Verzo Kinzo:
Android-Smartphone aus Tschechien

Das Kinzo ist ein Smartphone auf Basis von Android, das in einem aussergewöhnlichen Design daherkommt und auf dessen künftige Entwicklung die Nutzer laut dem Hersteller Verzo starken Einfluss haben werden.


Verzo Kinzo mit Android 2.2 {Verzo;http://www.verzo.com/verzo-kinzo.aspx}
Verzo Kinzo mit Android 2.2 (Quelle: Verzo)

Der bisher noch unbekannte Hersteller Verzo will bei der Entwicklung seiner Produkte einen anderen Ansatz als die meisten Konkurrenten verfolgen: Laut eigener Aussage legt das tschechische Unternehmen grossen Wert auf die Meinungen und Ideen der Community und will den Käufern die Möglichkeit geben, direkten Einfluss auf die künftigen Entwicklungen auszuüben. Anstatt das auf Android 2.2 (aka Froyo) basierende Smartphone mit einer Vielzahl an Widgets auszuliefern, von denen die wenigsten für die Nutzer wirklich nützlich sein sollen, beschränkt man sich auf zwei grundlegende. Eines davon ermöglicht das Abstimmen über neue Widgets und Funktionen, wovon diejenigen mit den meisten Stimmen in künftigen Versionen der Verzo-Benutzeroberfläche integriert werden.

Das Kinzo genannte Smartphone ist 12,3 mm dick und kommt mit einem 4,3 Zoll grossen Touchscreen daher, der über eine Auflösung von 800 x 480 px verfügt. Angetrieben wird das Gerät durch einen 1 GHz schnellen Prozessor von Texas Instruments, welchem 512 MB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Mit ebenfalls 512 MB ist der interne Speicher relativ knapp bemessen, immerhin kann dieser über microSD-Speicherkarten um bis zu 32 GB erweitert werden. Die auf der Rückseite integrierte Kamera schiesst Fotos mit einer Auflösung von 5 MP und kommt mit einem LED-Blitz daher, für Videotelefonie steht zusätzlich eine VGA-Zweitkamera auf der Vorderseite zur Verfügung.

Verzo Kinzo
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Acer Liquid Express:
Kontaktfreudiger Android

Acer stellt ein neues Android-Smartphone vor, das neben einem NFC-Chip auch die eigenen Inhalte via DNLA im Netzwerk anbietet.


Von den äusseren Werten ist das Acer Liquid Express guter Smartphone-Durchschnitt: Ein 8,9 cm (3,5″) grosses Halb-VGA-Display und Android in der Version 2.3 (Gingerbread) sind nichts, was einen freudig erregen würden. Auch die Unterhaltungs- und Social-Media-Fähigkeiten können inzwischen fast alle Smartphones.

Etwas interessanter wird es bei der Technologie unter der Haube. «Optional erhältlich» ist die «Near Field Communication»-Technologie. Das ermöglicht die Authentifizierung, ohne dass dazu der Umweg über das Mobilfunknetz erforderlich ist. Beispielsweise gab es schon einen Feldversuch der Deutschen Bahn, in dem man mit dem Handy seine Nahverkehrstickets bezahlen konnte und zwar sowohl papier- als auch bargeldlos. Der Anwender identifiziert sich ganz einfach, indem er das Handy vor den Bezahlterminal hält. Acer gibt sich mit bargeldlosem Bezahlen freilich noch nicht zufrieden:

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Barnes & Noble Nook Simple Touch:
Update für den E-Book-Reader

Neben dem Nook Tablet hat der amerikanische Buchhändler Barnes & Noble auch eine überarbeitete Version des Nook Simple Touch vorgestellt. Diese bietet eine längere Akkulaufzeit und kann Seiten schneller umblättern.


Nook Simple Touch: neu mit längerer Akkulaufzeit {Barnes & Noble;http://www.barnesandnoble.com/p/nook-simple-touch-barnes-noble/1102344735}
Nook Simple Touch: neu mit längerer Akkulaufzeit (Quelle: Barnes & Noble)

Der amerikanische Buchhändler Barnes & Noble hat ein Update für den Nook Simple Touch E-Book-Reader angekündigt. So wurde die Zeit beim Blättern von Seiten auf 450 ms reduziert. Damit ist der Nook Simple Touch laut Barnes & Noble nun 25% schneller als jeder andere E-Book-Reader. Auch die Darstellung der Texte soll nun schärfer sein, wodurch diese insbesondere im Sonnenlicht besser lesbar sind. Weiterhin erhöht das Update die Akkulaufzeit auf zwei Monate bei einer Benutzung von einer Stunde pro Tag.

Ansonsten blieben die Spezifikationen unverändert: Das 6 Zoll grosse E-Ink-Display bietet weiterhin eine Auflösung von 800 x 600 px und kann 16 Graustufen darstellen. Bedient wird das Gerät fast auschliesslich über den Touchscreen, lediglich eine Home-Taste sowie zwei Knöpfe zum Wechseln der Seiten sind vorhanden. Der interne Speicher beträgt 2 GB und kann zudem per microSD-Speicherkarten erweitert werden. Texte können in den Formaten ePub und PDF dargestellt werden, bei Bildern werden die Formate JPEG, GIF, PNG und BMP unterstützt. Die Masse betragen 16,5 x 12,7 x 1,2 cm, das Gewicht liegt bei 212 g.

Barnes & Noble Nook Simple Touch
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Epson Moverio BT-100:
Videobrille mit Android

Epson bringt mit der Moverio BT-100 eine Videobrille, die unterwegs zum Betrachten von Filmen sowie Bildern oder zum Surfen im Internet verwendet werden kann.


Epson Moverio BT-100: Videobrille mit der Kontrolleinheit {pd Epson;http://global.epson.com/newsroom/photos_index.html}
Epson Moverio BT-100: Videobrille mit der Kontrolleinheit (Quelle: pd Epson)

Mit der Moverio BT-100 hat Epson eine Videobrille auf Basis von Android vorgestellt, welche laut dem japanischen Hersteller in erster Linie für Unterhaltung auf Flügen oder sonstigen längeren Reisen sorgen soll. Da die Brille während dem Betrachten von Inhalten im Gegensatz zu anderen Gadgets dieser Art weiterhin durchsichtig bleibt, kann man dabei auch gleichzeitig ein Auge auf die Umwelt und die erstaunten Blicke der Mitmenschen werfen.

Für die Darstellung des Bildes sind zwei 0,52 Zoll grosse LCD-Bildschirme zuständig, die jeweils über eine Auflösung von 960 x 540 px verfügen und Inhalte optional auch in 3D anzeigen können. Laut Epson soll beim Betrachten dabei der Eindruck entstehen, als würde man aus einer Entfernung von 20 Metern auf eine 320 Zoll grosse Leinwand blicken. Die Inhalte werden über eine kleine Box mit Android 2.2 aka Froyo wiedergegeben, welche über ein Kabel mit der Brille verbunden ist. Diese ist dazu mit einem SD-Kartenslot und 1 GB internem Speicher ausgestattet. » weiterlesen

Clayton Boyer’s Holz-Tech:
Steampunk? Das war gestern!

Steampunk? Dampfmaschinen? Stahl und Eisen? Hitze, Lärm, Energie in Hülle und Fülle? Beeindruckend, kompliziert, aber nicht ökologisch. Nachwachsende Energien und Werkstoffe sind gefragt!

Holzgetriebe? Wo gibt es denn sowas? Selbst in der handgesägten Kuckucksuhr aus dem Schwarzwald finden sich normalerweise Metall- oder Kunststoffzahnräder.

Clayton Boyer hingegen bastelt die unmöglichsten Uhren und Mechaniken aus Holz, beispielsweise den Celestial Mechanical Calendar and Orrrey. Dieser Kalender zeigt zwar nicht Stunden und Minuten an, dafür aber Tag, Wochentag, Monat, Mondphase und die Positionen von Merkur, Venus und Mars im Sonnensystem!

In einem ausführlichen Video kann man dem Kalender bei der Arbeit zuschauen und bei Interesse den elf Seiten umfassenden Bauplan herunterladen und dieses Maschinchen nachbauen!

Als wäre eine Uhr mit Holzgetriebe nicht abgefahren genug, sind die Zahnräder noch nicht mal rund:

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Verlosung Microsoft Wireless Desktop 2000:
And the winner is …

Die drahtlose Maus-Tastatur-Combo hat grossen Anklang unter unseren Fans auf Facebook gefunden. Über 100 Fans haben am Facebook-Win teilgenommen. Jetzt steht der Glückliche fest, der ein Microsoft Wireless Desktop (CH-Version) per Post zugestellt bekommen wird.


122 neuerdings-Fans haben auf Facebook an der Verlosung des Microsoft Wireless Desktop 2000 teilgenommen (hier geht’s zum Test). Die Auslosung des Gewinners haben wir ganz unparteiisch der Website Random.org überlassen, indem wir den Zufallsgenerator eine Zahl zwischen 1 und 122 generieren liessen. Der Zufallsgenerator spuckte «87» aus, das heisst, der 87. Teilnehmer, Jona aus Deutschland gewinnt – herzlichen Glückwunsch! Wir haben Jona bereits per Mail benachrichtigt. Wer nicht gewonnen hat, muss nicht traurig sein, die nächste Verlosung kommt bestimmt und vielleicht klappt es ja dann.

Nokia Lumia 800 im Test (2/5):
Aus dem Leben eines Lumia-Nutzers

Das Lumia 800 hat seine ersten Alltagseinsätze hinter sich gebracht. Zeit für eine kleine Zwischenbilanz: Wo trumpft das Lumia auf, wo zeigt es Schwächen?


Die ersten Stunden mit Windows Phone 7 (WP 7) waren nicht ganz leicht. Bisher hatte ich es immer geschafft, durch Verändern der Einstellungen, ein Smartphone völlig unbrauchbar zu machen. Ohne Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen lief dann gar nichts mehr. WP 7 jedoch widersetzte sich meinem Bemühen tiefgreifende Veränderungen durchzuführen – das gleichermassen elegante wie robuste Lumia 800 steht dieser Widerstandskraft in nichts nach.

Wasserdicht?

Durch die geschwungene Form liegt das Lumia 800 angenehm in der Hand, das leicht satinierte Materiel ist griffig und vermittelt einen wertigen Eindruck. Da das Display an den Seiten rund ausläuft und im Gehäuse verschwindet, entsteht eine optische Ähnlichkeit mit wasserdichten Taschen und Geräten – Ich bin ständig versucht das auf die Probe zu stellen. Der USB-Port wird durch eine Klappe mit Scharnier und Magnetverschluss gehalten. Dieser Verschlussmechanismus wird auch dann noch nutzbar sein, wenn andere Gummiabdeckungen bereits brüchig oder abgerissen geworden sind. Der Akku schafft je nach Nutzungsszenario einen Tag, bei grossem Emailaufkommen und viel Internetsurfen reduziert sich das schnell auf wenige Stunden. Den Durchschnittswert würde ich zwischen acht und zwölf Stunden Laufzeit vermuten. » weiterlesen

brinell Stick elegant Series im Test:
Schön, schnell und solide

Das Unternehmen brinell stellt in Karlsruhe Laufwerke und USB-Sticks her, die durch ihr edles Äussere und die verwendeten Materialien aus der Masse hervorstechen. Wir haben einen brinell Stick der elegant Series getestet.

Es ist ein Unterschied, ob man von Edelstahl und Kalbsleder liest, oder ob man es in der Hand hält. Das haptische Vergnügen lässt sich nicht erlesen. Erst wenn man mit den Fingern über die Oberfläche des Kalbsleders streicht und das Gewicht des Sticks in der Hand spürt, merkt man, wie sehr sich ein brinell Stick von einem herkömmlichen USB-Stick unterscheidet.

Zum Beispiel bringt der brinell Stick stolze 27 g auf die Küchenwaage, dagegen wiegt der LaCie WhizKey, der mir schon sehr schwer und solide vorkam, nur magere 15 g. Die meisten Kunststoff-Sticks liegen noch darunter. Natürlich ist das Gewicht nicht für die Leistung und Alltagstauglichkeit eines USB-Stick entscheidend, aber so ein Gehäuse aus strichmattiertem, massiven Edelstahl wiegt eben nicht nur mehr und sieht edler aus, es vermittelt auch ein beruhigendes Gefühl der Solidität.

“brinell
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Mint Foundry Olly:
Bei Posting Duftwolke

Foundry stellt ein Gerät vor, mit dem man per USB gesteuert Duftwolken erzeugen kann.


Foundry Olly {Flickr Foundry;http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2012/11/olly1_large.jpg}
Foundry Olly (Quelle: Flickr Foundry)
Olly soll das «Web per Nase erfahrbar machen», behauptet die Pressemeldung – nun, er verteilt keine aus dem Internet stammenden Duftstoffe, denn die entsprechenden APIs (Application Program Interfaces) sind von Google, Facebook und Twitter noch nicht freigegeben…

Ernsthaft: Olly enthält eine Schublade mit einem Vlies, das man mit einem Duftwässerchen benetzen kann. Gesteuert durch einen per USB angeschlossenen Computer setzt das Kästchen diesen Duft frei. Dazu hat er selbst einen Arduino-Kompaktcomputer und einen Ventilator in seinem Inneren. Durch entsprechende Befehle angeregt setzt dieser sich in Bewegung und verteilt die Duftmoleküle.

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Barnes & Noble Nook Tablet:
Konkurrent für den Kindle Fire

Barnes & Noble bringt mit dem Nook Tablet einen Konkurrenten zum Kindle Fire von Amazon, welcher zwar etwas mehr kostet, dafür aber auch in technischer Hinsicht überlegen sein soll.


Das Nook Tablet kann auch Magazine darstellen {Barnes & Noble;http://www.barnesandnoble.com/p/nook-tablet-barnes-noble/1104687969}
Das Nook Tablet kann auch Magazine darstellen (Quelle: Barnes & Noble)

Amazon hatte mit dem Kindle Fire bereits vor etwas mehr als einem Monat ein besonders günstiges Tablet auf Basis von Android vorgestellt. Mit dem Nook Tablet nimmt nun auch die amerikanische Buchhandelskette Barnes & Noble ein eigenes Tablet ins Sortiment auf. Wie das Modell von Amazon ist dieses mit einem 7 Zoll grossen IPS-Touchscreen ausgestattet, welcher eine Auflösung von 1024 x 600 px bietet.

Unter der Haube des Nook Tablet arbeitet ebenfalls ein mit 1 GHz getakteter Dual-Core-Prozessor, allerdings stehen diesem mit 1 GB doppelt so viel Arbeitsspeicher zur Seite. Auch der interne Speicher bietet im Vergleich zum Kindle Fire mit einer Kapazität von 16 GB doppelt so viel Platz. Dieser kann zudem bei Bedarf mit microSD-Speicherkarten um nochmals bis zu 32 GB erweitert werden, was beim Amazon-Modell nicht möglich ist. Mit Massen von rund 20,6 x 12,7 x 1,2 cm ist das Nook Tablet zwar etwas grösser und dicker als der Konkurrent von Amazon, jedoch wiegt das Gerät mit ungefähr 400 g etwas weniger.

Barnes & Noble Nook Tablet
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