Asus Zen Book:
Die neue Leichtigkeit des Rechnens im Kurztest
Asus hat am 25. Oktober in Zürich sein neues Ultrabook vorgestellt. Das elegante Zen Book überzeugt durch hochwertige Materialwahl, schlichtes Design und ein sehr gutes Gewichts-Leistungsverhältnis – endlich kommt Bewegung in einen Markt, den Apple mit dem MacBook Air viel zu lange bequem hat besetzen können.

Ganz schön dünn, das neue Zen Book (Quelle: pd Asus)
Die Verarbeitung des überraschend massiven und zugleich kompakten «Unibody»-Gehäuses (des Vorserienmodells!) reicht an jene eines MacBooks heran, die Ingenieure haben da ganze Arbeit geleistet. Das Gehäuse ist extrem verwindungssteif, nichts knarzt, die Spaltmasse lassen das Herz jedes Ästheten höher schlagen. Einziges Manko: Die Tastatur ist nicht beleuchtet. Dafür hat Asus seinen Zen Books ein schön grosses Touchpad gegönnt.
Die Performance lässt erwartungsgemäss (Asus hat uns ein Gerät mit iCore 7-Prozessor überlassen) kaum Wünsche offen: Hoch- und Runterfahren geht blitzschnell, ebenso Standby und Aufwachen. Programme sind im Nu einsatzbereit. Da kommt dem Zen Book zu Gute, dass die verbaute SSD über eine SATA3-Schnittstelle angesteuert wird.
Einen ausführlichen Test reichen wir nach, wenn wir ein Serienmodell bekommen haben. Bis dahin könnt Ihr Euch schon mal durch unsere Bilderstrecke klicken. Update (27.10. 2011): Hier ein Video, das zeigt, wie schnell das Zen Book hochfährt:





























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27. Oktober 2011 um 7:40
Ein spiegelndes Display. Schade, dann kommt das Teil nicht in Frage.
29. Oktober 2011 um 5:43
glossy display: der erste ausschluß-grund, der mir spontan einfällt.
19. Februar 2012 um 8:54
Leider wie ne mogelpackung die uns vorgaukelt sowas wie ein Air zu sein aber nicht ist . Nach dem ersten Eindruck kommt die Ernüchterung , ich hatte mir mehr von dem zenbook erwartet