Kingston stellt mit dem DataTraveler HyperX 3.0 einen Memorystick mit bemerkenswerter Performance vor. Für manch einen mag dieser kleine Speicher eine handfeste Alternative zur Cloud sein.
Kingston Data Traveler HyperX 3.0: Performance und Kapazität satt (Quelle:
pd Kingston /
CC)
Wenn die Festplatte ihren Geist aufgegeben hat oder der Laptop aus dem Arbeitsraum an der Uni geklaut worden ist, schätzt sich glücklich, wer ein Backup seiner Daten angelegt hat. Doch wo und wie soll man seine Daten sichern? Eine kurze (nichtrepräsentative)
Umfrage unter unseren Facebook-Fans zeigt, dass die Mehrheit unserer Fans auf die Cloud setzt. Die Vorteile liegen auf der Hand. Die Daten sind, da dezentral gespeichert, sehr gut gegen Verlust gesichert und Cloud-Lösungen sind, besonders für Laptopbesitzer, sehr komfortabel: Wann immer man mit dem Internet verbunden ist, werden die Daten gesichert, es ist nicht nötig, ein externes Laufwerk anzuschliessen.
Allerdings muss, wer auf die Cloud setzt auch Nachteile in Kauf nehmen. » weiterlesen
Das Unternehmen Bluelounge ist bekannt für seine pfiffigen Ideen, die kleine alltägliche Probleme lösen. Milo ist so eine Idee: ein unscheinbarer kleiner Winkel aus Kunststoff, der an zwei Stellen mit einer besonderen Beschichtung versehen ist.
Milo hält so ziemlich jedes Smartphone mit einem glatten Rücken in jeder gewünschten Position. Das Geheimnis besteht in einer Klebefläche, die beliebig oft verwendet werden kann und keine Rückstände hinterlässt. Millionen kleiner Saugnäpfe, beziehungsweise Mikroporen, halten das Smartphone fest, so dass man videochatten oder Filme sehen kann, ohne das Gerät ständig in der Hand halten zu müssen.
Auch sehr praktisch, falls man sein Smartphone als Chat-Terminal neben dem Arbeitsrechner benutzt, weil auf diesem aus Gründen der IT-Sicherheit nichts in der Art laufen darf.
Bluelounge Milo: Millionen Saugnäpfe halten Smartphones
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Wenn man anderen auf der Brust rumtappst, kann es unerwartet laut werden. Normalerweise sind die entstehenden Geräusche eher unmusikalisch. Wir haben eine (vermeintliche) Ausnahme getestet.
Was es inzwischen nicht alles gibt an elektrischer Kleidung…
WiFi-Finder,
Lichtorgel, Pong-Spiel, Pacman, Space-Invaders…
Der neueste elektrische Anzieh-Gag, der mit sechs Volt läuft, leuchtet nicht und reagiert auch nicht auf Geräusche, macht aber dafür selber welche: Ein Klavier, ein Klavier!
Ausgepackt wird nach dem Klick…
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Die Produktfamilie des Schweizer Audio-Herstellers Geneva hat Nachwuchs bekommen. Wir haben den neuen kleinen Radiowecker mit Bluetooth und dem aussagekräftigen Namen Geneva XS für Euch getestet.
Klein aber fein soll das neue Geneva XS sein. Über das Geschlecht muss man sich noch einigen. Der Radiowecker? Das Wecker-Radio? Die Bluetooth-Minianlage? Sowohl als auch. Sehen wir uns Geneva XS genauer an. Auf den ersten Blick ein Lautsprecher mit eigener Transportbox. Sobald man aber den Akku eingelegt und Geneva XS zum Aufladen ans Stromnetz angeschlossen hat, leuchten die roten Ziffern des Weckers hinter der durchbrochenen Metallabdeckung auf. Ein kleiner roter Punkt gibt Aufschluss über den Ladezustand.
Auch die sonst fast unsichtbaren Bedienelemente auf der oberen Seite sind nun durch ihre Hintergrundbeleuchtung gut zu erkennen.
Ganz links befindet sich die Wecker-Taste, dann folgen die Tasten für den Sendersuchlauf, eine weitere, die zwischen Radio, Line-In und Bluetooth umschaltet, die Zeiteinstellung sowie die Lautstärkeregelung. Ganz rechts ist eine kleine Vertiefung, zum Ein- oder Ausschalten der Audio-Funktionen.
Im ausgeschalteten Zustand erlischt mit der Beleuchtung der Bedienelemente auch ihre spezielle Funktion und eine Berührung an einer beliebigen Stelle schaltet den Wecker aus oder ein (erkennbar an einem leuchtenden A für Alarm hinter der Uhrzeit.) Man kann sich von einem kurzen, sich wiederholenden Piepton wecken lassen (ein sehr, sehr hohes Gis, wenn ich meinem Stimmgerät vertrauen darf) oder vom eingebauten Radio. Eine Schlummertaste gibt es nicht. Ist man wach, berührt man Geneva XS oben leicht und sollte besser nicht wieder einschlafen.
Geneva XS im Test: Bluetooth-Radiowecker mit HiFi-Klang (Bilder: frm)
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Filme und Serien streamen und zwischendurch Angry Birds spielen? Die Rokus Streaming Clients machen’s möglich – wenn auch offiziell erst in den USA, Kanada und Grossbritannien. Amazon.com und VPN-Services leisten da Abhilfe…
Roku Streaming Client (Quelle:
pd Roku)
Wer auf die
bösen aufgebrachten Vögel aus Angry Birds nicht mehr verzichten will sollte sich die Streaming Clients von ROKU näher anschaun. Diese nur handflächengrossen Clients streamen digitalen Content von unterschiedlichsten Quellen, zum Beispiel Netflix, Pandora, Hulu und von vielen weiteren Diensten. Ganz nebenbei kann man auch noch Angry Birds auf den schwarzen Kistchen laufen lassen. Das bunte Federvieh wird so mit HD-Bild und Surround-Sound nun endlich(?) wohnzimmertauglich.
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Der echte Fussballfan möchte auch seine Stereoanlage kreisrund weiss mit schwarzen Punkten? Dieser Wunsch sei ihm erfüllt!
Für mich ist Fussball ja eher ein Grund, einen iPod und auch ein Autoradio mit CD-Spieler/iPod-Anschluss zu besitzen: Wochenends, wo unsereins mal dazu käme, Radio zu hören, kommen nur noch Bundesligaergebnisse und Fussballgequassel aus der Kiste, egal, welchen Kanal man wählt, von «Bayern 4 Klassik» mal abgesehen. Nur bei den eigentlich viel mehr fussballbesessenen Engländern gibt es
Stationen, die auch und gerade am Wochenende fussballophobe Naturen mit guter Musik versorgen.
Doch es soll auch fussballbegeisterte Geeks geben und für diese gibt es jetzt die Möglichkeit, Musik aus einem Fussball zu hören – Speakal, der Spezialist für iPod-Docks in unmöglichen Formen, macht es möglich:
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Das Bremer Unternehmen Hightech Media Components produziert Kopfhörer für eine klar umrissene Zielgruppe: junge urbane Hipster und Skater, deren Kopfhörer auch ein modisches Statement sein sollen. Wir haben uns das Modell Co:caine Headphone 05 urbanstyle angesehen und vor allem angehört.
Klar, zu Anfang ist man schon etwas skeptisch. Wenn eine Marke so auf Äusserlichkeiten setzt wie Cocaine (den Doppelpunkt lasse ich einfach mal weg), dann fragt man sich, auch angesichts des günstigen Preises, ob damit eventuell mangelnde Klangqualität überspielt werden soll. Aber das ist bei Cocaine nicht der Fall, so viel sei schon mal verraten.
Was fällt zuerst auf, wenn man die Kopfhörer in der Hand hält? Klar: die grossen Hörmuscheln. Trotz ihrer Grösse umschließen sie aber zumindest meine Ohren nicht vollständig, sondern liegen oben etwas auf. Das hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass die Muscheln nicht oval sind, sondern rund. Zudem ist der gepolsterte Rand ziemlich dick. Er ist auch relativ fest, verglichen zum Beispiel mit den Sennheiser PX 210 oder dem Headset The Stretch von Philips O’Neil, die aber auch beide das Mehrfache der Cocaine Kopfhörer kosten.
Cocaine Kopfhörer im Test: Langes Kabel, guter Klang
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Nach den umfassenden Tests, darf auch ein Fazit nicht fehlen. Doch wie fällt dieses aus? Ziemlich schlicht: Lumia kaufen und Freude dran haben – wenn man zur Zielgruppe gehört.
UPDATE vom 22.11.: Originalbilder der Kamera wurden der Galerie hinzugefügt.
Immer wieder klaffen Normaluser- und Testeralltag weit auseinander. Da berichten wir Nerds über Symbian und erklären der Welt, wie kompliziert und Nutzer-unfreundlich es ist. Am nächsten Tag sieht man dann unbedarfte Personen mit einem Nokia N8 oder Nokia E6 herumrennen. Auf die Frage hin, ob es gut sei und wieso man es gekauft habe, erklärt der Kunde dann: «Die Kamera macht wirklich super Fotos und das Metalldesign hat mich überzeugt.» Andere behaupten stolz, sie hätten ein iPhone gekauft, weil es farbige Kästchen anzeige und man auf dem Display tippen könne. Dieses Klientel, von Smartphone-Neueinsteigern, interessiert es herzlich wenig, ob da Android, Blackberry OS, iOS oder WP 7 installiert ist, wie viele Gigahertz der Prozessor bringt oder wie viele Apps es im Marketplace gibt. Viel wichtigere Fragen brennen ihnen unter den Fingernägeln: «Kann ich damit ins Internet?», «Funktioniert Facebook darauf?», «Kann ich damit Coffeeworld spielen?», «Macht die Kamera gute Fotos?» und ganz wichtig, «Gibt es das auch in einer anderen Farbe?»
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Halloween ist zwar gerade vorbei, doch diese netten Böxchen bedürfen ganz einfach der Erwähnung, scheinen sie doch gerade frisch aus Transsylvanien importiert zu sein. Wer Angst hat, sie könnten so verdächtig aussehen, dass sie es nicht durch den Zoll schaffen, kann sie auch selbst nachbauen.
Zugegeben, mit dem Grauen sollte man keine Spässe treiben – glaubt man der Sensationspresse, liegen heutzutage ja öfters mal unvermittelt Bömbchen in der Gegend rum und dass dann
verdächtig aussehende Geräte für Aufruhr sorgen, ist eigentlich kein Wunder mehr.
Ganz anders sieht es mit Clayton Boyer’s Basteleien aus. Die sind einfach nur niedlich (und beeindruckend) und wecken Erinnerungen an die Gaukleratmosphäre auf Jahrmärkten vergangener Zeiten. Seine Mystery Box beispielsweise verspricht «eine sichere Kur für Melancholie und Traurigkeit» zu sein, und ist wohl mit dem «Eiskalten Händchen» der Addams Family verwandt:
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Das Executive 1.0 von Getac und i.safe Mobile ist etwas für besonders harte Kerle. Wer mit diesem Toughphone unterwegs ist, kann selbst in explosionsgefährdeten Bereichen noch telefonieren – um beispielsweise der Liebsten eine MMS von einer Ölbohrplattform zu senden.
Wir Normalsterblichen bringen vielleicht den Chef zum kochen oder die Ehefrau zum explodieren; und das obwohl wir weder Sternekoch noch Bombenexperte sind. Gewisse Personen sind spezialisiert darauf, Explosionen unter allen Umständen zu vermeiden. Diese bewegen sich mit äusserster Vorsicht in sogenannten Ex(plosions)-Bereichen. Dazu gehört, dass sie keine elektronische Geräte verwenden, da diese durch Funkenschlag Gasgemische entzünden können – ein alltägliches Beispiel sind Tankstellen, an denen Handyverbot herrscht. Um in Ex-Bereichen trotzdem weiterquasseln zu können, gibt es spezielle Handys, die nach ATEX-Anforderungen zertifiziert sind. Getac und i.safe Mobile entwickelten gemeinsam ein Gerät, welches als erstes für die Verwendung in Gefahrenzone 2 zugelassen sei: das Executive 1.0.
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