Dell Vostro V131 im Test (2/2):
Schnäppchen-Laptop

Wer oft unterwegs und abhängig von seinem Laptop ist, wird mit dem Dell Vostro V131 einen zuverlässigen Partner erhalten. Leicht, ausdauernd und leise beschreiben seine Eigenschaften am teffendsten.


Dell Vostro V131 - Ausreichend helles Display für arbeiten unter der Sonne (Bild: kaz)

Dell Vostro V131 - Ausreichend helles Display für arbeiten unter der Sonne (Bild: kaz)

Der Dell Vostro V131 überzeugt durch sein flottes Arbeitstempo und die lange Akkulaufzeit, doch was würden diese Werte taugen, wenn Display und Tastatur nicht überzeugten?

Es lüftet

Lüftergeräusche waren bei Dell noch nie ein Problem, wohl aber die Festplatte. Die rotiert und wummert unbeirrt vor sich hin und macht die grösste Geräuschkulisse aus. Selbst wenn der Lüfter sich eine Pause genehmigt, hört man das leise Rauschen der ratternden Festplatte im Innern des Vostro. Bei Vollauslastung macht sich dann auch der Lüfter in erträglichem Masse bemerkbar, was glücklicherweise nur bei starker Belastung geschieht. Insgesamt ist der Dell als angenehm leise zu bezeichnen – eine SSD würde diesen positiven Eindruck sicher noch verstärken.

Schau mir auf den Bildschirm, Kleines

Dell Vostro V131 - Insgesamt ein würdiger Nachfolger (Bild: kaz)

Dell Vostro V131 - Insgesamt ein würdiger Nachfolger (Bild: kaz)

Das 13,3-Zoll-Display hat man zwar verbessert, doch weiterhin sind Schwarzwert und Farbgüte nur mittelmässiges Niveau. Für den Einsatzzweck als Bürotier macht das keinen Unterschied. Im Gegenteil, die Helligkeit des Displays erlaubt den Einsatz im Freien, bei gut acht Stunden Akkulaufzeit. Auf die Farbtreue bei Foto- und Videobearbeitungen würde ich jedoch nicht vertrauen, dafür eignen sich der HDMI-Ausgang und ein zweiter Monitor weitaus besser. Die Betrachtungswinkel in der horizontalen sind wie gewohnt stabil und für mehrere gleichzeitige Betrachter geeignet, vertikal dagegen sorgen bereits kleine Änderungen für Farbverfälschungen, für Büroarbeiten spielt das aber keine besondere Rolle.

Die Displayscharniere sind geschrumpft und weniger starr als zuvor, dadurch wippt das Display nach und bei ruckelnden Zugfahrten wandert das Display langsam nach unten. Eigentlich kein Problem, da der maximale Öffnungswinkel auch dem Optimalen entspricht – sofern man den Laptop dort hat, wo er seinem Namen nach auch hingehört: auf dem Schoss.

Eingaben

Dell Vostro V131 - Hervorragende Tastatur mit Beleuchtung und leisem Anschlag (Bild: kaz)

Dell Vostro V131 - Hervorragende Tastatur mit Beleuchtung und leisem Anschlag (Bild: kaz)

Die Tastatur verbaut Dell dem Trend entsprechend im Chiclet-Syle. Die Oberfläche fühlt sich samtig gummiartig an und erlaubt schnelles Tippen. Das Beste an der neuen Tastatur ist die Geräuschentwicklung. Selbst die grössten «Hacker» werden sich in einer Bibliothek ruhig verhalten, da die Tasten nur verhalten klappern. Gepaart mit dem angenehmen Hub und Widerstand, eignet sich der Vostro für Schreiber ausserordentlich gut. Um es klar zu sagen, die Tastatur gehört zum feinsten, was der Markt hergibt! Nachteulen wird zudem die in zwei Stufen hinterleuchtete Tastatur erfreuen, die unter allen Verhältnissen klar ablesbar ist und beeindruckend schön aussieht.

Das Touchpad übernimmt die Abmessungen des Vorgängers. Ausreichend gross, mit gutem Feel steuert man über den Bildschirm. Der Anschlag der beiden Tasten wurde ebenfalls leiser und leichter, so dass man von einer kleinen, aber feinen Verbesserung sprechen kann. Einzig die strahlend orange-farbene Leuchte über dem Pad, welches den Status signalisiert, ist zu hell und stört ein wenig.

Fazit

Es ist den Texanern nicht leicht gefallen, ein fast perfektes Notebook zu verbessern. Dem V130 fehlte nur der richtige Akku um die perfekte Symbiose aus Leistung, Ausdauer und Schönheit zu erschaffen. Der Dell Vostro V131 geht deshalb Kompromisse ein: Für mehr Akkulaufzeit mussten die Anschlüsse an die Seiten rutschen. Für mehr Laufzeit schaut nun ein Stück des Akkus unten hervor. Und um das Gewicht möglichst gering zu halten, wurden die Materialien dünner. Im Gegenzug erhält man weitaus mehr Leistung, als man benötigt, USB3.0-Anschlüsse, eine beleuchtete Tastatur und einen Akku, der mühelos einen Arbeitstag mitmacht.

Der Preis beginnt schon bei erstaunlichen EUR 420 inklusive beleuchteter Tastatur. Zwar gibt es bei diesem Preis nur einen Intel Celeron mit 1,2 GHz, aber die robuste Metallhülle, die lange Akkulaufzeit inklusive grossem 13,3-Zoll-Display und die wirklich gute Tastatur sprechen für sich. Der Dell Vostro V131 ist nicht perfekt, aber das Preis-Leistungsverhältnis stimmt, der Service ist kompetent und es gibt keine gravierenden Mängel – eine klare Kaufempfehlung.

Besitzer des Vostro V130 werden sich etwas schwerer tun. Wie bereits angesprochen sind das aufgeräumte Design, die klaren Linien des Vorgängers und die an der Rückseite liegenden Anschlüsse klare Vorteile, die gegen den V131 sprechen. Andererseits ist der Kompromiss, den man eingeht zu verschmerzen: Geht es um Akkulaufzeit und Leistung, lohnt sich das «Upgrade» in jedem Fall, endlich FullHD ohne Ruckeln – pendelt man nur von Schreibtisch zu Schreibtisch, darf man ruhig die nächste Generation abwarten.

 

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13 Kommentare

  1. Der Test macht auf mich keinen seriösen Eindruck. Man bekommt das Gefühl, als dürfte der Autor für diesen Test den Laptop behalten.

    btw. ergibt der Satz “Selbst wenn der Lüfter sich eine Pause genehmigt, hört man das leise Rauschen der Bits und Bytes im Innern des Vostro” keinen Sinn.

    • Hallo tschookki,
      Danke für Deine kritische Meinung.
      Welcher Satz vermittelt Dir den Eindruck, ich würde das Gerät behalten dürfen? Im übrigen muss ich es wieder zurückschicken. Dell, wie auch alle anderen Firmen, gibt mir keine Vergünstigungen, wenn ich positiv über die Firma schreibe, zudem denke ich, dass genügend kritische Punkte angesprochen wurden – lies Dir nur den Abschnitt über das Display durch. Da findest Du ausreichend Kritik.

      Und Vielen Dank für den Hinweis, ich habe es in “ratternde Festplatte” verändert, das klingt zwar weniger poetisch, aber ist dafür klarer.

  2. erstaunliche 430 Euro ?? für einen Laptop mit 1,2 GHz Celeron ??? WTF ?!?!? Also wenn sich der Preis bei 30-40 Euro belaufen würde wäre das auf jeden Fall erstaunlich. Vor allem da die mobilen Cleron CPU’s nicht nur völlig veraltet sind, sondern auch hinter der Leistung von anderen gleich getakteten CPU’s zurückbleiben. Weswegen man da natürlich eine magisch funkelnde und psychedelisch anmutende Tastatur einbaut die vom Rest ablenkt. Klar ist eine beleuchtete Tastatur unglaublich nützlich wenn man im dunklen Arbeitet aber rechtfertigt diesen Preis wie auch das Metallgehäuse in keiner weise – Und eine SSD kannst du dir nachträglich auch selbst einbauen. Ich denke also den muss man zuerst mal im Laden lange genug abhängen lassen damit der Preis richtig reifen kann. Ich bin vor ca. 5 Jahren selber auf genau so ein Gerät hereingefallen,und ärgere mich noch heute,nicht über den PC,aber über diese CPU.

    • Hallo Schnappi,
      Bei Celerons gebe ich Dir teilweise recht: Ich mache immer einen großen Bogen um die “Billig-CPUs”. Das heißt aber nicht, dass sie schlecht wären, geschweige denn alt: Q’3 2011 kamen die Prozessoren auf den Markt und Fertigung in 32nm ist durchaus aktuell, auch in der Produktserie. Bei Bedarf kriegst Du gegen Aufpreis auch i3 oder i5.
      Ein Bekannter versucht mich seit Jahren zu einem Desktop zu überreden, “Desktops haben einfach mehr Grafikpower zum zocken!” – außer ein kleinwenig Videoschnitt mache ich sonst nichts anspruchsvolles auf dem Laptop..
      Höchstwahrscheinlich bist Du ein sogenannter Poweruser, der mehr von seinem PC verlangt, als YouTube-HD-Videos, Powerpoint und Email. In diesem Falle ist die teurere Aussattung besser geeignet und dann muss man sich fragen, ob man nicht etwas mehr ausgibt und bei der Konkurrenz mit Dockingstation einkauft.

      Doch in diesem unteren Preissegment ist der Dell Top. Es ist ein Businessgerät, d.h. lange Produktzyklen, Ersatzteile auch noch in 5 Jahren, Netzteile sind untereinander kompatibel, das Gerät wurde eingehender getestet und für widrige Umstände konzipiert. Wenn Du mir ein weiteres Business-Laptop mit Metallhaut, beleuchteter Tastatur, Fingerabdrucksensor, mattem 13,X Zoll Display, vergleichbarer/ besserer CPU und reellen 8 Stunden Laufzeit zeigst, nehme ich “erstaunlich” sofort aus dem Artikel heraus. Mir ist keines bekannt.

  3. Der v131 ist super, habe mir den vor kurzem in einer Dell-Rabatt-Aktion gekauft (mit i5-Prozessor, beleuchteter Tastatur, HDD). Habe eine SSD eingebaut.

    Mit Celeron würde ich mir den Laptop nicht kaufen, sollte aber für Office reichen. Wer nicht mehr braucht, ist damit allemal besser bedient als mit einem gleichpreisigem HP Pavilion oder ähnlichen Laptops, die zwar schnellere Prozessoren, bessere Grafikkarten und mehr Arbeitsspeicher haben, aber dafür aus Hochglanz-Plastik bestehen, lauter rauschen und eine viel schlechtere Tastatur haben.

    Prozessor und Arbeitsspeicher sind für viele Anwendungen nicht vorrangig. Lieber weniger Leistung und mehr Qualität.

  4. nein Kay ich kann dir so aus dem stehgreif heraus gerade keines zeigen aber das Hercules eCafe netbook mit ARM CPU hat immerhin 11 Stunden Laufzeit zu einem Preis von 250 Euro. Aber ein Schnäppchenpreis sieht eher so http://gelöscht [Auf solchen Portalen werden hauptsächlich Restposten zu Tiefstpreisen verhökert. ^siw] oder aber auch so http://www.itreseller.ch/Artikel/68670/Touchpads_bei_Digitec_innert_Sekunden_ausverkauft.html aus Fingeradruckscanner sind überbewertet http://winfuture.de/news,59111.html genau so wie Metallgehäuse auch.

  5. Und, da ich der Meinung bin das bei euch eine Temporäre Realitätzverzerrung diesbezüglich vorherscht, noch mal ein paar Beispiele für das was ich für Schnäppchenpreise halte.
    -
    http://gelöscht
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    http://gelöscht
    -
    http://gelöscht
    [Die gelöschten Links verweisen auf Portale, die hauptsächlich Restposten (e.g. den Asus EEEPC1000HD, gelauncht im Frühjahr 2008) zu Tiefstpreisen verhökern. Solche Produkte können nicht mit aktuellen Notebooks verglichen werden. ^siw]
    -
    Diese lieste kann man beliebig lange weiterführen.

    • Lieber Schnappi,
      wenn ich das von unterwegs korrekt sehe, hast Du mir immer noch kein Business-Laptop mit vergleichbarer Ausstattung, geschweige denn 13,3 Zoll mattem Display gezeigt oder habe ich einen Link übersehen?

      Ich gebe Dir Recht: 420€ sind eine Menge Geld – ein Ferrari für 100’000€ ist absolut teuer und doch ein Schnäppchen. Consumergeräte -können- all die Argumente aus meinem letzten Kommentar erfüllen, Businessgeräte -garantieren- dies. Consumergeräte können länger als 2-3 Jahre halten, Businessgeräte sind für einen längeren Zeitraum konzipiert.
      Hätte ich von einem (legendären) IBM Thinkpad gesprochen, wäre diese Diskussion vlt. nicht entstanden – Dell, HP, Toshiba und Fujitsu können das auch.

  6. HP 4320t Mobile Thin Client (XA661AA), Celeron P4500 (1.86GHz), 1024MB
    13.3″, matt (LED) • 2GB SSD • 1x VGA, HDMI, Gigabit-LAN, 802.11 a/b/g/n, eSATA, ExpressCard/34 • WebCam, Windows Embedded Standard
    für 352.57 Euro
    -
    http://gelöscht
    -
    Dürfte etwa hinkommen mit SSD, matt Display, aber ohne beleuchtete Tastatur und Fingerprint reader

    • Weißt du, was Thin Clients sind? Wer den Zweck von Thin Clients kennt, weiß, warum sie auf den ersten Blick so praxisfern ausgestattet erscheinen. Der TC ist ein völlig anderes Gerät als der vostro.

  7. Um um das Problem mit der beleuchteten Tastatur zu lösen auf das du so wert legst, Glowing Keyboard Stickers für 7 Euro der extra NERD kick für deinen PC. Aber frag mal deinen Opa, der hat sicher irgend wo noch ein Fläschchen Radon Farbe zu Hause im Schrank rumstehn damit gehts auch. Oder frag beim Farbhändler deines Vertrauens nach flurezierender Farbe wie man sie für Notausgangs und Treppenstufen Markierungen braucht.

    http://gelöscht

    • Schnappi,
      Danke für Deine kritischen Kommentare, aber was Du mir hier vorschlägst, grenzt an Ikea-Wahn:
      Die Tastatur bekleben mit nachleuchtenden Stickern? Eine 4GB SSD in einem Business-Laptop gegen eine 500GB HDD vergleichen?
      Zu wenig Speicherplatz, weniger RAM, kein Fingerprint (egal ob sinnig oder nicht, er ist vorhanden), höheres Gewicht, dicker gebaut und aus Plaste, statt Metall? Einzig das DVD-Laufwerk wäre ein Argument.

      Es bleibt dabei. Du konntest mir kein vergleichbares Gerät zeigen, welches das Dell mühelos überflügeln würde oder preislich dem in etwa entspricht. Damit ist die Wortwahl “erstaunlich” gerechtfertig und wird von mir auch nicht mehr geändert.

      Ich schätze Deine Mühe und befürchte, das nächste Mal werde ich nicht mehr so leicht davon kommen ;)
      Liebe Grüße
      kai!

  8. Das ist sehr ärgerlich nehme ich an? Handelt es sich um ein neues Gerät? Intermittierendes Aufheulen habe ich nicht erlebt, eventuell könntest Du an den Energiespareinstellungen schrauben? Oder ein Bios Update hilft Dir aus? In meinem Test habe ich nichts Störendes dahingehend finden können. Der Dell Support kann da vielleicht etwas sagen.
    Gruß kai!

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