Samsung startet einen weiteren Versuch, sein Tablet auch auf dem deutschen Markt zu verkaufen: ein geändertes Design soll diesmal ein Verbot verhindern, doch Apples Juristen werden wohl auch den Verkauf des Geräts mit dem N zu verhindern suchen.
Die Kritiker sind sich einig: das Galaxy Tab 10.1 ist wohl der ernsthafteste Konkurrent für das iPad. Die erste Version ähnelte dem Vorbild aber wohl so sehr, dass Apple das Landgericht Düsseldorf davon überzeugen konnte, hier würden Patente verletzt – das Ergebnis ist bekannt: landesweiter Verkaufsstop. Jetzt bringt Samsung eine veränderte Version des Galaxy Tab mit dem Zusatz N auf den Markt.
Die Eckdaten des abgerundeten Tablets sind die gleichen: ein 10,1 Zoll grosser Touchscreen, innen agiert ein 1-GHz-Dual-Core-Prozessor und als Plattform ist Android 3.2 vorgesehen. Das Galaxy Tab ist in sechs Versionen verfügbar – jeweils mit 16, 32 oder 64 GB und ohne oder mit UMTS-Funkmodul. Das Design wurde zwar verändert, doch laut mobiflip.de schon wieder einen Antrag auf einstweilige Verfügung durch den Mitbewerber.
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Der Hidden Radio Bluetooth Speaker ist ein kabelloser Lautsprecher, dessen Lautstärke auf intuitive Weise durch Drehen geregelt wird.
Der Hidden Radio Bluetooth Speaker wird durch Drehen eingeschaltet (Quelle:
Hidden Radio)
Bluetooth-Lautsprecher gibt es zwar in den unterschiedlichsten Farben und Formen, allerdings unterschieden sich diese in der Bedienung kaum voneinander. Die beiden Designer John Van Den Nieuwenhuizen und Vitor Santa Maria wollten mit dem Hidden Radio Bluetooth Speaker einen kabellosen Lautsprecher entwickeln, der sich einfacher und intuitiver bedienen lässt als die bisher erhältlichen Modelle. Dieser kommt dazu in einem simplen, einfarbigen Design daher.
Im ausgeschalteten Zustand sind alle Funktionen unter einer zylinderförmigen Abdeckung versteckt. Erst durch Drehen der Kappe kommt der Lautsprecher zum Vorschein, wobei die Lautstärke mit zunehmender Höhe erhöht wird – bis zu einem Maximum von 80 dB. Laut den beiden Entwicklern soll die Akkulaufzeit mehr als 30 Stunden betragen.
Dank dem Bluetooth-Standard ist der Hidden Radio Bluetooth Speaker mit einer Vielzahl an Smartphones und Tablets kompatibel. Aber auch mit Geräten ohne Unterstützung von Bluetooth kann der Lautsprecher verbunden werden, wozu ein 3,5-mm-Audiokabel im Lieferumfang enthalten ist. Ausserdem befindet sich ein FM-Radio an Bord, sodass das Gerät selbst ohne eine externe Audioquelle verwendet werden kann.
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Der LED-Monitor Philips 273G 3D punktet mit 3D-Fähigkeiten und einer Diagonale, die am Schreibtisch fast schon Kinoathmosphäre aufkommen lässt.
Philips,
auf dem Gebiet der 3D-Fernseher ja nicht unerfahren, bringt jetzt auch einen grösseren PC-Monitor, der mit 3D-Eigenschaften glänzt. Der 27-Zöller sorgt auf dem Schreibtisch schon fast für Kinoathmosphäre. Philips setzt beim 273G auf die Active Shutter-Technologie – das heisst, der Anwender braucht eine der schwereren Brillen (eine ist im Lieferumfang enthalten), wird dafür aber mit der vollen vertikalen Auflösung bei 3D-Inhalten «belohnt».
Philips versichert, der 273G sei mit einem modernen und schnell umschaltenden Display ausgestattet, das eine realistische Tiefe und ein lebensechtes Bild in 1920 x 1080 Full HD-Auflösung liefere. Eine beigelegte Software erlaube, 2D-Games, -Spielfilme und -Videos mit einer dritten Dimension zu versehen. So könne man diese «völlig neu entdecken» und das ohne komplizierte Einstellungen.
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Die kostenlose Anwendung AirDroid des Entwicklerteams Sand Studio ermöglicht es, über den Browser auf die wichtigsten Funktionen von Android-Smartphones zuzugreifen.
Mit der von Sand Studio entwickelten Anwendung AirDroid kann man über das eigene WLAN-Netzwerk direkt im Browser die wichtigsten Funktionen des Android-Smartphones steuern. Dabei können auch Daten in beide Richtungen übertragen werden, ohne dass das Smartphone zuerst per Kabel mit dem PC verbunden werden muss.
Die unterstützten Funktionen umfassen dabei das Schreiben von SMS-Nachrichten, die Verwaltung der installierten Anwendungen sowie der auf dem Smartphone enthaltenen Dateien. Weiterhin können Fotos direkt im Browser betrachtet werden und die enthaltene Musik und Klingeltöne abgespielt werden. Auch das Erstellen von Kontakten sowie das Anzeigen der getätigten und empfangenen Anrufe ist möglich. Dabei können auch mehrere «Anwendungen» parallel verwendet werden, diese werden wie bei Windows in einer Taskleiste dargestellt.
AirDroid
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Lenovo hat mit dem IdeaCentre Q180 den laut eigener Aussage weltweit kleinsten, vollständig funktionalen Desktop-PC vorgestellt. Dieser ist lediglich 22 mm dick.
Das Lenovo IdeaCentre Q180 ist 22 mm dünn (Quelle:
Lenovo)
Mit dem IdeaCentre Q180 bringt Lenovo einen Multimedia-PC, der neben einer kompakten Grösse auch eine ausreichende Grafikleistung bietet. Laut dem chinesischen Hersteller handelt es sich bei dem lediglich 155 x 192 x 22 mm grossen Gerät um den weltweit kleinsten Desktop-PC mit vollständiger Ausstattung. Zum Vergleich: Mit Massen von 197 x 197 x 36 mm ist der Mac Mini von Apple deutlich grösser.
Im Innern des kompakten Gehäuses arbeitet ein bis zu 2,13 GHz schneller Atom Dual-Core-Prozessor von Intel, während eine AMD Radeon HD 6450A mit 512 MB Speicher und DirectX-11-Unterstützung für eine ordentliche Grafikleistung sorgt. Der Arbeitsspeicher ist je nach Konfiguration bis zu 4 GB gross. Zum Speichern der Daten steht entweder eine 750 GB grosse Festplatte oder eine SSD mit 128 GB Speicher zur Verfügung. Zur weiteren Ausstattung gehören zwei USB-3.0- und vier USB-2.0-Anschlüsse, ein SDXC-kompatibler 8-in-1-Kartenleser, ein S/PDIF-Port sowie ein VGA- und HDMI-Ausgang.
Lenovo IdeaCentre Q180
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Beim US-amerikanischen Anbieter Restoration Hardware findet man eher luxuriöse Einrichtungsgegenstände als Gadgets; das stilvolle Vierfach-Ladegerät Rollup Travel Charger bildet die interessante Ausnahme.
Reisende, die sich nicht allein auf Ihr Smartphone verlassen, sondern auch noch andere Gadgets mit Strom versorgen wollen, greifen in der Regel auf ein möglichst vielseitiges Reiseladegerät zurück. Eines, das wie der Rollup Travel Charger von Restoration Hardware dank Adapter mehrere Smartphones, MP3-Player und andere Gadgets laden kann.
Oft braucht man dafür aber wieder eine eigene Tasche und die winzigen Adapter gehen dann doch wieder verloren, sodass ausgerechnet derjenige, den man gerade gebrauchen könnte, verschollen ist, nur um zu Hause in der letzten Ecke der Tasche aufzutauchen – dabei hatte man das verflixte Ding doch fünfmal gründlichst durchsucht!
Der Rollup Travel Charger begegnet diesen Problemen mit Stil. Er ist fest mit seiner Tasche verbunden, in die auch die Adapterkabel für iPhone, Mini USB, Micro USB und Samsung Handys
zu passen scheinen.
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Gadgets und Unterhaltungselektronik fressen Strom, auch im Standby-Modus. Toshiba lanciert einen Fernseher, der sich in dieser Hinsicht nobel zurückhalten soll – vorerst ist das Gerät nur in Japan zu haben.
Schätzungen zufolge entfallen rund 20% des häuslichen Stromverbrauchs auf den Standby-Betrieb elektrischer Geräte. Bei den heutigen Energiekosten und der nicht in den Griff zu bekommenden Klimaveränderungen ergibt sich daraus zwangsläufig die Notwendigkeit Massnahmen herbeizuführen, welche Ressourcen schonen und die Leistungsaufnahme im Standby-Betrieb weiter reduzieren.
Toshiba beschreitet in diesem Zusammenhang neue Wege und bietet mit dem Regza 32BE3 einen Flachbildschirm an, welcher im Standby mit Null Watt auskommt. Marktüblich ist hier derzeit eine Leistungsaufnahme von rund 0,5 Watt. Als Lieferant für die Spannungsversorgung während der Standbyzeit wird ein Hochkapazitäts-Kondensator genutzt, dessen Kapazität ausreicht um etwa 10 Stunden Standby zu überbrücken. Ob diese Technologie tatsächlich Strom spart, können wir nicht abschätzen – immerhin muss der Hochkapazitäts-Kondensator ja auch geladen werden, damit er den Fernseher während des Standby-Betriebs mit Energie versorgen kann… » weiterlesen
Mit der LiveAction Camera Grip sowie der LiveAction Camera Remote will Belkin das Erstellen von Fotos mit dem iPhone oder dem iPod Touch vereinfachen.
Belkin LiveAction Camera Grip: separater Kamera-Auslöser (Quelle:
pd Belkin)
Für Schnappschüsse werden Kompaktkameras langsam aber sicher immer häufiger durch die in Smartphones integrierten Kameras ersetzt. In Anbetracht dessen, dass die Unterschiede in der Qualität und Auflösung der Aufnahmen immer geringer werden, erstaunt dies wenig. Zudem hat man das Smartphone in den meisten Fällen bei sich und muss nicht noch zusätzlich eine Kamera mitschleppen. Allerdings fehlt bei den meisten Smartphones eine dedizierte Taste für den Auslöser der Kamera, dies muss bei vielen Geräten somit über den Touchscreen erledigt werden.
Der amerikanische Hersteller Belkin will mit dem LiveAction Camera Grip das Aufnehmen von Fotos und Videos bequemer gestalten und erweitert das Gerät auf der Unterseite zudem um eine Halterung für Stative. Dieser wird über den Dock Connector des iPhone 4/4S oder des iPod Touch mit dem Gerät verbunden, wobei direkt die kostenlose LiveAction-Anwendung (Affiliate-Link) gestartet wird. Der LiveAction Camera Grip soll dabei auch auf die meisten Schutzhüllen passen und verfügt über separate Auslöser für Fotos und Videos.
Belkin LiveAction Camera Grip und Camera Remote
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TV mit Boxee ergänzt ältere und preiswertere Fernseher um Zugriffsmöglichkeiten auf das Internet und das Heimnetzwerk.
Nach «16:9» und «flach» gehört zu den Eigenschaften, die offenbar jeder Fernseher heutzutage haben muss, dass er «smart» ist. Das bedeutet: via Netzwerk ist er sowohl mit dem Internet verbunden als auch mit Festplatten, auf denen Multimediadateien darauf warten, abgespielt zu werden.
Smart sind aber nur neuere Fernseher und solche, für die man mindestens eine erkleckliche Summe ausgegeben hat. Wer seiner preiswerteren oder älteren Glotze gerne «Smartness» angedeihen lassen will, braucht dafür ein Gerät wie den iomega TV mit Boxee. Er streamt – eine entsprechend schnelle Breitbandverbindung vorausgesetzt – alles aus dem Internet auf den betagten Fernseher. Dabei kann sogar ein alter Röhrenfernseher genutzt werden, Voraussetzung ist allein eine Videobuchse – ob man unbedingt einen «smarten» Fernseher haben will, der weder «16:9» auf dem Kasten hat, noch schön «flach» ist, sei mal dahingestellt.
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Wer hätte vor ein paar Jahren gedacht, dass Mobiltelefone dereinst mit Mehrkernprozessoren ausgestattet sein würden? Wer braucht denn schon Rechenpower satt, um zu telefonieren. Nun sind aktuelle Smartphones mit Mehrkernprozessoren jenseits der 1GHz pro CPU ausgestattet. Ein Ende dieser Leistungssteigerung ist nicht in Sicht.
Wie ist es zu erklären, dass Smartphones mit Leistungsdaten aufwarten, die vor wenigen Jahren einem Netbook gut gestanden hätten? Ein treibender Faktor sind die Gamer, die ja auch im PC-Sektor Trends vorantreiben.
Innovationstreiber Gameindustrie
Was auf Symbian-Handys im kleinen Rahmen und als «Spielerei» begann, hat längst einen Punkt erreicht, an dem moderne, mobile Spiele visuell durchaus an Software aus dem Konsolensektor heranreicht. Beispielsweise Modern Combat 3 (Affiliate-Link) (iOS und bald Android) oder Shadowgun (Affiliate-Link) (iOS). Zweitgenannter Shooter unterstützt explizit Zweikernprozessoren des iPhone 4S oder iPad 2, um noch mehr Grafikeffekte auf den Touchscreen zu zaubern. Dass dies auf Kosten der Akkulaufzeit geht, versteht sich fast von selbst. Vermutlich kennen dies die meisten Smartphone-Besitzer: Verwendet man leistungshungrige Apps häufiger, darf das eigene Handy im schlechtesten Fall nach weniger als einem Tag wieder aufgeladen werden. Wo viel gerechnet wird, wird eben viel Energie verbraten.
Holen alles aus aktuellen Smartphones raus: «Modern Combat» und «Shadowgun»
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Umso skeptischer macht der Blick in die Zukunft:
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