Das Hongkonger Unternehmen Deskpets stellt Spielzeuge in ungewöhnlichen Formen her, die sich drahtlos fernsteuern lassen. Wir haben uns den Skitterbot genauer angesehen.
Roboter-Insekt mit Beleuchtung, krabbelnde Taschenlampe – beim ersten Anblick eines Skitterbots in Aktion drängen sich die merkwürdigsten Assoziationen auf. Was macht man mit so einem Ding, das auf Knopfdruck loskrabbelt, stehenbleibt, die Richtung wechselt oder den Rückzug antritt?
Zum Beispiel Kinder glücklich – im Zweifelsfall auch das Kind im Mann. Bei uns ist Tochter 4 (T4), besonders vom Skitterbot angetan. Als Deskpet kann man den Skitterbot übrigens nicht wirklich bezeichnen. Bei der Geschwindigkeit, in der der kleine Roboter loswuselt, ist die Tischkante schnell erreicht. Das folgende Video vermittelt einen ganz guten Eindruck davon.
Deskpets Skitterbot im Test: Krabbelnde Taschenlampe mit Fernbedienung
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Hewlett-Packard hat mit dem Slate 2 ein neues Tablet auf Basis von Windows vorgestellt. Dieses kommt mit einem 8,9 Zoll grossen Touchscreen und einem Stylus daher.
Nachdem Hewlett-Packard erst vor wenigen Monaten die Produktion der auf WebOS basierenden Tablets und Smartphones eingestellt hatte, präsentierte der amerikanische Technologie-Konzern nun ein neues Tablet auf Basis von Windows 7. Das HP Slate 2 genannte Gerät richtet sich in erster Linie an Geschäftskunden und ersetzt das bisher angebotene HP Slate 500.
Beim HP Slate 2 wurde der bisherige Intel Atom Z540 durch einen 1,5 GHz schnellen Intel Atom Z670 ersetzt. Zur Kommunikation sind nun WLAN nach den a/b/g/n-Standards und Bluetooth 4.0 vorhanden. Die Akkulaufzeit beträgt neu, trotz unveränderter Akkukapazität, bis zu 6 Stunden. Weiterhin kommt das Tablet mit einem verbesserten Stylus sowie einer Software-Tastatur mit Swype daher.
HP Slate 2
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Die Stereobasis ist bei vielen iPad-Docks jenseits des Nachtkästchens unzureichend, weil die Lautsprecher in einem ziemlich kleinen Gehäuse verbaut sind. Beim Speakal iCurv sollte das besser klappen.
Speakal ist für originell geformte iPod-Docks bekannt, die mitunter ziemlich versaut ausschauen – aber hoffentlich nicht so klingen. Die neueste Kreation, das iKurv, hat nun kein tierisches Design, sondern schaut aus wie ein Raumschiff in Form eines grossen runder Bumerangs.
Der akustische Vorteil dieses Designs liegt auf der Hand: Die beiden Lautsprecher liegen weit auseinander und ein guter Stereoklang sollte gesichert sein.
Das Aliph Jawbone UP verfolgt den körperlichen Zustand seines Nutzers und soll diesem damit zu mehr Gesundheit verhelfen.
Aliph Jawbone Up - Das Band, das alles über seinen Träger weiß (Quelle: pd Alipha)
Update 9.12.2011: Offenbar erfüllt das UP weder die Erwartungen der Kunden, noch des Herstellers. Aliph offeriert allen Käufern die Rückerstattung des Kaufpreises in Bar oder als Jawbone-Credit. (via TechCrunch)
Zum richtigen Zeitpunkt aufstehen, immer wissen, wieviele Kalorien man verdrückt und beim Sport wieder verbrannt hat – all das soll Aliphs Jawbone UP ermöglichen. Aliph ist mit seinen Jawbone-Headsets ganz vorne mit dabei, jetzt will man mit dem «UP» das Produktportfolio erweitern.
UP ist ein Armband, welches seinen Träger durch dick und dünn, also den ganzen Tag und auch die ganze Nacht hindurch begleiten soll. Es wird durch die MotionX-Technologie mit Informationen über die Bewegungen seines Trägers versorgt. Diese Daten werden stetig aufgezeichnet und gegebenenfalls Vibrationsalarme ausgelöst. Eine einzige Batterieladung soll für bis zu 10 Tage reichen. » weiterlesen
Motorola hat zwei neue Tablets auf Basis von Android vorgestellt. Das Xoom 2 bietet einen 10,1 Zoll grossen Bildschirm, beim Xoom 2 Media Edition ist das Display mit 8,2 Zoll etwas kleiner.
Nachdem bereits seit einiger Zeit Gerüchte um ein neues Tablet von Motorola die Runde machten, hat das amerikanische Unternehmen nun mit dem Xoom 2 und der Xoom 2 Media Edition die zweite Generation des Xoom-Tablets offiziell vorgestellt. Beide Geräte sind mit Android 3.2, aka Honeycomb, ausgestattet und werden von einem 1,2 GHz schnellen Dual-Core-Prozessor angetrieben.
Beide Modelle sind mit 16 GB internem Speicher ausgerüstet und bieten 1 GB Arbeitsspeicher, zur Kommunikation befinden sich WLAN und Bluetooth an Bord. Die auf der Rückseite integrierte Kamera bietet eine Auflösung von 5 MP sowie einen LED-Blitz, zur Videotelefonie steht auf der Vorderseite zusätzlich eine Zweitkamera mit 1,3 MP zur Verfügung. Die neuen Tablets sind zudem gegen Spritzwasser geschützt und dank Gorilla Glas resistent gegen Kratzer.
Motorola Xoom 2 und Xoom 2 Media Edition
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Man muss kein Grobmotoriker sein, um ein Handy fallen zu lassen – einmal falsch in die Tasche gesteckt und gebückt, und schon wirkt F=m*g – Für den Fall, dass das iPhone fällt, häufig mit bedauerlichem Ausgang. Denn Vorder- und Rückseite des iPhones sind aus Glas, und das ist auch beim neuen 4S nicht bruchfester geworden. Otterbox ist ein Hersteller aus den USA, der seine Hüllen für Smartphones genau zu diesem Zweck herstellt: das empfindliche Gehäuse vor Zerstörung zu schützen.
Otterboxen gibt es für verschiedene Geräte in verschiedenen Varianten, wir haben eines ausprobiert: den Commuter. Er besteht aus zwei Teilen, einer weichen Silikonhülle und einem Hartplastikcover, das darüber gestülpt wird. Wer möchte, kann auch noch eine klare Folie als Bildchirmschutz aufbringen.
Otterbox Commuter (Bilder: thj)
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Libratone Live heisst die neue Audioanlage, die ausgefallenes Design mit exzellenter Klangqualität verbindet und Audio von so ziemlich jeder Quelle mit oder ohne Kabel wiedergibt.
Ob eine Audioanlage wärmer klingt, wenn man sie in Kaschmirwolle hüllt? Auf jeden Fall sieht sie deutlich besser aus als die meisten anderen mobilen Verstärker-Lautsprecher-Kombinationen. Neben dem guten Aussehen hat Libratone Live noch eine Menge an inneren Werten zu bieten.
Zum Beispiel fünf Verstärker mit insgesamt 150 W Leistung, verteilt auf 1×50 W für Bässe, 2 x 25 W für Höhen und 2 x 25 W für Mitten. Libratone Live verbindet sich vorzugsweise über AirPlay mit einem Rechner, auf dem iTunes läuft, mit einem iPhone, iPod Touch oder iPad.
Steht nichts davon zur Verfügung, kann man die Anlage auch über ein herkömmliches analoges 3,5-mm-Kabel oder ein digitales Audiokabel an eine beliebige andere Audioquelle anschließen. Wie vielseitig das Libratone Live einsetzbar ist, zeigt der Werbeclip.
Libratone Live: Schöne teure Klangsäule
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Wer erinnert sich noch an die allerersten Digitaluhren, die noch nicht mit LCD-, sondern mit roten LEDs die Zeit anzeigten? Die konnte sich damals kaum jemand leisten. Ein Nachbau ist nun für knapp EUR 13 zu haben und wurde von uns getestet.
Wem LEDs als Anzeige noch immer zu modern erscheinen, dem kann jetzt geholfen werden. Der Vorläufer der LEDs? Nixie-Röhren. Mancher erinnert sich vielleicht noch an die Fahrkartenautomaten, die mit diesen orange glühenden Anzeigen ausgestattet waren.
Man könnte vermuten, diese Anzeigetechnologie sei zu klobig, um in einer Armbanduhr verstaut zu werden… David Forbes aus Tucson, Arizona sah das anders und konstruierte eine Nixie-Röhren-Armbanduhr!
Wie hoch das Suchtpotenzial der Cocaine Kopfhörer ist, lässt sich ohne einen Test nicht wirklich sagen, aber die Gestaltung, Farbgebung und auch einige technische Details sehen schon mal ganz gut aus.
Die passenden Vertriebswege hat sich Cocaine auch schon gesichert. Die Kopfhörer werden zum Beispiel in den Filialen und im Onlineshop des Streetwear-Unternehmens Snipe verkauft. Und in Bremen kann man Cocaine im Skateshop Titus kaufen. Aber was macht Cocaine denn jetzt so hip, abgesehen vom Namen?
Cocaine Kopfhörer: Für die Ohren, nicht die Nase
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Sennheiser bezeichnet seinen Bluetooth-Kopfhörer MM 550 als «5-Sterne-Flaggschiff für die preisgekrönte kabellose Mobile Music-Serie». Klar, war ich gespannt; mein HD25 begleitet mich seit Jahr und Tag und ist aus vielen persönlichen Vergleichen als Sieger hervorgegangen.
Die Funktionen
Der MM 550 verbindet sich via Bluetooth mit Geräten, die A2DP beherrschen. Das funktioniert meistens ohne Zicken, einzig auf dem Macbook musste ich beim Umschalten im laufenden Musikbetrieb aufgrund schlechter Signalqualität ein, zwei Mal neu verbinden.
Die gesamten Steuerelemente des MM 550 sind an der rechten Ohrmuschel angebracht. Da ist einerseits der Knopf für die Bluetooth-Verbindung. Daneben, aber gut haptisch unterscheidbar, liegt der Knopf für die Aussenlärmunterdrückung mit dem schönen Namen «NoiseGard», die man durch zweisekündiges Drücken ein- und ausschaltet. Bei kurzem Betätigen schaltet der Kopfhörer auf «TalkThrough», und zwei Mikrofone geben wieder, was draussen passiert. Eine schöne Idee, allerdings muss man Gesprächspartner trotzdem immer darauf hinweisen, dass man sie nun sehr wohl höre. » weiterlesen
Sony erweitert seine X-Serie um vier weitere Docking-Stationen für Smartphones und Tablets und verspricht kabellosen Musikgenuss über AirPlay und Bluetooth. Vom Akku-versorgten gartentauglichen Gerät bis zur 200-Watt-Hifi-Station für das Wohnzimmer zuhause, man versucht für jeden Anwendungszweck das passende Gerät bereitzustellen. » weiterlesen
Der Toshiba Tegra R850 lockt mit einer interessanten Garantie, während der Satellite Pro L770 mit einem 17" Display den Multimedia-Riesen mimt. » weiterlesen