Crealev Light-Light Silhouette und Eclipse:
Magnetismus hält Lampenschirm in der Schwebe
Crealev produziert Lampen, deren Schirmoberteile wie durch Zauberei über dem Lampenfuss zu schweben scheinen.

Crealev Light-Light Silhouette (Quelle: pd Crealev)
Bei den Light-Light Lampen «Silhouette» und «Eclipse» sucht man zunächst nach irgendwelchen versteckten Drähten oder Befestigungen, die den Lampenschirm in der Schwebe halten. Dabei liegt das Geheimnis der Schwebelampen nicht in irgendwelchen Tricks mit Spiegeln oder haarfeinen Drähten, sondern in moderner Technik.
Elektromagnetische Komponenten und eine raffiniertes Steuersystem halten den Schirm mit den LED-Lampen in der Schwebe. Man kann ihn sogar vorsichtig mit einem Finger in Rotation versetzen. Der folgende Clip zeigt, dass der Effekt schon ziemlich interessant ist.
Silhouette #1 Demo Video from Crealev on Vimeo.
Die Light-Light Schwebelampe Silhouette besitzt einen handgemachten Holzfuss, der mit Hochglanzlack überzogen ist. Die Schwesterlampe Eclipse wirkt mit ihrem Glasfuss, der das Kabel im Inneren zeigt, noch einen Hauch moderner.
Beide lassen sich per Fingertipp dimmen und liefern bis zu 300 LUX Licht. Im Standby-Betrieb, wenn nur die Schwebeeinrichtung eingeschaltet ist, verbrauchen die Light-Light Lampen 3 W, bei eingeschalteter Beleuchtung sind es energiesparende 15 W.
Die Anschaffung dagegen geht ganz schön ins Geld: EUR 980 kostet eine Schwebelampe. Auf der Website gibt es mehr Informationen über Eclipse und Silhouette.
via The Awesomer































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12. Oktober 2011 um 11:53
Super Sache! Ähnlich dem Schwebeglobus für Kinder. Finde ich gut. Hätte Marcel Breuer wohl gefallen :-9
12. Oktober 2011 um 13:08
Gefällt mir! Stolzer Preis, aber es soll ja auch exklusiv sein…
12. Oktober 2011 um 15:09
naja, seh den zweck nicht wirklich. ne normale lampe kostet keine 100 euro, warum für en paar magnete, die auch noch strom fressen 1000 ausgeben?
interessantes konzept, aber der durchschnittliche verbraucher wird sie sich wohl kaum anschaffen, zumindestens ich nicht, da funktionalität und preis vorgehen.
14. Oktober 2011 um 14:11
Beim nächsten Porsche oder Wiesmann:
“Schlecht. Der durchschnittliche Verbraucher wird sich den Wagen nicht kaufen – ein normales Auto kostet viel weniger und frisst auch noch weniger Sprit.”