Buffalo stellt seine Linkstation Life vor: Ein Network Attached Storage (NAS) mit viel Komfort und 1, 2 oder 3 TB Speicherplatz.
Buffalo Linkstation Live LS-XL (Quelle:
Buffalo)
Die Linkstation Live LS-XL von Buffalo soll es auch Netzwerk-Einsteigern leicht machen, einen Server für alle anzuschliessen, von dem aus Daten jeder Art abgerufen werden können – per Smartphone oder Tablet, über das Web oder spezielle Apps. Sogar Mediaplayer, Fernseher und Stereoanlagen können auf den Mediaserver der Linkstation Live LS-XL zugreifen, sofern sie DLNA beherrschen.
Die Linkstation Live LS-XL wird einfach an den heimischen Router angeschlossen und so in LAN oder WLAN eingebunden. Per WebAccess können PC oder Mac darauf zugreifen, für iPad, iPhone und Android-Geräte gibt es jeweils eigene Apps von Buffalo.
» weiterlesen
Im letzten Testteil zur ersten Kategorie halten wir noch zwei Schnäppchen-Empfehlungen bereit. Das Sony Ericsson MW600 und das LG HBM570 bieten viel Leistung für unter 30 Euro. Ausserdem liefern wird die versprochen Audio-Testdateien nach.
SonyEricsson MW-600
Das Sony Ericsson ist ein Aussenseiter im Test, denn obwohl ein Mono-Headset mit Geräuschunterdrückung verlangt war, bekamen wir ein anderes Gerät. Wirklich schlimm ist das nicht, wer keine Lust auf Stereo hat, steckt einen Monokopfhörer in die 3,5 mm Klinkenbuchse. Doch Sony kocht auch in anderer Hinsicht sein eigenes Süppchen: Aktive Geräuschunterdrückung gibt es nicht. Ein Ladegerät sucht man ebenfalls vergebens, es liegt für solche Zwecke nur ein Micro-USB-Kabel bei. Bei einem schnellen Blick auf den kleinen Preis von EUR 25 vergibt man Sony Ericsson jedoch gerne. Und dann ist da noch etwas: Als einziges Gerät im Test, zeigt das MW600 den Betriebsstatus, sowie Titel von Musikstücken auf einem Display an.
» weiterlesen
Aquarien sind zwar beruhigend, aber inzwischen auch umstritten: Fische leiden ziemlich, wenn ein Aquarium zu klein ist (was eigentlich immer der Fall ist) oder der Besitzer zu wenig Zeit hat, sich darum zu kümmern. Nun geht es auch ohne Tierquälerei.
Das
Aquarium “Ambience” von Pearl ist kein Bildschirmschoner und wird tatsächlich mit Wasser befüllt und mit einer Aquarienpumpe durchlüftet. Es ist eine richtige “Unterwasser-Discothek”, denn mittels wechselnder farbiger LEDs ist eine effektvolle Beleuchtung geboten, die mal das Wasser, mal das Grün und mal die Steine im Aquarium hervorhebt und aufleuchten lässt.
Das klingt unangenehm für die eingesetzten Fische und Quallen, obwohl immerhin keine Musik gespielt wird, wie in einer richtigen Discothek oder manch fragwürdigem Gadget. Doch es braucht kein Tierschützer aktiv zu werden:
Discothek unter Wasser (Bilder: wor)
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (11 Bilder)
» weiterlesen
Der Reiseakku iconBit FTB16000S tankt mit Solarzellen neue Energie aus der Sonne, speichert beeindruckende 16000 mAh und lädt alles vom Smartphone bis zum Notebook.
iconBit FTB16000S Solar-Reiseakku (Quelle:
pd iconBIT)
Die Energiekrise erwischt uns alle einmal. Ob mit dem Smartphone, dem MP3-Player, dem Netbook oder Laptop. Ob man nicht daran gedacht hat, den Akku voll zu machen oder ob der aus Altersgründen nicht mehr lange genug hält ist egal: Man braucht neue Energie, um weitermachen zu können.
Für kleine Gadgets finden sich genug mobile Akkus, mit dem iconBit FTB16000S gibt es jetzt auch ein Reiseakku für Netbooks und Notebooks – und noch dazu mit Solarzellen.
iconBit FTB16000S: Kraftpaket tankt Sonnenenergie
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)
» weiterlesen
In Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich hat Google auch den Standard-Anwendungen einen neuen Anstrich verpasst und diese um weitere Funktionen erweitert. Zudem hat das amerikanische Unternehmen mit «Android Beam» eine innovative und einfache Möglichkeit vorgestellt, um Daten mit Anderen zu teilen.
Neue Standard-Anwendungen
Kontakte-Anwendung. Links: Übersicht, rechts: einzelne Person (Quelle:
Google)
Neben der Benutzeroberfläche des Systems wurden auch die standardmässig vorinstallierten Anwendungen überarbeitet. So bietet die neue People-Anwendung reichhaltigere Informationen über die im Adressbuch enthaltenen Personen wie beispielsweise grössere Fotos, die jeweiligen Adressen und Status-Updates aus sozialen Netzwerken. Zudem erlaubt diese auch das einfachere Teilen der eigenen Kontaktinformationen. Der neue Kalender soll den Nutzern laut Google ermöglichen, Termine einfacher zu verwalten. Durch unterschiedliche Farben sollen die verschiedenen Agenden wie beispielsweise die private und die berufliche besser voneinander abgegrenzt werden. » weiterlesen
Apple hat Im Juli 2011 die generalüberholten MacBook Air präsentiert. In mehrwöchigen Praxistests haben sowohl das 11- als auch das 13-Zoll-Modell bewiesen: Wer Leistung satt aber wenig Gewicht mit sich rumschleppen will, kommt nicht umhin, einen Blick auf die beiden Leichtgewichte zu werfen.
Schlank und doch Leistungsfähig: Das MacBook Air (Quelle:
pd Apple)
Ein Doppelkern-Prozessor mit 1,8 GHz, 4 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Festspeicher dazu ein 11- oder 13-Zoll-Display und ein Jahr Garantie. Diese blossen Eckdaten lassen auf einen Billig-Computer schliessen – für einen Lenovo ThinkPad mit diesen Eckdaten werden beim Discounter circa CHF 700 fällig. Das an diesem Notebook Preisschild aber belehrt uns: CHF 1749,00 (CHF 1’699,00 für das kleinere Modell) muss hinblättern, wer diesen Rechner sein Eigen nennen will (mit Garantieerweiterung auf drei Jahre sogar fast CHF 2100 respektive CHF 2’048,00).
Eine eigene Klasse
Wer das Datenblatt genauer studiert, stellt fest, es gibt andere Gründe für das scheinbar ambitionierte Pricing. Das im Querschnitt keilförmige MacBook Air (Masse: 32,5 x 22,7 x 0,3-1,7 cm beziehungsweise 30 x 19,2 x 0,3-1,7 cm) bringt in der leistungsstärksten Ausführung gerade mal 1,35 kg (das 11-Zoll-Modell 1,08 kg) auf die Waage und hält sieben Stunden ohne externe Stromversorgung durch. Wer bei der Konkurrenz nach vergleichbar leichten und leistungsfähigen Notebooks suchte, wurde bisher kaum glücklich – Nokias Booklet beispielsweise hat mich ziemlich enttäuscht. (Mit der anstehenden Einführung vergleichbar teuren Ultrabooks wird diese Nische wohl endlich aufgemischt.)
Das MacBook Air ist also für jene, die viel unterwegs sind aber nicht schwer tragen wollen an ihren mobilen Rechnern. Dazu passt, dass die Technik Unterschlupf findet in einem stabilen und sauber verarbeiteten Aluminium-Gehäuse. Klingt vielversprechend? Wir haben sowohl die kleine Ausführung mit 11-Zoll-Bildschirm als auch den grösseren Bruder jeweils gut drei Wochen im Praxistest gehabt, das kleinere Modell zusammen mit dem neuen Thunderbolt-Display.
» weiterlesen
Neben dem Galaxy Nexus hat Google gestern auch die neuste Version des Android-Betriebssystems vorgestellt. Diese soll endlich die Entwicklungsstränge der Smartphone-Versionen (Android 2.3) und der für Tablets optimierten Version (Android 3.1) zusammenführen.
Überarbeitete Benutzeroberfläche
Überarbeitete Benutzeroberfläche. Links: neuer Launcher, rechts: Task-Manager (Quelle:
Google)
Mit Android 4.0 aka Ice Cream Sandwich führt Google eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche ein. Diese kommt mit der für hohe Auflösungen optimierten Schriftart «Roboto» daher und soll einfacher und intuitiver zu bedienen sein. Das GUI wirkt moderner und schlichter, die dominante Farbe ist neu Blau anstelle von Grün.
Wie bereits bei Android 3.1 aka Honeycomb werden die bisher als Sensortasten integrierten Schaltflächen in der «System Bar» untergebracht. Damit erfolgt die Bedienung neu vollständig über den Touchscreen. Die «System Bar» wird, ausser im Vollbildmodus, immer am unteren Rand des Bildschirms eingeblendet und umfasst die Zurück- und Home-Taste sowie eine Schaltfläche zum Wechsel zwischen aktiven Anwendungen. Die Menü-Taste wird durch die «Action Bar» ersetzt, welche innerhalb von Anwendungen am oberen Rand angezeigt wird und den Zugriff auf anwendungsspezifische Funktionen erlaubt. » weiterlesen
Sitecom hat die Serie seiner Media Player um ein tragbares Gerät erweitert, den MD–271. Dieser Media Player speichert Filme, Lieder und Photos auf einer 500 GB-Festplatte und wird mit Tragetasche für den sicheren Transport geliefert.
Sitecom MD-271 - tragbarer Media Player (Quelle:
pd Sitecom)
Heutzutage geht ja kaum noch einer aus dem Haus, ohne wenigstens seine aktuellen Lieblingssongs sowie ein paar Hundert Fotos seiner Liebsten auf dem Smartphone oder MP3-Player mitzunehmen. Für Filme reicht der Platz dann nicht unbedingt, und selbst wenn, macht das Betrachten auf dem kleinen Display kaum Spass.
Der portable TV Media Player MD–271 von Sitecomm allerdings bietet mit einer 500 GB-Festplatte ausreichend Platz, lässt sich einfach mitnehmen und an jeden modernen Fernseher anschliessen.
Die Liste der unterstützen Formate ist lang und beeindruckend.
» weiterlesen
Das iPhone 4S ist da, und wir prüfen es in den nächsten Wochen und Monaten auf Herz und Nieren. Am Anfang interessiert: wie unterscheidet es sich äusserlich vom Vorgänger?
Das iPhone 4S mag auf den ersten Blick so aussehen wie das 4, doch es gibt einige Unterschiede, die zunächst nicht so ins Auge fallen, aber wichtig sein können. Die drei Bedienelemente für Lautlos, Laut und Leise an der Seite – Knöpfe und Schiebeschalter – liegen beim iPhone 4S etwas näher zusammen und um einen Millimeter zur Gehäusemitte versetzt.
Das wird alle schmerzen, die ihr massgeschneidertes Zubehör wie die Hüllen, Bumper, Etuis etc. mit integrierten Knöpfen für das Vierer auch weiter verwenden wollen. Sofern nur eine Lücke vorhanden ist, lässt die sich ggf. breiter schneiden. Grund für den leichten Versatz ist wahrscheinlich die vollkommen neu konstruierte Antenne, die jetzt keine Empfangsprobleme mehr bereiten soll (das werden wir noch ausprobieren). Betrachtet man den Rahmen aus Edelstahl, hat dieser vier schwarze Trennlinien, während beim alten iPhone nur drei vorhanden sind.
» weiterlesen
Das kalifornische Unternehmen Bluelounge ist bekannt für pfiffige kleine Lösungen, die das Leben leichter machen. Der Sumo Kabelhalter ist so eine Lösung. Er sorgt dafür, dass die Kabelstränge, die den Rechner mit Peripherie und Gadgets verbinden, nicht vom Tisch rutschen.
Das kleine quadratische Tischchen mit dem Namen Sumo fungiert als eine Art Briefbeschwerer für Kabel. Wer wäre nicht schon fluchend unter den Tisch abgetaucht, um ein Kabel wieder von unten durch die schmale Lücke zwischen Tisch und Wand zu schieben, durch die es in einem Augenblick von Unachtsamkeit geschlüpft war.
Meist glückt dies erst nach einigen vergeblichen Versuchen, weil niemand zur Stelle ist, der das Kabel auf dem Tisch festhalten könnte. Und so fällt das Kabel, der Schwerkraft folgend, immer und immer wieder nach unten durch.
Dank des Sumo von Bluelounge sollen solche Augenblicke der Vergangenheit angehören. Das vergleichsweise schwere Designerstück klemmt die Kabel aber nicht einfach ein, sondern lässt ihnen Spielraum, verhindert aber trotzdem ein Durchrutschen.
Bluelounge Sumo Kabelhalter: Der Name ist ein Versprechen
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)
» weiterlesen