Alienware Aurora:
Flüsterleise und nicht von dieser Welt

Alienware präsentiert einen Computer, der nicht nur von den Leistungsdaten, sondern auch vom eleganten Aussehen ganz vorne mit-”spielen” will.


Alienware Aurora {pd Dell;http://www.pr-com.de/de/pressezentrum/presseinformationen/index.php?ID=07269f3e9e0018587742a4e645b20036#PIPics}

Alienware Aurora (Quelle: pd Dell)


Von wegen Spieler nutzen nur noch Notebooks: Die besten Maschinen zum Daddeln sind nach wie vor die klassischen Desktop-PCs, meist in Form eines Towers, und bei Spielern in der Regel besonders gestaltet. Bei Alienware, einer Division von Dell, sehen die neuen Aurora-Modelle ein wenig so aus wie die Behausung der Gilde-Navigatoren aus Dune.

Wie gewohnt muss der Anwender auf Leistung nicht verzichten. Im Aurora steckt die neueste Generation der Intels Core-i7-CPUs mit sechs Rechenkernen. Bei Alienware ist dieser Rechenknecht schon ab Werk übertaktet und flüssigkeitsgekühlt. Die Kühlung agiert vollkommen leise und wird nur im Extremfall durch einen Lüfter unterstützt (“Active Venting”).

Laut Hersteller ist es der erste PC mit Intels X79-Express-Chipsatz, der den DDR3-Speicher mit Quad Channel sowie die neueste SATA-Technologie unterstützt.

Stereo macht doppelt froh

Alienware Aurora nimmt dank AMDs CrossFireX-Technologie gleich zwei Grafikkarten auf und nutzt diese im Verbund. Laut Hersteller sollen dadurch Spiele nochmals deutlich flüssiger laufen. Der GDDR5-Grafikspeicher erlaubt Ausgabe in FullHD und 3D gleichzeitig auf mehreren Displays, verspricht Alienware.

Gesteuert wird der PC über das Alienware Command Center, mit dem sich mehrere Funktionen steuern und überwachen lassen. Für die Lichteffekte am Gehäuse sorgt Alien FX, das rechnerisch über 25 Milliarden Farbkombinationen erzeugen kann.

Wie bei Dell üblich können auch die Alienware-Computer individuell konfiguriert werden. Das elegante Gehäuse wirkt nicht nur besonders futuristisch, sondern verfügt auch über ein gut durchdachtes Layout im Inneren. So lassen sich Hardware-Komponenten leicht erweitern, und auch die optimale Temperatursteuerung ist gewährleistet.

Hoffentlich verschluckt einen der häusliche Finanzminister nicht wie die Sandwürmer aus Dune, wenn er den Preis des Dell Alienware Aurora liest: ab EUR 2.199 ist man dabei…

Technische Daten

  • Prozessor: Intel Core i7 (Sechskern-Prozessoren der Serie 3000)
  • Chipsatz: Intel-X79-Express mit Unlocking-BIOS für Übertakter
  • Zwei Grafikkarten im Verbund (in Kürze weitere Modelle verfügbar): – 2x 1 GB GDDR5 AMD Radeon HD 6870 (AMD CrossFireX) und 2x 2 GB GDDR5 AMD Radeon HD 6950 (AMD CrossFireX)
  • Arbeitsspeicher: 8 GB oder 16 GB Quad-Channel-DDR3-Speicher mit 1600 MHz
  • Festplatte: max. 2 TB Speicher, optional auch SSD-Laufwerke mit 256 GB oder 512 GB
  • optische Laufwerke: optional DVD-Brenner, Blu-ray-Leselaufwerk oder Blu-ray-Brenner
  • Audio-System: Interner High-Definition-7.1-Performance-Audio-Chip mit Waves-MAXX-Audio-Software (in Kürze optionale Soundkarten erhältlich)
  • Masse (H x T x B in mm): 426 x 645 x 250
  • Gewicht: ab ca. 20,4 Kilogramm
 

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