Samsung SUR40:
Interaktiver Tisch mit Touchscreen

Die neuste Version des Surface-Tisches von Microsoft kann ab sofort vorbestellt werden. Das von Samsung in Kooperation mit Microsoft entwickelte Gerät bietet einen 40 Zoll grossen Touchscreen, der auch Objekte erkennen kann.


Samsung SUR40: die nächste Surface-Generation {pd Microsoft;http://www.microsoft.com/presspass/features/2011/nov11/11-17Surface.mspx}
Samsung SUR40: die nächste Surface-Generation (Quelle: pd Microsoft)

Bereits Anfang dieses Jahres hatte Microsoft die nächste Generation des erfolgreichen Surface-Tisches auf der CES präsentiert. Nun kann dieser in 23 Ländern vorbestellt werden, wobei die Auslieferung ab Anfang 2012 erfolgen soll. Der Samsung SUR40 ist mit einem 40 Zoll grossen Touchscreen ausgestattet, der über eine Auflösung von 1‘920 x 1‘080 px verfügt.

Da das Gerät bis zu 50 Berührungen gleichzeitig erkennen kann, können somit mehrere Personen gleichzeitig damit arbeiten. Der interaktive Tisch kann ausserdem Objekte erkennen und diese gleich ins Geschehen einbinden, wie im folgenden Video demonstriert wird: » weiterlesen

Jabra Halo2:
Heiligenschein-Haarreif-Kopfhörer

Das Jabra Halo2 soll die Schwächen seines Vorgängers ausbügeln und kann ab sofort auch in Deutschland erworben werden.


Jabra Halo2 - Übergroßer Haarreif mit angeblich gutem Klang, ein Test wird das demnächst herausfinden {pd GN Netcom;http://www.jabra.com/sites/mobile/de-de/products/pages/jabrahalo2.aspx}
Jabra Halo2 - Übergroßer Haarreif mit angeblich gutem Klang, ein Test wird das demnächst herausfinden (Quelle: pd GN Netcom)
Ein «Halo», also ein Heligenschein für Teufelchen und Engelchen gleichermassen hört sich verlockend an. Doch wie ein Heiligenschein sieht der Bluetooth-Kopfhörer Jabra Halo2 nicht gerade aus, eher wie ein zu dick geratener Haarreif. Aber solcherlei muss nunmal ertragen, wer In-Ear-Kopfhörer nicht tragen mag oder kann. Und da bietet sich der Halo2 ideal an. Amerikaner werden das wissen, schliesslich ist der Halo2 in den USA schon länger im Handel, nun kommt er auch nach Deutschland.

Das Datenblatt macht einen überzeugenden Eindruck, allerdings hatte ein Test von heise dem Vorgänger zu starke Bässe und Höhen ohne Detail bescheinigt (Ausgabe 22, 2011). Nun soll es gar noch mehr Bässe, noch mehr Klangerlebnis geben. Um dies zu erreichen implementierte man AM3D und Virtual Surround Sound. Besser geht immer, der Kopfhörer zeigt gute acht Stunden Akkulaufzeit und 13 Tage Standby. » weiterlesen

Scosche Touchpen:
Mit der zweiten schreibt sich’s besser

Scosche stellt einen Eingabestift für iPad und andere kapazitive Geräte vor, der auch mit richtigen Kugelschreiberminen ausgestattet ist – sogar in zwei Farben.


Häufig muss man im Geschäftsleben fliegend wechseln – eben noch eine App auf dem Smartphone oder Tablet benutzt, verlangt die analoge Welt plötzlich Handschrift auf Papier, das heisst, Oh schreck!, einen Kugelschreiber. Im digitalen Eifer vergessen viele inzwischen, einen solchen mitzunehmen (und ich weiss, wovon ich spreche, nämlich von mir…).

Da ist der Touchpen von Scosche genau die richtige Lösung: Auf der einen Seite ist er mit einem Gumminüppel ausgestattet, der für eine feinere Bedienung vieler Apps nützlich sein kann – inklusive denen für Zeichnen oder handschriftliche Notizen. Apropos Handschrift, die andere Seite ist ein «richtiger» Kugelschreiber, der sogar zwei Minen enthält, die eine in rot und die andere in schwarz. Das Gerät ist also die perfekte Lösung für das oben beschriebene Problem. Zweierlei ist jedoch noch zu bedenken:

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SteelSeries/Indy Game Simraceway SRW-S1:
Rennen fahren wie Vettel & Co.

SteelSeries und Ignite Game Series haben ein Lenkrad im Angebot, mit dem sich der Computer in einen virtuellen Formel-1-Wagen verwandelt.


SteelSeries/Ignite Game Simraceway SRW-S1 {pd SteelSeries;http://steelseries.com/us/products/other/simraceway-s1-steering-wheel#pictures}
SteelSeries/Ignite Game Simraceway SRW-S1 (Quelle: pd SteelSeries)
Wer seinen Power-Gamer-Computer mit einem Formel-1-Rennspiel ausreizen möchte, bekommt als Zubehör häufig nur Lenkräder, die aussehen, als habe der Hersteller einen alten Opel Corsa ausgeschlachtet. Wer echtes Rennfeeling will, sollte nach einem Gerät wie dem Simraceway SRW-S1 Ausschau halten.

Der Racing-Controller ist nicht auf einer Halterung montiert, sondern wird frei schwebend gehalten. Dafür enthält er einen Bewegungssensor, der das Lenken übernimmt. Gas und Bremse befinden sich ebenfalls am Gerät selber. Hierfür benutzt man zwei Paddles auf der Rückseite, so dass man die Füsse beim Spielen ruhig halten kann. Auf dem Pad selber gibt es 20 verschiedene Knöpfe für die direkte Bedienung.

SteelSeries/Indy Game Simraceway SRW-S1
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Bang & Olufsen CD Ripping Device:
edler Digitalisierer für Silberscheiben

Bang & Olufsen erweitert sein Portfolio hochwertigen HiFi-Equipments um das «CD Ripping Device», eine Erweiterung für den bekannten Netzwerk-Player BeoSound5. War der gut betuchte B & O-Besitzer bislang auf sich alleine gestellt, wenn es um das Befüllen seines BeoSound5 mit digitalen Musikhappen ging, bekommt er nun standesgemässe Unterstützung.


Ganz einfach, wie man es von einem High-end-Produkt erwarten würde, wird das neue «CD Ripping Device» direkt am Fuss des BeoSound5 angebracht. Keine Löcher sind zu bohren, keine Kabel zu verlegen. Das Slot-In-Laufwerk befindet sich nach der Montage direkt hinter dem Bildschirm des BeoSound5. Dergestalt kann die eigene Sammlung hörenswerter Musik-CDs in bestmöglicher Qualität einfach und bequem gerippt werden.

Unter «bestmöglicher Qualität» versteht B&O das «WMA lossless»-Verfahren und ergänzt darüber hinaus den automatisch ablaufenden Vorgang des Digitalisieren durch das Einbinden der passenden Albumcover und weiterer Titel-, Künstler- und Track-Informationen. Neu digitalisierte CDs werden schon während des Digitalisierens unter den «zuletzt hinzugefügten» CDs angezeigt und können sogleich abgespielt werden.
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Sitecom Portable TV Media Player MD-271 im Test (2/2):
Die mobile Mediathek im Einsatz

Im ersten Teil haben wir die Hardware des Sitecom Portable TV Media Player MD–271 vorgestellt, jetzt berichten wir darüber, wie sich das kleine Multimedia-Komplettpaket im Alltag macht.

Beim ersten Anschliessen an den Mac gibt es gleich einmal eine Überraschung: Die Festplatte des TV Media Player MD–271 ist NTFS-formatiert. Das heisst, am Mac kann ich die Platte zwar lesen, aber nur über Umwege beschreiben.

Windows-User wird das NTFS-Format freuen, schliesslich kapituliert es im Gegensatz zu FAT32 nicht vor Dateien jenseits der 4-GB-Grenze – gerade für Liebhaber von HD-Filmen interessant. Auch gängige Linux-Distributionen sollten mit dem Format klarkommen.

Als Mac-User dagegen steht man vor der Wahl, den wackeligen Umweg über MacFUSE zu gehen oder die Platte neu zu formatieren; ich habe mich für FAT32 entschieden, eine Datei über 4 GB kommt bei mir eher nicht vor.

Nachdem diese erste Hürde genommen war, gab es aber keinerlei Probleme mehr.

Sitecom Portable TV Media Player MD-271
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Tecnimed Thermofocus und Visiofocus:
Temperaturanzeige auf Babys Stirn

Tecnimed stellt auf der Medica 2011 ein Fieberthermometer vor, das die Körpertemperatur berührungslos über die Stirn erfasst – und ein weiteres, das sie sogar direkt dort anzeigt.

Fiebermessen ist nicht nur bei Kindern eine bisweilen heikle Angelegenheit: die Geräte müssen unter der Achsel oder an anderen Stellen plaziert werden und dort längere Zeit verbleiben. Zwar gibt es bereits In-Ohr-Termometer für schnellere und präzisere Messungen, aber auch diese müssen zur Messung dort hinein gehalten werden, was nicht immer angenehm ist. Anders das Thermofocus: es misst nicht nur die Temperatur an einer Stelle, die leicht erreichbar ist; es macht das auch noch berührungslos und in Sekundenschnelle und zwar an der Stirn.

Man «leuchtet» mit dem Thermofocus wie mit einer Taschenlampe auf die Stirn, und wenn zwei Infrarotkreise übereinander deckungsgleich sind, drückt man einen Knopf. Schon erhält man die exakte Temperatur am Gerät angezeigt. Noch einfacher macht es Visiofocus, das die Temperatur direkt auf die Stirn projiziert.

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Photojojo Objektiv-Wählscheibe:
Drei Retro-Objektive fürs iPhone

Photojojo ist ja bekannt für sein teilweise recht ausgefallenes Fotozubehör. Die Wählscheibe mit 3 verschiedenen Objektiven verpasst dem iPhone einen Look, der an eine alte Handkamera erinnert.

Photojojo Objektiv-Wählscheibe für iPhone {pd Photojojo;http://photojojo.com/store/press/photos/iphone-lens-dial}
Photojojo Objektiv-Wählscheibe für iPhone (Quelle: pd Photojojo)

Was ist nur mit dem iPhone, dass sich Hersteller immer wilderes Zubehör einfallen lassen? Eben erst haben wir die Holga-Hülle mit diversen Filtern vorgestellt, da bringt Photojojo eine Objektiv-Wählscheibe heraus, die noch dicker aufträgt

Aus dem schlichten, glatten iPhone, dass in jede Tasche passt, wird durch die Wählscheibe mit 3 Objektiven ein sperriges Etwas, das sich niemand mehr einfach so in die Tasche steckt. Wäre die Objektiv-Wählscheibe aus Messing und trüge sie noch ein paar Zahnräder, ginge sie glatt als Steampunk-Hülle durch.

Photojojo Objektiv-Wählscheibe: Drei Retro-Objektive fürs iPhone
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RIM Blackberry Bold 9900 im Test (1/2):
Für die Herren mit Anzug

Der RIM Blackberry Bold 9900 begeistert durch edles Design und gute Arbeitsgeschwindigkeit. Was ihn sonst noch hervorhebt wird dieser Test herausarbeiten.


«Willkommen am Flughafen Frankfurt» säuselt die Flugbegleiterin ins Mikrofon, die freundliche Begrüssung geht aber fast unter im Emailbenachrichtigungstonkonzert, das in diesem Moment einsetzt. Ein Blick nach rechts erklärt wieso: All die gestriegelten Herren mit Schlips und weissem Hemd starren auf ihr Display mit Tastatur drunter. Was würden die Anzugträger nur ohne ihren Blackberry tun?! Wahrscheinlich den neuen Research in Motion (RIM) Blackberry Bold 9900 kaufen.

RIM geht es zur Zeit nicht so gut. Die sagenumwobene Emailverschlüsselung, eigentlich die USP im Geschäftskundenbereich, ist ausgehebelt worden; nicht von finsteren Hackern, sondern von (nicht minder finsteren?) Regierungsstellen: Wobei die saudische und indische Regierung nicht im technischen sondern im politischen Sinne gehackt haben. Die Regierungen verlangten ganz offiziell Einsicht in den Emailverkehr, der über RIMs Server läuft – man will sich vor wiederum finsteren Terroristen schützen… Das kam einerseits einer Adelung gleich, da es beweist, dass selbst Geheimdienste die Emails nicht entschlüsseln können, schürte jedoch andererseits die Angst der Firmen, RIM würde möglicherweise auch anderen Regierungen Einblick gewähren und somit Firmenspionage Tür und Tor öffnen.

Als wären das der Ärgernisse nicht genug, musste RIM eine weitere Schlappe hinnehmen, denn während der Unruhen in London musste RIM Daten mehrerer Blackberry-Kunden an Scotland Yard weitergeben. Als wären das der Ärgernisse nicht genug, brockte sich RIM weiteren PR-Ärger ein: Während der Unruhen in London gab das Unternehmen Daten mehrerer Blackberry-Kunden an Scotland Yard weiter – nota bene freiwillig und (ironischerweise) mit der Absicht, das Ansehen der Firma nicht zu schädigen.

Die jüngste Katastrophe ereilte RIM in Form eines ausgefallenen … Ausfallsicherungssystems. Die Folge: tagelang konnten keine Mails an die Blackberries ausgeliefert werden. Wer mailen wollte, kam nicht umhin, den PC anzuwerfen. All diese PR-Desaster lasten schwer auf RIM, so schwer, dass man glatt vergessen könnte, dass Barack «Yes we can!» Obama mit einem Blackberry bewaffnet antrat, die Welt (oder zumindest die USA) zu verändern!

Wer nun aber das neue Flaggschiff der Kanadier in Händen hält, wird denken: «Yes they can!» » weiterlesen

Onkyo und Spotify:
Streaming in die gute Stube

Kunden in Österreich, der Schweiz und Belgien wird es freuen: Heimkinospezialist ONKYO hat bekannt gegeben, dass über deren kompatiblen Netzwerk-AV-Receiver der direkte Zugriff auf den populären Musik-Streaming-Dienst Spotify möglich ist.


Onkyo TXNR 609X {pd Onkyo;http://www.gspr.com/onkyo/ok_photos.html}
Onkyo TXNR 609X (Quelle: pd Onkyo)
Gute Zeiten für europäische Audio-Gourmands: Mitte November hat Spotify sein musikalisches All-you-can-hear-Buffet in der Schweiz, Österreich und Belgien gestartet. Nun hat Onkyo bekannt gegeben, dass Modelle ab TX-NR609 und höher den Zugriff auf die rund 15 Millionen Songs in Spotifys Bibliothek erlaubt. Dabei werden die Songs (Premium Account vorausgesetzt) in sehr guter Qualität (320kBit/s) gestreamt.

Die Bedienung von Spotify geschieht über die Fernbedienung des Receivers auf dem angeschlossenen TV-Bildschirm. Es lassen sich Playlisten nutzen, Album Cover werden dargestellt und es gibt eine Suchfunktion. Alternativ kann zur Steuerung auch die ONKYO-eigene Android-App genutzt werden. Ein Android-Smartphone im heimischen WLAN wird so zur Steuerungszentrale des eigenen Hifi-Equimpents.
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