Free2Move Hiod One:
Walkie-Talkie für Fahrradfahrer

Wer seinem unbändigen Mitteilungsdrang auch beim Radeln nachgeben muss, wird sich vielleicht über den «Hiod One» von Free2Move freuen.


Free2Move Hiod One - Das ist kein Tacho, sondern eine Walki-Talkie {Free2Move;http://www.hiodsports.com/products/hiod-one}
Free2Move Hiod One - Das ist kein Tacho, sondern eine Walki-Talkie (Quelle: Free2Move)
Auch Rennrad- und Mountainbikefahrer haben ein Bedürfnis sich mitzuteilen. Gerade wenn man in lustiger Runde fährt und etwas Geschwindigkeit aufgebaut hat, muss man sich aber die Stimme aus dem Hals schreien, wenn die anderen mitbekommen sollen, was man zu erzählen hat. Das «Hiod One» von Free2Move will hier mit einer Bluetooth-Freisprecheinrichtung Abhilfe leisten.

Laut Free2Move steht man über eine Distanz von bis zu 400 m mühelos in Kontakt mit anderen Hiod-One-Nutzern. Damit das aber möglich wird, soll man am (vermutlich ohnehin schon mit Tacho, Glocke und LED-Lampe) überfrachteten Lenker noch ein Gerät von der Grösse eines Tachos anbringen. » weiterlesen

Sandberg Multi USB Mobile Charger:
Die Handy-Hydra

Sandberg präsentiert einen USB-Ladeadapter, der für die meisten Handys und mobilen Geräte passen dürfte, weil er gleich zehn unterschiedliche Kabel mit verschiedenen Steckern bietet.


Sandberg Multi USB Mobile Charger {pd Sandberg;http://www.sandberg.it/de-de/press/images}
Sandberg Multi USB Mobile Charger (Quelle: pd Sandberg)
Acht herstellerspezifische Stecker plus Micro- und Mini-USB bilden einen bunten Kabel-«Strauss». So versorgt der Adapter Mobiltelefone, Tablet-Computer, MP3-Player, tragbare Spielekonsole, Smartphone oder Kamera. Anschliessen lassen sich Geräte mit Apple-Port-Stecker, Sony Ericsson-Buchsen alter und neuer Bauart, Nokia-, Samsung-, LG-, Sony- und weiteren Steckern.

Am anderen Ende des Vielfachkabels ist ein normaler USB-Stecker angebracht für den Anschluss an einen Computer, eine Spielekonsole, ein Netzteil oder ein KFZ-Ladegerät. Sofern dieses genügend Strom liefert, kann man auch mehrere Geräte gleichzeitig mit dem Kabelbaum aufladen bzw. versorgen.

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Western Digital TV Live:
Streamen statt speichern

Western Digital setzt auf Onlinedienste und verzichtet auf eine Festplatte.


Der Festplattenhersteller Western Digital wildert seit geraumer Zeit auch in anderen Bereichen und sucht mit seiner WD-TV-Serie Anschluss an den Fernseher. In der neuesten Version sucht man genau das vergebens, wofür WD immer noch steht: Eine Festplatte. Anstatt Filme ab einer Festplatte abzuspielen, kommt alles in «Echtzeit» vom Western Digital TV Live.

«Weglassen» scheint das Motto der Entwickler gewesen zu sein: Nicht nur die 1 TB Festplatte ist verschwunden, auch die Anschlüsse wurden drastisch reduziert, es gibt nunmehr nur noch einen HDMI-Port zur Verbindung mit dem Fernseher, sowie einen separaten Digital-SPDIF-Ausgang. Die Verbindung zur Außenwelt schafft der WD TV Live weiterhin über zwei USB-Anschlüsse, einen LAN-Anschluß und WLAN mit 300 MBit/s. Womit sich der Verlust des internen Speichers kompensieren lässt. » weiterlesen

Test ArchiCrypt Anti-Bundestrojaner:
Wird abgehört?

Der Chaos Computer Club hat entdeckt, dass ein sogenannter Bundestrojaner auf Rechnern «verdächtiger Personen» installiert worden ist. Wir haben eine in Rekordzeit fertig gestellte Antibundestrojaner-Software getestet.


Der Bundestrojaner hat's auf allerlei Daten abgesehen {iStockphoto;http://www.istockphoto.com/stock-photo-15587107-thief.php?st=bbb650a}
Der Bundestrojaner hat's auf allerlei Daten abgesehen (Quelle: iStockphoto)

Wie der Chaos-Computer-Club (CCC) ermittelt hat, wurde in etlichen Bundesländern Deutschlands seitens des Staates ein illegales Abhörprogramm auf Windows-Computern verdächtiger Personen installiert: der sogenannte Bundestrojaner.

Diese Schadsoftware kann nicht nur Skype-Telefonate mitschneiden und den Behörden übermitteln – wozu sie vorgesehen war. Sie kann auch regelmässig Screenshots anfertigen, womit auch temporäre Notizen oder Zeichnungen auf dem überwachten Computer erfasst werden. Schliesslich können mit der Malware sogar beliebige Programme und Dateien auf den infizierten Rechner geladen werden: Ein Schelm, wer denkt Nachrichtendienste könnten solche Funktionen nutzen, um Rechner unliebsamer Personen mit belastendem Material zu kompromittieren?

Besonders Besorgnis erregend: Der Bundestrojaner macht den befallenen Rechner offen für jegliche Fremdsteuerung. Es kann durchaus sein, dass Kriminelle den Bundestrojaner für ihre Zwecke nutzen können. Es empfiehlt sich also dringend, diese Malware vom Rechner zu entfernen.

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Fritsch-Durisotti T2 O:
Schöne grüne Mobilität

Wer in der Stadt möglichst CO2-neutral unterwegs sein will, schlängelt sich mit Vorteil auf einem Rad zwischen Autokolonnen durch. Noch grüner geht das mit einem Bambus-Rad.


Schöne grüne Mobilität: Fritsch-Durisotti T2 O {fritsch-durisotti.com;http://fritsch-durisotti.com/web/projet/t2o-trotinette-bambou/}
Schöne grüne Mobilität: Fritsch-Durisotti T2 O (Quelle: fritsch-durisotti.com)
Wer beseelt ist von einem wahrhaft grünen Gewissen, wird sich vielleicht schon gefragt haben: «Wie gross wohl der Carbon-Footprint meines Alu-Bikes ist?» Schliesslich weiss der informierte Hobby-Umweltschützer, dass nicht wenig Energie nötig ist zur komplizierten Gewinnung und Raffinierung von Aluminium. Da liesse sich die CO2-Bilanz sicher noch ein Quäntchen verbessern. Warum nicht ein Bike (oder zumindest den Rahmen) aus nachwachsenden Rohstoffen basteln? » weiterlesen

Sony Ericsson Xperia Ray im Kurz-Test:
Kompakter Androide im Nadelstreifenanzug

Das Sony Ericsson Xperia Ray ist eigentlich ein ganz normales Android-Smartphone. Der Praxis-Test zeigt: Allein Grösse und Format mögen als besonders Merkmal gelten.


Das Xperia Ray ist in diversen Farben erhältlich {pd Sony;https://picasaweb.google.com/sonyericssonsocial/XperiaRay#}
Das Xperia Ray ist in diversen Farben erhältlich (Quelle: pd Sony)

Ein mit 1 GHz getakteter Prozessor, 512 MB RAM, 300 MB interner Speicher, eine Kamera, die mit 8,1 MP auflöst, aGPS, WiFi, Android 2,3,4 et cetera. Klingt unspektakulär. Fast schon enttäuschend die Bildschirmgrösse: 3,3 Zoll – immerhin bei einer Auflösung von 854 x 480 px. Just der kleine Bildschirm mit der Auflösung, die auf das ungewöhnliche Seitenverhältnis von 4,1 x 7,4 cm (das entspricht ungefähr einem Seitenverhältnis von 9:16) hindeutet, machen das Xperia Ray interessanter als die nackten technischen Kennzahlen vermuten liessen.
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Art Lebedev Svintus:
mutiertes Sparschwein als Mehrfachsteckdose (Konzept).

Bisher leider nur ein Konzept ist Svintus, eine Mehrfachsteckdose mit mehr als 10 Buchsen, die aussieht wie ein mutiertes Sparschwein.

Svintus Mehrfachsteckdose {pd Art Lebedev;http://www.artlebedev.com/everything/svintus/}
Svintus Mehrfachsteckdose (Quelle: pd Art Lebedev)

Die Mehrfachsteckdose Svintus dürfte einigen Betrachtern beim ersten Anblick ein Quieken entlocken, das ebenso an ein mutiertest Ferkel erinnert wie das Stromschweinchen Svintus selbst.

Bislang ist das energieverteilende kopflose Mutantenferkel mit den – wenn ich richtig zähle – 13 Steckdosenschnauzen leider noch ein Konzept, aber ich finde die ersten Visualisierungen schon sehr gelungen.

Art Lebedev Svintus: mutiertes Sparschwein als Mehrfachsteckdose (Konzept).
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HappyCow i-Helicopter:
Es schwebt was in der Luft

HappyCow hat mit dem i-Helicopter vor einiger Zeit einen Helikopter vorgestellt, welcher sich über iOS-Geräte oder über Android-Smartphones steuern lässt. Wir haben das Gadget für Euch getestet.


Der i-Helicopter von HappyCow ist in zwei unterschiedlich grossen Versionen erhältlich: Das kleinere Modell hat einen Rotordurchmesser von 136 mm, beim grösseren Modell beträgt die Spannweite 255 mm. Im Lieferumfang befinden sich neben dem Helikopter selbst ein Infrarot-Sender, welcher über einen 3,5-mm-Klinkenstecker mit dem Mobiltelefon verbunden wird, ein USB-Ladekabel, diverse Ersatzteile und eine englischsprachige Bedienungsanleitung.

Software
Bevor man losfliegen kann, muss man zuerst die Steuerungssoftware herunterladen. Diese findet man kostenlos entweder im iTunes Store (Affiliate-Link) oder im Android Market unter dem Namen i-Helicopter. Für den Testbericht habe ich die Android-Version der Software verwendet, bei der es sich noch um eine Beta-Version handelt. Trotzdem funktionierten beide Modelle ohne Probleme mit meinem Samsung Galaxy S II.

HappyCow i-Helicopter
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Apple iPod touch und nano:
Das stille Update

Apple stellte in der letzten Woche nicht nur das runderneuerte iPhone 4 mit dem «Rememberme»-S vor, sondern auch eine Reihe von Verbesserungen für die iPods touch und nano.


Apple iPod nano {pd Apple;http://www.apple.com/pr/library/2011/10/04Apple-Brings-Great-New-Features-More-Affordable-Pricing-to-iPod-touch-iPod-nano.html}
Apple iPod nano (Quelle: pd Apple)
In der Präsentation von Tim Cook & Co. gingen diese «Neuerscheinungen» fast unter, doch auch die iPod-Reihe wurde verbessert. Die Änderungen sind allerdings nicht riesig, sondern fein. Auch der iPod touch kommt in den Genuss des iOS-5-Update, über das wir ja bei der Vorstellung des iPhone 4S bereits berichteten. Der neue Prozessor und die anderen Verbesserungen des iPhone bleiben dem Flaggschiff der Mediaplayer-Reihe jedoch vorerst verwehrt. Ach ja,dafür es gibt ihn jetzt auch in Weiss.

Auch der quadratische iPod Nano wurde «nur» mit einem neuen Betriebssystem versehen, das zwei wesentliche Neuerungen bietet: Zum einen wurden die Icons auf volle Bildgröße gebracht. Statt bisher derer vier ist nur noch eines zu sehen, die verschiedenen Icons streicht man dann nach rechts beziehungsweise links (das alte Design mit den vier kleineren Icons lässt sich wahlweise reaktivieren). Zum andern spendierte Apple gleich 16 neue Uhrendesigns – meiner Ansicht nach die wichtigste Änderung, denn endlich sind auch digitale Uhren dabei.

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Brookstone Boombox :
Mobile Audioanlage mit iPad-Dock.

Brookstone hat die Boombox vorgestellt: eine schicke, tragbare Lautsprecheranlage mit einem Dock für iPad und iPhone.

Brookstone Boombox {brookstone.com;http://www.brookstone.com/boombox-dock-for-ipad-tablet}
Brookstone Boombox (Quelle: brookstone.com)

Bass-Kicking – also mit kraftvollem Bass ausgestattet – soll sie sein, die Brookstone Boombox. Das sieht man ihr eigentlich gar nicht an. Auf den ersten Blick wirkt die Lautsprecheranlage mit eingebautem UKW-Radio und einem Dock für iOS-Geräte vor allem eines: edel.

Lang und schmal ist die Boombox, mit einem Tragegriff, der gleichzeitig als Aufsteller zu dienen scheint, und einem integrierten NiMH-Akku, der Energie für bis zu 4 Stunden Spieldauer liefern soll.

Brookstone Boombox : Mobile Audioanlage mit iPad-Dock.
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