Die Winterreifen werden aufgezogen, wer ungünstig wohnt, muss auch schon mal seine Windschutzscheibe mit dem Eiskratzer von Kristallen befreien, und langsam wird es kalt an den Ohren. Zum Glück gibt es MP3-Ohrenwärmer, die auch in dieser Jahreszeit ungetrübten Musikgenuss ermöglichen und die Ohren gegen Wind und Wetter schützen. Wir haben sie getestet.
Das Schöne an den MP3-Ohrenwärmern: Sie sind auch nützlich, wenn man gerade keine Musik hört. Da sie – anders als normale Kopfhörer – kein langes Steckerkabel besitzen, kann man sie auch als ganz normale Ohrenwärmer tragen, die nicht die Frisur zerstören, da sie durch die Spannung des Bügels halten, der nicht auf dem Kopf liegt, sondern um den Hinterkopf herumläuft.
Allerdings braucht man dadurch auch ein zusätzliches Kabel, um seinen MP3-Player an die Kopfhörer anzuschliessen. Das wird glücklicherweise mitgeliefert und besitzt sogar einen Befestigungsclip, einen eingebauten Lautstärkeregler sowie ein Mikrofon und einen Schalter, um zwischen Play und Pause zu wechseln.
MP3-Ohrenwärmer im Test: Mit Teddyfell und Musik (Bilder: frm)
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Die Rollei SD 800P ist eine preisgünstige Einsteigerkamera mit eingebautem Beamer. Wie gut das Paket sich schlägt, zeigt der Test.
An meinen ersten Camcorder kann ich mich noch gut erinnern: Er wurde mit einer grossen Kassette beladen, musste alle naselang an die Steckdose und der Sucher war extrem blaustichig. Zeiten ändern sich, Camcorder auch. Die Rollei SD 800P ist nicht nur kleiner, nimmt kleinere Speichermedien auf, sondern hat auch einen kleineren Preis. Grund genug für einen Test.
Optisch hat sich die Rollei nicht weit vom Original entfernt: Etwas flacher, etwas dünner, etwas kürzer – vom Einheitsbrei der vielen anderen Camcorder setzt sie sich mit ihrem biederen Aussehen nicht ab. Doch in den meisten Fällen schätzen Kunden mehr die Qualität, als die Optik an einer Videokamera. Trotzdem beginnen wir erstmal bei den äusseren Werten: » weiterlesen
Im zweiten Teil unseres Tests berichten wir über ein mobiles Ladegerät von Duracell, das mit 1800 mAh genug Energie hat, um ein stromhungriges Tablet wie ein iPad oder zwei weniger hungrige Gadgets gleichzeitig zu laden.
Das mobile Ladegerät mit 1800 mAh wiegt mit 129 g etwas mehr und ist mit ungefähr 5,7 x 10 x 1,8 cm etwas grösser als das Ladegerät, das wir im ersten Teil des Tests vorgestellt haben. Dafür besitzt der interne Lithium-Ionen-Akku auch genug Energie, um zwei Gadgets gleichzeitig zu laden, etwa ein Smartphone und einen MP3-Player.
Was für viele interessanter sein mag: auch Tablets mit einem hohen Ladestrombedarf können mit dem Ladegerät versorgt werden. Der interne Energiespeicher des mobilen Ladegeräts wird nicht am Rechner über USB aufgeladen, sondern an der Steckdose. Nach dem Ladevorgang kann man den Stecker mit einem Handgriff abnehmen und so das Ladegerät für den Transport in ein handliches Kästchen ohne störend hervorstehende Teile verwandeln.
Test Duracell mobiles USB-Ladegeräte Teil 2: Genug Energie für zwei
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Duracell baut nicht nur Batterien, sondern auch vielseitige Akkus, über die man Smartphones und Gadgets aufladen kann. Im ersten Teil unseres Tests sehen wir uns das mobile USB-Ladegerät mit 1150 mAh an.
Mobile Energiespeicher gehören inzwischen zur Grundausstattung der wachsenden Zahl Digitalnomaden. Schliesslich neigt der interne Akku von Smartphones und anderen Gadgets dazu, unterwegs gerne mal im entscheidenden Moment zur Neige zu gehen.
Da ist es gut, wenn man einen mobilen Energiespeicher zur Hand hat, beispielsweise das USB-Ladegerät mit 1150 mAh von Duracell. Der Akku selbst wiegt nur 42 g, das kurze USB-auf-Mini-USB-Kabel mit dazugehörigem Micro-USB-Adapter noch einmal 14 g. Ein Gewicht, das man wohl verschmerzen kann.
Test Duracell mobiles USB-Ladegeräte Teil 1: Kleiner Energieriegel mit 1150 mAh
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Ein eigenes Luftkissenboot für weniger als EUR 20? Ja, sowas gibt es. Allerdings bietet es keinen Platz für Passagiere.
Spielzeug aus China hat nicht den allerbesten Ruf. Manchmal ist es
gefährlich, manchmal giftig, manchmal einfach nur billig. Was kann man wohl von einem Luftkissenboot für knapp EUR 17 erwarten?
Der Speed Drifter von Pearl ist tatsächlich ein komplettes Luftkissenboot samt Fernsteuerung. Allerdings ein kleines. Ein sehr kleines. Ein Modell. Naja, ein Modell von einem Modell. Es passt schon auf eine Babyhand.
Das Luftkissenboot ist extrem leicht gebaut, weshalb es auch mit einem kleinen Motor auskommt, der aus einem eingebauten Akku gespeist wird – zusammen mit dem Fernbedienungs-Empfänger. Sehr robust sieht das nicht aus. Ist es auch nicht. Aber: Es funktioniert tatsächlich.
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Das Clockdock oder Cdock ist das Ergebnis eines gelungen Versuchs, über Kickstarter Geld für die Produktion eines iPhone-Docks zusammenzubekommen, das eigentlich nicht mehr kann als gut aussehen.
Von wegen Sex sells. Design sells. Das beweist nicht nur Apple jeden Tag (bei denen der Verkaufserfolg ja auch noch ein bisschen was mit der Bedienung zu tun haben soll), sondern jetzt auch das Kickstarter-Projekt Cdock.
Ein passgenau gearbeiteter Kasten mit einem Docking-Kabel und Netzstecker, um das iPhone 4 oder iPhone 4S mit Strom zu versorgen, der nett aussieht und einen gewissen Retro-Charme besitzt – mehr ist nicht dran. Immerhin fanden genug Menschen die Idee so gut, dass fast USD 22’000 auf Kickstarter zusammengekommen sind. Jetzt wird erst einmal eine limitierte Stückzahl der Cdocks für Weihnachten produziert. Der Clip zeigt, wie das iPhone in den Prototyp eingelegt und wieder entnommen wird. Anscheinend ist es wirklich nahtlos gearbeitet.
Cdock - Dockingstation für iPhone 4(S)
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Windows Phone 7 – was hat sich mit dem Update auf Version 7.5, Codename Mango, verändert? Ein paar Ergänzungen zu unserem WP7-Test.
Das HTC HD 7, das
neuerdings.com getestet hat, war längst wieder beim Hersteller, als das Windows-Phone-7-Update “Mango” herauskam. Dumm gelaufen.
Doch fand sich ein Kollege, der noch ein ähnliches Modell im Schrank hatte und das wir kurzerhand mal nach Einrichten der gehabten Installation einem PC mit Zune darauf zuführten, um zu schauen, was wohl passiert.
Nun, das Gerät durchlief zunächst zwei Windows-Phone-7-Update-Läufe. Danach meldete es sich bereit, Windows Phone 7.5 in sich aufzunehmen.
Mango-Saft frisch gepresst (Bilder: wor)
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RC Fellas stellt ferngesteuerte Autos her, die in zwei Punkten aus dem Rahmen fallen: sie sind mit einem Massstab von 1:5 ziemlich gross und mit Benzinaggregaten auch beeindruckend motorisiert – von Spielzeug kann da nicht mehr die Rede sein…
Ferngesteuerte Autos gehören schon seit jeher zu den Traumspielzeugen von Junggebliebenen. Doch wer mit seinem Gefährt nicht nur quer durchs Wohnzimmer oder über die Garageneinfahrt, sondern auf grössere Fahrt gehen will, etwa auf der richtigen Strasse oder im Gelände, braucht stabilere Autos. Die wurden bisher nur selten fertig montiert angeboten, sondern erforderten bastlerisches Geschick.
Wer jedoch vor allem fahren und nicht konstruieren oder montieren will, für den hat RC Fellas interessante Angebote. Uns gefallen vor allem die Nutech-Allrad-Boliden. Das Chassis des kleineren der beiden Modelle, das TB2 Pro Race, ist aus 5 mm dickem Alu gefertigt und hat per CNC-Maschine gefräste Mitteldifferenzialböcke, Motorhalter, Achsschenkel, Lenkhebel, Querlenker, ServoSaver und Versteifungsplatten.
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Logitech Tablet Keyboard for iPad im Test: Ein guter Tipp fürs iPad
Das Tablet Keyboard for iPad heisst auch auf der deutschen Seite von Logitech so und soll besonders iPads, aber auch andere Tablets und Smartphones, in kleine Textrechner verwandeln. Wir haben getestet, wie und ob das funktioniert.
Über das Tablet Keyboard for iPad von Logitech haben wir schon geschrieben, als es angekündigt wurde. Jetzt konnten wir die Bluetooth-Tastatur in einem Praxistest ausprobieren.
Der erste Eindruck: schwer. Das Logitech Tablet Keyboard ist zwar annähernd so gross wie Apples Wireless Keyboard (Affiliate-Link), das ich normalerweise täglich benutze, wirkt aber deutlich schwerer. Das liegt natürlich an der soliden Hülle, die die eigentliche Tastatur schützt und die gleichzeitig als Ständer für das iPad genutzt werden kann.
Nimmt man die Tastatur aus dieser Konstruktion heraus, gibt es keinen grossen Gewichtsunterschied mehr zwischen den beiden Tastaturen.
Logitech Tablet Keyboard for iPad im Test: Ein guter Tipp fürs iPad (Bilder: Frank Müller)
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Um Kinder etwas aufzuheitern und vom langweilig tristen Krankenhaus-Alltag abzulenken, nutzt das Uni-Klinikum Shandong einen tanzenden Roboter.
«Lachen ist die beste Medizin», klar, wer Spass und Freude hat, fühlt sich besser. Genau das soll ein Roboter in der Pädiatrie am Universitätskrankenhaus Shandongs den jungen Patienten bringen.
Wir alle kennen die Bilder aus Japan: elektronische Diener tragen Tabletts oder gar alte Menschen durch die Gegend. Und nun trumpft China auf: ein Roboter der Tai Chi Chuan praktiziert? Womöglich noch zur eigenen Entspannung? Das ist war eine kleine Sensation. » weiterlesen