Thomas Jungbluth:
Gadgets für den Gabentisch
Was schenkt man neuerdings zu Weihnachten seinen Liebsten? Gadgets natürlich. Eine Handvoll Empfehlungen – mit etwas zum Selberbauen!
Fangen wir gross an: wenn der zu Beschenkende gerne 3D-Filme guckt, aber in seinem Wohnzimmer noch ein normaler Fernseher steht, der nicht getauscht werden soll, kann man diesen mit einem 3D-fähigen Einsteigermodell beglücken, zum Beispiel dem Monitor AOC e2352Phz. Er bietet ein akzeptables 3D-Bild und braucht keine schweren Shutter-Brillen.
Wer Kinder oder «Junggebliebene» beschenken will, kann ihnen einen Wunschtraum erfüllen: selber in einem Modellauto sitzen zu können. Jedenfalls quasi, denn das Hot Wheels Kameraauto (Affiliate-Link) enthält einen Camcorder, der die wilden Fahrten aufzeichnet. Einziger Wermutstropfen: das Gefährt fährt nicht von allein, sondern nur wenn es auf eine entsprechende Rennbahn angetrieben von der eigenen Schwerkraft oder durch entsprechende Vorrichtungen in Bewegung gesetzt wird. Aber für so manches coole Video wird es auf jeden Fall reichen. Alternativ schnallt man sich das Auto an den Helm, um die Fahrt im Trailpark aufzuzeichnen… Nicht immer mit Fingern malen müssen – das möchte man, wenn ein iPad im Haushalt ist. Doch ein «richtiger Stift» wird bei iPad &Co. kaum je mitgeliefert. Ein guter Stylus für handschriftliche Notizen ist der Wacom Bamboo Stylus (Affiliate-Link), und er funktioniert auch auf kleineren Geräten wie iPhone, iPad oder anderen Smartphones und Geräten mit kapazitivem Bildschirm. Preis: circa EUR 30.
Zum Schluss noch, sozusagen last Minute – für alle, die nicht mehr rechtzeitig einkaufen können, oder denen das nötige Kleingeld fehlt: die Lego-Dockingstation für iPhone & Co. zum Selberbauen. Alles, was Sie dazu brauchen, finden Sie im Legokasten – entweder im eigenen aus dem Keller respektive vom Dachboden, oder dem des Juniors (man kann ihm ja einen monetären oder sonst wie gearteten Ausgleich zukommen lassen). Die Dockingstation hält das iPhone, den iPod oder auch Smartphones anderer Hersteller. Vorausetzung ist, dass sich der Anschluss an der Unterseite befindet – das Dockingkabel wird unten weg geführt. In der Halterung kann man das darin befindliche Gerät übrigens prima bedienen – ein grosser Vorteil gegenüber vielen anderen Dockingstationen, die sonst im Handel erhältlich sind. Wenn der zu Beschenkende ein Gadget anderer Grösse besitzt, kann man die Station ja eben anpassen – ein Vorteil des flexiblen Baumaterials.





























Artikel per Feed
Artikel per E-Mail
Artikel bei Twitter
Facebook-Seite
Foursquare
Flickr-Profil






Har! Eine Tischhalterung für mein Samsung Galaxy S hatte ich mir schon im Sommer aus Lego konstruiert (und inzwischen für das SGS2 umgebaut):
http://pocketpc.ch/samsun…y-s.html#post1079132
http://pocketpc.ch/samsun…mat.html#post1123645