Nokia Lumia 800 im Test (1/5):
Wenn zwei Giganten zusammenspannen

Der erste Teil dieser Serie soll beleuchten, wo Nokia und Microsoft derzeit stehen und die Herausforderungen darlegen, denen sich das Nokia Lumia 800 gegenüber sieht.


Anschnallen, Schlüssel umdrehen und das Gaspedal durchdrücken – so stellt man sich bei Nokia/Microsoft eine Aufholjagd vor. Keine Zeit für Kleinigkeiten, schliesslich geht es um Marktanteile. Und das Beste daran: Das Konzept geht auf, denn das Lumia zeigt mit dem frischen Mango (Windows Phone 7.5), was Überstunden und Motivation bewirken können.

Dabei sah es vor rund einem Jahr noch ganz anders aus, die Symbian-S^3-Geräte hechelten dem Markt hinterher, krankten bei der Bedienungsgeschwindigkeit, und das Image in der Öffentlichkeit sank zusehends. Es bessert sich nun etwas, durch Anna, das kommende Belle und die neue C(-hristie?, -hantale?). Doch die grosse Rettung verspricht Windows Phone. Das sieht freilich nicht jeder so. Viele Kollegen, Blogger und Nerds betrachten die gemeinsame Zukunft Nokias und Microsofts als schon jetzt zum Scheitern verurteilt: «Minus plus Minus gleich Plus? Mathematisch unmöglich, aber bei Technik vielleicht denkbar?»

Nokia Lumia 800
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Asus Transformer Prime:
Tablet oder Netbook?

Asus hat das Transformer Prime offiziell vorgestellt. Der Nachfolger des Eee Pad Transformer bietet einen Quad-Core-Prozessor, eine Akkulaufzeit von bis zu 18 Stunden und einen 10,1 Zoll grossen Touchscreen.


Asus Transformer Prime mit Docking Station {pd Asus;http://campuslife.asus.com/index/4946/asus-announces-the-eee-pad-transformer-prime/}
Asus Transformer Prime mit Docking Station (Quelle: pd Asus)

Mit dem Transformer Prime hat der taiwanische Hersteller Asus ein Tablet enthüllt, das sich wie bereits der Vorgänger über eine separat erhältliche Docking Station in ein Netbook verwandeln lässt und somit auch zum Schreiben längerer Texte geeignet ist. Im Innern des 8,3 mm dünnen und 586 g leichten Aluminiumgehäuses ist das Gerät als weltweit erstes Tablet mit einem 1,4 GHz schnellen Nvidia Tegra 3 Quad-Core-Prozessor ausgestattet, welchem 1 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Bereits das Tablet alleine bietet eine Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden, in Kombination mit der Docking Station sollen sogar beeindruckende 18 Stunden erreicht werden.

Asus Transformer Prime
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Satarii Swivl:
iPhone-Stativ folgt jeder Bewegung

Schnell mal ein Foto von sich selbst machen geht ja noch, aber Filmen, während man in Bewegung ist? Mit dem beweglichen iPhone-Stativ Svivl kein Problem. Dieses folgt nämlich jeder Bewegung.

Swivl - iPhone folgt jeder Bewegung {Swivl;http://www.swivl.com/}
Swivl - iPhone folgt jeder Bewegung (Quelle: Swivl)

Nach den Phones werden jetzt offenbar auch die Stative smart. Das kalifornische Start-Up Satarii hat Swivl entwickelt, eine Halterung für iPhone 4S, iPhone 4 und iPod Touch der vierten Generation. Das Besondere daran: Swivl ist nicht starr, sondern bewegt das filmende iGerät, so dass sein Objektiv immer auf die Person gerichtet ist.

Ob man beim Hin- und Herlaufen in der Küche nicht aus dem Blickfeld seines Facetime-Gesprächspartners geraten möchte oder wissen will, wie perfekt der eigene Golfschwung beim Abschlag jetzt genau aussieht – Swivl ist die Lösung. Die Halterung bewegt das iPhone in zwei Achsen und richtet es ohne grosses Setup immer auf das gewünschte Ziel aus. Wie macht Swivl das nur? Der folgende Clip zeigt die Halterung in Aktion und gibt Auskunft.

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Reflecta DigitDia 6000 im Test:
Dias scannen im Akkord

DigitDia 6000 scannt Dias ein, und zwar bis zu 80 Stück in einem Rutsch. Wie bewährt sich der «Akkordscanner» in der Praxis?

Den DigitDia 6000 haben wir ja bereits vorgestellt, jetzt habe ich das Gerät in der Praxis ausprobiert. Der Scanner arbeitet mit den bei Diaprojektoren üblichen Magazinen und kann deswegen bei den LKM-Magazinen (für dünne Rahmen) bis zu 80 Stück auf einen Rutsch «wegscannen». Allerdings ist er für Negative weniger geeignet, es sei denn, man befördert diese auch in ein Rähmchen.

Dickere Rähmchen werden in ein Standardmagazin gesteckt, das bis zu 50 Dias aufnimmt. Auch Glasrahmen können so eingelesen werden. Last but not least lassen sich auch einzelne Dias scannen, indem man den Halter nach oben fahren lässt.

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Philips Design Line im Test (2/2):
Auch innere Werte zählen

Rund zwei Monate stand der Philips Design Line, «42PDL7906K» mit exaktem Namen, in meinem Wohnzimmer. Dabei zeigte sich, Fernseher und Heimkinosystem überzeugen mit gutem Bild und Ton sowie einer Unzahl an Funktionen - letzteres ist nicht nur gut.


Vorweg sei festgehalten: Ich habe den Fernseher als Heimkino getestet, das heisst, Blu-ray-, AppleTV-, DVD- sowie Vimeo- und Youtube-Filme darauf abgespielt. Wie das Designstück analoge oder digitale TV-Signale verarbeitet, kann ich nicht beurteilen. Blu-ray (via SoundHub), AppleTV und Vimeo (direkt, dank Einbindung des Fernsehers ins W-LAN) konnten mich voll überzeugen. Natürlich ist bei letzteren beiden entscheidend, dass man HD-Filme wählt – einige wenige SD-Filme im iTunes Store sind unfassbar schlecht codiert, ein Paradebeispiel im negativen Sinne: der eigentlich wunderbare « Wall E (Affiliate-Link)» (ausgerechnet ein Pixar Blockbuster…).

Eine Frage der Quelle

James Camerons «Avatar» ab Blu-ray, «Thor» in HD über AppleTV und beispielsweise Sam O’Hares «The Sandpit» von Vimeo machen sich richtig gut auf dem grossen FullHD-Display (107 Bildschirmdiagonale). Im abgedunkelten Wohnzimmer kommt richtig gute Stimmung auf, dank einer Technologie, die nur Philips im Angebot hat: » weiterlesen

Ubiquitous:
Das Kreuz mit dem iPod

Laut seinem Designer Cristopher Stuart geht es bei Ubiquitous um soziale Normen. Das iPod-Lautsprecher-Dock tarnt sich als Schrein in Kreuzform und verbindet so Religion und Apple-Kult.

Ubiquitous iPod-Dock {Luurdesign;http://www.luurdesign.com/ubiquitous.html}
Ubiquitous iPod-Dock (Quelle: Luurdesign)

Apple-Skeptiker (Ajobsisten?) behaupten ja immer wieder, Apple-Fans huldigten einer Art Ersatzreligion. Die BBC-Doku «Secrets of the Superbrands», also «Geheimnisse der Supermarken», will sogar herausgefunden haben, dass beim Anblick von Apple-Produkten dieselben Areale im Gehirn eines Apple-Jüngers stimuliert werden, wie bei einem gläubigen Menschen, der religiöse Bilder betrachtet. Das iPod-Lautsprecher-Dock Ubiquitous bezieht sich aber nicht darauf, sondern auf die Tatsache, dass Jesus und iPod allgegenwärtig (engl. ubiquitous) seien, so Designer Christopher Stuart.

Eine durchbrochene Abdeckung aus mitteldichter Faserplatte (MDF) mit Messingeinlagen verbirgt die Technik im iPod-Dock vor den Blicken und lässt den Klang passieren. Durch die Löcher dringt auch der sanfte Lichtschein des iPod-Displays, wie man auf den Bildern sehen kann. Der Korpus von Ubiquitous besteht aus Weisseiche und ist nicht geklebt oder verschraubt, sondern wird von Zinkenverbindungen zusammengehalten. Die Lautsprecher befinden sich in den Enden es Querbalkens, das eigentliche Dock am Fuss des Kreuzes.

Ubiquitous: Das Kreuz mit dem iPod
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Think Geek Hot Rod:
Retro-Thermostasse für die Autosteckdose

Die Hot Rod Thermostasse von Think Geek mit einem Anschluss für den Zigarettenanzünder sieht aus wie aus einem Science Fiction-Film der Sechzigerjahre. Und trifft damit den Retro-Nerv der Kaffeetrinker von heute.

Think Geek Hot Rod Thermostasse {Think Geek;http://www.thinkgeek.com/homeoffice/mugs/eb62/images/}
Think Geek Hot Rod Thermostasse (Quelle: Think Geek)

Der Name Hot Rod trifft den Geist dieser heizbaren Thermostasse ziemlich gut. Schliesslich versteht man darunter in der Regel einen extrem getunten Oldtimer, wie ein Klick in die Wikipedia zeigt. Und die optische Verwandschaft der Hot Rod Thermostasse mit ihren automobilen Namensgebern lässt sich nicht leugnen.

Wahlweise glänzend schwarz lackiert oder knallrot ist die Thermostasse, mit einem verchromten Kippschalter und einer analogen Temperaturanzeige, die aus dem Armaturenbrett eines solchen Hot Rod stammen könnte. Dazu ein kleines grünes LED-Lämpchen, das anzeigt, wenn das Heizelement der Tasse eingeschaltet ist.

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Pure One Elite Series II:
Digitalradio mit “PVR-Funktion”

TV-Receiver, ob terrestrisch (DVB-T), Kabel (DVB-C) oder Satellit (DVB-S), haben heute oft eine Festplatte integriert oder verfügen über einen Anschluss für externe Platten, um Sendungen zwischenspeichern zu können («Personal Video Recorder», PVR). In Radioempfängern ist diese Funktion dagegen rar. Pure hat nun ein neues Modell mit «Aufnahmetaste» vorgestellt.

Der Pure One Elite Series II wird vom Hersteller stolz unter dem Motto «Verpassen Sie nie mehr Ihre Lieblingssendung im Radio» angepriesen: Er kann Rundfunksendungen digital zwischenspeichern!

Da es sich um ein «DAB+»-Digitalradio handelt, ist dies technisch nicht so aufwendig, wie es sich anhört: Es muss nur der Datenstrom auf eine Speicherkarte geschrieben werden, auf den dann später wieder zugegriffen werden kann. Pure hatte auch bereits solche Radios im Sortiment, in die man direkt SD-Speicherkarten einschieben konnte. Genial: wie in alten Zeiten mit dem Kassettenrekorder einfach die Musik aus dem Radio aufnehmen, ohne Tauschbörsen und Abmahngefahr, und doch kostenlos! Blaupunkt hatte sowas auch als Autoradio im Programm.

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Motorola Motokey Social:
Smartphone mit Facebook-Taste

Nach HTC bringt nun auch Motorola ein Smartphone, welches über eine spezielle Facebook-Taste zum einfachen Teilen von Inhalten verfügt. Das Motokey Social ist ausserdem mit einer Hardware-Tastatur und einem 2,4 Zoll grossen Touchscreen ausgestattet.


Bereits HTC hat mit dem ChaCha und dem Salsa zwei Smartphones auf Basis von Android auf den Markt gebracht, die mit einer speziellen Facebook-Taste daherkommen. Mit dem Motokey Social hat nun auch Motorola ein Gerät vorgestellt, welches das Teilen von Inhalten von jeder Anwendung aus per Knopfdruck ermöglicht. Bilder und Statusmeldungen können somit noch einfacher im populären sozialen Netzwerk veröffentlicht werden. Im Gegensatz zu HTC setzt Motorola allerdings nicht auf Android, stattdessen kommt ein proprietäres Betriebssystem zum Einsatz.
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OVO Binäre Armbanduhr:
Kopfrechnen gefragt

Die Binäre Armbanduhr macht es dem Träger zu Beginn etwas schwerer, die Zeit abzulesen als andere Uhren. Kopfrechnen ist angesagt, wie sich in unseren Test zeigt.

Die binäre Uhr ist etwas für jene, die 4 Bier bestellen wollen, wenn sie dem Wirt dem Mittelfinger zeigen, die Menschen also, die das Dualsystem im Schlaf beherrschen und im Alltag einsetzen, ohne über allfällige Missverständnisse nachzudenken, die im Kontakt mit «Dezimalisten» entstehen können. Vielleicht wird die Uhr aber auch jene Zeitgenossen ansprechen, die bei jedem Blick auf die Uhr ganz nebenbei ein wenig Kopfrechnen üben wollen.

Denn wozu braucht man heutzutage noch eine Armbanduhr? Die Zeit zeigen doch alle möglichen anderen Geräte: der Rechner, vor dem man sitzt oder das Smartphone zum Beispiel. Ganz klar, eine Uhr ist heutzutage Schmuck mit Zusatzfunktion. Sie muss schon etwas Besonderes haben, ein tolles Design oder eine clevere Funktion. Die binäre Uhr von GetDigital zeigt die Zeit in zwei Reihen an. Die obere zeigt die Stunden an, die untere die Minuten.

OVO Binäre Armbanduhr: Kopfrechnen gefragt
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