Im grossen Vergleichstest treten die aktuellen Bluetooth-Headset-Modelle der wichtigsten Hersteller gegeneinander an. Wer meistert den Alltagstest am souveränsten?
Fast alle Smartphones werden immer grösser, obwohl die Technik immer kleinere Geräte zuliesse – eine Ausnahme: Das
Sony Ericsson Xperia Ray. Diesen Trend konnte man schon am
Danger Hiptop erkennen und bei Bildschirmdiagonalen jenseits von 4 Zoll halten sich viele Smartphone-Nutzer heute wieder einen Ziegelstein ans Ohr. Höchste Zeit also für eine schnuckelige Freisprecheinrichtung. Ich habe mir Bluetooth-Headsets namhafter Hersteller geschnappt und einen grossen Vergleichstest gestartet.
Die Geräte lassen sich in zwei Kategorien einteilen: «Büro, Lärm, NoiseCancelling» und «Sport, Schweiss, Stereo».
Grosser BT-Headset-Vergleichstest
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Fujifilm stellt seiner Retrokamera X100 eine günstigere Schwesterkamera mit lichtstarkem Zoomobjektiv zur Seite.
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Fujifilm X10 - lichtstarke Zoomkamera (Quelle:
pd Fujifilm)
Die X100 von Fujifilm lässt das Herz vieler Fotografen immer noch höher schlagen. Mit ihrer Schwesterkamera X10, die im November auf den Markt kommen soll, erhält sie starke Konkurrenz.
Die neue Fujifilm X10 sieht vielleicht nicht ganz so nach einer Sucherkamera der Sechzigerjahre aus, dafür ist sie deutlich günstiger und besitzt ein aufregend lichtstarkes Objektiv mit Vierfach-Zoom und einem Brennweitenbereich, der beim Kleinbild 28 mm – 112 mm entspräche.
Die grösste Blendenöffnung beträgt 2,0 im Weitwinkelbereich und 2,8 im Telebereich. Da kann keiner meckern. Und auch sonst hat die Fujifilm X10 einiges zu bieten.
Fujifilm X10: Lichtstarke Zoomkamera im Retro-Look
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Sandberg liefert eine schnurlose Zehnertastatur, die wir an einem Notebook ausprobierten. Das Gerät überzeugt, hat aber einen kleinen Nachteil.
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Ältere und kleinere Notebooks sowie manche PC mit Kompakttastatur lassen einen separaten Zehnertastenblock vermissen. Wer schnell viele Zahlenkolonnen eingeben muss, weiss diese aber zu schätzen und kann sie jetzt – dank Sandberg – schnurlos nachrüsten.
Der Sender ist ein Daumennagelgrosser USB-Stecker, dessen Ende nur gerade mal so gross ist, dass man ihn auch problemlos wieder aus der Buchse herausziehen kann. Die Tastatur braucht in Windows keinen extra Treiber, das Betriebssystem rödelt ein wenig beim ersten Mal, aber dann funktioniert sie auch schon. Einen kleinen Wermutstropfen gibt es allerdings schon.
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Gross und bunt: Das A10 von Pocketbook ist zunächst mal ein besonders gross geratener E-Book-Reader. Es könnte aber auch eine iPad-Konkurrenz werden.
Pocketbook A10
Eigentlich wurde es schon auf der IFA vorgestellt, ging dort aber irgendwie unter: Inmitten von 60-Zoll-3D-Fernsehern hat es ein nur 10 Zoll grosser E-Book-Reader ja auch irgendwie schwer.
Für einen E-Book-Reader ist das dagegen durchaus üppig, weshalb der Hersteller sich nun von der Büchermesse eine grössere Resonanz verspricht und seine Pressemeldung selbstbewusst betitelt «Highlight der diesjährigen Frankfurter Buchmesse: Das neue Multimedia-Tablet von Pocketbook»
Ganz daneben liegt er damit allerdings vielleicht nicht, das Gerät schaut nicht uninteressant aus und kann, auch wenn es eigentlich nur als Luxus-E-Book-Reader deklariert ist, bei gerade einmal halbem Preis auch iPad-ähnliche Dienste leisten:
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BlueStacks hat eine Alpha-Version des App Players veröffentlicht, welcher es ermöglicht, Android-Anwendungen direkt unter Windows auszuführen.
Bereits Anfang 2011 hatte BlueStacks den App Player angekündigt, nun steht dieser endlich zum Download bereit. Die kostenlose Alpha-Version kommt mit 10 vorinstallierten Android-Anwendungen daher, die direkt unter Windows ausgeführt werden können. 26 weitere Anwendungen sind im BlueStacks App Channel verfügbar.
Nach der Installation des BlueStacks App Players erscheint dieser als Widget oben rechts auf dem Desktop, mit dem sich die Android-Anwendungen direkt über ein Menü starten lassen. Auf Wunsch können diese Apps auch im Vollbild-Modus genutzt werden. Folgendes Video demonstriert die Funktionsweise des App Players:
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Sandisks kleiner MP3-Player Clip Zip ist der neueste in der Clip-Reihe. Wir haben uns den Nachfolger des beliebten Clip+ genauer angesehen.
So unscheinbar und unspektakulär die Sansa Clip-Reihe von Sandisk auf den ersten Blick ist, so treu ist ihre Anhängerschaft. Wer den günstigen kleinen MP3-Player einmal ausprobiert hat, ist in der Regel sehr davon angetan. Der Sansa Clip Zip, der neueste Vertreter, führt die Erfolgsserie würdig fort.
Bis zu 15 Stunden hält der Akku des Sansa Clip Zip durch, dabei wiegt der Player nur 15,8 Gramm und ist mit 5,71 x 2,9 x 1,47 cm ziemlich genau so gross wie eine Streichholzschachtel.
Das Äußere unterscheidet sich nur minimal von den Vorgängern. Der Sansa Clip Zip ist ebenso klein und lässt sich an der Kleidung anklippen. Allerdings ist der Ein-Ausschalter gewachsen und befindet sich jetzt mittig oben auf dem Gerät, was ein paar Sekundenbruchteile Herumtasten spart.
Auch die Tasten auf der Vorderseite sind leicht verändert. Oben links über der Steuerwippe ist ein Knopf mit einem Pfeil, der den Nutzer immer eine Ebene höher, beziehungsweise tiefer bringt.
Sandisk Sansa Clip Zip im Test: Klein, fein und günstig (Bilder: Frank Müller
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Wenn man eine Sau an den Ohren zieht, dann brüllt und quiekt sie. Bei dieser echten Partysau bis zu 10 Stunden – dann muss nachgeladen werden.
iPod-Docks gibt es in allen möglichen Varianten. Meist allerdings klein, schwarz und rechteckig, oder als Weckradio oder Nachttischlampe.
Das kalifornische Unternehmen Speakal fand dies langweilig – und brachte iPod-Docks in Form eines Schweins (iPig), eines Pacman-Geists (iBoo) und vieler anderer Figuren heraus.
Die Geräte dieses iZoos kosten alle um die USD 100. Die neuste Kreatur ist das iHog:
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Die ursprünglich exklusiv für das Sony Ericsson Xperia Play veröffentlichte mobile Version des Videospiels Minecraft ist ab sofort auch für andere Android-Smartphones verfügbar.
Minecraft Pocket Edition (Bild: lis)
Mojang veröffentliche mit der «Minecraft Pocket Edition» bereits im August 2011 eine Android-Version des erfolgreichen Videospiels Minecraft, welche sich damals allerdings ausschliesslich auf dem Xperia Play von Sony Ericsson nutzen liess. Mit dem vor wenigen Tagen veröffentlichten Update ist das Spiel nun mit allen Smartphones auf Basis von Android kompatibel, vorausgesetzt diese verfügen über genügend Leistung.
Die Bedienung erfolgt vollständig über den Touchscreen, wobei der Charakter mithilfe eines virtuelles Steuerkreuz bewegt und durch Streichen über den Touchscreen gedreht wird. Blöcke werden durch einfaches Tippen placiert und können durch längeres Drücken zerstört werden. Über WLAN ist zudem auch ein Multiplayer-Modus verfügbar, bei welchem der Spieler die Welten von Freunden besuchen oder diese in die eigene Welt einladen kann.
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Die Asus Zenbooks gehören zur neuen Produktkategorie «Ultrabooks». Sie sind erhältlich mit 11,6 Zoll- oder 13,3 Zoll-Displays und sollen leistungsstark sowie kompakt sein.
Asus Zenbook - Klein, leicht und ausdauernd (Quelle:
pd Asus)
Zen ist eine «Richtung des Buddhismus, die durch Meditation (…) Lebenskraft und größte Selbstbeherrschung zu erreichen sucht», schreibt der Duden. Entsprechend viel darf man vom «Zenbook» aus dem Hause Asus erwarten, nicht wahr? Das Zenbook gibt es in zwei Varianten: als UX21E mit eine Bildschirmdiagonale von 11,6 Zoll und als UX31E mit 13,3 Zoll. Die beiden Zenbooks sind Exemplare der
«Gattung Ultrabook», die klein, ausdauernd und schnell einsetzbar sein sollen. Asus verpackt wahlweise einen Intel Core i5 oder i7 in einem äußerst kompakten Gehäuse, das an seiner dicksten Stelle gerade 17 mm flach sein soll.
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Crealev produziert Lampen, deren Schirmoberteile wie durch Zauberei über dem Lampenfuss zu schweben scheinen.
Crealev Light-Light Silhouette (Quelle:
pd Crealev)
Bei den Light-Light Lampen «Silhouette» und «Eclipse» sucht man zunächst nach irgendwelchen versteckten Drähten oder Befestigungen, die den Lampenschirm in der Schwebe halten. Dabei liegt das Geheimnis der Schwebelampen nicht in irgendwelchen Tricks mit Spiegeln oder haarfeinen Drähten, sondern in moderner Technik.
Elektromagnetische Komponenten und eine raffiniertes Steuersystem halten den Schirm mit den LED-Lampen in der Schwebe. Man kann ihn sogar vorsichtig mit einem Finger in Rotation versetzen. Der folgende Clip zeigt, dass der Effekt schon ziemlich interessant ist.
Crealev Light-Light Silhouette und Eclipse: Schwebender Lampenschirm ist keine Zauberei. (pd Crealev)
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