Speakal iHog:
Lautstark die Sau rauslassen!

Wenn man eine Sau an den Ohren zieht, dann brüllt und quiekt sie. Bei dieser echten Partysau bis zu 10 Stunden – dann muss nachgeladen werden.

iPod-Docks gibt es in allen möglichen Varianten. Meist allerdings klein, schwarz und rechteckig, oder als Weckradio oder Nachttischlampe.

Das kalifornische Unternehmen Speakal fand dies langweilig – und brachte iPod-Docks in Form eines Schweins (iPig), eines Pacman-Geists (iBoo) und vieler anderer Figuren heraus.

Die Geräte dieses iZoos kosten alle um die USD 100. Die neuste Kreatur ist das iHog:

Dieses ist die große Schwester des inzwischen zwei Jahre alten iPig – nicht mehr für den Nachttisch, sondern für die Gartenparty, um dort wortwörtlich mal so richtig die Sau rauszulassen. Das iHog gibt es wahlweise in schweinchenrosa oder sauber geschrubbt in weiß, schwarz/weiss im Pandabärenstil ist außerdem in Vorbereitung. Die Partysau enthält zwei Hochtonlautsprecher und einen Subwoofer und liefert laut Herstellerangaben bis zu 28 Watt (20 Watt im Subwoofer) bei einem Frequenzgang von 50 Hz bis 20 kHz.

Die Sau kann ferngesteuert werden, aber sie kann auch direkt durch Ziehen und Drehen an den Ohren für die Lautstärke oder am Kopf für die Titelwahl bedient werden. Auch eine Klangregelung (Bässe/Höhen) ist vorgesehen – heute kaum mehr zu finden. Ein Lithium-Ionen-Akku bietet bis zu 10 Stunden freudiges Quieken, dann muss nachgeladen werden. Dies klappt – Schwein gehabt – auch mit den hiesigen 230 V Netzspannung, nicht nur im US-Netz – wir haben extra nachgefragt.

Als Musikquelle dienen alle iPods und iPhones, sowie über einen externen Audioeingang (3,5 mm Stereo-Klinkenstecker) auch alle anderen Audiogeräte, ob Fernseher, Playstation oder Nicht-Apple-MP3-Spieler.

Wer Ghettoblaster stinklangweilig findet und seine Musikanlage lieber total versaut mag, kann sich das iHog also für USD 139 plus Porto direkt beim Hersteller bestellen – es wird auch nach Deutschland geliefert. Einen Importeur gibt es dagegen bislang nicht.

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