getDigital iXP3 Internet Messenger:
Schneller als das menschliche Auge

Der iXP3 Internet Messenger macht sich die Trägheit des menschlichen Auges zunutze und lässt Uhrzeit, Temperatur sowie Tweets und Rss-Nachrichten scheinbar in der Luft schweben.

iXP3 Internet Messenger - ungewöhnliche Anzeige von Nachrichten {getDigital.de;http://www.getdigital.de/products/iXP3_Internet_Messenger}
iXP3 Internet Messenger - ungewöhnliche Anzeige von Nachrichten (Quelle: getDigital.de)

Ohne den POV1-Effekt, auf deutsch Nachbildwirkung genannt, würden wir keine Filme sehen können, bei denen unser Gehirn ja aus vielen Einzelbildern für uns eine fliessende Bewegung konstruiert. Der iXP3 Internet Messenger nutzt diese Trägheit des Auges und projiziert Zahlen und Buchstaben durch blitzschnelles Hin- und Herbewegen von 8 Leuchtdioden.

Tweets, Rss-Nachrichten, E-Mails und SMS scheinen schwerelos leuchtend in der Luft über dem iXP3 Internet Messenger zu schweben, während sich der Zeiger so schnell bewegt, dass man ihn kaum noch wahrnimmt.

getDigital iXP3 Internet Messenger: Schneller als das menschliche Auge
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Google Samsung Chromebook im Test:
Die Chrome-Chroniken, Teil 1

Mobilfunk-Netzbetreiber Simyo hat uns für einen Monat ein Google Chromebook zur Verfügung gestellt. Mit ihm werden wir der spannenden Frage nachgehen: Wie lebt und arbeitet es sich in der Wolke?

Die Ankunft erfolgte eher unspektakulär: Ein silberner Karton so gross, wie einer für eine Riesenpizza, enthält das 12-Zoll-Netbook. Die simyo-Karte steckt in einem separaten Umschlag, sie soll unterwegs für die Verbindung zur Cloud sorgen. Die erste Herausforderung bestand darin, die SIM-Karte einzusetzen, denn nirgendwo in den Unterlagen findet sich ein Hinweis, wie herum sie in den Schlitz zu fummeln ist. Naja, es gibt ja nur vier Möglichkeiten – im letzten Anlauf klappte es dann auch.

Auch bei der Verbindung mit dem WLAN gab sich das Chromebook etwas störrisch und verlangte nach einem Passwort, wo doch der Schlüssel bereits festgelegt ist. Ist man mit dem WLAN verbunden, kann man das Chromebook einrichten. Hierfür braucht man einen Googlemail-Zugang (mit dem zugehörigen Passwort meldet man sich übrigens nachher auch beim Googlebook an).

Nachdem das Gerät “up and running” ist, beschäftigen wir uns mit den Interna. Basis ist ein Netbook mit 12-Zoll-Display und Intel Dual Core-Atom-Prozessor sowie 2 GB RAM. Das “Betriebssystem” ist eine Linux-Variante, die “Benutzeroberfläche” der Browser Chrome, als “Festplatte” dient ein 16-Gigabyte-SSD.

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Sealander Schwimmcaravan:
Urlaub zu Wasser und zu Land

Sealander ist der Name eines kleinen Wohnwagens, der vor ein paar Tagen auf der Wohnwagen-Messe Caravan Salon 2011 vorgestellt wurde und der auch auf dem Wasser eine gute Figur macht.

Sealander auf Wasser mit Sonnenuntergang {pd Sealander;http://www.sealander.de/presse}
Sealander auf Wasser mit Sonnenuntergang (Quelle: pd Sealander)

Er weckt ein bisschen Beschützergefühle und steht mit seinem reduzierten Design für den neuen Minimalismus: der Sealander Schwimmcaravan. Weil er so klein ist, braucht man keinen Zusatzführerschein, um den schnuckeligen Schwimmcaravan hinter seinen Wagen zu hängen: der normale Führerschein Klasse B reicht vollkommen aus.

Die Gesamtlänge beträgt 389 cm, ohne Deichsel sind es sogar nur 356 cm. Der Sealander ist 160 cm breit, 185 cm hoch und wiegt 380 kg. Und mit einer Liegefläche von immerhin 156 x 200 cm bietet er zwei Erwachsenen ausreichend Platz. Das zulässige Gesamtgewicht beträgt 550-750 kg.

Aber das Besondere sind weniger seine kompakten Abmessungen, als vielmehr die Tatsache, dass er auch als kleines Boot dienen kann.

Sealander Schwimmcaravan: Zu Wasser und zu Land
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RIM Blackberry Proceeding:
Fandesign oder ein neues Modell?

Das als RIM Blackberry 9980 aufgetauchte Smartphone wirft die Frage auf, ob es nicht ein gemoddetes BB 9900 darstellt.


Fanmods sind nichts Ungewöhnliches, im Autotuning-Bereich ist es genauso häufig, wie bei PCs oder anderen Gadgets. Bei dem was wir im Folgenden zu sehen bekommen, handelt es sich höchstwahrscheinlich ebenfalls um einen Mod, eventuell einen Nachbau «Made in China» – oder doch um den von MaxPDA als von RIM betitelten Blackberry 9980? » weiterlesen

alterdings:
Minox 35 EL – die kleinste Kleinbildkamera der Welt

Meine Minox EL, Baujahr 1978, habe ich 1987 in einem Second Hand-Shop in Cambridge gekauft. Die Kleinbildkamera fasziniert noch heute durch ein wohlüberlegtes und reduziertes Konzept.

Die 200 g leichte Sucherkamera wurde 1974 vom deutschen Hersteller Minox auf den Markt gebracht und bis 2002 produziert. Mit 10 cm Breite, 6,2 cm Höhe und 3,5 cm Tiefe ist sie die kleinste Kleinbildkamera (Filmformat 24 mm x 36 mm) der Welt. Nicht grösser als eine Zigarettenschachtel passt sie in jede Hemd- oder Jackentasche.

Eine «Feature-Liste» braucht man für die Minox EL nicht – die Kamera hat schlicht keine. Das von Minox entwickelte Minotar-Objektiv mit einer festen Brennweite von 35 mm ist versenkbar und verfügt über eine Lichtstärke von f/2,8. Zugeklappt wird das Objektiv durch die Frontklappe geschützt, eine praktische Angelegenheit, das Rumfummeln mit und Suchen von Objektivdeckeln kennt der Minox-Besitzer nicht. » weiterlesen

Your Videocard Classic/Pro:
Glückwunschkarte im Harry-Potter-Stil

Yourvideocard stellt eine Glückwunschkarte mit Monitor vor, auf dem kurze Videos abgespielt werden können.


Wer Harry Potter kennt, weiss, dass in seiner Welt die Bilder an der Wand und Fotos in Zeitungen oder Büchern bewegte Bilder enthalten. Jetzt können auch «Muggels» in diesen Genuss kommen – mit Your Videocard.

In der Karte, die etwa so gross ist wie ein CD-Hülle, ist ein kleiner TFT-Monitor enthalten, der auf Knopfdruck Filme abspielt, die Sie zuvor auf den integrierten Speicher geladen haben – oder eine Diashow mit mehreren Fotos. Die zugehörigen Bilder schiessen Sie mit Ihrem eigenen Apparat und laden sie per USB auf die Karte. Es gibt die Karte auch noch in einer Pro-Variante, dann ist eine kleine Kamera direkt eingebaut: man kann also den Film aufnehmen und die Karte dann an den Empfänger schicken.

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Parrot AR.Drone:
Neu auch für Android-User

Bisher war die Parrot AR.Drone ausschliesslich mit iOS-Geräten kompatibel. Nun hat der französische Hersteller die dazugehörige Steuerungssoftware endlich auch für Android veröffentlicht.

Parrot AR.Drone, jetzt auch per Android steuerbar {pd Parrot;http://ardrone.parrot.com/press-photos}
Parrot AR.Drone, jetzt auch per Android steuerbar (Quelle: pd Parrot)
Bereits kurz nach dem Marktstart der AR.Drone hatte Parrot angekündigt, dass das Gerät in Zukunft auch mit anderen Betriebssystemen kompatibel sein werde. Nach langer Wartezeit ist die AR.FreeFlight genannte Anwendung jetzt endlich im Android Market erhältlich. Mit dieser können Hobby-Piloten das Fluggerät über zwei virtuelle Joysticks und mithilfe der Beschleunigungssensoren steuern. Dank den in der Drone integrierten Kameras sind auch Flüge ausser Sichtweite möglich. » weiterlesen

Younicos Yill Lithium-Titanat-Akku:
Energietrommel liefert 3 Tage Strom

Das deutsch-amerikanische Unternehmen Younicos mit Sitz in Berlin und San Francisco entwickelt Speichersysteme für eine wirtschaftliche, sichere und stabile Stromversorgung aus regenerativen Energiequellen. Beeindruckendes Beispiel ist der gut designte Lithium-Titanat-Akku Yill.

Lithium-Titanat-Akku Yill {pd Younicos;http://www.younicos.com/de/ueberuns/pressebilder/index.html}
Lithium-Titanat-Akku Yill (Quelle: pd Younicos)

15-20 Jahre soll die Lebensdauer des Lithium-Titanat-Akkus betragen, der in Yill steckt. Der mobile Energiespeicher soll dabei helfen, mehr erneuerbare Energien ins Netz zu integrieren. So kann Yill zum Beispiel als Speicher am Netz Lastspitzen ausgleichen oder Öko-Strom zwischenspeichern und überall zur Verfügung zu stellen.

Die Litium-Titanat-Technologie hat gegenüber herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus einige Vorteile: Da wäre zum einen die lange Lebensdauer, zum anderen die hohe Ladegeschwindigkeit. Bei einem Eingangsstrom von 1,3 A dauert es nur 4 Stunden, bis Yill voll geladen ist – entweder an einer Ladestation mit Energie aus regenerativen Quellen oder an einer ganz normalen Steckdose.

Lithium-Titanat-Akku Yill
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Viewsonic V350:
Zwei SIM-Karten wohnen, ach! in meiner Brust.

Das Viewsonic V350 nutzt zwei SIM-Karten gleichzeitig und beglückt seinen Nutzer mit einem geringen Preis und Android Froyo.


Es ist doch erstaunlich wie billig Smartphones mittlerweile geworden sind. Selbst im unteren Preisbereich erhält man bereits ausreichend Leistung um sorgenfrei im Internet zu stöbern oder die ein oder andere Applikation auszuführen. Vielleicht liegt es auch am Betriebssystem Android, welches kostengünstig eingesetzt werden kann – mal abgesehen von den unzähligen Lizenzen. Und so findet auch ein Viewsonic V350 seinen Weg in die Regale, mit einer Dual-SIM-Funktion als i-Tüpfelchen.
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Asus Transformer im Test (2/3):
Das Tablet, das mehr kann

Asus’ Transformer TF101 ist ein Tablet-Computer mit Docking-Tastatur – und damit ein Kompromiss. Diese tendieren dazu, alles ein bisschen und nichts richtig zu können. Das gilt für den Transformer nicht.

Ich weiss von etlichen Kollegen und Kolleginnen, welche das iPad nach den ersten Wochen der Begeisterung und des Überall-Hin-Mitnehmens auf den Couchtisch gelegt und zum Sofa-Surfbrett degradiert haben:

Ein wunderschönes Lifestyle-Gerät, das für Zeitungen und iPad-Zeitschriften, Youtube-Videos und die gelegentliche Fotoshow hervorragend geeignet ist, zum Mail- oder noch-mehr-Schreiben unterwegs aber nur beschränkt geeignet ist.

Eine Tastatur könnte den ganzen Unterschied machen, und die hat Asus dem “Transformer” spendiert:

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