Das Kickstarter-Projekt LandingZone läuft noch rund zwei Wochen, hat sein Ziel aber schon erreicht. LandingZone wird eine Dockingstation, die Apples spartanisch ausgestattetes MacBook Air um einige Anschlüsse bereichert.
So praktisch das leichtgewichtige MacBook Air ist, so sehr vermisst man doch beim stationären Einsatz auf dem Schreibtisch einige Anschlüsse, die einfach dazugehören, wie Ethernet- oder USB in ausreichender Menge. Das Kickstarter-Projekt LandingZone will diesem Misstand abhelfen.
Es handelt sich bei der LandingZone um eine dedizierte Dockingstation für das MacBook Air, die dem Rechner einen gut gestalteten, sicheren Hafen auf dem Schreibtisch bieten soll. Es ist kompatibel zu allen MacBook Air-Rechnern ab Oktober 2010, die an jeder Seite einen USB-Anschluss besitzen.
Der Werbeclip nach dem Klick zeigt im direkten Vergleich, wie die Dockingstation den Alltag eines Pendlers mit dem MacBook Air vereinfachen soll. Das sieht schon recht überzeugend aus.
Kickstarter LandingZone: Ein Dock für das MacBook Air
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Für einen fulminanten Abschluss, habe ich den Post randvoll mit Videos gefüllt und mache auf besonderes Zubehör aufmerksam, bevor wir uns an ein Fazit heranwagen.
Im letzten Teil darf die GoPro nochmal die Muskeln spielen lassen und ihre Aufnahmen zeigen. Dabei wird sie durch Zubehör noch vielseitiger, aber auch teurer.
Zubehör
Das Zubehör-Programm der GoPro ist reichhaltig und für fast alle Sportarten verfügbar. Das Kopfband, um die Kamera wie eine Stirnlampe zu tragen, reicht für die meisten Zwecke und wenn es etwas zuverlässiger sein soll, kann auch das Helmband noch zum Einsazu kommen. In all den Fällen, wo man seinen Kopf lieber nicht hinstreckt, klebt man eines der vier mitgelieferten Füße auf Karosserie oder Helm. Nach einer Nacht trocknen und 80 km/h auf dem Motorrad bei Regen kann ich nur bestätigen: Es hält bombenfest, erzeugt aber mehr Verwirbelungen und Luftwiderstand! Angeblich genügt es den Kleber anzufönen, um ihn wieder zu lösen. An meinem Helm habe ich mich das noch nicht getraut.
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Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!
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Alienware präsentiert einen Computer, der nicht nur von den Leistungsdaten, sondern auch vom eleganten Aussehen ganz vorne mit-”spielen” will.
Von wegen Spieler nutzen nur noch Notebooks: Die besten Maschinen zum Daddeln sind nach wie vor die klassischen Desktop-PCs, meist in Form eines Towers, und bei Spielern in der Regel besonders gestaltet. Bei Alienware, einer Division von Dell, sehen die neuen Aurora-Modelle ein wenig so aus wie die Behausung der
Gilde-Navigatoren aus Dune.
Wie gewohnt muss der Anwender auf Leistung nicht verzichten. Im Aurora steckt die neueste Generation der Intels Core-i7-CPUs mit sechs Rechenkernen. Bei Alienware ist dieser Rechenknecht schon ab Werk übertaktet und flüssigkeitsgekühlt. Die Kühlung agiert vollkommen leise und wird nur im Extremfall durch einen Lüfter unterstützt (“Active Venting”).
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LED-Lampen sparen Strom? “Im Prinzip ja” – in der Praxis leider oft nicht, weil die Hersteller die Motivation des Kunden, mit dem Erwerb künftig Strom zu sparen, regelmässigst sabotieren und ins genaue Gegenteil verkehren. Dagegen hilft leider auch kein Fachwissen, wie der Kauf einer IKEA-LED-Stehleuchte zeigt.
Netzstecker, IKEA-Style: Getarntes Schaltnetzteil mit Lautsprecherbuchse (Bild: wor)
Mit der guten alten Glühlampe war es einfach: Eine Lampe, ein Schalter. Strom an, Lampe an – Strom aus, Lampe aus. Doch die Glühlampe ist in der EU auf dem Rückzug: Sie ist zu heiss. Nur maximal 5% der elektrischen Energie werden in ihr zu Licht, der Rest zu Wärme. Energiesparlampen sind in Wohnräumen keine Alternative – ihr Licht ist unangenehm, sie brauchen lange, um hell zu werden, und sie
verteilen Quecksilberdämpfe, wenn sie zerbrechen.
LEDs sind da die Lösung – denkt man. Doch da taucht ein weiteres Problem auf: Der gute, alte Netzschalter ist nämlich ebenso wie die schon erwähnte ebenfalls gute, alte Glühlampe nicht mehr gefragt! Moderne Leuchten sind wie Fernseher, Stereoanlagen und Videorekorder sehr oft immer am Netz, Tag und Nacht, immer in Bereitschaft!
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Die GoPro HD Hero2 überzeugt bei der Bedienung mit Verständlichkeit und Einfachheit. Auch die Lichtausbeute ist überdurchschnittlich gut.
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Im ersten Teil des Tests hatte ich die GoPro HD Hero2 schon mit viel Lob überschüttet – die konkreten Beweise liefere ich nun nach. Außerdem wollen wir uns den Einstellungen widmen und die Möglichkeiten ausloten, die diese Kamera noch zu bieten hat.
Leicht verständlich
Die Hero2 macht ihrem Namen alle Ehre, denn sie ist «doppelt so gut» wie der Vorgänger. In Sachen Bedienung kann ich das nur bestätigen, denn aus dem groben LCD mit Taschenrechner-Buchstaben wurde ein Dot-Matrix-Display mit aussagekräftigen Icons. Vorbei sind die Zeiten der kryptischen Abkürzungen. Mit der neuen GoPro braucht es (fast) keine Bedienungsanleitung mehr, alles erschließt sich von ganz allein. So schaltet man im Nu durch die verschiedenen Modi: Videoaufzeichnung, Fotografie, Selbstauslöser, Zeitraffer und Einstellungen. Das Menü bedient man Vorzugsweise ohne das Klarsichtgehäuse, denn die Drücker sind mit Federn gelagert und haben einen ordentlichen Widerstand – gut gegen versehentliches Bedienen, schlecht für die Fingerkuppen. Im praktischen Einsatz stellt sich die «One-Button»-Einstellung schnell als optimalste Lösung heraus: Lange den unteren Knopf betätigen und schon kann die Abfahrt beginnen. Einfacher geht’s nimmer. » weiterlesen
Avenir Telecom ist ein aus Frankreich stammender Anbieter von Mobilfunk-Produkten. Seine Oxo Platinum Kopfhörer verbinden ein interessantes Aussehen mit einem interessanten Preis.
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Kopfhörer, insbesondere Auf-Ohr-Kopfhörer, haben sich vom reinen Technik-Produkt zum Lifestyle-Accessoire entwickelt. In diesem Punkt macht der Oxo Platinum schon einmal eine gute Figur. Ausser in schwarz und weiss ist er in drei ziemlich auffälligen Farben erhältlich: Blau, Grün, Rosa.
Die weichen Polster sollen nicht nur bequemen Sitz garantieren, sondern laut Hersteller Avenir Telecom auch Umgebungsgeräusche wirksam dämpfen, so dass man den satten Sound der grossen Membranen auch unterwegs ungestört geniessen kann.
Avenir Telecom Oxo Platinum Kopfhörer
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Die GoPro HD Hero2 ist unbestreitbar eine der Actioncams, die sofort ein «Haben-Will» erzeugen. Stimmt auch die Leistung? Unser Test wird es ans Tageslicht bringen.
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Die Piste auf dem Snowboard runterheizen und ganz gekonnt in den Schnee stolpern. Auf dem Mountainbike einem Downhill-Trail folgen und die Baumwurzel übersehen. Alles Erlebnisse die man nie vergisst. Aber leider nicht mit anderen teilen kann. Mit der GoPro HD Hero2 filmt man live aus der Ich-Perspektive und kann endlich auch vor den Freunden mit seinen wagemutigen Manövern angeben. Wie gut das am Ende wirklich aussieht, werden wir jetzt beleuchten.
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Der Kenwood KDC-DAB41U hat sich im Test bereits als sehr vielseitiger Rundfunkempfänger erwiesen. Was aber, wenn man unter all den UKW-, DAB-, DAB+, LW- und MW-Programmen trotzdem nichts Erträgliches findet – oder durch einen Tunnel ohne Empfang fährt? Kein Problem: Das Gerät spielt auch jede Menge Gespeichertes ab!
Zunächst einmal kann der Kenwood KDC-DAB41U natürlich CDs abspielen – auch selbstgebrannte. Und MP3-CD-ROMs – wie jedes moderne Autoradio. CDs mit Kopierschutz dafür vermutlich nicht – MP3-fähige Laufwerke werden von der Musikindustrie da ja bewusst aufs Glatteis geführt. Glücklicherweise sind diese Un-CDs, die schon so manchen Werkstattbesuch erforderlich gemacht haben, jedoch bei aktuellen Titeln nicht mehr zu finden.
Doch auch ein iPod oder ein iPhone können angesteckt werden, um die Titel darauf auszuwählen und abzuspielen. Der iPod kann dabei sowohl an diesem selbst als auch – beim Fahren üblicherweise praktischer – am Autoradio bedient werden.
Sound von iPod, USB & Co. (Bilder: wor)
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Wie letzteres funktioniert, zeigen diese beiden Videos:
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Das Optrix-HD-Gehäuse schützt das iPhone vor Umwelteinflüssen und erlaubt eine Befestigung an Helm oder Motorrad für Filme aus ungewöhnlichen Perspektiven.
Als ewig Apple verreißender Kritiker muss ich den Cupertinos mal ein Lob gönnen. Was die iPhone-4S-Kamera leistet ist wirklich sehr gut und kann sich sehen lassen: Toller Weissabgleich, gute Details und insgesamt schöne Fotos. Das muss ich, leider, zugeben. Und wie komme ich darauf? Optrix HD nutzt die Kamera des iPhones und verpackt das Ganze in einer wasserdichten Schutzhülle für Sport- und Actionaufnahmen aus der Ich-Perspektive.
Es gibt eine Menge Kameras auf dem Markt, einige davon sind auch wasserdicht. Und einige, wie die GoPro Hero HD oder die ActionPro SD20F wurden extra für Extremsportarten konzipiert – Tests zu den beiden Kameras folgen in den nächsten Wochen. Doch ein mehr als EUR 600 teures Smartphone mit empfindlicher Elektronik in ein Plastikcase mit Touchscreenfolie zu stecken und dann zu behaupten dies sei ausreichend Schutz? » weiterlesen