Easypix EasyPad Junior:
Tablet für ein Taschengeld

Dieser Android-Tabletcomputer ist preiswert und mit besonders «kindgerechter» Software ausgestattet.

Das EasyPad kostet etwa EUR 130. Bei dem Preis stellt sich zwangsläufig die Frage: «Welche Einschränkungen muss ich dafür in Kauf nehmen?» Die erste fällt direkt ins Auge: 7 Zoll Bildschirmdiagonale sind für ein Tablet an der unteren Grenze. Zudem ist das Tablet, und das fühlt man erst und sieht es nicht sofort, mit einem resistiven Touchscreen ausgestattet. Der verlangt klare Ansage, sprich einen festen Druck mit dem Finger, damit er tut, was man will. Ob ein solches Gerät in der Geschäftswelt gefragt ist, daran zweifelte wohl auch der Hersteller selbst; und deshalb preist er das Gerät an als «Smarte Technik für aufgeweckte Kids.»

Um das zu unterstreichen, gibt es einen bunten Desktop und ein Set mit «Monster Apps». Das mit Googles Android 2.3 ausgerüstete Tablet gestalte den «Einstieg in die digitale Welt besonders leicht», glaubt der Hersteller. So lernen «Kids spielerisch mit dem EasyPad Junior, wie man im Internet recherchiert, E-Mails verschickt und den Alltag organisiert.» Ich hoffe, sie brauchen für letzteres nicht unbedingt einen Computer…

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Steve Jobs ist tot:
Die Welt hat einen der grössten IT-Poeten verloren

Steve Jobs ist tot. Apple verliert eine Führungspersönlichkeit, die für ihre aussergewöhnliche Detailversessenheit berühmt war – und den kommerziell erfolgreichsten IT-Poeten seiner Zeit.


Steve Jobs, kommerziell erfolgreichster IT-Poet seiner Zeit {pd Apple;http://www.apple.com/pr/bios/steve-jobs.html}
Steve Jobs, kommerziell erfolgreichster IT-Poet seiner Zeit (Quelle: pd Apple)
Als Steve Jobs sein Amt als CEO niederlegte, schwappte eine Welle von Quasi-Nachrufen über Zeitungen, Blogs, die Walls und Streams bei Twitter, Facebook und Google+. Vic Gundotra beispielsweise berichtete davon, wie Steve Jobs sich an einem Sonntagmorgen persönlich dafür eingesetzt habe, dass ein Google-Icon für eine iPhone App angepasst worden sei. Das bemerkenswerte an dieser Geschichte ist auf den ersten Blick, dass der CEO einer wertvollsten Firmen der Welt sich um ein Icon kümmerte.

Auf den zweiten Blick steckt mehr dahinter: Detailversessene Menschen gibt es zuhauf, nicht diese Eigenschaft allein ist es, die Steve Jobs zu einer Ausnahmeerscheinung hat werden lassen. An Gundotras Posting verdient eine kurze Passage Aufmerksamkeit: «A few minutes later on that Sunday I received an email from Steve with the subject ‹Icon Ambulance›.»

Es ist die Betreffzeile der Email, welche auf Jobs’ wirkliches Ausnahmetalent in Verbindung mit seiner Detailversessenheit hinweist. » weiterlesen

USB-Geek Zombie USB Drive:
Zombie frisst Daten

Der Zombie USB Drive von USB Geek ist ein USB-Stick in Zombie-Form für Liebhaber gepflegten Horrors und untoter Daten.

Zombie USB Drive - Zombie frisst Daten {USB Geek;http://www.usbgeek.com/thumb-drives-/-storage/2143-zombie-usb-drive}
Zombie USB Drive - Zombie frisst Daten (Quelle: USB Geek)

Wie geht man mit Zombies um? Kopf abreissen und in den Rechner rammen. Gut, das mit dem Rechner trifft nur auf den Zombie USB Drive von USB Geek zu. Der Stick mit dem Silikongehäuse stellt die Karikatur eines Untoten dar und ist nicht so lebensecht gestaltet, dass kleine Kinder schreiend davonrennen würden.

Es handelt sich eher um die Comic-Version eines Zombies. So ist die Hemmschwelle denkbar gering, wenn es darum geht, dem 60 mm grossen Gesellen seinen übergrossen Kopf abzureissen, um ihn mit Daten füttern zu können.

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Canon X Mark Card, Pointer und Keypad RF:
And now for something completely different

Canon stellt einige Taschenrechner vor, die durch zusätzliche Eigenschaften punkten sollen.


Canon X Mark Keypad RF {pd Canon;http://www.canon.de/about_us/press_centre/press_releases/consumer_news/calculators/x-mark-i_card-keypad-pointer.aspx}
Canon X Mark Keypad RF (Quelle: pd Canon)
Canon, die Firma verbindet man eher mit Digitalkameras, Druckern oder Multifunktions-Ein-/Ausgabegeräten, aber: Rechner?

Ja, Canon stellt auch Taschenrechner her, und die drei neuesten Modelle mit dem “Kampfnamen” X Mark bieten interessante Zusatzfunktionen. Das kleinste Modell, der X Mark Card, ist kaum grösser als eine Kreditkarte und hat genau das als herausragende Eigenschaft. Wer also unterwegs umfängliche Berechnungen durchführen muss, die er nicht im Kopf lösen kann, den begleitet das Miniding im Portemonnaie.

Der XMark Pointer sieht aus wie ein Handy, enthält aber “nur” zusätzlich einen Laserpointer, eignet sich also vor allem für Vortragende. Der XMark Keypad RF (Foto) ist mit einem kleinen Sender ausgestattet und dockt so an PCs und Notebooks an, denen eine separate Zehnertastatur fehlt – diese Funktion übernimmt das Gerät in einem mit.

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Apple Siri:
Der bescheidene Revolutionär

Das iPhone 4S bringt den sprachgesteuerten persönlichen Assistenten Siri mit. Apple läutet damit eine Ära ein, in der wir mit unseren Computern, Tablets und Smartphones sprechen.


Apple Siri, unscheinbarer Revolutionär {pd Apple;http://www.apple.com/pr/products/iphone/iphone.html}
Apple Siri, unscheinbarer Revolutionär (Quelle: pd Apple)
Die Reaktionen (auch meine) auf die gestrige Presseveranstaltung von Apple fielen im Grossen und Ganzen verhalten aus – obwohl einschlägige Tech-Blogs nicht genug publizistischen Saft aus der (vermeintlich) kleinen Zitrone pressen konnten, die Apple den Bloggern und Journalisten präsentiert hatte. Einige Fanboys und -girls zeigten sich enttäuscht, dass statt der ersehnten Nummer Fünf nur eine 4S präsentiert wurde und der eine oder andere Androidianer konnte sich hämische Kommentare zum Ausbleiben der ganz grossen Neuerung auch nicht verkneifen. Dabei hat Apple gestern das nächste ganz grosse Ding präsentiert: «a humble personal assistant», Siri.

Das vollständige Posting gibt’s bei unserem Schwesterblog netzwertig.com

Update (5.10.2011, 19:22): Einen bemerkenswerten Werbespot, den Apple 1987 gedreht hat, gibt es nach dem Klick. » weiterlesen

Orb Music Player:
Streaming für das Transistorradio

Der Orb Music Player macht auch alte Stereoanlagen und Transistorradios internetfähig, solange sie über einen Audioeingang für einen 3,5-mm-Klinkenstecker verfügen.

Orb Music Player mit Android-Fernsteuerung {pd Orb;http://www.orb.com/en/explore/press/press-materials.html}
Orb Music Player mit Android-Fernsteuerung (Quelle: pd Orb)

Der Orb Music Player soll nach Aussage des Herstellers die Musik befreien, die bisher auf dem iPhone oder Rechner gefangen sei. Dazu wird der Orb Music Player – ein runder Empfänger – mit seinem eingebauten 3,5-mm-Klinkenstecker an ein beliebiges Audiogerät angeschlossen, welches normalerweise nicht auf Internetradios oder die iTunes-Mediathek des Rechners zuzugreifen kann.

Vorher aber muss man die kostenlose, Orb Caster genannte Server-Software für Mac- oder Windows-Rechner herunterladen. Diese sendet die Musikstücke vom Rechner an den Orb Music Player. Um den Orb Music Player zu konfigurieren, schliesst man ihn per USB an seinen Rechner an.

Der Hersteller hat zum Orb Music Player einen erklärenden Clip auf YouTube gestellt, der aber meiner Meinung nach noch Optimierungspotenzial besitzt:

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HTC Explorer:
Einsteiger-Androide mit bunten Wechselcovern

Mit dem Explorer bringt HTC ein kompaktes Smartphone auf Basis von Android, welches Dank dem günstigen Preis Einsteiger sowie Zweitbesitzer ansprechen soll. Wechselcover sollen Farbe in den Smartphone-Alltag bringen.


Das HTC Explorer kommt mit in verschiedenen Farben in den Handel. {pd HTC;http://www.trademarkpr.com/HTC/Bilder/HTC%20Explorer/}
Das HTC Explorer kommt mit in verschiedenen Farben in den Handel. (Quelle: pd HTC)
Das kompakte Einsteigermodell bietet einen 3,2 Zoll grossen Touchscreen, welcher mit recht mickrigen 480 x 320 px aufgelöst ist. Zur weiteren Ausstattung des 102,8 x 57,2 x 12,9 mm grossen und 108 g leichten Smartphones gehören ein mit 600 MHz getakteter Prozessor, 512 MB Arbeitsspeicher, eine Kamera mit einer Auflösung von 3 MP, GPS und einen Audioausgang im 3,5-mm-Format. Zur Kommunikation verfügt der Explorer über HSPA, WLAN b/g/n sowie Bluetooth 3.0.
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Sony XBA-NC85D:
Noise-Cancelling im Kleinstformat

Die Sony XBA-NC85D sollen die kleinsten und leichtesten Noise-Cancelling-Kopfhörer der Welt sein.


Sony XBA-NC85D - Laut Sony die kleinsten und leichtesten Noise-Cancelling-Headphones {Sony;http://www.sony-asia.com/product/xba-nc85d}
Sony XBA-NC85D - Laut Sony die kleinsten und leichtesten Noise-Cancelling-Headphones (Quelle: Sony)
Die Zeiten, in denen man entspannt seine Musik im Wohnzimmer hörte, sind vorbei. Mit dem Slogan «Music is everywhere» übertreibt die Werbung nicht. Jedoch der Musikgenuss wird jäh gestört, wenn sich quasselnde Smartphone-User im bis anhin ruhigen Zugabteil niederlassen oder der Sitznachbar seinen MP3-Player voll aufdreht. Gegen solche Rabauken gibt es Geräuschunterdrückungs-Kopfhörer, wie den Sony XBA-NC85D.

Der XBA-NC85D ist ein kleiner, unscheinbarer In-Ear-Hörer mit einigen Vorzügen: Zuallererst ist da die Noise-Cancelling-Funktion zu erwähnen, die den Hörer gegen alle Umgebungsgeräusche abschirmen soll. » weiterlesen

Apple iPhone 4S:
Nicht Revolution, Evolution

Wer die lauen Süppchen degustiert hat, welche in den letzten Wochen vor dem iPhone-Event in gewohnter Manier die Gerüchteküche verlassen haben, wird ob des heutigen iPhone-Events kaum in Ekstase verfallen. Grosse Überraschungen blieben aus – abgesehen von Siri, dem «humble personal assistant».



iPhone 4S – Das Design
Das neue iPhone 4S ist eine solide Weiterentwicklung des Vorgängers. Das Designteam hat sich angeblich der Probleme mit der im Rahmen des Geräts verbauten Antenne angenommen. Optisch ist kein Unterschied auszumachen, doch «Dropped Calls» und «Death Grip» sollen der Vergangenheit angehören.

Die Technik
Apple spricht selten über technische Kennzahlen. Dennoch gibt’s ein paar Eckdaten: » weiterlesen

Sonnet Fusion F2QR:
1 TB RAID oder lieber 2 TB Speicher?

Ein RAID-System sorgt für eine Sicherungskopie beim Speichern wichtiger Daten, die Sonnet «Fusion F2QR» sichert 1 TB Daten oder bis zu 2 TB wenn es nur um Geschwindigkeit geht.


Sonnet Fusion F2QR - Schlichter Mac-Look mit 1 TB Platz für wichtige Daten {Sonnet;http://www.sonnettech.com/product/fusionf2qr.html}
Sonnet Fusion F2QR - Schlichter Mac-Look mit 1 TB Platz für wichtige Daten (Quelle: Sonnet)
Mit der Zeit sammelt sich bei mir so einiges an Daten, die Festplatte droht zu überlaufen und ich verliere den Überblick darüber, was ich nun löschen kann und was nicht. Wird die Datennot zu gross, behelfe ich mir mit einem einfachen Trick: Ich kaufe mehr Festplattenspeicher dazu. Mit 2 TB maximaler Speicherkapazität scheint mir die Fusion F2QR von Sonnet gerade recht zu kommen.

Die Fusion F2QR beherbergt zwei 2,5-Zoll-Festplatten, die jeweils 1 TB aufnehmen – genau genommen nur 930 GB pro Platte, aber wer liest denn schon das Kleingedruckte. Die F2QR bherrscht zwei Modi: In einem RAID 1-Verbund speichert man die Daten genau zweimal: Einmal auf Platte A und ein zweites Mal auf Platte B, damit ist selbst bei einem Ausfall einer der HDDs immer ein kompletter Satz der persönlichen Daten sicher; genau dafür kauft man sich im Normalfall ein RAID-System. » weiterlesen

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