Im ersten Teil unseres Tests haben wir die Hardware des Wacom Inkling vorgestellt, der Kugelschreiber, der analoge Skizzen und Zeichnungen digital speichert, so dass man sie am Rechner weiterverarbeiten kann. Jetzt zeigen wir, wie die Dateien auf den Rechner kommen.
Das Zeichnen funktioniert wie mit jedem Stift, nur dass der Wacom Inkling vielleicht etwas dicker ist als ein durchschnittlicher Kugelschreiber. Und auch das Überspielen auf den Rechner ist ganz einfach. Wenn man Adobe Photoshop oder Illustrator benutzt, kann man die Dateien gleich weiter bearbeiten.
Zunächst aber heisst es, den Clip (oder noch besser die ganze Ladestation) mit dem beiliegenden USB-Kabel an den Rechner anstöpseln. Die nötige Software für Windows und Mac sowie das Handbuch in mehreren Sprachen sind auf dem Clip gespeichert, der eine Speicherkapazität von 2 GB besitzt.
Doppelklickt man eine der Dateien im Ordner «My Sketches», öffnet sich automatisch der Inkling Sketch Manager. Von hier aus kann man zu Photoshop oder Illustrator exportieren, die sich ebenfalls automatisch öffnen.
Wacom Inkling im Test Teil 2: Vom Stift in den Rechner.
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Easypix stellt mit dem EasyScan Bluetooth einen mobilen Scanner vor, der mit 263,3 mm Länge und 23,4 mm Breite ungefähr die Abmessungen eines soliden Zauberstabs hat.
Wenn es nach Easypix geht, können die ganzen Copy Shops rund um Unis und Bibliotheken dicht machen. Wozu sollte man die Bücher schliesslich noch zum Kopierer tragen, wenn man einfach den EasyPix Bluetooth aus der Tasche ziehen und eine farbige DIN A5-Seite in weniger als acht Sekunden mit 600 x 600 dpi scannen kann?
Dank integrierter Blueetooth-Verbindung schickt man die gescannten Daten gleich an den Rechner beziehungsweise das Smartphone oder speichert bis zu 16 GB auf einer microSD-Karte.
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Asus’ Versuch, das Tablet mit dem Netbook zu kreuzen, ist eine tolle Idee. Sie scheitert aber im Falle des TF101 Transformers am Betriebssystem Android.
Es schmerzt ja schon ein bisschen. Eigentlich liebe ich Android (auf meinem Mobiltelefon), und ich habe Tablets zu schätzen gelernt, wenn es darum geht, Fotos zu zeigen, Videos anzugucken oder schnell im Internet zu surfen.
Angesichts handlicher Subnotebooks schienen mir Netbooks zusehends eine obsolete Gerätegattung. Tablets aber waren mir zu singulär in der Anwendung – und mit dem Transformer hat Asus ein Kombigerät vorgestellt, das mir als perfekte Kreuzung erschien.
Allein, wie die beiden ersten Testberichte lange vor diesem Fazit (das sehr auf sich hat warten lassen, ich bitte um Verzeihung) gezeigt haben:
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Das Nokia Lumia 800 begleitet mich nun seit einigen Tagen und so kann ich im vierten Teil dieses Tests praxisnah über die Verarbeitung und das Handling berichten.
Bis hierher haben wir ausführlichst das Betriebssystem durchleuchtet und die Hardware kurz angesprochen. Klar ist, dass Windows Phone 7 noch einiges an Aufholarbeit zu leisten hat, um die Konkurrenz zu überflügeln. Klar ist aber auch, dass Microsofts mobiles OS schon in diesem frühen Stadium mehr erreicht hat, als vergleichbare Systeme – auch, und das mag Designgeeks überraschen, in optischer Hinsicht.
Da ein Video mehr sagt als 1000 Worte, habe ich ein Video-Review für Euch gemacht. » weiterlesen
Nach ein paar Wochen Praxistest mussten wir uns vom Google Chromebook wieder trennen – Nun stellt sich die Frage: Wie gross war der Trennungsschmerz?
Für mich stellt sich die Frage nicht, ob ich auf Dauer mit einem Chromebook arbeiten könnte. Ich bin zu sehr auf Windows und seine Werkzeuge angewiesen. Wer davon aber unabhängig sein will oder muss, wer sich bewusst lösen will von den Restriktionen des Lokalen (alle Dateien immer nur auf einem Computer und damit gefährdet, falls der ausfällt), für den bietet das Chromebook beste Voraussetzungen. Google bietet genügend Platz für die eigenen Dateien in den (vermeintlich?) ausfallsicheren Wolken.
Wie aber kommt man an die Daten in der Wolke? Entweder per W-LAN (bis zu 300 MBit schnell) oder über das UMTS-Modul. Dank preiswerter Internet-Flatrates von Anbietern wie simyo, die uns das Chromebook zur Verfügung stellten, sollte unterwegs immer eine Verbindung verfügbar sein. Die Betonung liegt hierbei auf sollte.
Google Samsung Chromebook im Test
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Weil Geigerzähler im Lande knapp und unbezahlbar wurden, hat der Japaner Yuichiro Saito nun ein eigenes, preisgünstiges Modell konstruiert, das es auch als reinen Sensor zum Anschluss an ein iPhone gibt.
Manchmal macht es wenig Freude, Recht zu behalten: Der Eingangssatz meines 2009 kaum beachteten, weil 23 Jahre nach Tschernobyl zu abseitigen scheinenden
Geigerzählertests wurde im März 2011 plötzlich makaber aktuell; so makaber gar, dass
neuerdings.com ihn aus dem Posting strich. Doch, diese Bemerkung sei mir gestattet, nicht Zynismus hatte diesem Satz zugrunde gelegen, sondern mangelndes Vertrauen in die Herrschaft der Menschen über
Dinosaurier-Technik. Dieses Misstrauen hatte mich schon viel früher dazu veranlasst,
selbst einen Geigerzähler zu basteln. Diese allerdings wollte irgendwann nicht mehr funktionieren und durch etwas Moderneres ersetzt werden. Und so kam es, dass ich das Gerät von Dr. Mirow erwarb.
Wer sich erst nach einem Atomunglück nach Geigerzählern umsieht, wird feststellen, dass diese sonst kaum gefragte Ware auf einmal vom Markt verschwunden ist. Weil es offenbar in Japan ohnehin keinen Hersteller solcher Produkte gab, liess Yuichiro Saito, Präsident der Sanwa Corp., den «Geiger Fukushima» entwickeln:
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Das Unternehmen Osun Golds produziert ein reduziert und schlicht gestaltetes Dock für iPhone 4 und iPhone 4S, das gegenüber dem Original-Dock einen Vorteil bietet: man kann sein iPhone im Metal Dock auch quer placieren.
Wie ein L sieht das Metal Dock von Osun Goods aus, und das L steht hier nicht für Loser, sondern eher für Legen… dary. Denn das könnte das Metal Dock schon bald sein. Vergleicht man dieses 100 g schwere Dock aus solidem Metall und Silikon mit dem original Kunststoff-Dock von Apple, geht es schon allein stilistisch als Sieger hervor.
Es ist wirklich reduziert auf das Wesentliche, weniger Dock geht nicht. Dabei ist es in der Funktion dem Original-Dock sogar überlegen. Besonders iPhone-Besitzer, die gerne mal Videos auf ihrem Smartphone betrachten, werden die Vorteile des Metal Docks zu schätzen wissen:
Osun Goods Metal Dock: Schicker Winkel für iPhone 4 und 4S
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Mit dem Arrows Tab F-01D bringt Fujitsu ein Tablet auf Basis von Android auf den Markt, das auch bis zu ein Meter unter der Wasseroberfläche verwendet werden kann.
Fujitsu Arrows Tab mit Android 3.2 (Quelle:
pd Fujitsu)
Bereits letzten Monat hatte Fujitsu das Arrows Tab F-01D in Japan vorgestellt, nun hat der japanische Technologiekonzern das wasserdichte Tablet auch in München präsentiert und für Europa angekündigt. Im Gegensatz zum Panasonic BizPad ist das Fujitsu Arrows Tab dabei nicht nur gegen Spritzwasser geschützt, sondern übersteht auch problemlos einen Tauchgang in eine Tiefe von bis zu einem Meter. Somit kann das Gerät beispielsweise auch ohne Bedenken als Küchenhelfer zum Nachschlagen von Kochrezepten oder zur Unterhaltung im Badezimmer eingesetzt werden. Dank Gestensteuerung muss das Tablet dazu nicht einmal angefasst werden und lässt sich auch mit schmutzigen Händen bedienen. » weiterlesen
Um zu verstehen, wieso Smartphone-Einsteiger die Zielgruppe für das Nokia Lumia 800 sein sollen, hilft nur ein Blick ins Betriebssystem. Einen solchen wagen wir im dritten Teil dieses Tests.
Windows Phone 7 (WP 7) ist ja ein Früchtchen. Keine Sorge, keine Banane – «reift beim Kunden» –, sondern eine Mango: «Süss, kräftig im Abgang und unwiderstehlich»? Zumindest beim letzten Punkt sollten wir noch einmal nachhaken.
Der Startbildschirm
Drücken und ziehen lautet die Devise: Erst die Entsperrtaste drücken, dann den Bildschirmschoner nach oben ziehen, um den Startbildschirm mit seinen Kacheln freizulegen. Der Startbildschirm zeigt Verknüpfungen zu Programmen und Programmuntermenüs, Vorschaubilder von URLs im Internet oder Office-Dateien. Ein langer Druck auf die Kachel lässt sie quasi im Raum schweben, was signalisiert, dass man sie nun an eine beliebige Stelle auf dem Startbildschirm schieben kann. Trotz meiner geschickten Finger, scrollt der Bildschirm häufiger hoch oder runter, statt mir den gewünschten Ort zu fixieren. Ins Programm-Menü gelangt man, indem man entweder auf einen kleinen weissen Pfeil am rechten oberen Bildschirmrand tippt oder mit dem Finger nach Links über das Display wischt. Die restlichen Mitbewerber halten es ähnlich, entweder das Programm-Menü ist schon die Startseite (iOS, Android und Blackberry) oder wird per virtuellem Tastendruck aufgerufen (Symbian).
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Wacom produziert mit dem Inkling einen Kugelschreiber, der alles Gezeichnete in eine Vektordatei mit mehreren Ebenen umwandelt. Diese Datei kann dann über USB an einen Rechner übertragen und bearbeitet werden. Wir haben den Inkling in der Praxis getestet.
Eins vorweg: Der Inkling wandelt Geschriebenes nicht in Text um, man muss sich also keine besondere Mühe mit seiner Handschrift geben, sondern kann so schreiben wie sonst auch. Allerdings kann man das Geschriebene später eben nicht als Text bearbeiten, es wird als Grafik, oder als Ebene einer Grafik gespeichert.
Gedacht ist der Inkling hauptsächlich für zeichnende und skribbelnde Menschen, Illustratoren, Designer, Architekten und ähnliche Berufe. Die können mit dem Inkling auf Papier zeichnen statt auf einem der Tablets, für die Wacom berühmt ist. Und trotzdem ist es möglich, wie beim Tablet durch einen Knopfdruck eine neue Ebene anzulegen. Damit könnte Wacom die Kreativen erreichen, die das Gefühl brauchen, auf Papier zu arbeiten. Ausserdem ist der Inkling natürlich viel mobiler als ein Tablet. Aber sehen wir uns zunächst die Hardware an.
“Wacom
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