Samsung Galaxy Nexus:
Erstes Smartphone mit Android 4.0

Samsung und Google haben heute Morgen in Honkong das nächste Smartphone der Nexus-Reihe vorgestellt. Dieses kommt als erstes Gerät mit Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich daher und ist mit einem riesigen 4,65-Zoll-Bildschirm ausgestattet.


Nachdem die eigentlich für letzte Woche geplante Präsentation verschoben werden musste, war es heute endlich soweit: Samsung und Google haben zusammen den neusten Spross der Nexus-Reihe vorgestellt. Das Galaxy Nexus genannte Smartphone bietet einen 4,65 Zoll grossen, kapazitiven «Super AMOLED»-Touchscreen mit einer Auflösung von 1280 x 720 px. Damit kann dieser HD-Videos in der originalen Grösse darstellen und hat mit rund 315 dpi ungefähr die selbe Pixeldichte wie das Retina-Display des iPhone 4S von Apple.

Für genügend Leistung sorgt der mit 1,2 GHz getaktete Dual-Core-Prozessor von Texas Instruments, welchem 1 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Je nach Modell beträgt der interne Speicher 16 oder 32 GB, allerdings kann dieser wie bereits beim Vorgänger leider nicht mit Speicherkarten erweitert werden. Die integrierten Funkstandards umfassen WLAN a/b/g/n, Bluetooth 3.0, NFC, HSPA+ und je nach Region auch LTE. » weiterlesen

Der grosse Bluetooth-Headset-Vergleichstest (3/7):
Plantronics Savor M1100 und Nokia J

Zwar haben wir mit dem Jabra Supreme bereits einen Sieger gekürt. Doch ist dieses Headset nicht nur gross in der Leistung, sondern auch im Preis und seinen Abmessungen. Wer mit Kleinerem zufrieden ist, findet in dritten Teil seinen Favoriten.


Plantronics Savor M1100

Plantronics ist ein alter Hase auf dem Gebiet der Headsets, mit dem «Savor M1100» stellen die Amerikaner das eindrucksvoll unter Beweis. Das Design des M1100 unterscheidet sich grundlegend von dem des Motorola HX550: Es sieht futuristisch aus und zeigt den Betriebszustand stolz mit einer auffälligen LED an. Statt eines anfälligen Klappmechanismus, der vielleicht irgendwann aufgibt, setzt man auf einen simplen On/Off-Schalter.

Ohnehin ist man bei Plantronics recht sparsam mit Bedienelementen: die Lautstärke beispielsweise wird mit einer Taste in zwei Schritten eingestellt. Hat man die maximal Lautstärke erreicht, fängt die Einstellung wieder bei Null an. Durch den anständigen Lautsprecher klingt alles verständlich und klar, insgesamt hat man den Eindruck, das M1100 betone die Höhen zu stark – sowohl beim Hören, als auch beim Sprechen. Das sorgt einerseits für eine bessere Verständlichkeit bei der Telefonie – es ist das Gerät, das die Stimme am lautesten überträgt – wirkt jedoch auf der anderen Seite ein wenig hart beim Hörer. Bei Telefonaten wird absichtlich ein schwaches Echo im Lautsprecher erzeugt, das irritiert im ersten Moment, macht jedoch insbesondere in lauten Umgebungen Sinn, weil «man sein eigenes Wort versteht». Nach kurzer Eingewöhnung vermisst man diese akustische Kontrolle bei anderen Headsets. » weiterlesen

Paulee CleanTec Ash Poopie:
Hundehaufen zu Aschehaufen

Das israelische Unternehmen Paulee CleanTec entwickelt innovative Lösungen zur Beseitigung von Hundehaufen und möchte auf diesem Gebiet das weltweit führende Unternehmen werden. Den Anfang macht Ash Poopie, ein Stock, der Hundehaufen zu Aschehaufen verbrennt

Ash Poopie gegen Hundehaufen {Paulee Clean Tech; http://ashpoopie.com/products.html}
Ash Poopie gegen Hundehaufen (Quelle: Paulee Clean Tech)

Ash Poopie will ein Problem beseitigen, das für Fussgänger täglich als Falle auf Fusswegen lauert und Hundehaltern das Gassigehen vermiest.

Fast jeder Fussgänger hat sich wohl schon über die Hinterlassenschaften geärgert, die des Menschen beste Freunde auf Gehwegen und Rasenflächen deponieren. Und kaum ein Hundehalter sieht in der Beseitigung dieser Häufchen eine lustvolle Tätigkeit, die man mit Freude ausführt. Ash Poopie soll die Anzahl der öffentlichen Hundehaufen verringern, indem es die Hinterlassenschaften zu Asche verbrennt.

Im Augenblick existiert dieses innovative Gadget zwar nur als Konzept, aber schon im ersten Quartal 2012 soll Ash Poopie auf den Markt kommen. Das Video zeigt, wie ein Hundehaufen pulverisiert und sterilisiert werden soll.

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Motorola Droid Razr:
“Dünner, schlauer, stärker” als was?

Mit dem Motorola Droid Razr erhält man ein dünnes, widerstandsfähiges und sogar wasserabweisendes Smartphone auf Android Basis.


Motorola Droid Razr {Motorola;http://www.motorola.com/Consumers/US-EN/Consumer-Product-and-Services/Mobile-Phones/DROID-RAZR-BY-MOTOROLA-US-EN#anchor}
Motorola Droid Razr (Quelle: Motorola)
Wenn Hersteller mit Superlativen um sich werfen, sollte man genau hinsehen und -hören, meist verbirgt sich irgendwo noch ein Sternchen oder ein leiser Flüstersatz. So geschieht es auch beim neuen Motorola «Droid Razr», dem dünnsten Smartphone, *) mit 4G-LTE-Funk, **) jedoch nicht in Europa, wo es ohne LTE vertrieben wird.

Dabei muss es sich mit seinen 7 mm gar nicht verstecken, denn das sind tatsächlich erstaunliche Masse. Trotzdem soll es nicht zierlich und zerbrechlich sein, denn das Gehäuse besteht aus Kevlar mit einem kratzsicheren Corning Gorilla Glas Display. Auch an Wasserschäden hat Motorola gedacht und Gehäuse nebst Platine mit einer Nanoschicht versiegelt, die Wasser abstösst und Google Android 2.3.5 vor dem Ertrinken bewahrt.

Motorola Droid Razr: Stark, schlau und schön
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Convar BytePac externe Festplattengehäuse im Test:
Günstig, vielseitig umweltfreundlich

Datenrettungs-Spezialist Convar hat mit dem BytePac ein System entwickelt, um herkömmliche 3,5-Zoll-Festplatten zum Einbauen umweltfreundlich und schnell in externe Festplatten zu verwandeln. Wir haben das BytePac getestet.

Warum sind Pakete, die beim Versand einiges einstecken müssen, aus Wellpappe? Ganz einfach: Das Material ist umweltfreundlich, leicht, günstig und schützt den Inhalt vor Stössen. Perfekte Voraussetzungen, um aus diesem Material Gehäuse für externe Festplatten anzufertigen. Convar hat den Gedanken in die Tat umgesetzt und bietet mit dem BytePac ein kostengünstiges und umweltfreundliches System zum externen Anschluss von herkömmlichen 3,5-Zoll-SATA-Festplatten an den Rechner. Unser Test zeigt: Mehr Gehäuse muss nicht sein.

Das BytePac besteht aus 3 Festplattengehäusen aus Wellpappe mit Papierschubern, einem Anschluss-Set mit energiesparendem Netzteil und einem Archivschuber für das Regal, in das die drei Festplattengehäuse passen.

Der Archivschuber ist eigentlich nichts anderes als der Versandkarton, von dem man eine Lasche an der Perforation abgerissen hat. Clever gestaltet.

– Wer auf die von Designern entworfenen externen Festplatten wie LaCie Starck Desktop (Affiliate-Link) oder LaCie Hard Disk Design by Neil Poulton (Affiliate-Link) steht, wird vermutlich etwas enttäuscht sein. Das BytePac besteht weder aus auf Hochglanz poliertem Chrom noch besticht es durch eine mit Klavierlack überzogene Oberfläche oder verborgene LEDs.

Dafür lässt sich jedes BytePac individuell gestalten. Man kann verschiedene vorgefertigte Schubern aus edlen Papieren wählen oder ein PDF herunterladen. Damit kann man dann Schuber mit eigenen Motiven herstellen, indem man die Vorlage auf DIN A3-Papier druckt und selbiges den Vorgaben entsprechend faltet klebt.

“Convar
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Anatomisch angepasste Kopfhörer im Test (2/2):
Kind C-Ear X

Mit anatomisch angepassten Silicon-Gummistücken kann Beyerdynamic optimalen Sound bei seinen In-Ear-Kopfhörern liefern. Doch die Gummis schauen nur bedingt schick aus und können auch verloren gehen. Geht es vielleicht eleganter?

Wie ich im ersten Teil dieses Tests dargelegt habe, sind anatomisch angepasste HiFi-Ohrhörer optimal für Pendler und Flugreisende. Der Hörgerätespezialist KIND hatte dies zunächst in Zusammenarbeit mit Beyerdynamic angeboten. Nun hat KIND ein eigenes Produkt lanciert, den C-Ear. Wir haben den High-Tech-Ohrwurm für Euch getestet.

Es klingt zunächst einmal etwas unheimlich: Anatomisch angepasste «Ohrstöpsel». Kommt gefühlsmässig bei manchem kurz vor dem direkt am Hinterkopf eingepflanzten iPod-Dock. Doch die beim Hörgeräteakustiker auf die eigenen Ohren massgeschneiderten «In-Ohr-Kopfhörer» sind eine der wohlklingendsten – und ohrenschonendsten – Erfindungen der letzten Jahre: Während normale «Ohrbohrer» bei Nutzern mit von der durchschnittlichen Form abweichenden Ohren schmerzen, ständig herausfallen und eher blechern klingen, sitzen die Exemplare vom Akustiker sicher und klingen auch in den Bässen und Höhen exzellent.

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Draw Top:
Aus Laptopdeckel mach’ Leinwand

Analoge Zeichenkunst trifft Digitale Technik: Mit Drawtop können Geek und Geekesse ihrer Kreativität freien Lauf lassen und zwar auf dem Laptopdeckel.


DrawTop - So wird der nutzlose Laptopdeckel zur Zeichenfläche {Draw Top;http://www.thedrawtop.com/}
DrawTop - So wird der nutzlose Laptopdeckel zur Zeichenfläche (Quelle: Draw Top)
Angeblich sind die besten Erfindungen und Entdeckungen der Wissenschaft die einfachsten gewesen. Und tatsächlich sind es die Kleinigkeiten die uns das Leben erleichtern und versüssen. Noch immer ist es schneller und bequemer Zeichnungen auf einem Papier zu bewerksstelligen und es später einzuscannen, anstatt sich extra ein teures Zeichenbrett anzuschaffen und dessen Bedienung zu erlernen. Sehr beliebt in langweiligen Konferenzen ist auch das Whiteboard, die leere Tafel an der Wand, die mit lustigen Zahlen und Zeichnungen gefüllt werden will. Wieso aber nur an die Wand hängen fragten sich zwei geschäftstüchtige Amerikaner und präsentieren das «Draw Top». » weiterlesen

Anatomisch angepasste Kopfhörer im Test (1/2):
Beyerdynamic DTX 100

Zum Hörgeräteakustiker gehen? In meinem Alter? Oh, wie peinlich. Doch es war nicht, wie es schien: Zwar will ich besser hören, ja. Doch es geht um angepasste Ohrhörer für den iPod, nicht um Hörcomputer.

In einer Folge der englischen Science-Fiction-Serie “Doctor Who” tragen alle Bewohner einer Parallel-Erde Ohrstöpsel, über die sie direkt ins Gehirn die neuesten Nachrichten und Anweisungen als Download erhalten, bis zur Aufrüstung als im Gleichschritt marschierende Roboter. Unangenehme Vorstellung.

Auf den Strassen und in den Zügen sieht man allerdings heute schon jede Menge solcher Robotermenschen. Doch sie lesen nur ganz harmlos Zeitung oder haben die Augen geschlossen und hören ein Hörspiel. Für Pendler, die täglich Stunden im Zug verbringen, ein angenehmer Zeitvertrieb.

Die dazu verwendeten «Ohrbohrer» sind unbequem und gehören zu Billig-Taschenradios? Das gilt schon lange nicht mehr: In-Ohr-Hörer, so die moderne, (d)englische Bezeichnung, bieten heute HiFi-Qualität – und Umgebungsgeräuschunterdrückung.

Vorausgesetzt allerdings, die eigenen Ohren passen auf die Kopfhörer. Denn dann und nur dann sitzen die «Ohrbohrer» fest und bequem und liefern guten Klang. Andernfalls dagegen enttäuscht der Klang eher – und die Ohrhörer fallen auch leicht einmal heraus.

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Saarländer Uni führt kabellose Bremsen ein:
Ein Drahtesel ohne Draht-Bremsen

Wie sicher sind 99.999999999997 %, wenn es um eine drahtlose Handbremse am Fahrrad geht?


Hermanns drahtlos Bremse - Bevor die Bremsen versagen, gewinnt man im Lotto {Alpha Gallileo;http://www.alphagalileo.org/ViewItem.aspx?ItemId=113602&CultureCode=de}
Hermanns drahtlos Bremse - Bevor die Bremsen versagen, gewinnt man im Lotto (Quelle: Alpha Gallileo)
Nicht nur Politiker können sich der Vertrauensfrage stellen, auch Wissenschaftler. In diesem Falle lautet sie: Vertraue ich Deiner drahtlosen Handbremse am Fahrrad? Einer Bremse ganz ohne Kabel, nur mit Funk? Einer Bremse, die mit einer Sicherheit von 99.999999999997 % funktioniert?

Professor Holger Hermanns, Leiter der Gruppe «Dependable Systems and Software» an der Universität des Saarlandes experimentiert mit drahtlosen Bremsen, welche dereinst beispielsweise im europäischen Zugverkehr zum Einsatz kommen könnten. Da Tests mit Zügen und Flugzeugen jedoch zu teuer und gefährlich wären, muss in der frühen Entwicklungsphase ein Strassenrad herhalten.

Ein derzeit noch riesiger Aufbau an Lenker und Gabel soll die Funksignale zum Bremsen verarbeiten. Je nachdem wie stark die Bremshebel gezogen werden, bremst auch das System – ganz wie man es von einer herkömmlichen Bremse gewohnt ist. Das irritierende ist jedoch, das Eingeständnis Hermanns: » weiterlesen

Motorola Elite Silver und Elite Flip:
Bluetooth-Headsets mit NFC

Motorola hat zwei neue Headsets enthüllt, die eine hochwertige Audioqualität, Hintergrundgeräuschreduktion und eine grosse Reichweite bieten sollen.


Das ungefähr 9 g leichte und 38 x 47 x 14,5 mm grosse Motorola Elite Silver soll laut dem amerikanischen Hersteller in erster Linie durch seine geringe Grösse und optische Unaufdringlichkeit überzeugen. Das Headset wird unterwegs über das im Lieferumfang enthaltene Transportgehäuse aufgeladen und bietet so eine Akkulaufzeit von insgesamt bis zu 15 Stunden. Die Standby-Zeit beträgt im Total ungefähr 35 Tage.

Das zweite vorgestellte Headset, das Motorola Elite Flip, kann auf drei unterschiedliche Arten getragen werden und ist mit 10 g ebenfalls sehr leicht. Die Masse betragen bei diesem Modell 42 x 17,7 x 11,75 mm. Die Sprechzeit beträgt bis zu 6 Stunden, im Standby-Modus hält das Gerät ungefähr 12 Tage durch. » weiterlesen

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