iGo Green:
Alkali auch in Akkus?

iGo Green – das sind wiederaufladbare Akkus, die mit Alkali gefüllt sind und damit umweltfreundlicher sein sollen.


iGo Green Alkali-Akkus {pd iGo;http://corporate.igo.com/press_center.aspx}

iGo Green Alkali-Akkus (Quelle: pd iGo)

Alkali-Batterien soll man keinesfalls wieder aufladen – mantraartig bekommt man sowas überall zu hören. Und jetzt soll es plötzlich doch gehen? Tatsächlich: iGo Green sind keine Batterien, sondern Akkus. Die sollen laut Hersteller deutlich weniger giftig sein als die übrigen wiederaufladbaren Stromspeicher auf Nickel-Metallhydrid- (NiMH), Nickel-Cadmium- (NiCd) oder Lithium-Ionen-Basis (Li-Ion).

Ein weiterer Vorteil: während konventionelle Akkus häufig an Selbstentladung leiden, sollen Alkali-Akkus ihre Spannung bis zu sieben Jahren lang halten können. Sie eignen sich deswegen für den Einsatz in Geräten, die vergleichsweise wenig Strom verbrauchen, wie etwa in Uhren oder Fernbedienungen. In punkto Anzahl der möglichen Wiederaufladungen sieht die Bilanz nämlich weniger gut aus: nur etwa 40 Mal lassen sie sich wieder befüllen. Wobei: ich habe schon viele Akkus anderer Technologie gehabt, die auch nicht länger durchhielten.

Die Preise liegen im für Batterien und Akkus üblichen Rahmen: cairca EUR 8 für ein Vierer- und circa EUR 13 für ein Achter-Pack der Grösse AA oder AAA. Dazu kommt noch eine Investition: Wer die Akkus aufladen will, benötigt ein spezielles Ladegerät, das mit circa EUR 17 zu Buche schlägt – wobei vier Akkus inbegriffen sind in diesem Preis. Mit zwei Akkus kostet ein USB-Ladegerät ungefähr EUR 13. Die iGo Green Alkali-Akkus sind jetzt bei www.iGo.com/eu und im Fachhandel erhältlich. Ein weiterer Vorteil: Da die Akkus Energie lange speichern können, sind sie bereits aufgeladen, wenn man sie der Verpackung entnimmt.

 

Mehr lesen

iPhone Projector: Hülle, Beamer und Akku in einem – eine gute Idee, aber…

28.8.2014, 2 KommentareiPhone Projector:
Hülle, Beamer und Akku in einem – eine gute Idee, aber…

Dieses Konzept bietet wie ein Überraschungs-Ei drei Dinge auf einmal: Es ist eine iPhone-Hülle mit integriertem Beamer und Akku in einem. Das klingt reizvoll, zumal der Preis fast schon lächerlich niedrig ist. Trotzdem hat das Crowdfunding-Projekt ein paar Schwächen.

Xtorm Lava Solarlader: Reserveakku mit Solarzellen

13.8.2014, 0 KommentareXtorm Lava Solarlader:
Reserveakku mit Solarzellen

Der niederländische Hersteller Xtorm hat sich auf Ladezubehör für Smartphones, Tablets und andere „mobile Endgeräte“ spezialisiert. Wir haben den Reserveakku Xtorm Lava ausprobiert, der sich mit Sonnenstrom laden lässt.

Brinell private Cloud: Edle kabellose Speichererweiterung für Tablets, Smartphones und Rechner

31.7.2014, 0 KommentareBrinell private Cloud:
Edle kabellose Speichererweiterung für Tablets, Smartphones und Rechner

Das Karlsruher Unternehmen Brinell erweitert seine Produktlinie von edlen Festplatten und USB-Sticks um eine sogenannte Private Cloud, eine kabellose Speichererweiterung für WiFi-fähige Geräte. Dabei handelt es sich um einen WLAN-Hotspot mit abnehmbaren USB-Stick und Powerakku

Go Kin Pack: Lade dein Gadget, während du läufst

20.6.2014, 2 KommentareGo Kin Pack:
Lade dein Gadget, während du läufst

Es gibt bereits einige Lösungen, die dabei helfen sollen, die begrenzte Energie, die ein Smartphone besitzt, aufzustocken oder mobil dafür zu sorgen, dass man seine Geräte laden kann. Go Kin Pack macht den Nutzer völlig autark von einer Steckdose, denn man erzeugt den Strom selbst.

Sonnenrepublik Clicc und ClicLite: Modularer Sonnenstrom für unterwegs

9.4.2014, 0 KommentareSonnenrepublik Clicc und ClicLite:
Modularer Sonnenstrom für unterwegs

Das Berliner Startup-Unternehmen Sonnenrepublik produziert Clicc - eine kleine, effiziente Solarzelle, um die herum ein ganzes System modularer Solargadgets entstehen soll. Momentan ist Clicc vor allem mit ClicLite benutzbar, einem Akku mit LED für das Schlüsselbund.

WakaWaka: Gelungene Kombination aus Solarladegerät und Solarlampe

24.7.2013, 5 KommentareWakaWaka:
Gelungene Kombination aus Solarladegerät und Solarlampe

WakaWaka ist ein Solarladegerät für Gadgets aller Art, das außerdem noch als praktische Taschenlampe dient. Nach acht Stunden in der Sonne ist der integrierte 2.200-mAh-Akku voll geladen.

iPhone Projector: Hülle, Beamer und Akku in einem – eine gute Idee, aber…

28.8.2014, 2 KommentareiPhone Projector:
Hülle, Beamer und Akku in einem – eine gute Idee, aber…

Dieses Konzept bietet wie ein Überraschungs-Ei drei Dinge auf einmal: Es ist eine iPhone-Hülle mit integriertem Beamer und Akku in einem. Das klingt reizvoll, zumal der Preis fast schon lächerlich niedrig ist. Trotzdem hat das Crowdfunding-Projekt ein paar Schwächen.

Tethercell: Batterien mit dem Smartphone fernsteuern

12.1.2013, 2 KommentareTethercell:
Batterien mit dem Smartphone fernsteuern

Zwei ehemalige Raumfahrtingenieure arbeiten an einem Batterieadapter, über den sich elektronische Geräte fernsteuern lassen. Einen Massenmarkt wird Tethercell wohl nicht finden, in der Nische aber bietet das eine ganze Reihe ungeahnter Möglichkeiten.

AmpJuice iPhone Battery Repair: Frischer Saft für alternde iPhones und iPods

21.3.2012, 9 KommentareAmpJuice iPhone Battery Repair:
Frischer Saft für alternde iPhones und iPods

Besitzer eines iPhone 3G oder 3GS haben nicht nur mit einem inzwischen lahm wirkenden Gerät zu kämpfen, sondern vor allem mit ausgelaugten Akkus. Wer sich ein bisschen Bastelarbeit zutraut, kann seinem iPhone wieder zu neuem Saft verhelfen. Ich habe das einmal für euch ausprobiert.

3 Kommentare

  1. 7 Jahre mal 40 macht 280 Jahre. Die Akkus dürften mich also locker überleben ;-)

    • Aber nur wenn du die Akkus nie nutzt sondern immer nur im schrank liegen lässt bis sie leer sind und dan wieder auflädst.

      Denke aber das sowas optimal ist für taschenlampen oder selten benutze fernbedienungen.

  2. Da die akkus nach ca. 3 Wochen anfangen auszulaufen,bringt einen die sieben Jahre nichts ;)
    ich hatte sie in der spieluhr meiner Tochter,und dort kam richtiger schaum raus!
    bei einem anderen mann,sind die Batterien während des Ladens explodiert…
    frage mich wie man so etwas überhaupt verkaufen darf!

Ein Pingback

  1. [...] [neuerdings] ← Vorheriger Beitrag P’9981: Der BlackBerry im Sportwagendesign /* */ [...]

Kommentar schreiben

Wir sind sehr an einer offenen Diskussion interessiert, behalten uns aber vor, beleidigende Kommentare sowie solche, die offensichtlich zwecks Suchmaschinenoptimierung abgegeben werden, zu editieren oder zu löschen. Mehr dazu in unseren Kommentarregeln.

* Pflichtfelder