LG Xnote Z330:
Besonders dünnes Ultrabook von LG

LG hat mit dem Xnote Z330 ein Ultrabook angekündigt, das in der Dicke lediglich 14,7 mm misst und nur 1,21 kg wiegt.


Mit dem Xnote Z330 steigt nun auch der südkoreanische Hersteller LG in den Ultrabook-Markt ein. Diese von Intel lancierte Klasse umfasst Notebooks, die trotz einem dünnen und leichten Gehäuse über eine lange Akkulaufzeit und ausreichend Leistung verfügen. Dazu ist das Xnote Z330 entweder mit einem 1,6 GHz schnellen Intel Core i5 Prozessor oder einem mit 1,7 GHz getakteten Intel Core i7 Prozessor der neusten Generation sowie 4 GB Arbeitsspeicher ausgestattet.

Im 1,21 kg leichten und an der dicksten Stelle lediglich 14,7 mm dicken Gehäuse verbaut LG weiterhin einen USB 3.0-, einen USB 2.0- und einen HDMI-Anschluss sowie einen Audioausgang im 3,5-mm-Format und einen microSD-Kartenleser, welche auf der linken und rechten Seite untergebracht wurden. Die Verbindung mit dem Internet ist per WLAN nach den Standards b/g/n möglich, über einen Adapter kann zudem ein Ethernet-Kabel angeschlossen werden. Auch Bluetooth 3.0 befindet sich an Bord. » weiterlesen

Versteigerung zu Gunsten der Wikimedia Foundation:
«Beats by Dr. Dre Studio»

Wenn Computerhersteller Blogger zu einem Winter Summit einladen, gibt’s nicht nur Infos zu neuen Produkten…

Vergangene Woche wurde ich zusammen mit knapp 50 Bloggern aus ganz EMEA von HP zum «Winter Summit 2011» in Saas Fee, einen Schweizer Wintersportort, eingeladen. Neben Produkt-, Marketing- und PR-Managern buhlten ein paar neue Produkte des Drucker- und PC-Herstellers um die Aufmerksamkeit der Schreiberlinge – der expliziten Erwähnung wert ist «HP Wireless TV Connect», eine kleine schwarze Video-Streamingbox, deren extrem kurze Latenzzeit beeindrucken konnte. Mehr zu HPs jüngstem Vorstoss in Richtung Wohnzimmer gibt’s beispielsweise hier.

Weiter ist zu berichten, dass HP zwei Kopfhörer «Beats by Dr. Dre Studio» ausschrieb für die beiden Blogger, die auf einem virtuellen Rennkurs (in 3D natürlich) die schnellste und zweitschnellste Runde fahren und ihren Rekord twittern würden.
Ich fuhr, twitterte


und siegte


– und werde den Kopfhörer zu Gunsten der Wikimedia Foundation versteigern.

Zur Versteigerung geht’s hier lang.

Wer wissen will, was um den Winter Summit getwittert wurde, klicke hier.

Actionpro SD20F im Test (1/2):
Vorbild-Figur

Die Actionpro SD20F will ein ständiger Begleiter bei aufregenden Sportarten und Unternehmungen sein. Hat sie das Zeug dazu? Dieser Test wird es zeigen.


«Der Fisch war sooo riesig!», dabei streckt er die Arme weit auseinander – ein Zwei-Meter-Fisch? Solch Seemannsgarn mag man nicht unbedingt glauben. Hätte der Taucher eine Actionpro SD20F dabei gehabt, könnte er nun mittels Videoaufnahme seine abenteuerliche Begegnung belegen. Ob die Qualität der SD20F dafür ausreicht, wird der Test zeigen.

Auspacken

Verglichen mit der GoPro ist der Lieferumfang zwar nicht riesig, aber wertvoller: Verschiedene Gelenke, zwei Klebefüsse, AV-Kabel, USB-Kabel, Fernbedienung und LC-Display, Transporttasche und extra Gehäuse für Stative, das spart dem Käufer wertvolles Geld. Aber, ein Kopfband oder Helmriemen fehlen – genau das Zubehör, welches ich gerne im Einsatz hätte. Wenn ich mir Solcherlei kaufen wollte, würden moderate EUR 40 fällig. Damit wäre man bei insgesamt EUR 310, inklusive Fernbedienung und LCD-Display. Die GoPro WiFi-BacPac-Lösungen, bestehend aus Fernbedienung oder LCD oder erweitertem Akkupack, reissen deutlich grössere Löcher in den Geldbeutel wo man schnell für Kamera und Zubehör mehr als EUR 400 hinlegt. » weiterlesen

Edura iCelsius:
iPod, iPhone oder iPad messen Temperatur

Edura stellt eine Erweiterung für alle Apple-Gadgets mit iOS5 vor, mit denen sich Temperaturen messen und aufzeichnen lassen.

Ein Gadget, das sowieso schon in Benutzung ist, für einen weiteren nützlichen Zweck einzusetzen, das ist der Traum jedes iPhone- iPod- oder iPad-Besitzers – schliesslich sind diese Teile schon fast eierlegende Wollmilchsäue. Und der Dockinganschluss erlaubt zwar vieles nicht, aber erlaubt zumindest die Benutzung mit diversen Messfühlern. Das macht sich die Firma Edura zunutze und macht die iDingsis zu Temperaturmess-, ja man muss fast schon sagen, Stationen.

Stilecht heissen diese Erweiterungen denn auch iCelsius. Sie bestehen aus einem Stab mit Kabel für den iDock-Connectur und einer App für alle Geräte. Es gibt iCelsius in zwei Varianten: die normale erfasst Temperaturen zwischen -30 und +70 Grad Celsius, die «Pro» geht nach oben bis 150 Grad und soll auch genauer agieren (0,2% Messfehler statt 1% bei der normalen). Wenn man nicht gerade in einem Labor arbeitet, sind für iCelsius entsprechende Anwendungen zum Beispiel die Prüfung von Vorlauftemperatur einer Heizung.

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Klipsch Gallery G-17 Air:
Massive Luftnummer

Der US-amerikanische Lautsprecherhersteller Klipsch präsentierte bereits im Frühjahr anlässlich der IFA die neue Lautsprecherserie «Gallery». Teil dieser Lautsprecherserie ist das nun verfügbare AirPlay-kompatible Streamingdevice Klipsch Gallery G-17 Air.


In dem elegant gestalteten Gehäuse mit der auf Hochglanz polierten Front, in welcher die Lautsprecher flächenbündig eingelassen sind, bringt Klipsch alle Streamingfunktionen mit, die derzeit möglich sind. Ein integriertes Wifi-Modul erlaubt im Zusammenspiel mit der DNLA- und UPNP-Kompatibilität das Abspielen von Musik vom NAS oder einem Desktop-PC beziehungsweise Mac. Steuern lässt sich das Gallery G-17 hierbei auch durch unterschiedliche mobile Devices – nicht nur aus dem Apple.

Den Devices des Obsthändlers aus Cupertino vorbehalten bleibt jedoch die AirPlay-Fähigkeit des Gallery G-17: von jedem Apple iPhone, iPod touch, iPad oder aber einem PC oder Mac mit iTunes lässt sich Musik zum G-17 liefern, inklusive der Steuerung der Wiedergabe und Lautstärke. Auch die Apple Remote kann hierbei genutzt werden, sofern die Daten vom PC oder Mac stammen.

Klipsch Gallery G-17 Air
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Interessant wird es vor allem im Zusammenspiel mit anderen AirPlay-kompatiblen Abspielern: » weiterlesen

LED-Leisten Lunartec NC-6126 im Test:
LEDs sind praktischer und besser als Halogen- und Energiesparlampen

Mit LED-Leuchtmitteln hatten wir schon öfters Pech. Gibt es denn gar keine vernünftigen eigenständigen LED-Leuchten? Doch, und sie sind nicht mal teuer.

LED-Lampen sollen das Leuchtmittel der Zukunft sein. Doch leider haben sie als «teure Ramschware» ihren Ruf bei vielen Energiesparwilligen bereits verspielt.

Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich alleine bereits folgende Flops aufzählen:

  • LED-Nachttischlampe: Sparsam, langlebig und unaufdringlich – doch neigt sie nach einigen Monaten zum nervtötenden Flackern. Zum Lesen dann nicht mehr geeignet
  • 230-V-LED-Retrofit-Lampe der 1. Generation aus 90 Einzel-LEDs: Funktionierte für knapp EUR 40 nur zwei Wochen lang auf voller, weitere zwei Wochen auf halber Helligkeit. Dann war Schicht im Schacht. Ein Blick ins Innere (siehe Fotogalerie) erklärt dies: Der Aufbau ist völlig unzureichend, bei den ersten Spannungsspitzen im Netz schlägt der Kondensator durch und die LEDs brennen durch.
  • LED-Hausnummern: Nach wenigen Monaten wellte sich die Nummernfolie, dafür fiel die Beleuchtung aus – die zu einfache Ladeschaltung hatte die Akkus zerstört
  • 12-V-LED-Halogenlampenersatz aus 48 LED: Nach einigen Monaten leuchten nur noch etwa 70% der LEDs, ein Teil flackert.
  • 12-V-LED-Halogenlampenersatz aus 1-Watt-Power-LED: Ein Exemplar verabschiedete sich nach 3 Tagen mit grossem Knall und einer höchst unökologisch übel stinkenden Rauchwolke.
  • 230-V-IKEA-Stehlampe Lanslö: Ist immer an, auch wenn sie aus ist – ein echter Netzschalter existiert nicht.

Gute Lampen, schlechte Lampen... (Bilder: wor)
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Allerdings gab es auch gute Erfahrungen: » weiterlesen

Danne Woo und Stefanie Kleinman RFID-Beatbox:
Musik vom Chip

Die RFID-Beatbox von Danne Woo & Stefanie Kleinman wird über kleine RFID-Chips bedient, die jeweils unterschiedliche Tonfolgen auslösen.

RFID-Beatbox {Danne Woo;http://dannewoo.com/rfidbeatbox/index_vid.html}
RFID-Beatbox (Quelle: Danne Woo)

RFID ist eine Technik, die normalerweise eher zur Zugangskontrolle verwendet wird. Wir haben schon über Anwendungen berichtet, bei der RFID-Aufkleber eine Brücke zwischen den Gegenständen des Alltags und dem Internet schlagen. In diesem Falle steuern kleine, farbig codierte RFID-Chips eine RFID-Beatbox.

Die Chips werden in kleine Vertiefungen auf der Oberfläche der RFID-Beatbox gelegt, die ebenfalls farbig codiert sind. Dadurch ist sichergestellt, dass man die Spuren nicht verwechselt. Jede Vertiefung steht für eine Spur: Schlagzeug, Keyboard, Gitarre und Bass lassen sich so mit unterschiedlichen Loops bestücken.

Die beiden Clips zeigen, wie man mit der RFID-Beatbox Musik macht.

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Pure Twilight im Test:
Morgensonne auch im Winter

Am Morgen von goldenen Sonnenstrahlen geweckt zu werden – wunderschön, da fängt der Tag doch schon mal gut an. Doch das scheitert in der Realität am hiesigen Wetter und den Anforderungen der modernen Arbeitswelt. Pure Digital hat deshalb einen Radio-Lichtwecker gebaut, der zuerst langsam heller werdendes Tageslicht simuliert – und erst dann ein Geräusch zuschaltet.

Die Idee des Lichtweckers ist nicht neu – Philips hat mittlerweile eine ganze Serie solcher Geräte im Angebot, preiswertere Nachbauten finden sich ebenso am Markt. neuerdings.com hat sich die Philips-Modelle auch bereits einmal testmässig vorgeknöpft. Der Gedanke: Für den Körper und die Seele soll es angenehmer sein, wie in der Natur von langsam heller werdendem Tageslicht geweckt zu werden – und nicht unvermittelt von einem hässlich rasselnden Wecker aus dem Schlaf gerissen zu werden.

Der für hochwertige Digital- und Webradios bekannte englische Hersteller Pure Digital hat nun eine besondere High-Tech-Variante eines solchen Lichtweckers entwickelt. Beim Modell Twilight entfällt das bei anderen Pure-Radios zu findende Webradio – und damit auch die Sorge um WLAN-Funkwellen im Schlafzimmer oder Verschlafens wegen Internet-Ausfall – doch dafür kommt Licht hinzu.

Dieses ist keine einfache «Birne», wie bei Geräten anderer Hersteller. Vielmehr wurden sechs Hochleistungs-LEDs in das Gerät verbaut, mit denen zum Aufwachen echte Morgenröte simuliert werden kann: Das Wecklicht startet dezent rosa, wird erst bei voller Helligkeit weiss.

Sonne ans Bett (Bilder: wor)
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Behringer Eurosound iNuke Boom:
Monster-Dock für das iPhone

Audiospezialist Behringer will zur CES 2012 in Las Vegas seine neue Marke Eurosound vorstellen. Eines der Highlights dieser Serie wird das lauteste iPod Dock der Welt sein, das iNuke Boom.

iNuke Boom {pd Behringer;http://www.behringer.com/ifnews/files/2011/12/boom-box.png}
iNuke Boom (Quelle: pd Behringer)

Wenn man eine neue Serie an Produkten lancieren will, tritt man am besten laut auf. Behringer beherzigt diese Regel und stellt zur CES 2012 das iNuke Boom vor. Als Highlight soll es die allgemeine Aufmerksamkeit auf die neue Eurosound-Serie von Behringer lenken.

Das sollte schon durch die pure Kraft der Fakten gelingen: Über 10’000 W soll das iNuke Boom leisten, bei Abmessungen von stolzen 4 ft x 8 ft (rund 122 cm x 244 cm). Die Tiefe dürfte ungefähr der Höhe entsprechen.

Da braucht man Platz für – und einiges an Kleingeld.

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Weihnachtsgeschenke für Geeks:
Was kommt unter die Pyramide?

Was legt sich der Geek eigentlich unter den Weihnachtsbaum? Und: hat er sowas denn überhaupt?

Ein waschechter Geek™, respektive die waschechte Geekesse hat selbstverständlich gar keinen Weihnachtsbaum – da bewegt sich ja nichts. Höchstens die bunten Elektrokerzen blinken, aber das ist stillos. Bei mir steht stattdessen zu Weihnachten eine Pyramide aus dem Erzgebirge auf dem Tisch. Die kostet zwar mehr, muss aber nach Weihnachten auch nicht auf den Müll. Der Baum bleibt währenddessen im Wald stehen und erfreut dort Rehe, Hasen und Spaziergänger. Und es ist mehr Platz für Geschenke im Wohnzimmer, von jeder Freundin (w/m) eins. Nein, welch Unsinn, ein Geek hat doch gar keine Freundinnen/Freunde, dafür seine geliebten Gadgets – Oder?

Aber Gadgets sind auch teuer. Was tun, wenn man kaum Geld für Geschenke hat? Nicht verzagen, auch für wenig Geld gibt’s gute Gadgets.

Da es die Panoramic Ball Camera noch nicht gibt, der Geek aber trotzdem gerne mal was Buntes in die Luft wirft, kann es beispielsweise so ein spezieller Sphere-Ball sein. Dieser wird beim Werfen zur allgemeinen Verblüffung grösser oder wechselt die Farbe. Kostet bei Pearl keine EUR 3. Weihnachten muss ja keine Konsumschlacht sein. Batteries not included. (And not necessary either.)

Als Alternative kann es auch der Pop(p)-Ball zum gleichen Preis sein. Bei dieser Produktbezeichnung, bei der sich der Anbieter anscheinend dank Rechtschreibreform selbst nicht über die korrekte Schreibweise klar ist, sollte der Schenkende dann aber die naheliegenden Kalauer tunlichst vermeiden, von wegen Gadget statt Freundin – er könnte sonst ein blaues Auge zurückgeschenkt bekommen – unbezahlbar, aber gratis.

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