Kingston Wi-Drive im Test Teil 2:
Das Missing Link zwischen iOS und Rechner

Kingston Wi-Drive ist ein SSD-Speicher mit eingebautem WLAN-Server und eigener iOS-App. In diesem zweiten Teil unseres Tests berichten wir, wie sich der Wi-Drive im Alltag bewährt.

Bevor man auf die Daten zugreifen kann, die man über USB auf seinen Kingston Wi-Drive gespielt hat, muss man in den AppStore, um die kostenlose App (Affiliate-Link) herunterzuladen, die es als universelles Programm für iPhone und iPad gibt. Denn nur damit hat man offiziell Zugriff auf das Wi-Drive.

Allerdings findet sich auf dem CD-ROM-Laufwerk ein Ordner mit der Bezeichnung apache2 und Unterordnern wie bin, conf und webdav. Als kundiger Nutzer sollte man auf diesen integrierten WebDAV-Server also relativ einfach auch auf anderen Wegen zugreifen können.

Mit der App geht das aber mehr oder weniger automatisch, so lange man sich an die Reihenfolge der vorgegebenen Schritte hält.

Kingston Wi-Drive im Test Teil 2: Das Missing Link zwischen iOS und Rechner (Bilder: frm)
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Paydroid Dock:
Fest gehalten auf dem Schreibtisch

Paydroid stellt eine Docking Station speziell für das iPad vor. Es glänzt allein durch seine Erscheinung.


Paydroid Dock {pd Paydroid;http://www.paydroid.de/presse/}
Paydroid Dock (Quelle: pd Paydroid)
Die Paydroid Docking Station ist streng genommen gar keine. Denn sie bietet keinerlei Anschluss für das iPad. Aber wer sein Lieblings-Tablet gerne auf dem Tisch platziert, ohne dass störende Kabel das Auge beleidigen, für den ist sie genau richtig. Wie ein Handschuh passt sie sich dem jeweiligen iPad-Modell an und fixiert ihn mit festem Griff.

Und damit das gute Stück nicht umkippt, ist das Paydroid Dock aus einem geheim gehaltenen (und für die Funktion sowieso nicht interessierenden) Mineralstoff-Mix, das dem Dock ein Gewicht von 800 g verleiht. Das hält das iPad sogar aufrecht, wenn man darauf tippt – sofern man nicht zu stark drückt, aber dann rutscht es eher nach hinten. Stichwort rutschen: damit die edle Möbeloberfläche geschont wird, befindet sich an der Unterseite ein Lederpad. Man kann Gerät samt Dock also verschieben, ohne dass es Kratzer gibt.

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Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus:
Weiteres Android-Tablet aus Südkorea

Samsung hat mit dem Galaxy Tab 7.0 Plus sein aktuelles Tablet-Portfolio überraschend um ein weiteres Modell erweitert. Neben die bisherigen Modellen mit Bildschirmdiagonalen von 10,1, 8,9 und 7,7 Zoll gesellt sich nun ein neues Gerät mit einem 7-Zoll-Bildschirm.


Das Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus macht rundherum eine gute Figur {pd Samsung;http://www.samsungmobilepress.com/2011/09/30/GALAXY-Tab-7.0-Plus}
Das Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus macht rundherum eine gute Figur (Quelle: pd Samsung)

Der kapazitive Touchscreen des Galaxy Tab 7.0 Plus ist mit einem LCD-Panel mit einer Auflösung von 1024 x 600 px ausgestattet. Im Innern des Tablets arbeitet ein mit 1,2 GHz getakteter Dual-Core-Prozessor, welchem 1 GB Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Fotos schiesst das Gerät mit einer Auflösung von 3 MP, für Aufnahmen im Dunkeln ist auch ein LED-Blitz vorhanden. Zur Kommunikation stehen HSPA+, WLAN nach den Standards a/b/g/n und Bluetooth 3.0 zur Verfügung. Der interne Speicher umfasst wahlweise 16 oder 32 GB und kann per microSD-Speicherkarten um bis zu 32 GB erweitert werden.
Das Samsung Galaxy Tab 7.0 Plus
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Faltboot Boat One:
Ein Origami-Paddelboot

Mit «Boat One» klappt man sein Boot im Nu zusammen und verstaut es platzsparend als flaches Brett im Kofferraum.


Boat 1 - Platz für eine Person und ein wenig Ausrüstung,{foldboat.info;http://www.foldboat.info/?portfolio=boat-one-prototype}
Boat 1 - Platz für eine Person und ein wenig Ausrüstung,(Quelle: foldboat.info)
Wer mal «schnell» auf dem Fluss nebenan paddeln will, braucht länger für die nötigen Vorbereitungen als man im ersten Moment denken würde. Und selbst wenn der Anhänger endlich am Auto hängt, muss man mit der ganzen Bagage auch noch heil am Flussufer ankommen. Immerhin, wer ein richtiges Boot besitzt, erspart sich das mühsame Aufpumpen des Schlauchboots – welches man dafür bequem im Kofferraum transportieren kann. Mit dem Faltboot «Boat One» ist man sowohl flexibel ohne Anhänger, als auch schnell ohne Pumpe auf dem Wasser.

«Boat One», Origami-Paddelboot
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Kingston Wi-Drive im Test Teil 1:
Das Missing Link zwischen iOS und Rechner

Speicherspezialist Kingston hat einen SSD-Speicher mit eingebautem WLAN-Server und eigener iOS-App auf den Markt gebracht. Wir haben den Kingston Wi-Drive getestet.

Kingston nutzt die Tatsache, dass Apple seine iOS-Geräte ohne Möglichkeit der Speichererweiterung durch USB-Sticks oder SD-Karten ausliefert, und will mit der drahtlosen Speicherlösung Wi-Drive das Teilen von Inhalten vereinfachen. Wir haben getestet, wie gut das in der Praxis klappt.

Der SSD-Speicher Kingston Wi-Drive ist schlicht und zurückhaltend gestaltet. Eine spiegelblanke schwarze Kunststoffhülle mit dem Kingston-Logo und dem Schriftzug Wi-Drive, dazu zwei kleine Symbole für Internet und WiFi, neben denen im Betrieb winzige blaue LEDs leuchten. Ausserdem flackert beim Zugriff auf die SSD ein dritte, grüne LED.

Das war’s – es könnte auch die Rückseite eines Smartphones sein. Am Rand findet sich ein kleiner Ein-Ausschalter, der ebenfalls grün leuchtet sowie der Mini-USB-Anschluss, über den man den SSD-Speicher am Rechner befüllt.

“Kingston
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Kodak Playfull Waterproof:
Wasserdicht und immer im Bilde

Der Kodak Playfull Waterproof ist ein wasserdichter Camcorder mit kompakten Abmessungen und kleinem Preis.


Kodak Playfull Waterproof - Wasserdichter, kompakter Camcorder {Kodak;http://shop.kodak.de/store/ekconseu/de_DE/pd/PLAYFULL_Wasserdichte_Videokamera/productID.233794100}
Kodak Playfull Waterproof - Wasserdichter, kompakter Camcorder (Quelle: Kodak)
Wozu braucht man noch einen extra Camcorder, wenn man sein Smartphone dabei hat? Tja, die Frage stellt sich genau so lange, bis man den letzten Balken der Akkustandsanzeige erreicht hat, dann lernt man ein Zweitgerät zu schätzen. Wer seine Tasche nicht zu sehr belasten möchte, sollte den drei Meter wasserdichten und kompakten Kodak Playfull Waterproof in Erwägung ziehen.

Der Camcorder, der etwa so gross ist wie ein mittlerer MP3-Player, bietet auf dem Papier kaum mehr als die Kamera eines Smartphones. Dafür ist er wasserdicht und übersteht auch den ein oder anderen Sturz unbeschadet. Ein 1/4 Zoll grosser CMOS-Sensor mit 5 MP steckt in den meisten Handys – bei so einer kleinen Sensorfläche ist starkes Rauschen bei schlechten Lichtverhältnissen vorprogrammiert. » weiterlesen

Sony Walkman E-464 im Test:
Eine Handvoll Klang

Sonys Walkman E-464 ist ein handlicher kleiner MP3-Player, der in Form und Funktion an die 4. Generation des iPod Nano erinnert – jedoch etwas mehr zu bieten hat.

Wer in den Achtzigerjahren von einem tragbaren Musikabspielgerät sprach und eine verdaulichere Wortkonstruktion benutzen wollte, sagte einfach Walkman. Die Alleinstellung von Sony ist dahin, aber Walkman werden noch immer gebaut – jetzt allerdings als MP3-Player. Wir haben den Sony Walkman E-464 getestet.

Auf den ersten Blick erinnert der Sony in Form und Aufbau an einen iPod Nano der 4. Generation. Das 2-Zoll-TFT-Display nimmt die obere Hälfte des Gerätes ein, darunter befindet sich die Steuerwippe, mit einem grossen Play/Pause-Schalter in der Mitte, der die schnelle Bedienung vereinfacht. Praktisch auch die beiden Zusatztasten: die linke führt den Nutzer schnell einen Schritt zurück, beziehungsweise auf den Startbildschirm, die rechte ruft das Optionsmenü auf oder schaltet den Sony Walkman E-464 bei längerem Druck aus. An der Seite befinden sich zudem noch der Wippschalter zur Lautstärkeregelung und ein Sperrschalter.

Sony Walkman E-464 im Test: eine Handvoll Klang (Frank Müller)
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