Danne Woo und Stefanie Kleinman RFID-Beatbox:
Musik vom Chip
Die RFID-Beatbox von Danne Woo & Stefanie Kleinman wird über kleine RFID-Chips bedient, die jeweils unterschiedliche Tonfolgen auslösen.

RFID-Beatbox (Quelle: Danne Woo)
RFID ist eine Technik, die normalerweise eher zur Zugangskontrolle verwendet wird. Wir haben schon über Anwendungen berichtet, bei der RFID-Aufkleber eine Brücke zwischen den Gegenständen des Alltags und dem Internet schlagen. In diesem Falle steuern kleine, farbig codierte RFID-Chips eine RFID-Beatbox.
Die Chips werden in kleine Vertiefungen auf der Oberfläche der RFID-Beatbox gelegt, die ebenfalls farbig codiert sind. Dadurch ist sichergestellt, dass man die Spuren nicht verwechselt. Jede Vertiefung steht für eine Spur: Schlagzeug, Keyboard, Gitarre und Bass lassen sich so mit unterschiedlichen Loops bestücken.
Die beiden Clips zeigen, wie man mit der RFID-Beatbox Musik macht.
Man beachte auch die farblich passenden LEDs, die zur Musik der RFID-Beatbox blinken. Da nur die der belegten Spuren blinken, ist das noch einmal eine zusätzlich optische Hilfe für den Mixer an den RFID-Chips.
Kontrolliert wird alles von einem (oder mehreren, das wird nicht ganz klar) Arduino-Boards, die für solche Projekte ja Standard sind. Ausser dem Video und einem kurzen Text gibt es leider nicht mehr Informationen, weder auf der Seite zur RFID-Beatbox, noch im Blog von Danne Woo. Wer also gerne eine RFID-Beatbox hätte, muss sich wohl an Danne Woo wenden oder selbst so etwas basteln.
via Geeky Gadgets


























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18. Dezember 2011 um 13:54
Hä?? Was ist der Reiz an so einer Box? Dass man als Ahnungsloser eine Kiste dazu bringt, Töne von sich zu geben, die nach Musik tönen, aber nach zwei Minuten (spätestens) verleiden und nach drei Minuten nerven?
19. Dezember 2011 um 15:43
sehr sinnvoll ist das ganze nicht.
hätte man auch mit ein paar Tastern realisieren können ;-)
Zumindest erschließt sich mir kein Sinn darin, ein paar Loops abzuspielen, wenn man Chips in ne Schüssel wirft.