Der Garmin Forerunner 910XT vereint Schwimmtrainer, Radcomputer und Joggingpartner in einem. Wenn er tatsächlich so funktioniert wie beworben, kommen ernsthafte Sportler und Triathleten kaum an ihm vorbei.
Garmin Forerunner910XT - Das ist ein Riesenwurf für Garmin (Quelle:
Garmin)
Triathleten hergehört, hier kommt unsere Uhr schlechthin: Der Garmin Forerunner 910XT. Der neue Forerunner registriert nicht nur auf dem Rad und auf der Laufstrecke, sondern auch während des Schwimmtrainings unsere Performance. Durch einen Beschleunigungssensor kann die Armzugfrequenz bestimmt werden und ein barometrischer Höhenmesser bestimmt die Höhe – auch wenn Triathleten normalerweise in der Ebene fahren. Wenn die Uhr hält, was das Datenblatt verspricht, hat die Konkurrenz das Nachsehen. Ihr glaubt ich übertreibe? Weiterlesen!
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Sinch nennt sich ein simpler Kabelmanager für Smartphone- und iPod-Kopfhörer, der in seiner Schlichtheit und mit seinen cleveren Details wahrscheinlich auch Steve Jobs gefallen hätte.
Verknotete Kabel sind ein Übel, gegen das viele Nutzer von iPod und iPhone trotz aller Awesomeness tagtäglich ankämpfen müssen. Und auch die Nutzer anderer Smartphones und MP3-Player können ein Lied davon singen, wie viel Fummelei oft nötig ist, bevor man ein solches endlich ab Konserve hören kann. Darum gibt es Kabelmanager wie den Sinch.
Das heisst, solche Kabelmanager wie Sinch gibt es bisher eigentlich nicht. Denn dieser Ordnungshüter besitzt ein paar clevere Eigenschaften, die andere Kabelknechte wie Tuff-Luv (Affiliate-Link) oder Fishbone (Affiliate-Link) vermissen lassen – dafür vermisst der Käufer diese Kabelmanager auch etwas weniger Geld in seiner Brieftasche.
Sinch Kabelmanager: der iKabelknecht
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Der Dell Inspiron One 23 wartet mit Touchscreen und Windows 7 auf und setzt auf Altbewährtes.
Dell Inspiron One 23 - Ein Dell zum Anfassen (Quelle:
Dell)
Dell zeigt mit dem neuen Inspiron One 23, dass man auch in Texas den Finger nicht nur für’s Schiesseisen benutzen kann, sondern auch zur Bedienung eines Touchscreens. Und was wäre dafür besser geeignet als ein grosser Bildschirm mit 23 Zoll Diagonale. Wie von Dell gewohnt kann man sich sein eigenes Gerät zusammenstellen und sowohl Preis als auch Leistung den eigenen Bedürfnissen anpassen.
Man hat die Wahl zwischen einem Intel Core i3 Prozessor mit 3,1 GHz und dem i5 mit 2,5 GHz. Je nach Vorliebe lassen sich bis zu 6 GB Arbeitsspeicher einbauen. Die Festplatte kann bis zu ein Terrabyte gross werden.
Dell Inspiron One 23 – Ein Dell zum Anfassen
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Bei HTC folgt momentan eine Smartphone-Ankündigung der Anderen. Dieses Mal handelt es sich um eine Variante des erfolgreichen Sensation, welche mit «Beats Audio»-Technologie sowie einem riesigen Bildschirm daherkommt.
HTC Sensation XL: Nächstes Beats Audio Smartphone (Quelle:
pd HTC)
Mit dem Sensation XL bringt HTC nach dem Sensation XE nun bereits das zweite Gerät, das in Kooperation mit Beats Audio entstanden ist und sich in erster Linie an audiophile Nutzer richtet. Bei diesem Gerät ist der Name auch wirklich Programm: Der kapazitive Touchscreen misst enorme 4,7 Zoll und reicht damit grössenmässig sogar schon fast an das Samsung Galaxy Note heran. Die Auflösung ist mit 800 x 480 px jedoch verhältnismässig gering. Im 132,5 x 70,7 x 9,9 mm grossen und 162,5 g schweren Gerät verbaut HTC einen mit 1,5 GHz getakteten Single-Core-Prozessor sowie 768 MB Arbeitsspeicher, womit es leistungsmässig nicht ganz an den kleinen Bruder heranreicht. Die Kamera ist mit einer Auflösung von 8 MP und zwei LED-Blitzen ausgestattet und kann HD-Videos aufnehmen.
Das Sensation XL bietet weiterhin HSPA, WLAN b/g/n, Bluetooth 3.0, GPS und selbstverständlich einen 3,5-mm-Ausgang zum Anschliessen von Kopfhörern. Mit 16 GB fällt der interne Speicher im Vergleich zu älteren HTC-Smartphones grosszügig aus. Platzprobleme bei installierten Anwendungen sollten damit also der Vergangenheit angehören. Ein SD-Kartenslot fehlt allerdings – ausgerechnet Nutzer mit einer grossen Musik- oder Videosammlung werden also doch mit Platzproblemen zu kämpfen haben.
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Datawind hat in Neu Delhi ein Tablet auf Basis von Android vorgestellt, welches laut dem indisch-britischen Unternehmen mit einem Preis von lediglich EUR 45 das mit Abstand günstigste der Welt ist.
Ubislate 7: Günstigstes Android Tablet der Welt (Quelle:
Akashlaptop)
Das Gerät kommt mit einem mit 800 x 480 px aufgelösten, 7 Zoll grossen Touchscreen daher, unter welchem ein Connexant-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 366 MHz seinen Dienst verrichtet. Diesem stehen 256 MB Arbeitsspeicher zur Seite. Die weiteren technischen Daten: 2 GB interner Speicher, ein SD-Kartenslot, Audio Ein- und Ausgänge mit 3,5-mm-Buchse, zwei USB 2.0-Ports, WLAN nach den Standards a/b/g sowie GPRS. Damit kann das rund 350 g schwere Tablet auch zum Telefonieren verwendet werden. Der integrierte Akku versorgt das UbiSlate bis zu 3 Stunden mit Energie.
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Casio behauptet, die neue Exilim EX-ZR15 habe ein 17 mm Weitwinkel. Das ist so aber nicht ganz richtig.
Damit man heute noch ein wenig Aufmerksamkeit im Segment der kompakten Digitalkameras erregen kann, muss man sich schon etwas einfallen lassen. Es gibt Kameras, die 3D-Bilder schiessen, Panoramafotos können sie fast alle zusammenfügen, ebenso HD-Videos drehen und mache Objektive machen den Superzoomkameras durchaus Konkurrenz.
Da klingt es gut, wenn man mit was Neuem um die Ecke kommt, zum Beispiel einem 17 mm Weitwinkelobjektiv, mit dem sich interessante Aufnahmen machen lassen. Doch bei näherer Betrachtung stellt man fest, dass die Kamera gar kein 17 mm Objektiv hat. Wie macht Casio das?
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Mit dem 14 Bike Co. Rennrad transportiert man sein Samsung Galaxy Tab stilsicher und schnell von A nach B.
14 Bike Co. - Ein Fahrrad für ein Tablet (Quelle:
14 Bike Co.)
Bisher habe ich immer wieder gerne über (vermeintlich?) unnützes iPhone-Zubehör gelästert. Doch ich muss gestehen, auch andere Hersteller haben schräge (und zugegebenermassen bisweilen recht stylishe) Accessoires im Angebot. Darf ich in diesem Sinne vorstellen, das 14 Bike Co. Fahrrad für das Samsung Galaxy Tab.
Dies ist eines der Zubehörteile, die weitaus teurer sind, als das eigentliche Produkt selbst. Es steht noch kein Preis fest, doch alleine für Rahmen und Gabel bezahlt man schon mehr als EUR 600. Und was bekommt man dafür? Eine Carbon-Halterung für das Samsung Tablet mit integriertem Rennrad.
14 Bike: Per Galxy Rad durch die Stadt
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Die Blogs von Blogwerk sind eines der führenden Blog-Netzwerke im deutschsprachigen Raum. Möglich wird unsere Arbeit durch unsere Leserinnen und Leser sowie dank unseren Sponsoren. Einmal pro Monat wollen wir Euch unsere Sponsoren näher vorstellen – Ihr findet in diesem Posting eine kurze Beschreibung der Unternehmen.
Firmen, die sich und ihre Dienstleistungen und Produkte ebenfalls auf einem der Blogs in vorstellen wollen, erhalten hier mehr Informationen.
Wir sagen auch in diesem Monat: Vielen Dank an alle, die uns lesen, mit uns diskutieren und uns unterstützen!
Unsere Blogs: netzwertig.com – neuerdings.com – imgriff.com – fokussiert.com – startwerk.ch
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Quirky ist eine Internet-Plattform, auf der innovative Produkte vorgestellt werden, die erst in Produktion gehen, wenn eine bestimmte Anzahl Vorbestellngen eingegangen ist. Eines dieser Produkte ist Ray, der mobile Solarlader mit Saugnapf.
Ray ist nicht das erste mobile Solarladegerät, das die Gadgets unterwegs mit kostenlosem Sonnenstrom versorgen soll. Aber es sind ja oft die feinen Kleinigkeiten, die den Unterschied machen, und Ray bietet zumindest zwei interessante Details, die man nicht bei jedem Solarlader findet.
Das Auffälligste ist der Saugnapf rund um die Solarzelle. Damit kann Ray direkt an ein Fenster geklebt werden, damit er möglichst viel Sonnenstrahlen einfange – im Haus, im Flieger oder auch im Auto an der Windschutzscheibe.
Quirky Ray: mobiler Solarlader mit Saugnapf (pd Quirky)
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Einige HTC Smartphones verfügen über eine ziemlich grosse Sicherheitslücke: Apps können ungehindert auf private Daten der Anwender zugreifen.
Sicherheitslücken in der Software von Smartphones sind keine grosse Neuigkeit und das Problem betrifft eigentlich auch alle Hersteller. Apple hatte Probleme mit einer Geolokalisationsdatei, bei Android gibt es immer wieder Kleinigkeiten und auch bei Windows P7 musste schon kräftig nachgebessert werden.
Ein Problem bei Android sind die Applikationen. Im Gegensatz zum App-Store von Apple, wo jede App vor dem Release überprüft wird, kann man bei Android auch Apps installieren, die aus nicht verifizierten Quellen stammen. Bei einigen HTC Geräten gibt es offenbar ein doppeltes Problem.
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