Paul Cocksedge Change the Record:
Schallplatten zu Schalltrichtern

Der Londoner Designer Paul Cocksedge formt bei einer Live-Performance aus alten Vinyl-Schallplatten Schalltrichter, die als stromlose Verstärker dienen und den Sound von Smartphones verstärken sollen.

Paul Cocksedge Change the Record {Mark Cocksedge;http://www.markcocksedge.co.uk//}
Paul Cocksedge Change the Record (Quelle: Mark Cocksedge)

Tiefsinnige Kunstaktion oder einfach Recycling mit Köpfchen? Der Londoner Designer Paul Cocksedge verwandelt alte Schallplatten, die bei den meisten ja doch nur im Schrank verstauben, in stromlose Verstärker für Smartphones.

Das sieht zwar gut aus, der auditive Nutzwert hält sich jedoch in Grenzen. Der Klang wird wohl lauter und voller, erfüllt aber keine Hifi-Erwartungen, sondern erinnert doch ein wenig an ein Grammophon. Trotzdem: besser als gar nichts – wie der folgende Clip zeigt.

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Der grosse Bluetooth-Headset-Vergleichstest (7/7):
Welches nehm’ ich denn jetzt?

Bei so vielen Headsets verliert man schnell den Überblick, deshalb eine Zusammenfassung mit Empfehlungen für welchen User sich welches Headset am besten eignet.


Alle Hersteller haben die Notwendigkeit der Geräuschunterdrückung erkannt und auch, dass man mit einem reinen Headset keinen Blumentopf mehr gewinnen kann. Es geht um Apps, um Mehrwert, um Style oder um all die drei in einem.
Wer einfach nur bequem telefonieren und nicht gleich ein Vermögen für ein Stück Plastik im Ohr ausgeben will, greift zum billigen LG HBM570. Für EUR 20 filtert es Nebengeräusche heraus und lässt einem freie Hand. Richtig glücklich wird man damit jedoch kaum.

Für mehr Komfort und Leistung empfehle ich das Motorola HX550, denn die Geräuschunterdrückung spielt ganz vorne mit, die Akkulaufzeit beträgt bis zu 8,5 Stunden und mit der vergrösserten Reichweite nutzt man die kabellose Freiheit maximal aus. Allerdings ist es derzeit (31.10.2011) noch nicht im Handel und kostet mit EUR 50 doch ein wenig mehr. » weiterlesen

Test HTC HD 7 3/3:
Windows Phone 7:
Heute schon upgedated?

Aller guten Dinge sind drei – bei diesem Test und bei Smartphone-Betriebssytemen. Nach iOS und Android gibt es nun Windows Phone 7 – ist es nur ein Notbehelf oder eine ernsthafte Alternative?

Das iTunes-Äquivalent Zune braucht man beim HTC HD 7 eigentlich nicht, solange keine Filme oder Musik eingespielt werden: Die Marketplace-Apps lassen sich nämlich auch über die Funkverbindung updaten. In diesem Fall ist WLAN allerdings schneller und preiswerter als UMTS.

Steht jedoch ein Update des Windows-Betriebssystems an, so wird Zune zwingend notwendig – und das ist dann eine grössere Aktion: Im Test war erst Zune am PC herunterzuladen und zu installieren, dann die Updates zu Zune, und dann noch die Updates zu Windows Installer. Dann meldete Zune, die Installation sei leider fehlgeschlagen, man möge doch bitte alles wieder deinstallieren und noch mal ganz von vorne anfangen. Und erst dann wurde endlich das Windows auf dem HTC HD 7 (und nicht das auf dem PC) upgedated, was ja das eigentliche Ziel der ganzen Aktion war.

Ebenso gab es öfters Probleme mit dem Update von Apps, das hängen blieb und dann «Lizenzprobleme» (bei kostenlosen Apps!) oder andere unerwartete Kalamitäten meldete – die Apps selbst funktionierten allerdings trotzdem.

Fehler- und andere Meldungen... (Bilder: wor)
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Test HTC HD 7 2/3:
Windows Phone 7:
Das kachelt!

Optisch auffällig an Windows Phone 7 ist das «Metro Design», die bunten Kacheln, die Windows 8 ebenfalls bringen soll – sie sind eigene Schnellstart-Buttons für die wichtigsten «Apps». Doch wie schlägt sich Windows Phone 7 auf einem HTC HD 7 in der Praxis? Teil 2 unseres Tests verrät es.

Die Schwächen mancher Androids von Motorola zeigt das HTC HD 7 nicht: Ein Doppelklick zoomt die Spalten von Webportalen auf Lesebreite und HTML-Dilbert-Cartoonmails sind gut lesbar. Ebenso ist die Kamera von guter Qualität und kann auch HD-Videos mit 720p aufnehmen.

Der Hersteller empfiehlt das Gerät sogar zum Filme ansehen und hat hierzu einen Ständer vorgesehen, mit dem es sich im Breitformat aufstellen lässt – sinnvoll ist solches Mäusekino mit Aufsteller vielleicht bei Kinostunden zu zweit, bei denen man sich besonders nahe kommen will. Die Hardware erlaubt derartige Videosessions jedenfalls.

Die Akkubetriebszeit ist wie bei allen Smartphones nicht zum stundenlangen Dauer-Surfen geeignet, doch akzeptabel. In Bereitschaft muss das HD 7 jedoch nach zwei Tagen ans Netzteil oder den Computer.

Viele bunte - und kostenlose - Apps für Windows Phone 7 (Bilder: wor)
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Test HTC HD 7 1/3:
Smartphone? Aber bitte mit Windows!

Seit Ende 2010 macht ein drittes System dem iPhone Konkurrenz: Windows Phone 7. Taugt das denn? Wir haben HD 7 von HTC ausführlich testen können.

Das Apple iPhone hat eine ganze Gerätegattung, die «Smartphones», dem Massenmarkt zugänglich gemacht: Zwar gab es auch vorher schon Handys mit Internetbrowser, doch das grosse Touch-Display und der AppStore, auf dem man sich kleine Mini-Programme für sein Telefon holen kann, um dessen Funktionen zu erweitern, machten es besonders beliebt.

Als erster Konkurrent hat Google Android gegen iOS antreten lassen. Das erste in Deutschland angebotene Android-Handy, das G1, war dabei vom 1997 gegründeten taiwanesischen Hersteller HTC, der bis dahin in Deutschland kaum unter eigenem Namen aufgetreten war, doch auch zuvor schon für die Telekom die «MDA»s gefertigt hatte, die Windows-Mobile-Telefone von T-Mobil.

Smartphone mit Kacheln (Bilder: wor)
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MoMA Lexon Peas USB-Hub:
USB-Verteiler für Erbsenzähler und Designer

Peas heisst der USB-Verteiler der Firma Lexon, der im Shop des Museum of Modern Art, im MoMA, verkauft wird. Nomen est omen: das hellgrüne Hub sieht aus, wie eine Kette aus überdimensionalen Erbsen.

Pea USB-Hub {Lexon;http://www.lexon-design.com/media/catalog/product//L/D/LD94vert_8.jpg}
Pea USB-Hub (Quelle: Lexon)

Weder gebürstetes Aluminium noch mit Klavierlack überzogener Kunststoff zeichnen das Peas USB-Hub von Lexon aus, das es bis in den Shop des Museums of Modern Art geschafft hat.

Stattdessen haben sich die Designer Simone Spalvieri und Valentina Del Ciotto scheinbar die Natur zum Vorbild genommen. Der Gedanke kommt einem jedenfalls, wenn man die grüne Version anschaut, die im Online-Shop verkauft wird.

Das Peas USB-Hub besteht aus 4 USB-Ports, die in Silikonkugeln gehüllt und untereinander verbunden sind. Dazu kommt noch ein fünfter Knubbel, in dem sich zusätzliche Elektronik verstecken dürfte, sowie ein Kabel, dass in einem USB-Stecker endet. Das Ganze wiegt 140 g und ist 22,8 cm lang.

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Nokia 500 im Test:
Ein Alleskönner zum kleinen Preis

Das Nokia 500 ist ein preisgünstiges Einsteiger-Smartphone und bietet fast alles was auch die grösseren Brüder leisten können.


Wie Nokia bereits verkündete, konzentriert man sich auf Microsofts Windows Phone und wird Symbian nur noch im unteren Preissegment einsetzen und bis 2016 auslaufen lassen. Bevor jemand anfängt zu feixen: Erst gestern wurde ein weiteres Update für das drei Jahre alte Nokia 5800XM veröffentlicht – die Finnen kümmern sich also durchaus noch um Bestandskunden.

Mit dem Nokia 500 geht die Reise in der Preispirale nach unten weiter, nur EUR 170 kostet das Symbian Anna Smartphone (Affiliate-Link). Dabei verpacken die Finnen einen 1-Gigahertz-Prozessor mit ausreichend Speicherplatz in ein ansprechendes Gehäuse und können durchaus überzeugen.

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Dell Latitude ST:
Neues Windows Tablet

Das Dell Latitude ST Tablet läuft mit Windows 7 und richtet sich an Geschäftskunden.

Tablets mit Windows 7 sind noch eher Mangelware. Das liegt vor allem daran, dass das Betriebssystem nicht gerade für Tablets geeignet ist. Windows wird etwas schwerfällg auf den kleinen, schwachbrüstigen Rechnern. Dazu kommt, dass die Akku-Leistung auch nicht gerade überragend ist. Dennoch gibt es eine Nische für diese Tablets: Geschäftskunden.

Einsatzmöglichkeiten liegen in der Verwaltung von Lagern, dem Erfassen von Patientendaten in Krankenhäusern und anderen Bereichen, in denen man mit einem Tablet leichter unterwegs sein kann.

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Der grosse Bluetooth-Headset-Vergleichstest (6/7):
Nokia BH-111 und ein Nachzügler Jawbone Icon

Die zwei letzten im Test sind das Nokia BH-111 und das Aliph Jawbone Icon. Beide Headsets setzen viel Wert auf Aussehen und können mit guter Akustik überzeugen. Während das Nokia sich für Aktivitäten anbietet, bei denen es rau zu geht, kommt das Jawbone Icon überall dort zum Einsatz, wo es laut hergeht.

Nokia BH-111

Das Nokia BH-111 gibt es in fünf verschiedenen Farben (schwarz, weiss, blau, grün und pink). Das hochwertige, glänzende Plastik, eine Weichgummi-Abdeckung der Knöpfe und die runde Form erinnern an ein teures Kinderspielzeug. Damit setzt es sich aus dem Einheitsbrei der anderen Wettstreiter ab, schränkt andererseits die Zielgruppe unnötig ein. Das BH-111 (Affiliate-Link) kostet um die EUR 30 und gehört damit zu den günstigeren im Test.

Dabei muss man nicht auf Qualität und Leistung verzichten, denn der Klang liegt auf hohem Niveau, was man teilweise auch selbst steuern kann, je nachdem welche Kopfhörer man in den 3,5mm Klinkenstecker hineindrückt. Gut gefallen können die grossen, leicht zu erreichenden Tasten, mit denen man ohne lästige Doppelfunktion vor- und zurückspulen kann, die Lautstärke ändert oder ein Telefonat beginnt.

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Der grosse Bluetooth-Headset-Vergleichstest (5/7):
Plantronics Backbeat903+ und Sony Ericsson HBH-IS800

Nachdem die beiden wasserfesten Sportskanonen ordentlich vorgelegt haben, warten auch das Plantronics Backbeats 903+ und das Sony Ericsson HBH-IS800 auf ihr Startsignal – wollen wir doch einmal sehen, was die beiden auf dem im Kasten haben.


Jeder Mensch ist verschieden und nicht alle schwitzen gleich viel. Und so verzichten unsere heutigen Kandidaten auf spezielle Massnahmen gegen Wassereinbruch. Das Plantronics Backbeat 903+ ist sogar so wagemutig besonders viele Tasten anzubringen. Das HBH-IS800 versucht sich dagegen als Asket und verzichtet gänzlich auf Tasten.

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