Bang & Olufsen CD Ripping Device:
edler Digitalisierer für Silberscheiben

Bang & Olufsen erweitert sein Portfolio hochwertigen HiFi-Equipments um das «CD Ripping Device», eine Erweiterung für den bekannten Netzwerk-Player BeoSound5. War der gut betuchte B & O-Besitzer bislang auf sich alleine gestellt, wenn es um das Befüllen seines BeoSound5 mit digitalen Musikhappen ging, bekommt er nun standesgemässe Unterstützung.


Ganz einfach, wie man es von einem High-end-Produkt erwarten würde, wird das neue «CD Ripping Device» direkt am Fuss des BeoSound5 angebracht. Keine Löcher sind zu bohren, keine Kabel zu verlegen. Das Slot-In-Laufwerk befindet sich nach der Montage direkt hinter dem Bildschirm des BeoSound5. Dergestalt kann die eigene Sammlung hörenswerter Musik-CDs in bestmöglicher Qualität einfach und bequem gerippt werden.

Unter «bestmöglicher Qualität» versteht B&O das «WMA lossless»-Verfahren und ergänzt darüber hinaus den automatisch ablaufenden Vorgang des Digitalisieren durch das Einbinden der passenden Albumcover und weiterer Titel-, Künstler- und Track-Informationen. Neu digitalisierte CDs werden schon während des Digitalisierens unter den «zuletzt hinzugefügten» CDs angezeigt und können sogleich abgespielt werden.

Verfügbar ist das CD Ripping Device ab sofort beim freundlichen Bang & Olufsen-Fachhändler um die Ecke, der bestimmt noch viel freundlicher wird, während er die schlappen EUR 320,00 für das Hardware Add-On einkassiert. Ganz nebenbei wurde in der aktuellen Preisliste auch der Preis des BeoSound5 um fast EUR 300 auf nunmehr EUR 4’480,00 gesenkt. Die etwas preiswertere BeoSound5 Encore ist übrigens nicht kompatibel mit der CD Ripping Device – Distinktion hat eben ihren Preis.

Direkt zu Prodduktseite bei B & O geht es hier.

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7 Kommentare

  1. Florian
    schrieb am 24. November 2011 um 13:40 Uhr (#)

    Coole Sache, allerdings nutze ich ITunes für sämtliche B&O`s. Läuft super! Zudem ist B&O mit allen I-Devises kompatibel. Sogar in unserem Wagen laufen alle IPhones mit der B&O Anlage ohne Probleme. Nur IPad wird (noch) nicht erkannt. Wie es mit der Kompatibilität der,,Resthandy-Welt” aussieht (Android, etc.) kann ich nicht beurteilen.

  2. Thomas
    schrieb am 24. November 2011 um 14:49 Uhr (#)

    Nur WMA-lossless? Tsss… B&O wurde wohl von MS gesponsert…

    1. Florian
      schrieb am 24. November 2011 um 19:39 Uhr (#)

      Tatsächlich ist das BeoLink für den PC ursprünglich für Microsaft – Windoof programmiert worden. So konnte man um 2001 breits den PC mit der Beo4 steuern. Insofern man den passenden IR Empfänger besaß.

  3. Schnappi
    schrieb am 25. November 2011 um 04:35 Uhr (#)

    Distinktion ??? Aha! Schlag mal bei Wikipedia Snobeffekt nach.

    1. Florian
      schrieb am 25. November 2011 um 14:44 Uhr (#)

      Ja, aber selbstverständlich!

      Und natürlich begehre ich jene Produkte, dessen Frequentierung möglichst gering ausfällt. Diese künstlichen Verknappungen ermöglichen mir ein behagliches Gefühl von Individualität und Einzigartigkeit.

      Leider unterliege ich dem durchschnittlichen Grad von Einfallslosigkeit und Leere, welcher sich leider nur durch den Erwerb jener exklusiven Güter kompensieren und füllen lässt.

      Glücklicher Weise ist der distinguierte zumeist in der Position sich jenen Luxus erlauben zu dürfen, welcher in der Masse als verschrien gilt, und seinen Besitzer zum Snob abdekradiert.

      Bis auf das Thema:,,Kommunikationssysteme”. Hier lege ich Wert auf eine weite Bandbreite an Nutzern um unkompliziert mit diesen in Kontakt zu stehen.

  4. Schnappi
    schrieb am 25. November 2011 um 16:58 Uhr (#)

    Nein natürlich nehme ich es dir nicht übel das du B&O unterstützt und dir ein Stück Individualität aus deiner Sicht gönnst. Nur ist’s hallt so das sich meine Individualität darauf konzentriert sich darüber zu Amüsieren wie viel Geld manche Leute gewillt sind für etwas auszugeben das man wo anders (in diesem Fall Softwaremässig) völlig umsonst bekommt, was sich bei mir auch darin äussert in dem ich nur Geld für etwas ausgebe wen dadurch die Aussicht darauf besteht das ich dann in Zukunft weniger Geld ausgeben muss. Dein Sozialcharakter den du hier unter Beweis stellst in dem du Mensch unterstützten willst deren Technik noch nicht auf dem letzten Schrei ist, ist natürlich absolut Lobenswert.

    1. Florian
      schrieb am 29. November 2011 um 11:11 Uhr (#)

      …,, sich meine Individualität darauf konzentriert … wie viel Geld manche Leute… ausgeben”…

      Gilt diese Form der Beschäftigung als individuell ?!
      Ich ging der Annahme das Neid und dessen Symptome, des Deutschen, Lieblingskrankheit darstellt. ;-p

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