Kenwood Autoradio KDC-DAB41U im Test (3):
Vielseitig von Langwelle bis iPod

Der Umbau hat bestens geklappt – wie schlägt sich das DAB+-Autoradio Kenwood KDC-DAB41U nun im täglichen Betrieb?

Eigentlich war nur der Umstieg von DAB auf DAB+ und die Möglichkeit, den iPod direkt anschliessen zu können, für den Autoradiowechsel ausschlaggebend. Doch der Kenwood KDC-DAB41U überzeugt auch durch viele weitere nette Eigenschaften und macht sich schnell unentbehrlich.

Zunächst interessiert natürlich der DAB-Empfang – zumindest in meinem Fall, wo dies ja der konkrete Anlass zur Anschaffung des Geräts war. Dieser funktioniert mit dem alten “Bayern”-DAB-Paket auf Kanal 12D an der vorhandenen Blaupunkt-Antenne tadellos, wenn auch geringfügig schwächer als zuvor am Blaupunkt-Gerät. Dies fiel nur auf, als bei der jährlichen Autowäsche ohne angeschraubte Antenne kein Empfang mehr möglich war – der Blaupunkt hatte hier auch in der Waschstrasse noch gespielt. So merkt man aber zumindest sofort, wenn die Antenne gestohlen wurde.

DAB+ bietet Infos satt von Ihrem Lieblingssender (Bilder: wor)
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VideoWeb TV:
maxdome an Bord

VideoWeb TV erweitert sein Portfolio an Internetdiensten um die maxdome-Plattform.

Bereits jetzt kann man bei VideoWeb viele Sendungen und aktuelle Kinofilme abrufen, doch das große Angebot war das bisher nicht. Meist war ein Film gerade dann aus dem Katalog gefallen, wenn man sich doch entschloss, ihn anzusehen (zumindest ging mir das immer so, ich hatte eine VideoWeb 600-Box im Test).

Doch über ein mangelndes Angebot braucht man sich in Zukunft keine Sorgen mehr zu machen: Dank des neu integrierten maxdome-Dienstes stehen über 35.000 Videos und seinen vielen weitere Angeboten auf Abruf bereit.

Wer den HD-fähigen Fernseher mit VideoWeb TV ergänzt, kann auf das Angebot zugreifen – immerhin sind darunter mehr als 600 Gratis-Videos, und das ist definitiv mehr als das Dutzend, was bisher bei videoweb unter dem Punkt Free VOD (kostenloses Video on Demand) abrufbar war.

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Kenwood Autoradio KDC-DAB41U im Test (2):
DAB+-Radiotausch in der Praxis

Der Tausch eines Autoradios erfordert kein Ingenieurstudium, doch der Teufel liegt meist im Detail, vor allem wenn neueste Technik wie DAB+ hinzukommt. Wie klappt der Einbau des Kenwood?


Wir erinnern uns: die Autobeschallung war wegen Umstellung des Lieblingssenders von DAB auf DAB+ aufzurüsten. Dazu sollte ein Kenwood KDC-DAB41U (Affiliate-Link) anstelle des bisherigen Blaupunkt Woodstock DAB 54 dienen. Es gibt momentan im deutschen Fachhandel etwa vier bis fünf DAB+-Autoradiomodelle fernöstlicher Herkunft zu Preise zwischen € 160 und € 200. Zugegeben günstiger als das deutsche Blaupunkt-Radio, das selbst via “elektronischer Bucht” fast doppelt soviel gekostet hatte.

Meine Wahl fiel auf den Kenwood KDC-DAB41U, weil dieser auch einen iPod mit steuern können sollte. Am Blaupunkt hatte ich diesen zwar mit einem Spezialkabel (serienmässig hatte er keinen externen NF-Eingang) auch anschliessen können, doch war eine sichere Bedienung anschliessend unter der Fahrt undenkbar, auch wenn dies – im Gegensatz zur Bedienung eines Handys – erlaubt wäre.

Im Gegensatz zum letzten Radioumbau wollte ich diesmal selbst zu Werke gehen: Eine DAB-taugliche Antenne und alle nötigen Anschlüsse waren ja nun vorhanden und den eigentlichen Autoradio-Umbau hatte ich früher auch immer selbst vorgenommen.

Autoradio-Umbau (Bilder: Kenwood/wor)
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The House of Marley Get up Stand up:
iPhone-Lautsprecherdock nicht nur für Reggae

Wie alle Produkte von “The House of Marley” spiegelt auch diese Dockingstation für iPhone oder iPod die besonderen Affinität zu Bob Marley und seinen Prinzipien wieder.


House of Marley Lautsprecherdock {The House of Marley;http://www.thehouseofmarley.com/docks/freedom/get-up-stand-up-speaker-dock.html}
House of Marley Lautsprecherdock (Quelle: The House of Marley)
The House of Marley folgt drei Prinzipien, wenn es Produkte wie das Lautsprecherdock entwickelt: Sie müssen von hervorragender Qualität sein, umweltfreundlich und einer guten Sache verpflichtet. So soll ein Teil der Erlöse an 1Love gehen, eine Stiftung der Marley-Familie. Schon durch das Äussere wirkt die Dockingstation lässiger als andere Geräte dieser Art: statt einer dicken Box ist es nur eine Platte, welche die (zum Glück gekapselten) Schallwandler trägt. Durch die geringe Bautiefe passt das Gerät auch auf die schmale Anrichte.

Ausserdem sieht es so aus, als müssten so gut wie alle Produkte irgendwo die Farben Jamaikas tragen. Zum Glück sind diese meist recht dezent angebracht. Beim Lautsprecherdock für den iPod oder das iPhone zum Beispiel dominiert die Holzmaserung, den rot-gelb-grüne Streifen bemerkt man erst auf den zweiten Blick.

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Kenwood Autoradio KDC-DAB41U im Test (1):
DAB+ im Auto nachrüsten

DAB+ ist seit August deutschlandweit verfügbar. Doch obwohl Digital Audio Broadcast ursprünglich für den Empfang im Auto optimiert wurde, ist der Umstieg auf das digitale Radio ein schwieriges Unterfangen. neuerdings.com liess sich davon jedoch nicht abschrecken.

Wer mit dem üblichen UKW-Rundfunkprogramm – “die heissesten Hits aus den 50er, 60ern, 70ern, 80ern, 90ern und von heute – von allem etwas, von nichts genug”, dazwischen Flachwitze und das Wetter, nicht glücklich wird, muss CDs hören. Oder sich ein Radio einbauen, das auch DAB empfängt. Da gibt es nämlich statt der Musikmixe für jeden auch Spartenprogramme mit eigenen Musikrichtungen, ob Jazz, Rock oder (wer’s mag) auch Schlager und Volksmusik. Und – jedenfalls bislang – weniger nervigem Gequassel.

Autoradios für das erweiterte DAB+ gibt es dagegen noch kaum, da zumindest die deutschen Autohersteller den Einbau von Fremdradios kaum mehr zulassen, indem sie mutwillig Funktionen des Bordcomputers mit dem Werksradio verknüpfen. Ein BMW oder Mercedes ist mit dem Ausbau des Werksradios mittlerweile so schwer gehandicapt, dass man von so einer Umrüstung nur abraten kann. Doch jeder weiß: Werksradios sind wiederum nicht nur überteuert, sondern oft auch weniger leistungsfähig als Nachrüstgeräte, auch wenn sich das über die Jahre etwas gebessert hat. DAB oder gar DAB+ findet man hier jedoch sehr selten, weil die Automobilkonzerne alles Zubehör langfristig planen und auf automobile Robustheit und Zuverlässigkeit prüfen und es daher gut 10 bis 20 Jahre benötigt, bis neue Technologien hier serienmässig Einzug halten.

DAB+-Autoradio frisch ausgepackt (Bilder: Kenwood/wor)
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Halo Waypoint:
Smartphone erweitert Spiele-Bildschirm

Mit «Halo Waypoint» für WP7, iOS und Android wird der Gamerbildschirm um taktische Informationen erweitert.


Es sieht aus wie in einem Callcenter, in dem die Lampen defekt sind: Jede Menge Bildschirme und Köpfe mit Headsets und Mikrofon vor dem Mund. Pizzareste liegen herum. Neben dem Klappern der Tastaturen rauschen die PC-Lüfter, sonst Stille. Auf einmal schreit einer laut auf, reißt sich den Hörer vom Kopf und geht wutentbrannt aus dem Raum. Wenig später folgt der Nächste. Doch das ist kein Callcenter, sondern ein Gaming-Tournament. Hier gewinnt der Beste. Meistens. Nicht immer muss man ein geübter Schütze oder ein routinierter Mausdrücker sein, um einen taktischen Vorteil zu genießen. Auch die Ausrüstung macht viel aus. Ein paar Frames hier, eine angepasste Maus dort, und an anderer Stelle eine verbesserte Soundausgabe oder eine veränderte Grafikdarstellung – schon ist der Sieg gesichert. Mit der neuen App «Halo Waypoint» geht der Rüstungswettlauf in eine neue Runde: Das Smartphone wird zum taktischen Berater.

Die Einführung von Makrotasten auf Gamer-Tastaturen war ein Riesenschritt nach vorne, dann kam die Logitech G15-Tastatur mit eigenem Display für Waffen- und Gesundheitsreserven und nun das: Halo Waypoint erweitert den Bildschirm um taktische Informationen – auf jedem beliebigen Smartphone oder Tabletcomputer. » weiterlesen

Creative ZiiSound DSx im Test:
Kabelloser Generalbass

Der Subwoofer Creative ZiiSound DSx verbindet sich mit den Lautsprechern der ZiiSound D5x- oder ZiiSound D3x-Serie von Creative und verstärkt das Klangbild um einen Bass, der bis tief in die Eingeweide spürbar ist.

Wozu ein Subwoofer gut ist, merkt man erst, wenn man ihn in Aktion erlebt. Der Creative ZiiSound D3x klingt allein schon ziemlich gut, aber sobald man den Subwoofer ZiiSound DSx in die Steckdose stöpselt und ihn mit dem D3x verbindet, ändert sich alles.

Die Töchter schauen von ihren mobilen Facebook-Schnittstellen auf und bekommen glänzende Augen, Münder weiten sich und an den Fusssohlen macht sich ein leichtes Kribbeln bemerkbar. Der DSx liefert einen Bass, der bei entsprechender Lautstärke körperlich spürbar ist und zumindest bei mir das Gefühl auslöst, gleich Herzrhythmusstörungen zu bekommen. Vor allem, wenn die basslastigen House-Stücke der jüngeren Generation mit 140 Beats per Minute wummern.

Kurz gesagt: Der Subwoofer ZiiSound DSx macht aus dem ZiiSound D3x eine fette Anlage, die man locker zwei Stockwerke weiter unten hört (Tochter eins und zwei wohnen unter dem Dach).

Fatalerweise ist es dazu noch ganz einfach, diese Anlage mal in diesem, mal in jenem Zimmer anzuschließen. Wenn D3x und DSx einmal gekoppelt sind, merken sie sich die Verbindung. Man muss also nur zwei Netzstecker ziehen, die beiden Geräte ins nächste Zimmer tragen, sie dort ans Stromnetz anschließen, und weiter geht’s.

Creative ZiiSound DSx: kabelloser Generalbass
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Osaka Bahnstation:
Weihnachtliche Wasserspiele

An Weihnachten gibt es die schönsten Lichtspiele des ganzen Jahres. In Japan kann man die schönsten Wasserspiele bestaunen. An der Osaka Bahnstation unterhält eine Wasseruhr wartende Fahrgäste.


Das Erstaunliche an vielen erstaunlichen Dingen, ist die erstaunlich einfache Funktionsweise. Wenig Anspruch an technisches Wissen, dafür stehen Spass und Kreativität oft im Vordergrund.

Im japanischen Osaka an der Bahnstation Osaka Railwaystation City imponiert ein Wasserspiel den Zuschauern und rangiert als eine der Touristenattraktionen. Das Wasserspiel zeigt neben der Uhrzeit auch Muster einzig und allein mit fallendem Wasser und Lichtstrahlern an. Dabei entstehen Formen, die man im ersten Moment gar nicht für möglich gehalten hätte. Pünktlich zur Weihnachtszeit fallen Tannenbäume und Eisflocken aus dem Wasserspeier – fast schon ein Grund sich das selbst einmal vor Ort anzusehen. » weiterlesen

Photojojo Makrolinse für Smartphones:
Ganz nah ran mit Gummiband

Die Makrolinse von Photojojo verfolgt einen echten Low-Tech-Ansatz. Sie wird als Gummiarmband am Handgelenk getragen und ist so flexibel, dass sie nicht nur mit iPhone, sondern auch mit anderen Smartphones funktioniert.

iPhone-Zubehör von Photojojo kann ja schon mal so viel kosten wie eine Schnappschusskamera. Das ist beim Gummiband mit Makrolinse glücklicherweise nicht der Fall.

Dieses Low-Tech-Zubehör ist mit USD 15 (rund EUR 11) eher im unteren Preissegment angesiedelt. Bei diesem Preis kann man natürlich nicht die Qualität einer Spiegelreflexlinse erwarten. Die Makrolinse im Gummiband ist vielmehr ein Beispiel für eine nette Idee, die eine Spezialaufgabe zum günstigen Preis erfüllt.

Photojojo Makrolinse für Smartphones: Ganz nah ran mit Gummiband
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Plantronics Voyager Pro HD im Test:
Professionell gut

Das Plantronics Voyager Pro HD leistet eine Menge und setzt sich mit ein paar nützlichen Funktionen von der Konkurrenz ab.


Man zahlt extra dafür und nutzt es dann doch höchst selten. Die meisten Gadgets könnten damit kommunizieren, doch manche Hersteller verzichten auf die Implementierung von Standardfunktionen – Bluetooth wurde als Kurzstreckenfunk für Datei- und Soundübertragungen konzipiert, doch es fristet, so will mir scheinen, nur zu häufig ein Schattendasein. Das Plantronics Voyager Pro HD verbindet sich via Bluetooth mit jedem verfügbaren Smartphone und erweitert dieses um zahlreiche Funktionen.

Aussehen

Für viele ist äussere Schönheit noch immer der wichtigste Kaufgrund. Das Plantronics wird in dieser Hinsicht kein Ladenhüter werden: » weiterlesen

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