BeoVision 7-40:
Willkommen in der dritten Dimension

Bang & Olufsen hat sein Full HD-Dsiplay BeoVision 7-40 überarbeitet. Die Dänen haben dem 40-Zöller LED-Beleuchtung und 3D-Technologie spendiert.


Als einer der wenigen Flachbildschirme mit (optional) integrierbarem Blue-Ray-Laufwerk wird der BeoVision 7-40, genau wie sein grösserer Bruder, 3D-fähig. Mit dem Update auf die dritte Dimension kommt auch das längst überfällige Update der Hintergrundbeleuchtung: anstelle der CCFL-Beleuchtung findet nun eine zweiseitige Edge-LED-Beleuchtung im Designgehäuse eine neue Heimat. B & O verspricht sich hiervon «beeindruckende Schwarzwerte» und «deutlich besseren Kontrast».

Auf die Rückfrage warum die Dänen sich für dieses Update so lange Zeit gelassen haben, antwortet die Presseabteilung mit dem Hinweis, dass das 55-Zoll-Modell schon seit 2009 mit direkter LED-Hintergrundbeleuchtung angeboten wird. Aber warum der 7-40 erst jetzt aktualisiert wurde bleibt leider offen.

Was verwundert ist die Angabe zur Kontrastrate des 7-40. Diese wird mit 5000:1 angegeben – Zum Vergleich: Panasonic gibt für seine Flachbildschirme der Viera-Serie den Kontrast mit 20.000:1 an. Aber auch hier gibt sich die B & O Presseabteilung selbstbewusst: «Der BeoVision 7-40 mit 3D-Technologie weist ein sehr gutes Kontrastverhältnis auf», wovon man sich bei einem persönlichen Präsentationstermin in einem B&O Fachgeschäft überzeugen möge. Auf Zahlenspiele lässt B & O sich offenbar nicht gerne ein.
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Seecode S40:
Bussi-Bär-Smartphone

Das Multimediahandy Seecode S40 ist kaum grösser als eine Zigarettenschachtel, bietet aber trotzdem alle wichtigen Funktionen.


Seecode S40 {pd Seecode;http://pressoffice.talkabout.de/index.php?id=709}
Seecode S40 (Quelle: pd Seecode)
In unserer Kindheit war Bussi-Bär unser Held: er konnte alles und war unglaublich klug, sozusagen ein James Bond in Orange. Normale Geräte im Miniformat bekamen bei uns den Zusatz «Bussi-Bär-…», wie dieses Smartphone von Seecode. Besonders stolz ist der Hersteller auf die ausschiebbare «Volltastatur», die man trotz der geringen Grösse in dem Mini-Gehäuse unterbringen konnte. Doch sonst ist die Technik eher Hausmannskost: Quadband zwar, aber maximal GPRS-Geschwindigkeit und kein EDGE, geschweige denn UMTS.

Da ist es auch nicht so schlimm, dass das Display nur 2 Zoll (circa 5,1 cm) Diagonale misst, auch wenn die Auflösung nicht über Briefmarkengrösse hinausgeht (176 x 220). Aber wer das S40 kauft, dem kommt es sowieso auf die geringen Abmessungen und das Gewicht von weniger als einer Tafel Schokolade an. Da nimmt man die Einschränkungen im Bedienkomfort gerne in Kauf.

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GoPano micro Kameraaufsatz für iPhone:
360-Grad-Videos mit dem iPhone

GoPano micro hat es dank der Crowdfunding Plattform Kickstarter vom Konzept zum fertigen Produkt geschafft. der Aufsatz für die Kamera des iPhones ermöglicht es, 360 Grad-Panorama-Videos mit dem iPhone zu drehen.

GoPano micro {GoPano;http://store.gopano.com/}
GoPano micro (Quelle: GoPano)

iPhone-Videographen müssen sich etwas umgewöhnen, wenn sie mit 360-Grad-Videos mit dem GoPano micro und ihrem iPhone drehen wollen. Denn das iPhone wird nicht mehr mit beiden Händen im Querformat gehalten, sondern einhändig im Hochformat.

Das ist bauartbedingt, denn das GoPano micro zerrspiegelt die Hochkant-Aufnahmen ins 360-Grad-Panorama. Ausser dem Aufsatz selbst braucht man dazu noch die kostenlose
GoPano App (Affiliate-Link), mit deren Hilfe man die interaktiven Videos auch gleich ins Netz stellen kann. Nach dem Klick könnt ihr so ein Video betrachten und mit der Maus die Blickrichtung ändern.

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HTC Radar im Test (2/2):
Grundsolide zum fairen Preis

Im ersten Teil des Tests, als es um die äusseren Werte ging, hat das HTC Radar einen guten Eindruck gemacht. Wie steht es um die Technik dahinter?


Bei den vielen HTC Modellen verliert man schnell den Überblick, bei Windows-Phone-7-Geräten macht das nichts. Denn wir haben im ersten Teil bereits erfahren, dass die Hardware nur in sehr engen Grenzen verändert werden kann. Zum Beispiel beim Soundchip oder der Kamera hatte HTC etwas Spielraum.

Sound

Das HTC ChaCha enttäuschte hinsichtlich Klangqualität sehr, entsprechend niedrig waren meine Erwartungen an das Radar. Zu Unrecht wie sich herausstellt. Es ist zwar nicht ganz einfach, eine simple Wave-Datei auf ein Windows Phone-Gerät zu synchronisieren, doch wenn die Datei der Harman-Kardon-Referenz CD endlich als Email auf dem Gerät geladen wurde, ist die Überraschung gross: Was da rauskommt klingt ausgewogen und angenehm. Schöne differenzierte Höhen, ein etwas schwacher Mitteltonbereich und ganz leicht unterbetonte Bässe. Mit dem richtigen Kofhörer merkt man das fast nicht und für die MP3-Sammlung unterwegs reicht die Qualität völlig aus. » weiterlesen

Creative ZiiSound D3x im Test:
Schmaler Balken, dicker Klang

Das Bluetooth-Musiksystem Creative ZiiSound D3x ist modular aufgebaut und lässt sich um bis zu zwei zusätzliche Lautsprechereinheiten und eine Subwoofereinheit DSx erweitern. Wir haben es für Euch getestet.

Laut Hersteller Creative liefert das aktuelle Bluetooth-Musiksystem ZiiSound D3x ein hervorragendes Klangerlebnis zu einem günstigen Preis. Wir konnten uns mit eigenen Ohren davon überzeugen, ob diese Aussage zutrifft.

Der erste Eindruck beim Auspacken des ZiiSound D3x: schwer und edel. Der schlichte, 9,5 cm x 41 cm x 9 cm grosse Klangbalken fühlt sich mit seinen 1,8 Kg Gewicht solide und hochwertig an. Alle hochglänzend schwarzen Flächen sind mit einer Schutzfolie abgedeckt, die sich leicht und rückstandslos entfernen lässt.

Neben dem ZiiSound D3x ist noch ein Netzstecker mit Aufsatz für europäische und britische Steckdosen im Paket sowie eine Bedienungsanleitung in diversen Sprachen.

Creative ZiiSound D3x im Test: Schmaler Balken, dicker Klang
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RIM Blackberry Torch 9860 im Test (2/2):
Guter Klang, langer Atem

Der erste Teil schilderte meine persönliche Erfahrung hinsichtlich Robustheit und Praxistauglichkeit eines RIM Blackberry Torch 9860 – eindeutiges Fazit: Das RIM Smartphone ist hart im Nehmen. Doch wie sieht es mit der Software aus?


Blackberry Torch 9860 {RIM;http://www.rim.com/}
Blackberry Torch 9860 (Quelle: RIM)
Zusammengesunken sitzt er auf seinem Stuhl, den Kopf tief gesenkt, der Atem tief und gleichmässig. Schläft er? Ah, da – die Finger huschen flink über den Bildschirm und umklammern die Lifeline ins Internet. Das muss ein Blackberry-User sein. Es ist interessant, denn nur BB-Besitzer zeigen dieses typische Verhalten: Sie können sich tatsächlich nur schwer vom Display des Gerätes trennen. Grund dafür ist unter anderem der BBM, der Blackberry Messenger. Eine Chat-Software, die nur auf Blackberrys läuft und wie Skype oder ICQ Nachrichten, Bilder und Audiofiles in Echtzeit tauschen lässt. Verwunderlich daran jedoch, dass gerade diese Software zum Einsatz kommt. Liegt es daran dass Skype unter BB OS 7 nicht läuft? Oder daran, dass man nur durch einen EUR 10 teuren Drittanbieter Skype einbinden kann? Ich weiss es nicht. » weiterlesen

Kuntzel + Deygas Minuskull Lautsprecher:
hochpreisige Hifi-Skulptur

Die Pariser Designer Kuntzel + Deygas haben eine Kombination aus Verstärker und Lautsprecher entwickelt, die auch als Kunstobjekt durchgeht – das merkt man auch am Preis.

Minuskull HiFi-Skulptur {Minuskull;http://minuskull.com/}
Minuskull HiFi-Skulptur (Quelle: Minuskull)

Der Name Minuskull lässt ebenso an Schädel denken wie an Skulptur, und beides ist richtig. Die Klangskulptur erinnert an einen stilisierten Totenschädel, die Lautsprechermembranen sitzen an der Stelle der Augenhöhlen.

Der handgefertigte Korpus besteht aus Walnussholz, wahlweise kann man seinen Minuskull auch schwarz oder weiss lackiert bestellen. Die Membranen der beiden Fostex Fe–83 Breitband-Lautsprecher sind aus dem Brei von Bananenblättern hergestellt.

Trotzdem soll der Minuskull, der natürlich zu iPod und iPad kompatibel ist, ein besonderes Hifi-Erlebnis ermöglichen. Laut Produktbeschreibung ist das auch seinem massgeschneiderten Mosfet-Verstärker und dem integrierten Subwoofer mit eigenem, in Frankreich hergestellten Lautsprecher zu verdanken.

Kuntzel + Deygas Minuskull Lautsprecher: hochpreisige Hifi-Skulptur
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Acer Allegro:
Schnelles Mango-Smartphone

Acer stellt sein neuestes Smartphone vor und setzt dabei auf das Windows Phone 7.5-Betriebssystem.

Allegro, das steht in der Musik für «Schnelles Tempo», und diesem durch den Namen gesetzten Anspruch sollte das neue Acer-Smartphone auch entsprechen können – dank 1 GHz Dual Core-Prozessor und HSDPA-Datenverbindung. Wie es bei Acer Tradition ist, setzt man auf ein Microsoft-Betriebssystem für Smartphones, und das heisst Windows Phone – es ist auch in der aktuellen Version 7.5 auf dem Allegro zu finden. Acer erweitert damit die Palette der Mango-Smartphones auf dem deutschen Markt.

Das ist auch notwendig, denn ein Lumia allein reicht nicht aus, um den Anteil dieser Geräte in Deutschland signifikant zu steigern und App-Programmierer zu bewegen, ihre Helferlein auch für dieses System anzubieten.

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Kai Zantkes Weihnachtspost:
Das gehört unter meinen Weihnachtsbaum

2011 ist bald Geschichte und der Weihnachtsbaum wird dieses Jahr besonders gross. Wie füllt man also den ganzen Platz darunter? Hier ein paar Empfehlungen.


Die Kalenderblätter sind fast alle abgerissen, der Weihnachtsmann steht in den Startlöchern und unter dem Bett stapeln sich die Weihnachtsgeschenke. Doch, oh Weh!, ein Geschenk fehlt noch und die rettende Idee will partout nicht kommen? Wie wäre es mit unseren fünf geheimnisvollen Kandidaten?

Rollei SD 800P

Kandidat Nummer eins liebt das Rampenlicht und bewegt sich auf Augenhöhe mit den Stars. Diese schwarze Schönheit vergisst keinen wichtigen Moment im Leben, zoomt entfernt liegende Objekte heran und schiesst nebenbei auch Fotos. Dank seinem Klappdisplay realisiert der Filmer Clips aus ungewöhnlichen Perspektiven und der Verwacklungsschutz kaschiert das zittrige Händchen. Als besondere Dreingabe teilt man die weihnachtliche Aufnahme dank eingebautem Beamer mit der ganzen Familie, ohne sich um das 3 Zoll Display drängen zu müssen. Leider erkennt der Weissabgleich nicht immer das korrekte Umgebungslicht und der Akku ist mit nur einer Stunde Laufzeit reichlich knapp bemessen. Die Rollei SD 800P wurde von mir bereits getestet – Prädikat: Schenkenswert!
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HTC Radar im Test (1/2):
Sollte man auf dem Schirm haben

Das HTC Radar bietet für einen Preis von weniger als EUR 350 eine vollständige Ausstattung mit schnellem Windows Phone 7 Betriebssystem.


Am Strand Musik hören, am Bahnhof die Zugverspätung checken und während dem Meeting heimlich auf Facebook stöbern: Smartphones machen es möglich. Wenn man nebenbei auch noch ein kleines Spiel wagen kann, ist doch alles in Ordnung – wieso also mehr als EUR 400 dafür ausgeben? Das HTC «Radar» fliegt weit unter dem Preisradar mit gerade mal EUR 340 und dem flinken Windows Phone 7.5.

Microsoft macht es seinen Kunden sehr einfach: Egal wie teuer, egal wie billig, alle WP7-Phones müssen bestimmte Mindestanforderungen erfüllen, die dafür sorgen, dass jedes Handy schnell und ohne Verzögerungen reagiert. Dadurch entscheidet sich die Auswahl nur durch Optik und Verarbeitung, statt der Frage, ob ein Dual-Core mit 1600 MHz verbaut wurde oder nur ein Single-Core mit 16 Mhz, ob 512 MB RAM oder 512 kB zum Einsatz kommen. » weiterlesen

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