HTC Sensation XE:
Mehr Takt bei HTC

Das neue Sensation XE von HTC, ist ein leicht verbessertes Modell des alten Sensation.

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Geschwindigkeit Smartphonehersteller ihre Geräte verbessern. Kaum ist das Gerät auf dem Markt, wird schon eine neue, noch bessere Variante angekündigt. Samsung hat das eigentlich gefühlt brandneue Galaxy S2 gerade einer Renovation unterzogen, nun zieht HTC bei seinem Spitzmodell, dem Sensation, ebenfalls nach. Und die Verbesserungen sind nicht gerade zu übersehen. Ob die fortwährende Upgradewelle bei den Verbrauchern immer so gut ankommt, ist dann wieder eine andere Frage.

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Exoconcept Exo:
Elektro-Leise-Treter zu Wasser

Der Jetski «Exo» von Exotech düst völlig geräuschlos und emmissionsfrei durchs Wasser – dank Elektroantrieb.


Der Unterkörper schleift im Wasser hinterher {exo-concept;http://www.exo-concept.com/us/index.html}
Der Unterkörper schleift im Wasser hinterher (Quelle: exo-concept)
Bevor der Sommer sich dem Ende neigt, geniessen viele das angenehme Wetter am Rhein im Gras. Kühler Wind, strahlende Sonne und einsame Stille. Bis auf die regelmässig vorbeirasenden Sportboote, Jetskis und was weiss ich nicht noch alles! Tja, hätten die Speed-Freunde ein Exotech Exo Jetski, wären wir alle – oder zumindest ich – glücklicher.

Die Firma Exotech entwickelte erfolgreich einen Jetski aus Carbon, der mit einem Elektromotor angetrieben wird und auf der diesjährigen Boot und Yacht Show in Cannes vorgestellt wird. » weiterlesen

Michael Krumpus Defusable Clock:
Kein Wecker für die Flugreise

Software-Entwickler und Hardware-Designer Michael Krumpus ist dabei, einen Wecker-Bausatz zu entwickeln, der schon beim Aufstehen für einen Adrenalinschub sorgt.

Entschärfbarer Wecker {nootropicdesign.com;http://nootropicdesign.com/projectlab/2011/09/05/defusable-clock/}
Entschärfbarer Wecker (Quelle: nootropicdesign.com)

Michael Krumpus wollte einen Wecker bauen, der aussieht wie die selbstgebastelten Bomben, die man aus unzähligen Hollwood-Streifen kennt: Ein paar «Dynamit»-Stangen, ein rotes LED-Display und einige obskure Drähte sind die Hauptbestandteile.

Gesteuert wird diese angsteinflössende Einheit von einem ATmega328-Minicontroller, der über die Arduino IDE mit einem Windows-, Mac- oder Linux-Rechner programmiert werden kann.

Im Prinzip ist die «Defusable Clock», also die entschärfbare Uhr, ein ganz normaler Wecker. Sobald man aber den roten Knopf drückt, passiert das, was man im folgenden Video sieht:

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SanDisk Vault:
Der Hundert-Jahre-Speicher für Fotos

Sandisk stellt ein externes Flash-Laufwerk vor – und garantiert bis zu hundert Jahre Datenpersistenz.

Sandisk Memory Vault {pd Sandisk;http://www.sandisk.com/about-sandisk/media-kit/retail-product-photos/memory-vault/sandisk-memory-vault}
Sandisk Memory Vault (Quelle: pd Sandisk)
Die Festplatte im Notebook meines Schwagers hat von jetzt auf gleich ihre Funktion eingestellt. Nur noch ein gleichförmiges Klacken war ihr zu entlocken. Natürlich gibt es kein Backup der Fotos – immerhin mehr als zehn Jahre hatte er fotografisch dokumentiert. Hätte er doch das SanDisk Vault gehabt: einen “unkaputtbaren” USB-Speicher. Kein Stick allerdings: der externe Speicher wird über ein Mini-USB-Kabel hinter einer Gummiabdeckung an den PC angeschlossen. Das voll vergossene Gehäuse übersteht jede physische Belastung, und auch die Daten sind sicher: » weiterlesen

Sony NW-Z1000:
Beim Hören grosse Augen machen

Der Sony NW-Z1000 ist ein hochwertiger MP3-Player mit 4,3-Zoll-Display und umfangreichen Klangverbesserungsmöglichkeiten.


Der MP3-Player Markt scheint fest in Apples Hand zu sein. Doch auch andere Hersteller haben sich ihren Teil des Kuchens gesichert, wie zum Beispiel der japanische Unterhaltungselektronikriese Sony. Der neueste Wurf ist der NW-Z1000 mit einem riesigen Display, Google Android und anderen Dreingaben.

Sony positioniert sich mit dem NW-Z1000 ähnlich wie der Apple iPod Touch nahe an der Smartphone-Kategorie – was fehlt ist einzig ein Funkmodul. Das bedeutet, dass der MP3-Player auch eine vergleichbare Leistung erzielt und die gewährleistet der Nvidia Tegra 2 Dual-Core-Prozessor (1 GHz). » weiterlesen

Pentax Optio RZ18:
Grosse Brennweite und RAW

Die Pentax Optio RZ18 verfügt nicht nur über ein interessantes Objektiv, sondern nimmt Bilder auch im RAW-Modus auf.

Pentax Optio RZ18 - Farbenfrohe Einsteigerkamera {pd Pentax;http://www.pentaximaging.com/pressfiles.aspx}
Pentax Optio RZ18 - Farbenfrohe Einsteigerkamera (Quelle: pd Pentax)
Lange Brennweiten in kleinen Digitalkameras sind ein neuer Trend. Vor ein paar Jahren war bei 200 mm Schluss, jetzt übertreffen sich die Hersteller mit neuen Rekorden. Pentax, auf dem Markt der kleinen Digicams nicht gerade stark vertreten, schraubt die Brennweitenlänge bei der neuen Optio RZ18 auf erstaunliche 450 mm. Das reicht dann schon in den Bereich der Superzoomkameras rein. Meine Fuji Finepix S 2950 schafft mit ihrem deutlich grösserem Objektiv im Vergleich dazu 504 mm. Pentax erreicht die Brennweite allerdings auch nur, weil man die Baugruppen des Objektiv extrem kompakt angeordnet hat. Und da beginnt dann auch schon das Problem: » weiterlesen

Microsoft Windows 8:
Ein OS in den (Schnell-)startlöchern

Microsoft hat damit begonnen, die ersten Details über Windows 8 zu veröffentlichen. Zumindest die versprochene Startzeit ist beeindruckend.

Etwas, worum man als Windows-User seine Apple-Kollegen immer beneidet hat, sind die schnellen Startzeiten aus dem Ruhezustand. Wo Windows noch ewig rödelt, ist MacOS schon längst voll einsatzbereit. Warum Microsoft es nie hinbekommen hat, dass der Laptop einsatzbereit ist, sobald man den Deckel aufklappt, ist eines der ganz grossen Mysterien. In Sachen Kaltstartzeiten tun sich beide Systeme aber nich viel. Aber genau an diesem Punkt will Microsoft nun kräftig nachgearbeitet haben, wie ein eindrucksvolles Video belegen soll.

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CoverBee Sleeves:
Lederhose für den Laptop

CoverBee aus Holland stellt originelle Schutztaschen für Net- und Notebooks her. Das Spitzenprodukt ist aus edlem Leder und besticht durch ein besonders individuelles, wenn auch nicht unbekanntes Design.


CoverBee Lederhosenhülle {CoverBee;http://www.coverbee.de/neuigkeiten/2011/tradition-trifft-auf-mode-die-lederhosen-laptophulle/#images}
CoverBee Lederhosenhülle (Quelle: CoverBee)
«Laptop und Lederhosen» – mit diesem Slogan wollen die Menschen in Bayern beweisen, dass sie Tradition und Moderne unter einen Hut bekommen – aber eigentlich nicht, dass sie die Technik in das Trachten-Beinkleid stecken. Doch genau das tut CoverBee. Das Lederhosen-Sleeve besteht aus einer miniaturisierten Lederhose und einem karierten Hemd.

Stilecht gibt es ein Modell für Frauen mit rot kariertem und für Männer mit, man ahnt es schon, blau kariertem Oberteil. Doch mit der CoverBee-Tasche wird die edle Elektronik nicht nur gekleidet, sondern auch geschützt: innen ist ein Futter, das gegen Kratzer vorsorgt.

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My Suite Stuff:
Kissen für die Creative Suite

Die handgemachten bunten Kissen von my Suite Stuff besitzen eine verblüffende Ähnlichkeit mit den Icons der Creative Suite von Adobe und sind aus flauschigem Fleece.

My Suite Stuff - Fleecekissen für Designer {mysuitestuff.com;http://mysuitestuff.com/}
My Suite Stuff - Fleecekissen für Designer (Quelle: mysuitestuff.com)

Ungewöhnlich gross sind die Quadrate mit der Aufschrift PS, Ai, ID und anderen Kürzeln, die Designer sofort mit Photoshop, Adobe Illustrator und InDesign in Verbindung bringen. Keine 40 x 40 px wie auf dem Bildschirm, sondern 12 x 12 Zoll (30.48 x 30.48 cm) messen die analogen Icons.

Ausserdem sind sie handgemacht und aus dem – laut Hersteller – «flauschigsten Fleece, das es gibt». Der Name Adobe taucht nirgendwo auf der Website von My Suite Stuff auf, aber echte Fans der Produkte des Unternehmens wissen sofort, welches Kissen für welches Programm steht.

My Suite Stuff: Kissen für die Creative Suite (Bilder: mysuitestuff.com)
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)

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Microsoft Mouse:
Mäuse ohne Grenzen

Unter dem Namen “Mouse without Borders” hat ein Team von Microsoft ein geniales neues Konzept vorgestellt.

Das ist vermutlich schon jedem passiert. Man sitzt gleichzeitig vor zwei Rechnern und versucht dann mit der Maus des einen Rechners, den anderen zu bedienen. Und wie schön wäre es, wenn man die Rechner nicht mehr aufwendig miteinander verbinden müsste, sondern Dateien einfach vom einen Bildschirm auf den anderen schiebt? Genau das soll jetzt mit einer Software von Microsoft gehen, die allerdings noch in der Betaphase steckt. Doch die Idee klingt geradezu revolutionär. Video nach dem Klick.

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