Wir verlosen:
Microsoft Wireless Desktop 2000

Vor einiger Zeit haben wir euch die kabellose Tastatur mit Maus «Microsoft Windows Wireless Desktop vorgestellt. Jetzt verlosen wir das im Keller gereifte Exemplar unter unseren Facebook-Fans.

Der Windows Wireless Desktop von Microsoft kommt in unserem Test ganz gut weg. Und weil wir noch ein Exemplar übrig haben, soll das auch gut wegkommen. Daher verlosen wir vom 5.11. bis 11.11. auf Facebook die kabellose Tastatur mit Maus.

Wer dabei sein will, geht einfach auf unsere Facebook-Seite, klickt auf «Gefällt mir» (falls nicht schon längst geschehen). Danach einfach in der linken Spalte auf «Neuerdings Win» klicken und das Formular ausfüllen.

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Griffin Crayola Trace & Draw:
iPad wird zur Maltafel

Griffin kombiniert das Faszinierende mit dem Nützlichen: zu einem Malprogramm für das iPad gibt es die robuste iPad-Hülle direkt dazu.


Griffin Crayola Trace & Draw{pd Griffin;http://www.griffintechnology.com/press/product/trace-draw}
Griffin Crayola Trace & Draw(Quelle: pd Griffin)
iPads üben auf viele Kinder eine magische Anziehung aus – sofort wollen sie das Gerät in die Hand nehmen. Es gibt ja auch viele spannende Programme, und damit ist nicht nur Angry Birds gemeint. Ausserdem ist das iPad ist ja geradezu prädestiniert fürs Fingermalen. Und so bietet Griffin eine robuste Hülle an, und Crayola, der Hersteller der bekannten Malstifte, spendiert dazu ein passendes Grafikprogramm.

So verwandelt Crayola Trace & Draw das iPad 2 in ein «Malbuch für kleine Künstler», sagt Griffin. Dank der Rundum-Hülle können Eltern das edle Gerät aus der Hand geben, ohne Angst darum zu haben, dass es herunterfällt oder Kratzer abbekommt. Die App Crayola Trace & Draw (Affiliate-Link) kann im iTunes-Store kostenlos heruntergeladen werden.

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Eine Frage der Lernkurve:
Warum Apples Siri witzige Antworten gibt

«What’s your favorite color?» «My Favorite color is… well, I don’t know how to say it in your Language. It’s sort of greenish, but with more dimensions.» Apples Siri gibt überraschend witzige Antworten auf banale Fragen. Warum eigentlich?


«What’s the best phone?» Diese anscheinend überraschende Frage entlockt Apples virtueller Assistentin Siri ein trockenes «You’re kidding, right?» Die Runde lacht schallend und für die nächsten 30 Minuten versucht jede Siri noch witzigere Antworten zu entlocken. Irgendwann realisiert einer, dass Siri auch in der Lage ist Witzchen zu reissen, die Freunde populärkultureller Referenzen entzücken: «Open the pod bay doors!» eine Aufforderung, die Siri ungewöhnlich langsam sprechend beantwortet mit: «I’m sorry Simon, I’m afraid I can’t do that.» und in normalem Ton nachschiebt: «Are you happy now?» Wer Siri gleich ein zweites Mal HAL 9000 zitieren lassen will, kriegt zu hören: «Oh, not again.» oder «We intelligent agents will never live that down, apparently.» Überhaupt, an HAL 9000 wird Siri nicht gerne erinnert: «I’d rather not talk about HAL.» gibt sie zur Antwort, wenn ich sie nach HALs Verbleib frage.

Die Begeisterung über Siri lässt Blogposts und Blogs, welche sich mit ihren schrägsten Antworten beschäftigten, wie Pilze aus dem Boden schiessen. Bemerkenswert: Kaum einer stellt sich die Frage, warum Apples Entwickler sich die Mühe genommen haben, Siri Small Talk beizubringen («Small» in einem sehr wörtlichen Sinne übrigens). Zwei Antworten liegen auf der Hand:

Small Talk mit Siri (Screenshots: siw)
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Kodak Easyshare Touch M5370 im Test (2/2):
Tagge mich, share mich

Die Kodak Easyshare M5370 verspricht Aufnahmen in 720p – Das (und mehr) können Smartphones auch. Was also kann sie besser als ein Smartphone? Wir finden es heraus.


Wie sich im ersten Teil des Tests zeigte, schiesst die Easyshare Touch M5370 unter günstigen Bedingungen recht gute Bilder. Anspruchsvollere Sujets können aber schnell verrauschen und/oder verwackeln. Bei Videos ist Bewegung freilich nicht zu verhindern. Wie schlägt sich die Kompaktkamera in dieser Disziplin?

Bilder am laufenden Band

Mit Videos kann die Kodak M5370 gut umgehen. Sie werden im 16:9-Format aufgenommen, in einer Auflösung von 720p. Die Datenrate ist mit rund 8 MBit/s gross genug für detailreiche Bewegtbilder. In Ermangelung eines zweiten Mikrofons, nimmt die Kodak nur Mono mit 65kBit/s bei 48kHz auf. Es ist zwar keine Bildstabilisator-Einstellung zu erkennen, doch meine zittrige Hand wurde zweifelsfrei ausgeglichen, selbst bei langer Brennweite. Vor allem die Farben gefallen, sie wirken natürlich und neutral ohne erkennbaren Farbstich.

Vor Beginn der Aufnahme sollte man die entsprechende Zoomstufe wählen, denn während der Aufnahme ist diese nicht mehr änderbar. Einzig der Digitalzoom lässt sich ansprechen – aber wer will schon die berüchtigten Digitalzoom-Artefakte in seinen Videos? Wer diesen dennoch betätigt, erhält völlig verrauschte, detailarme und grobpixelige Bilder. Das ist im angehängten Video gut erkennbar. – Übrigens sind Schwäne, weisse Terrier und andere grosse weisse Flächen für fast alle Kameras ein Problem; da kann man der M5370 keinen Vorwurf machen.
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Kodak Easyshare Touch M5370 im Test (1/2):
Immer-Dabei-Kamera

Die Kodak M5370 Easyshare Touch ist der ideale Begleiter für all jene, die immer eine Kamera bei sich haben, aber nicht schwer daran tragen wollen.


Klar, die Kameras in Smartphones werden immer besser; trotzdem kommt, wer gute Bilder schiessen will, nicht umhin eine richtige Digitalkamera mit sich herumzutragen. Andererseits gibt es Kompaktkameras, die tatsächlich kaum bessere Bilder schiessen als die Kamera beispielsweise des iPhone 4S. Gehört die Kodak Easyshare Touch M5370 in diese Kategorie?

Die Kodak M5370 ist elegant, leicht und äusserst kompakt. Sie ist etwas kürzer, ein klein wenig dicker und genauso breit wie das iPhone. Sie fühlt sich wie dieses wertig an, trotz des kleinen Preises. Design und Abmessungen machen klar: Diese Kamera will immer dabei sein. Das ist wichtig, denn Sie konkurriert mit Smartphones und muss sich jeden Tag aufs Neue die Frage gefallen lassen: «Sind die Fotos der Easyshare so viel besser, dass es sich lohnt, die Kompaktkamera zusätzlich zum Smartphone dabei zu haben?». Diese Frage ist berechtigt, denn bei 16 MP und einem 1/2,3 Zoll kleinen CMOS-Sensor kommen mir Zweifel an der Überlegenheit der Bildqualität.

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ViewSonic ViewPad 7e:
Günstiges Android-Tablet

ViewSonic hat ein weiteres Tablet auf Basis von Android vorgestellt. Das ViewPad 7e soll insbesondere durch einen günstigen Preis überzeugen – dies wirkt sich freilich auch auf die Ausstattung des Gerätes aus.


Mit dem ViewPad 7e erweitert ViewSonic sein Tablet-Portfolio um ein zusätzliches Modell, welches lediglich EUR 169 beziehungsweise CHF 210 kosten soll. Abgesehen von dem mit 7 Zoll etwas grösseren Touchscreen erinnern die technischen Daten des ViewSonic ViewPad 7e jedoch eher an ein Smartphone als an ein Tablet: Der TFT-Bildschirm bietet eine verhältnismässig geringe Auflösung von 800 x 600 px, zudem kommt auf dem Gerät mit Android 2.3, aka Gingerbread, die Smartphone-Version des Betriebssystems zum Einsatz. Diese wird mit einer leicht angepassten Version der SPB Shell 3D-Benutzeroberfläche aufgepeppt.

ViewSonic ViewPad 7e
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Olloclip:
Monokel fürs iPhone 4(S)

Olloclip ist aus einem Kickstarter-Projekt hervorgegangen und ergänzt die Kamera von iPhone 4 und iPhone 4S um eine Fischaugen- Weitwinkel- und Makrolinse, die einfach aufgesteckt wird.

Olloclip Aufsteckobjektive für iPhone {Bite my Apple;http://www.bitemyapple.co/products/olloclip}
Olloclip Aufsteckobjektive für iPhone (Quelle: Bite my Apple)

Den Herstellern zufolge bedeutet Ollo in einigen Sprachen Auge, der Name Olloclip weist also auf ein aufsteckbares (Kamera-)Auge hin. Über 1300 Unterstützer auf Kickstarter haben dafür gesorgt, dass dieses handliche Paket mit drei Linsen in Produktion gehen konnte.

Das Fischaugen-Objektiv soll einen Bildwinkel von 180 Grad ermöglichen, das Weitwinkel-Objektiv das Blickfeld des iPhones ungefähr verdoppeln. Und das Makroobjektiv bietet eine zehnfache Vergrösserung in einem Abstand von 12 mm bis 15 mm. Ein Video zeigt Olloclip in Aktion.

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Twelve South Plug Bug:
Aus eins mach zwei durch Huckepack

Tvelve South stellt nicht nur iPad-Hüllen her, die nach antiquarischen Büchern aussehen, sondern auch einen raffinierten Aufsatz für das Ladegerät von MacBooks, der dessen Nutzen verdoppelt.

Twelve South Plug Bug Huckepack-Netzteil {Twelve South;http://www.twelvesouth.com/products/plugbug/gallery/}
Twelve South Plug Bug Huckepack-Netzteil (Quelle: Twelve South)

Ich fand ja den modularen Aufbau der MacBook-Ladegeräte, den PlugBug ausnutzt, schon immer sehr gelungen. Ein langes Kabel mit Schuko-Stecker kann man in Sekunden gegen einen simplen Euro-Stecker austauschen, der unterwegs weniger Platz wegnimmt.

Twelvesouth hat nun einen eigenen Aufsatz mit Namen PlugBug entwickelt, der statt eines länderspezifischen Steckers auf das eigentliche Netzteil kommt und der dieses um einen USB-Anschluss ergänzt. Prima Sache für alle, die neben ihrem Macbook auch ihr iPad oder iPhone mit Strom versorgen wollen und keine Lust haben, zwei Ladegeräte mitzuschleppen.

Twelve South Plug Bug: Aus eins mach zwei durch Huckepack
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In Technology Group xpPhone 2:
Smartphone mit Windows 7 oder 8

In Technology Group hat mit dem xpPhone 2 ein Smartphone mit Windows 7 oder 8 als Betriebssystem vorgestellt. Dieses verfügt über einen 4,3 Zoll grossen Touchscreen und bietet eine Speicherkapazität von maximal 112 GB.


Smartphones mit Windows als Betriebssystem sind an sich eigentlich nichts ungewöhnliches, sind doch viele der aktuell erhältlichen Geräte mit der mobilen Version Windows Phone ausgestattet. Dass allerdings ein Hersteller die Desktop-Variante von Windows auf einem Smartphone installiert, ist eher ungewöhnlich. Mit dem xpPhone hat das chinesische Unternehmen In Technology Group bereits 2009 ein Smartphone mit Windows XP vorgestellt. Als Nachfolger folgt nun das xpPhone 2, welches entweder mit Windows 7 oder Windows 8 und einem 4,3 Zoll grossen Touchscreen ausgestattet ist.

Wie bereits der Vorgänger kommt das xpPhone 2 mit einer ausschiebbaren Tastatur daher, mit Massen von 140 x 73 x 17,5 mm ist dieses jedoch wesentlich kompakter. Die Sprechzeit soll beim xpPhone 2 mit einer Akkuladung sogar bis zu 18,5 Stunden betragen, zur Laufzeit im Standby-Modus sind jedoch noch keine Angaben verfügbar.

In Technology Group xpPhone 2
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Rollei SD 800P im Test (2/2):
Vorführung im Hotelzimmer

Ein Beamer in einem Camcorder für EUR 230? Was taugt die (verdächtig) günstige Rollei SD 800P? Hier kommt die Antwort.


Wie preiswert darf eine Sache sein, bevor sie billig wird? Die Rollei SD 800P lässt einen schon stutzen: immerhin sind EUR 230 für einen Camcorder mit FullHD-Auflösung, achtfachem optischem Zoom, Touchscreen und eingebautem Beamer verlockend wenig. Allzu wenig vielleicht?

Unter der Spezifikation «7 Lumen» Lichtstärke kann man sich vielleicht nicht viel vorstellen, unter 320 x 240 px schon – wobei diese Zahl vorderhand nicht gerade für Euphorie sorgt. Dennoch, der Beamer überrascht: Die Bilder, die er in einem Hotelzimmer an die Wand warf, waren besser als befürchtet.
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