Samsung NX200:
Spiegellose Kamera mit 20 MP

Die neue Samsung NX200 liegt preislich und in Sachen Ausstattung im Bereich günstiger DSLR-Kameras, verwendet aber keinen Spiegel.

Spiegellose Kameras haben durchaus ein paar Vorteile. Die wichtigsten sind, dass man die Kamera ohne Spiegel kompakter bauen kann und das man auf eine Mechanik verzichtet, die eventuell auch mal versagen könnte. Mittlerweile hat sich ein kleiner Nischenmarkt unterhalb der DSLR-Kameras etabliert, den Samsung nun mit einer interessanten Kamera befeuert. Die NX200 hat nicht nur wechselbare Objektive, sie verfügt auch über einen Sensor, der mit 20 MP auflöst.

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Chumby 8 im Test:
Der Internet-Social-Media-MP3-Player-Gamer-Radio-Wecker

Chumby ist ein alter Bekannter. In der jüngsten Version hat sich der kleine knubbelige Internet-Wecker ordentlich herausgeputzt und ist als Chumby 8 erwachsener und noch vielseitiger geworden. Wir haben ihn für Euch getestet.

Bei einem Sprung vom Chumby One zum Chumby 8 erwartet man schon eine ganze Menge an Entwicklung. Und was die Hardware angeht, erkennt man wirklich keine Ähnlichkeit mehr mit dem kleinen Vorgänger. Statt eines 3,5-Zoll-Displays zeigt der Chumby 8 die gewünschten Inhalte auf einem 8-Zoll-Touchscreen.

Durch diesen grösseren Bildschirm lässt sich der Chumby 8 um einiges besser bedienen. Schon beim Eingeben des Passwortes für das WLAN macht sich die grosse Tastatur angenehm bemerkbar. Und Fotos wirken auf 8 Zoll natürlich auch ganz anders als auf mickrigen 3,5.

Chumby 8 im Test: Der Internet-Social-Media-MP3-Player-Gamer-Radio-Wecker (Bilder: frm)
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Toshiba FlashAir:
Kuck mal wer da funkt

Die Toshiba FlashAir SD-Karte sendet und empfängt Daten. Dies unabhängig vom Gerät, in dem sie eingesteckt ist.


Noch immer schleppen wir Kabel mit uns herum, um Daten von einem Gerät auf ein anderes zu kopieren. Bei Digitalkameras könnten wir im Prinzip die SD-Karte rausnehmen und in den Kartenslot am Rechner stecken. Doch auch das scheint mir suboptimal. Eye-Fi-Karten waren bisher die Lösung für dieses Problem; jetzt ist nicht einmal mehr ein WLAN vonnöten. Um etwas Leben in den Markt zu hauchen, schickt sich Toshiba an, funkende SD-Karten zu vertreiben. Im Unterschied bestehenden Lösungen, senden diese nicht nur sondern empfangen auch Daten. » weiterlesen

Stem Innovation iZON:
Stilvolles Babyphone zur Fernüberwachung

Stem Innovation stellt eine WiFi-Kamera mit Mikrofon vor, deren Signale sich weltweit über iOS-Geräte empfangen lassen.

In weniger als 10 Minuten soll Stem Innovations iZON eingerichtet sein, ein Babyphone, das aussieht wie Apple-Zubehör – was es ja eigentlich auch ist.

Schliesslich dient ein iPhone, iPad oder iPod Touch mit der entsprechenden kostenlosen App Stem:connect als Monitor und Steuergerät für die iZON Kamera.

So kann man – nachdem man sich ein kostenloses Konto auf den Stem Innovations Servern eingerichtet hat – die iZON selbst vom anderen Ende der Welt kontrollieren und Einstellungen ändern. Beispielsweise lässt sich festlegen, welchen Bereich der integrierte Bewegungssensor beachten und welchen er ignorieren soll. Das untenstehende Video demonstriert einige Einsatzzwecke.

Stem Innovation iZON: Stilvolles Babyphone (Bilder: Stem Innovation)
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HTC Titan:
Erstes Windows Phone 7.5 Handy

Das HTC Titan ist das erste Smartphone, das mit Windows Phone 7.5 ausgeliefert wird. Die Software reguliert hier die Hardware.

Im Grunde finde ich das Konzept von Windows Phone 7 gar nicht schlecht. Statt einen überfrachteten Startbildschirm zu haben, gibt es einen übersichtlichen Bereich mit Kacheln, die man hin und her schieben kann. Für User, die auf einen Blick nur die wichtigsten Informationen haben möchten, ist das eine interessante Lösung – wohlbemerkt, auf den tieferliegenden Ebenen muss man mit der windowsüblichen Verschachtelung umgehen können. Microsoft hat nun die neue 7.5 Version vorgestellt und HTC liefert die Hardware dazu. Diese ist technisch aber nicht mehr so ganz auf der Höhe der Zeit:

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NativeUnion Play:
Pfiffiges Video-Memo

Native Union stellt ein Zigarettenschachtelgroßes Gerät vor, mit dem man Videobotschaften aufnehmen und wiedergeben kann.

Wer anderen zuhause oder im Büro eine Nachricht hinterlassen will, verwendet hierfür klassischerweise Zettel und Stift. Doch häufig muss man etwas erklären, oder hat keine Lust zu schreiben – in solchen Momenten hilft NativeUnions Play weiter. Das Gerät eignet sich für Einkaufslisten, ein «Guten Morgen» für die Familie oder eine romantische Botschaft für die Liebste. In den Worten des Herstellers: «Der Video-Memo-Rekorder von NativeUnion sorgt bei persönlichen Nachrichten für das gewisse Etwas.»

Das Gehäuse wurde vom französischen Designer Fabien Nauroy entworfen und ist als Sprechblase geformt. Eine Videokamera nimmt die Nachrichten entgegen und stellt sie anschließend auf einem sechs cm breiten LC-Display dar. Mit drei Knöpfen werden Botschaften aufgezeichnet, abgespielt oder gelöscht. Die drei AAA-Batterien halten das Gerät 40 Stunden auf Standby beziehungsweise erlauben drei Stunden Aufnahme/Wiedergabe.

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Toshiba 55ZL2G:
Brillenloses 3D-Vergnügen

Wenn auf der IFA ein Hersteller allen anderen die Schau gestohlen hat, dann Toshiba: ihr 55-Zoll-3D-Fernseher, bei dem man auf eine Brille verzichtet, ist ein absolutes Highlight. Neuerdings hat sich die neue Technik angeschaut.


Da können die Firmen noch so die Werbetrommel rühren für Shutter oder Polarisation – die Tatsache, dass überhaupt ein Nasenfahrrad notwendig ist sowie die teilweise mangelhafte technische Umsetzung wird den Durchbruch auf Dauer verhindern oder zumindest verzögern.

Toshiba dagegen bringt mit dem 55ZL2G einen 3D-Fernseher, der ohne Brillen auskommt und damit die Konkurrenz aussticht. Auf der IFA zeigt die Firma, dass die Technik nicht nur in klein, sondern auch bei grossen Geräten funktioniert. Zwar sind die zur Schau gestellten Fernseher noch Prototypen, die ihren Dienst in den Demos hinter einem Blendrahmen versahen. Doch schon der Blick auf die Technik dahinter zeigt, dass sie Zukunft haben könnte. So löst das Panel beispielsweise viermal höher auf als herkömmliche Fernseher (4 x Full HD = 3.840 x 2.160 Pixel, auch 4K genannt).

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Altec Lansing Bliss:
Bling Bling für den weiblichen Gehörgang

Audio-Spezialist Altec Lansing stellt auf der IFA 2011 eine Serie von In-Ear-Kopfhörern speziell für Frauen vor. Sie sind etwas kleiner als gewöhnlich, und sollen mit Trendfarben und Diamantoptik Akzente setzen.

Soll noch einer sagen, Gadgets seien hauptsächlich etwas für Männer. Altec Lansing meint, auf der IFA 2011 mit seinen Kopfhörerserien Bliss Platinum, Bliss Gold und Bliss Silver das Gegenteil beweisen zu müssen.

Die In-Ear-Kopfhörer sind insgesamte schmaler und mit kleineren Ohrstöpseln ausgestattet, durch das sogenannte SnugFit-Design sollen die Kopfhörer besonders flexibel sein und sich genau an die Konturen des Ohrs anpassen. So werden auch Umgebungsgeräusche unterdrückt. Aber sehen wir uns die drei Serien doch genauer an.

Altec Lansing Bliss: Bling Bling für den weiblichen Gehörgang (Bilder: Altec Lansing)
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Neuerdings-Wettbewerb:
Wir verlosen eine HP WiFi-Maus

HP hat im Mai 2011 eine drahtlose Maus für den Einsatz unterwegs präsentiert. Der Clou: Dank WiFi muss ihr Besitzer sich nicht mit Kabelsalat oder kleinen Adaptern rumschlagen, die den USB-Port auf die Dauer ausleiern können.

Wer viel mit dem Laptop unterwegs ist und lieber mit der Maus als mit dem Trackpad arbeitet, gönnt sich eine externe Maus. Im Idealfall eine drahtlose, denn auch raffinierte Kabelaufrollmechanismen erschweren das Handling: Der Mechanismus klemmt, die Feder ist ausgeleiert, et cetera. Doch auch die drahtlosen Mäuse haben bisweilen Ihre Tücken:
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Elgato EyeTV Mobile:
Das iPad als DVB-T-Fernseher

Auf der IFA 2011 präsentiert Elgato den – laut Herstellers – ersten DVB-T-Tuner der Welt für den Dock-Anschluss des iPads. Damit ersetzt Apples Tablet jetzt auch noch den Unterwegs-Fernseher.

Na endlich kann man auch unterwegs auf dem iPad fernsehen. Wer hätte nicht darauf gewartet, angesichts der Güte der Programme. Aber Spass beiseite, so ganz unpraktisch ist das nicht. Wer schon ein iPad besitzt, kann es mit Elgato EyeTV Mobile für 99,95 EUR aufrüsten, statt sich für rund 150 EUR einen annähernd gleich grossen DVB-T Fernseher (Affiliate-Link) anzuschaffen.

Kaum hatte Elgato übrigens verkündet, der erste Hersteller eines DVB-T-Tuners für das iPad-Dock zu sein, meldete sich Equinux zu Wort: Man habe mit tizi go auch einen DVB-T-Tuner für das iPad im Angebot. Der Preis ist mit 99,95 EUR der gleiche wie beim Elgato EyeTV Mobile, doch tizi go wird erst im vierten Quartal 2011 verfügbar sein.

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