Mit dem Booktop T1132 hat Gigabyte ein Notebook vorgestellt, welches sich dank einem Touchscreen als Tablet-PC und mit einer Docking Station auch als herkömmlicher Desktop-PC verwendenden lassen soll.
Gigabyte Booktop T1132 mit 11,6 Zoll Touchscreen (Quelle:
Gigabyte)
Der taiwanische Hardware-Hersteller Gigabyte bezeichnet das Booktop T1132 als 3-in-1-Notebook: Das Gerät soll sich als Notebook, dank dem kapazitiven Touchscreen als Tablet-PC und mit der optional erhältlichen Docking Station als Desktop-PC verwenden lassen. Diese ist drehbar, erweitert das Notebook um ein portables DVD-Laufwerk und bietet auf der Rückseite zusätzliche Anschlüsse. Das Display des Booktop T1132 kann dabei gleichzeitig als Zweitbildschirm verwendet werden.
Das Booktop T1132 ist mit einem 11,6 Zoll grossen Touchscreen mit einer Auflösung von 1‘366 x 768 px ausgestattet. Im Innern des 290 x 220,7 x 27,86-40 mm grossen und 1,76 kg schweren Gerätes arbeitet ein mit 1,6 GHz getakteter Intel Core i5 Dual-Core-Prozessor. Diesem stehen eine Nvidia Geforce GT520M Grafikkarte mit 1 GB Speicher sowie bis zu 8 GB Arbeitsspeicher zur Seite.
Gigabyte Booktop T1132
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Berg Cloud hat mit dem Little Printer einen kleinen Drucker vorgestellt, welcher auf Knopfdruck die neusten Nachrichten in Form einer personalisierten Mini-Zeitung ausdruckt.
Berg Cloud Little Printer: der lächelnde Mini-Drucker (Quelle:
pd Berg Cloud)
Immer mehr Dinge werden heutzutage digital erledigt: Zeitungen lesen wir im Internet, Kalender, Aufgabenlisten und Notizen werden auf dem Smartphone verwaltet. Berg Cloud will diesem Trend den Little Printer entgegenhalten. Der kleine Drucker wird über WLAN mit dem Internet verbunden und druckt die aktuellsten Neuigkeiten auf Papierstreifen in der Grösse von Kassenzetteln.
Über das Smartphone wählt man zuvor mithilfe einer Android- oder iOS-Anwendung aus einer Reihe von Publikationen Neuigkeiten aus, die dann täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt bereitgestellt und per Knopfdruck ausgedruckt haben möchte. Zum Betrieb ist kein PC erforderlich, die Informationen werden direkt aus der Cloud geliefert.
Berg Cloud Little Printer
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MIC iStation ist ein Dock für iPad und iPhone, das durch seinen Retro-Charme besticht. Es ist mit einer kabelosen Tastatur, Lautsprechern, USB-Anschluss und Reglern für iTunes ausgestattet.
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MIC iStation Halter für iPad (Quelle:
MIC)
MIC steht für Made In China. Ursprünglich nur ein Blog über China und seine Gadgets, verkauft MIC jetzt mit iStation im Shop ein Gadget speziell für das iPad. Im Prinzip handelt es sich um eine stationäre Halterung mit einer Ablage für die dazugehörige Bluetooth-Tastatur, Stereo-Lautsprechern mit Subwoofer sowie Ports für USB-Stick und microSD-Karte. Das Gehäuse besteht aus laminiertem Sperrholz, man hat die Wahl zwischen einer Oberfläche in Holz-Optik oder in weissem Hochglanz-Kunststoff.
Schliesst man einen USB-Stick an die iStation an oder schiebt eine microSD-Karte in den Leser, kann man darauf gespeichert Songs direkt hören, mit dem iPad hat das Ganze dann nichts zu tun.
MIC versucht, die iStation mit der Aufforderung zu vermarkten, man solle sein iPad in einen Apple I oder II zu verwandeln. Aber die Ähnlichkeit hält sich doch in Grenzen, wie das Foto von Ed Uthmann zeigt. Der Clip gibt einen ersten Eindruck vom Design der iStation.
MIC iStation: Retro-Dock für das iPad
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Steckdosen hat man stets zu wenige im Zimmer. Dummerweise sind die dann auch noch oft exakt hinter Bett, Schrank oder Sofa vergraben und man kommt nicht heran. Jetzt gibt es Abhilfe mit dem Evoline Plug!
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Zugegeben, das Problem mit dem «Herankommen» löst der Evoline Plug nicht: Wenn der Schrank vor einer Steckdose steht, muss man ihn zunächst einmal beiseiterücken, um den Flachstecker einzustöpseln. Wobei er allerdings hilft ist, danach den Schrank wieder gerade an die Wand rücken zu können.
Klar, abgewinkelte Netzstecker gibt es seit Jahren, doch so zwei Zentimeter tragen diese mindestens auf – und man riskiert, auf die Steckdose in der Wand Druck auszuüben, wenn man das Mobiliar wieder hinrückt. Ausserdem ist der Stecker oft nicht so leicht wieder aus der Steckdose herauszubekommen, wenn man den Schrank nicht erneut weit von der Wand wegrücken will.
Flach an die Wand gepresst (Bilder: wor)
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Ein DSL-Modem, der W-LAN-Router vielleicht noch ein NAS, sicher aber ein Drucker und Aktivboxen. Solche Geräte laufen meist 24-7 und selbst wenn sie automatisch in den Standby wechseln, fressen sie ordentlich Strom. Der Ecowizz will da Abhilfe schaffen.
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«Wie viel Strom verbraucht eigentlich mein Heimkino, im Standby?» Diese Frage mag sich stellen, wer die eigene Stromrechnung verringern oder sein grünes Gewissen beruhigen will. Der (oder «die»? Vielleicht ja «das»…) Ecowizz des Schweizer Startups Geroco kann nicht nur die Frage nach dem Stromverbrauch beantworten, er (sie/es) kann unverschämten Energiefressern gar den Strom abklemmen. War der Ecowizz bisher nur in der Welschschweiz im Einsatz, strebt Geroco nun die Expansion in die Deutschschweiz und über die Landesgrenzen hinaus nach Deutschland und Frankreich an.
Will der umwelt- oder budgetbewusste Gadgetliebhaber wissen, wie viel Strom seine geliebten Gerätschaften verbraten, muss er zwischen Steckdose und Gadget sogenannte Smartplugs schalten. Diese messen den Stromverbrauch und übermitteln die entsprechenden Daten über die Drahtlostechnologie Zigbee «mit sehr geringem Stromverbrauch» an den Heimrechner, welcher die Daten mit einem Webaccount synchronisiert.
Und so wissen Geek und Geekesse immer ganz genau, wie viel Strom für ihre Leidenschaft drauf geht. Wichtiges Detail: » weiterlesen
Das schwedische Unternehmen People People hilft nach eigener Aussage Herstellern dabei, Produkte zu gestalten und zu entwickeln, die auf die Wünsche der Verbraucher zugeschnitten sind. Zum Beispiel Glas-Lautsprecher, die in jede Umgebung passen.
Lautsprecher aus Glas? Und dann noch als Bausatz? Laut People People ist genau das ein Produkt, das uns allen noch gefehlt hat. Und die Argumente der Schweden klingen gar nicht mal so unvernünftig.
Glaubt man People People, tobt in den Wohnzimmern der Welt eine immerwährende Schlacht. Die modernen Geräte der Unterhaltungsindustrie bekriegen sich mit der Inneneinrichtung. Kabel ziehen sich von den Lautsprechern durch die Zimmer bis zur Anlage oder der tolle neue Fernseher passt nicht zum antiken Schrank. Nicht jeder kann Alt und Neu so gelungen kombinieren wie The Good Geek Simon.
Andererseits legen viele HiFi-Afficionados Wert darauf, dass ihr Equipment auch schön sichtbar im Blickfeld bleibt. Wie schafft man es also, dass sich zum Beispiel Lautsprecher-Boxen zwar jeder Umgebung anpassen, trotzdem aber als High Tech-Zubehör sichtbar bleiben?
People People: Glas-Lautsprecher als Bausatz
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Mit dem Aquos SH-01D bringt der japanische Hersteller Sharp ein weiteres 3D-Smartphone auf den Markt. Der Bildschirm des Gerätes ist 4,5 Zoll gross und kann HD-Filme in einer Auflösung von 1’280 x 720 px darstellen.
Sharp Aquos SH-01D mit 4,5 Zoll grossem Bildschirm (Quelle:
pd NTT Docomo)
3D-Bildschirme kommen in immer mehr Geräten zum Einsatz. So findet man diese bereits in Fernsehern, in portablen Spielkonsolen und vereinzelt auch in Smartphones. Sharp hat die letztgenannte Kategorie nun um ein weiteres Gerät erweitert. Das Aquos SH-01D verfügt als erstes Smartphone über einen 4,5 Zoll grossen 3D-Bildschirm mit einer Auflösung von 1‘280 x 720 px. Zum Betrachten der 3D-Effekte ist dabei keine Brille notwendig.
Zur Aufnahme von Fotos steht eine 12,1-MP-Kamera mit optischem Bildstabilisator zur Verfügung, welche Videos in einer Auflösung von 1‘920 x 1’080 px aufnehmen kann. Auf der Vorderseite befindet sich zudem eine Zweitkamera mit 0,3 MP. Für genügend Leistung sorgt ein mit 1 GHz getakteter Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments. Die weitere Ausstattung umfasst WLAN, Bluetooth, NFC und einen microSD-Kartenslot. » weiterlesen
Aus einem schmucken Rundgehäuse beschallt die Marmitek BoomBomm einen ganzen Raum, und das ohne Kabel – der akkubetriebene Schallwandler empfängt die Musik per Bluetooth.
BoomBoom 152 ist ein mobiler Lautsprecher, der drahtlos mit einem iPhone oder iPad und natürlich auch anderen Audiogeräten verbunden werden kann. So kann jeder seine Lieblingsmusik in einer «beispiellos guten Tonqualität» hören, die absolut nicht mit den eingebauten Lautsprechern des iPhone oder iPad zu vergleichen sei, versichert der Hersteller – Joah, es ist auch nicht besonders schwierig, die kleinen Lautsprecherchen klanglich zu übertreffen…
Die BoomBoom entlässt die Schallwellen aus der Mitte des Gehäuses. Mit nur einem einzigen Gehäuse erschafft die Boomboom 152 ein «perfektes Stereo-Erlebnis». Die Klangdose enthält zwei mit Überlegung angeordnete Mittelhochtöner, die eine «leistungsstarke, ausgewogene Tonqualität mit klaren Hoch- und Mittelfrequenzen» liefern. Für das Bassfundament ist ein «Bass-Port an der Unterseite» vorhanden. Diese Angaben wecken Erwartungen, welche die nakten technischen Daten vielleicht etwas relativieren werden: » weiterlesen