Duracell mobiles USB-Ladegeräte im Test (2/2):
Genug Energie für zwei

Im zweiten Teil unseres Tests berichten wir über ein mobiles Ladegerät von Duracell, das mit 1800 mAh genug Energie hat, um ein stromhungriges Tablet wie ein iPad oder zwei weniger hungrige Gadgets gleichzeitig zu laden.

Duracell mobiles Ladegerät 1800 mAH (Bilder: frm)

Duracell mobiles Ladegerät 1800 mAH (Bilder: frm)

Das mobile Ladegerät mit 1800 mAh wiegt mit 129 g etwas mehr und ist mit ungefähr 5,7 x 10 x 1,8 cm etwas grösser als das Ladegerät, das wir im ersten Teil des Tests vorgestellt haben. Dafür besitzt der interne Lithium-Ionen-Akku auch genug Energie, um zwei Gadgets gleichzeitig zu laden, etwa ein Smartphone und einen MP3-Player.

Was für viele interessanter sein mag: auch Tablets mit einem hohen Ladestrombedarf können mit dem Ladegerät versorgt werden. Der interne Energiespeicher des mobilen Ladegeräts wird nicht am Rechner über USB aufgeladen, sondern an der Steckdose. Nach dem Ladevorgang kann man den Stecker mit einem Handgriff abnehmen und so das Ladegerät für den Transport in ein handliches Kästchen ohne störend hervorstehende Teile verwandeln.

Test Duracell mobiles USB-Ladegeräte Teil 2: Genug Energie für zwei
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Eine LED-Anzeige informiert in drei Stufen über den Ladezustand, sobald man den Knopf drückt, der aussieht wie eine stylisierte Batterie. Gadgets werden über ein USB-auf-Micro-USB-Kabel geladen, ein kleiner Adapter sorgt dafür, dass auch Geräte mit Mini-USB-Anschluss mit zusätzlicher Energie versorgt werden können. Beim kleineren Duracell-Ladegerät mit 1150 mAh, das wir schon vorgestellt haben, ist dagegen Mini-USB Standard und für Micro-USB muss man zum Adapter greifen.

Lädt man ein iPad oder ein anderes Gadget mit einem hohen Ladestrombedarf, sollte man den zweiten USB-Port frei lassen, sonst reicht die Energie nicht aus. Einen Ein- und Ausschalter gibt es hier nicht, sobald man Gadget und Ladegerät mit einem Kabel verbindet, fliesst der Strom.

Fazit

Mit einem Preis von rund EUR 41 ist das Duracell USB-Ladegerät 1800 mAh (PPS3) (Affiliate-Link) rund EUR 10 teurer als das kleine Modell mit der Bezeichnung PPS2 und 1150 mAh (Affiliate-Link). Dafür kann es auch ein iPad oder ein anderes Tablet wieder aufladen und ist damit vielseitiger einsetzbar.

Wenn es darum geht, jede Stromquelle zu nutzen, gewinnt wiederum das kleinere Modell, das an einem USB-Anschluss geladen werden kann, mit einem zusätzlichen Netzadapter aber natürlich auch an der Steckdose. Hier muss jeder selbst entscheiden, welche Energiereserve von Duracell für ihn die bessere Wahl ist.

Für mich als iPad-Besitzer, der sich schon oft über zu niedrigen Ladestrom geärgert hat und unterwegs wegen mangelnder Planung gegen die Zeit antippen musste, ist das mobile Ladegerät mit 1800 mAh die bessere Wahl.

 

Frank Müller

Frank Müller ist Vater von 4 Töchtern (mit 1 Frau) und vielseitig interessierter Mac-Nerd, der auch Linux nicht abgeneigt ist. Er arbeitet hauptberuflich als Creative Director und Werbetexter und bloggt ab und zu.

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2 Kommentare

  1. Für ein smartphone mag der kleine vlt noch obwohl er es auch nicht schafft dieses voll zu laden. aber der 1800er schafft es ja nocht nicht mal das ipad halb voll zu laden. Es gibt doch mittlerweile energiepacks die über 10.000mAh haben. Die sind meiner meinung nach besser geeignet um ipad und co wieder unter strom zu stellen.

  2. Ich denke, die Duracell sind eher als Notreserve gedacht, die dafür auch nicht viel wiegt und wenig Platz wegnimmt. Auch der abnehmbare Netzstecker ist sehr praktisch. Zum vollen Aufladen reicht es nicht, aber die Extrazeit kann eben entscheidend sein.

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