Und Moody fängt auch nicht an, bei halber Lautstärke zu scheppern, so dass man gerne mal den Regler etwas weiter aufdreht. Das geht dank der integrierten Kabel-Fernbedienung sogar, ohne dass man mehr bewegen müsste als einen Finger.

Der Moody sieht ganz harmlos aus: ein 245 x 248 x 275 mm grosser Subwoofer-Würfel aus Holz, dazu zwei kleine Satellitenboxen und eine kabelgebundene Fernbedienung mit einem chromglänzenden Lautstärkeregler, das war’s auch schon. Der Anschluss geht dementsprechend blitzschnell, alle nötigen Kabel sind dabei.

Wavemaster Moody im Test: Dreiteiler mit raumfüllendem Klang
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Supplii Tote und Supplii Clutch:
hölzerne Handtaschen

Das us-amerikanische Unternehmen Supplii stellt Handtaschen her, die ihresgleichen suchen. Nicht aus Leder oder Stoff, sondern aus Ahorn- oder Walnussholz, dass in eine gefällige Form gebogen wurde. Stilvolles Transportmittel und Aufbewahrung auch für Gadgets.

Supplii Handtasche aus Holz {Supplii;http://supplii.com/}
Supplii Handtasche aus Holz (Quelle: Supplii)

Die beiden Handtaschen-Modelle Supplii Tote und Supplii Clutch verdanken ihre Existenz einem radikalen Ansatz und einer besonderen Design-Philosophie. Sie bestehen nicht aus den üblichen Materialien wie Leder und Stoffen, sondern aus einem Material, dass sonst eher im Möbelbau Verwendung findet.

Bugholz nennt man das Holz, dass nach einem von Michael Thonet entwickelten Verfahren unter Wasserdampf in Form gebogen wird. Platten aus dunklem Walnussholz oder hellem Ahorn werden von Supplii in Form gesägt und gebogen, so dass zwei Transport- und Aufbewahrungs-Boxen entstehen, die Assoziationen an sehr stilvolle kleine Werkzeugkisten hervorrufen.

Supplii Tote und Supplii Clutch: hölzerne Handtaschen
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RIM Blackberry Torch 9860 im Test (1/2):
Alles aber nicht wasserscheu!

Der Blackberry Torch 9860 der Kanadier RIM kommt ganz ohne Tastatur aus. Nun muss er sich im Praxistest beweisen – die Taufe hat er schon hinter sich.


Nur ein kleiner Teil der Bevölkerung Deutschlands kennt die Marke mit dem Buchstaben-Zwilling. Ihre Anhänger kleiden sich in schwarze Jacken, schwarze Hosen und halten regelmässig geheime Treffen ab, wo sie grosse Dinge beschliessen. Ständig auf der Flucht steigen sie hektisch in Flugzeuge, stürzen aus Taxis und stürmen in Aufzüge. Es sind die Macher der Nation, die Manager und Entscheidungsträger, die auf ein Blackberry vertrauen, aber nur in Deutschland. Um auch hierzulande das Image der Blackberry-Marke zu verändern, bietet Research in Motion die Torch-Reihe an: Blackberrys mit einem riesigen Bildschirm und versteckter Tastatur. Der Torch 9860 verzichtet gar gänzlich auf Tasten und versucht sich als Multimedia-Smartphone zu etablieren. Kann ein Blackberry in Deutschland als trendig gelten? Wir werden es herausfinden. » weiterlesen

JBL On Tour micro:
Klang-Pod mit Henkel

JBL rundet seine Lautsprecher-Palette nach unten ab – mit einem runden Klangkörper, der an jedem 3,5-Zoll-Klinkenausgang Anschluss findet.

JBL On Tour micro {pd JBL;http://www.trademarkpr.eu/harman_consumer/external/JBL/On%20Tour%20Micro/}
JBL On Tour micro (Quelle: pd JBL)
Als erstes fällt der Henkel auf: zum Tragen dient er nicht. Wie ein Plastikfinger legt er sich schützend über den offenen Lautsprecher. Und das ist auch nötig, wenn man sich mal im Elektromarkt die zerdellten Kalotten der Multimedia-Brüllwürfel anschaut. Der JBL klingt natürlich besser, das versichert man uns, und das glauben wir. Denn er stammt schließlich aus renommiertem HiFi-Hause, und andere JBL-Schallwandler, die wir schon testen durften, gefielen durch guten und unauffälligen Klang.

Schauen wir auf die Fakten: für die Qualität sollen der 2,2-Watt-Verstärker und der JBL Odyssey-Vollbereichslautsprecher garantieren. Letzterer ist in abgewandelter Bauform auch in grossen Home-Entertainment-Systemen von JBL verbaut (ob auch in denen, die wir ausprobieren durften, ist unbekannt, und ich will nicht deren Hülle aufschlitzen). Befeuert wird der Klangpuck von einem Lithium-Ionen-Akku, der im Minimum sechs Stunden durchhalten soll (kommt wohl auf die Lautstärke an).

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Tumi powered by Zomm im Test:
Das Smartphone an der Leine

Der Tumi-Schlüsselanhänger ersetzt Freisprecheinrichtung, Gedankenstützte und Panikalarm in einem, zumindest auf dem Papier. Im Test zeigten sich kleinere Schwächen.


Tumi - {Tumi;http://www.tumi.com/}
Tumi - (Quelle: Tumi)
Schonmal aus dem Haus gegangen und den Autoschlüssel vergessen? Die wichtigen Unterlagen auf dem Frühstückstisch liegen lassen? Oder in der Bahn gemerkt, dass das Handy fehlt? Alles ärgerlich und vermeidbar. Mit dem Tumi Bluetooth Smart Schlüsselanhänger soll das ein Ende haben – zumindest das Handy vergessen.

Der Tumi Schlüsselanhänger besteht aus einem grau-metallischen Gehäuse, mit einem dicken Knopf in der Mitte, drei Status-LEDs an den Seiten und einem grossen Lautsprecher nebst Mikrofon hinten. Was ihn so besonders macht, ist die Kooperation mit Zomm. Der Zomm verbindet sich über Bluetooth mit dem Handy oder Smartphone und fungiert dann als Freisprecheinrichtung, Verlierschutz und Panikalarm. Dafür wurde der Zomm an der CES 2010 mit einem Innovationspreis ausgezeichnet.

Freisprechen

Der Tumi unterstützt das HSP/HFP-Protokoll, wodurch er von fast allen Handys und Smartphones als Freisprecheinrichtung erkannt wird. Bei einem eingehenden Anruf vibriert der Tumi und nimmt das Gespräch nach einem Druck auf den Knopf an. Das Mikrofon ist recht gut, die Stimme klingt jedoch kratziger als bei normalen Headsets. Dem Tumi fehlt zudem eine Geräuschunterdrückung, was unterwegs schnell zu Verständlichkeitsproblemen führt. » weiterlesen

Auvisio PX-3117 im Test:
HDMI-«Mehrfachsteckdose»

Fernseher und Monitore haben für Geeks immer viel zu wenig Anschlüsse. Insbesondere an HDMI-Buchsen herrscht gerne Mangel. Der Auvisio PX-3317 will für nur EUR 25 dieses Problem lösen – klappt das auch wirklich?

Die digitale Videoschnittstelle HDMI ist nicht unproblematisch: Der Stecker ist zwar angenehm klein, doch nicht besonders robust. Wer mehrere Bildquellen (Sat-Receiver, DVD-Spieler, PC…) hat und nur einen Anschluss auf der Rückseite seines metergrossen Flachbild-Fernsehers, benötigt einen Umschalter, sonst sind bald die Steckverbindungen defekt. Ganz abgesehen vom Alptraum, dass einem beim verzweifelten Anstöpseln eines HDMI-Steckers auf der Geräterückseite der ganze Fernseher aus dem Regal kippt, am Boden zerschellt und einem dabei noch den Fuss zertrümmert.

Viele dieser Umschalter funktionieren allerdings nur mangelhaft, insbesondere der Kopierschutz HDCP macht oft Ärger, oder kosten etliche 100 Euro. Selbst teure AV-Verstärker, die neben dem guten Ton auch das Bild der jeweiligen Quelle umschalten, machen gerne mal Probleme: Während das PAL-Bild ohne Kopierschutz vom DVD-Spieler noch ungestört durchkommt, bleibt bei HDTV mit HDCP plötzlich der Bildschirm schwarz.

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Kickstarter Crypteks USB-Stick:
Sicher ist sicher

Das Kickstarter-Projekt Crypteks sammelt für einen USB-Stick, der paranoide Zeitgenossen beruhigen soll und Safeknacker herausfordern könnte.

Die einen hauen Ihre Daten nach dem Schrotschuss-Prinzip in die Cloud, anderen können sie gar nicht genug gesichert sein. Die zweite Gruppe ist es denn wahrscheinlich auch, für die der Crypteks USB-Stick gedacht ist.

Er verfügt nicht nur über einen Controller, der hardwareseitige 256-Bit-AES-Verschlüsselung ermöglicht, sondern ist auch noch mit einer zusätzlichen Sicherung versehen. Denn der Crypteks USB-Stick lässt sich nur dann aus seiner Aluminium-Hülle nehmen, wenn man die richtige Kombination unter 14’348’907 denkbaren eingegeben hat.

Kickstarter Crypteks USB-Stick: Sicher ist sicher
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Basteln mit Bensch:
Die neue alte Festplatte

Die externe Harddisk ist schon wieder übervoll? Wer ein paar Euro sparen und Elektroschrott reduzieren will, baut eine neue Platte ins alte Gehäuse ein. Wir zeigen, wie sowas geht.


Externe Festplatten sind spätestens seit dem Aufkommen von USB 2.0 sehr populär und günstig – letzteres zumindest galt bis vor einigen Wochen. Nun haben heftige Unwetter in Südostasien zu flächendeckenden Überschwemmungen geführt und seither läuft die weltweite Produktion von Massenspeichern gewissermassen auf Sparflamme. Das heisst aber nicht, dass man unnötig tief in die Tasche greifen muss, wenn die bestehende Speicherlösung nicht mehr ausreicht.

Es ist nämlich in vielen Fällen kinderleicht, die etwas in die Jahre gekommene externe Harddisk mit einer neuen, grösseren, internen Platte aufzurüsten. So spart man sich die Kosten für ein neues externes Gehäuse und kann die Speicherkapazität kostengünstig aufrüsten. Wie das geht, zeige ich anhand eines Lacie d2 Quadra Gehäuses, das im Jahr 2007 ursprünglich mit einer 320 GB grossen Harddisk ausgeliefert wurde. (Selbstverständlich funktioniert dasselbe Verfahren auch für zahlreiche andere Baureihen und Marken.)
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Frank Müllers 4G-Advents-Posting:
Schenkenswerte Gadgets

Glück, Gesundheit, Gadgets und Geschenke – um diese 4G, geht es in diesem Advents-Posting. Was wünscht man sich zu Weihnachten, was würde man selbst verschenken? Ein paar persönliche Empfehlungen.

Glück und Gesundheit kann man nicht kaufen, auch wenn diese beiden G auf jeden Wunschzettel gehören. Wir legen darum den Schwerpunkt dieses 4G-Advents-Artikels auf die anderen beiden G: Gadgets und Geschenke.

Ich gebe hier einige persönliche Empfehlungen, die man sich im Austausch gegen Schweizer Franken oder Euro unter den Baum legen kann. Gadgets, die ich mir wünschen würde oder guten Gewissens verschenken könnte.

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Giada i35/i35G:
Eleganter Kraftzwerg

Giada präsentiert einen Allround-PC der Einsteigerklasse, der durch geringe Abmessungen besticht.


Giada i35 {pd Giada;http://www.globalpr.com.tw/press-room/giada/}
Giada i35 (Quelle: pd Giada)
Die Krone für den «kleinsten PC der Welt» hat dem i35 der jüngst vorgestellte Lenovo IdeaCentre Q180 weggeschnappt, wenn auch ganz knapp: bei gleicher Länge und Breite ist das Gerät von Giada ein paar Millimeter dicker und bringt es insgesamt auf 26,2 mm, der Lenovo kommt auf 22 mm. Der i35 enthält einen Intel Atom D2700-Prozessor und wird mit 2 GB DDR3-RAM ausgeliefert.

Das kaum mehr als ein gutes Buch messende Gerät soll damit trotzdem für alle Herausforderungen an einen solchen Computer gerüstet sein, sogar HD-Videos soll das Kästchen abspielen, verspricht der Hersteller. Dafür sollte man aber die Variante mit dem G wählen, die den Chipsatz noch mit einem Direct-X11-fähigen NVIDIA-Grafikprozessor GF119 unterstützt. Als Massenspeicher ist eine 320 GB-Festplatte eingebaut. Wer DVDs oder Blu Ray Discs ansehen will muss über einen der USB-2-Ports ein entsprechendes Laufwerk eines anderen Herstellers anschliessen.

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