MP3-Ohrenwärmer im Test:
Mit Teddyfell und Musik

Die Winterreifen werden aufgezogen, wer ungünstig wohnt, muss auch schon mal seine Windschutzscheibe mit dem Eiskratzer von Kristallen befreien, und langsam wird es kalt an den Ohren. Zum Glück gibt es MP3-Ohrenwärmer, die auch in dieser Jahreszeit ungetrübten Musikgenuss ermöglichen und die Ohren gegen Wind und Wetter schützen. Wir haben sie getestet.

Das Schöne an den MP3-Ohrenwärmern: Sie sind auch nützlich, wenn man gerade keine Musik hört. Da sie – anders als normale Kopfhörer – kein langes Steckerkabel besitzen, kann man sie auch als ganz normale Ohrenwärmer tragen, die nicht die Frisur zerstören, da sie durch die Spannung des Bügels halten, der nicht auf dem Kopf liegt, sondern um den Hinterkopf herumläuft.

Allerdings braucht man dadurch auch ein zusätzliches Kabel, um seinen MP3-Player an die Kopfhörer anzuschliessen. Das wird glücklicherweise mitgeliefert und besitzt sogar einen Befestigungsclip, einen eingebauten Lautstärkeregler sowie ein Mikrofon und einen Schalter, um zwischen Play und Pause zu wechseln.

MP3-Ohrenwärmer im Test: Mit Teddyfell und Musik (Bilder: frm)
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Die MP3-Ohrenwärmer sitzen ziemlich stramm und drücken dadurch ein wenig auf den Ohren – bis man merkt, dass man die Bügelweite etwas vergrössern kann. Danach ist es deutlich besser. Das weiche Teddyfell aus Mikrofaser wärmt die Ohren, das glatte Aussenmaterial kann bei Verschmutzungen auch mal feucht abgewischt werden.

Die Kopfhörer leisten 2 x 0,5 Watt, ihre Impedanz beträgt 32 Ohm und der Frequenzbereich geht von 20 Hz bis 20 KHz. Der Klang ist klar, allerdings scheppert es bei voller Lautstärke schon mal ein bisschen. Aber es ist ja wohl klar, dass man eine namenlose Kombination aus Ohrenwärmern und MP3-Player nicht an Hifi-Kopfhörern bekannter Markenhersteller messen sollte. Schon gar nicht bei dem Preis.

Die MP3-Ohrenwärmer gibt es nämlich in der Techgalerie für schlappe Eur 16,90.

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4 Kommentare

  1. Sebastian
    schrieb am 3. November 2011 um 09:10 Uhr (#)

    Gibt es die auch in schön? Sowas brauch ich zum Joggen

  2. Schreibt hier auf dem Blog Frank Müller
    schrieb am 3. November 2011 um 09:12 Uhr (#)

    Wenn schön = schwarz bedeutet, dann ja. ;-)

  3. Tobias W.
    schrieb am 3. November 2011 um 22:34 Uhr (#)

    Und das mitten in der Herbstphase, in der man hier in Mitteldeutschland beinahe im T-Shirt – und problemlos im Pullover – herumlaufen kann, ohne zu frieren.

    1. Schreibt hier auf dem Blog Frank Müller
      schrieb am 3. November 2011 um 22:38 Uhr (#)

      Ich musste die Scheibe schon frei kratzen. Und wir informieren ja immer gerne sehr frühzeitig. ;-)

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