brinell Stick:
Speicher für Stilbewusste
Das Karlsruher Unternehmen brinell produziert Datenspeicher der besonderen Art. Die Gehäuse der Festplatten und jetzt auch USB-Sticks von brinell sind aus edlen Materialien wie wie Edelstahl, Makassar-Ebenholz, Rindnappaleder oder Carbon gefertigt.

brinell Stick elegant (Quelle: pd brinell)
Die Familie der brinell Sticks ergänzt die edle Produktpalette des Herstellers aus Karlsruhe. Vor zwei Jahren haben wir schon einmal über die Brinell Purestorage Festplatten berichtet: Purestorage sind mobile Festplatten in edlem Design, versehen mit Oberflächen, denen man den puren Luxus schon von weitem ansieht.
Welche Festplatte sonst schmeichelt den Augen mit einem cremefarbenem Bezug aus Rindnappaleder, einem strukturierten Carbongeflecht oder mit der Maserung von Makassar-Ebenholz? Und eben solchen Luxus gibt es jetzt auch für die Hosen- oder wahrscheinlich eher Westentasche: den brinell Stick.
Den brinell Stick gibt es in verschiedenen Ausführungen, mit 8 GB, 16 GB und 32 GB. Alle sind 69 mm lang, 22 mm breit und 8 mm hoch, und alle sind mit einer USB 3.0-Schnittstelle ausgestattet, die Datenraten von zu 70 MB/s ermöglicht. Natürlich lassen sich die brinell Sticks auch an USB 2.0-Rechnern verwenden. Sie sind dann zwar nicht mehr schneller, aber immer noch schöner als herkömmliche USB-Sticks.
Die brinell Sticks gibt es im hauseigenen Online-Shop von brinell. Für die 8 GB- Ausführung zahlt man in Leder, Edelstahl oder Carbon EUR 59, 16 GB kosten EUR 89 und 32 GB EUR 129. Die Ebenholz-Variante ist jeweils EUR 10 teurer.
Exklusive Preise, die aber durch das wirklich edle Design gerechtfertigt sind. Mit einem brinell Stick im USB-Schacht sieht auch ein MacBook Air im Vergleich zu demselben auf einmal vergleichsweise profan aus…

























Artikel per Feed
Newsletter abonnieren
Artikel bei Facebook
Artikel bei Twitter
Foursquare
Flickr-Profil
30. Oktober 2011 um 9:37
Wow! Endlich mal USB-Sticks die das Prädikat sehenswert verdient haben. Habe mich schon lange gewundert, dass bei Sticks noch niemand den Style in den Vordergrund geschoben hat. Toll, bitte mehr davon.