Klipsch Gallery G-17 Air:
Massive Luftnummer

Der US-amerikanische Lautsprecherhersteller Klipsch präsentierte bereits im Frühjahr anlässlich der IFA die neue Lautsprecherserie «Gallery». Teil dieser Lautsprecherserie ist das nun verfügbare AirPlay-kompatible Streamingdevice Klipsch Gallery G-17 Air.


Kipsch G-17 Air (pd Kipsch)

Kipsch G-17 Air (pd Kipsch)

In dem elegant gestalteten Gehäuse mit der auf Hochglanz polierten Front, in welcher die Lautsprecher flächenbündig eingelassen sind, bringt Klipsch alle Streamingfunktionen mit, die derzeit möglich sind. Ein integriertes Wifi-Modul erlaubt im Zusammenspiel mit der DNLA- und UPNP-Kompatibilität das Abspielen von Musik vom NAS oder einem Desktop-PC beziehungsweise Mac. Steuern lässt sich das Gallery G-17 hierbei auch durch unterschiedliche mobile Devices – nicht nur aus dem Apple.

Den Devices des Obsthändlers aus Cupertino vorbehalten bleibt jedoch die AirPlay-Fähigkeit des Gallery G-17: von jedem Apple iPhone, iPod touch, iPad oder aber einem PC oder Mac mit iTunes lässt sich Musik zum G-17 liefern, inklusive der Steuerung der Wiedergabe und Lautstärke. Auch die Apple Remote kann hierbei genutzt werden, sofern die Daten vom PC oder Mac stammen.

Klipsch Gallery G-17 Air
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Interessant wird es vor allem im Zusammenspiel mit anderen AirPlay-kompatiblen Abspielern: AirPlay bietet das durchaus bemerkenswerte Feature durch mehrere, auch unterschiedliche, Geräte verschiedene Räume synchron mit Musik zu beliefern. Realisiert wird diese Synchronisierung durch die Berücksichtigung der Datenlaufzeiten in den genutzten Netzwerken.

Das Gallery G-17 Air kann so auch im Verbund mit anderen AirPlay-kompatiblen Lösungen eingesetzt werden.
Gerade mal 9 Zentimeter tief ist das System, bringt aber trotz der unauffälligen Aussenmaße von rund 43 x 18 Zentimetern satte 3,4 Kilogramm auf die Waage.

Das seitlich abstrahlende Bassreflex-System deckt im Zusammenspiel mit zwei 2,5-Zoll-Langhub-IMG-Treiber und zwei 0,75-Zoll-Hochtönern mit Aluminum-Membran einen Frequenzbereich von 57 Hz bis 23 kHz ab. Dabei sorgen 2 x 20 Watt (RMS) im unteren Frequenzbereich und 2 x 10 Watt (RMS) auf den Hochtönern für hoffentlich ausreichenden Schalldruck.

Die Bedienelemente befinden sich an der Seite des Gehäuses, die Anschlüsse, eine analoge 3,5-mm-Stereo-Mini-Klinken-Buchse und ein USB-Anschluss, finden sich auf der Rückseite wieder.

Das besonders flache System kann mit dem im Lieferumfang enthaltenen Ständer waagrecht placiert oder mit der in das Gehäuse integrierte Wandaufhängung montiert werden. Als optionales Zubehör gibt es darüber hinaus auch einen Bodenaufsteller, der einem Mikrofonständer ähnelt.

Rund USD 550 verlangt Klipsch für dieses Streaming-Device. Um potenziellen Kunden die Entscheidung etwas leichter zu machen, wirbt der Hersteller aus seiner Webseite derzeit mit «free shipping»…

 

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  1. EINE Gerät? Bei Raab hiess es doch “der Gerät”…

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