Das LG Optimus Q2 überzeugt mit dem hellsten Display seiner Klasse einer Slider-Tastatur und direktem Datenaustausch per Wifi.
Was muss ein Smartphone eigentlich können, um Kunden bei Laune zu halten? Langsam beschleicht mich das Gefühl, dass wir das gleiche Wettrennen um Prozessorgeschwindigkeiten erleben, wie damals bei den PCs. Und so verwundert es nicht, wenn LG seinem neuesten Vertreter intelligenter Telefone, dem Optimus Q2 einen mit 1,2 GHz getakteten Tegra-Dual-Core-Prozessor spendiert.
Das Q2 besitzt dabei wiederum das hellste Display seiner Klasse, denn man verwendet, wie auch beim Optimus Black, ein 700 cd helles Touchdisplay. » weiterlesen
Nikon hat die Fach-Presse nach Berlin eingeladen, um die Nikon 1-Serie zu präsentieren. Kai berichtet live von dem Anlass.
11:00 Dank des morgigen Papstbesuches in Berlin musste die PK später beginnen.
11:05 Tad Nagajaki stellt die Nikon 1 J1 in fünf verschiedenen Farben vor.
11:10 Nobu Sasagaki, General Manager, betritt die Bühne. Ihm folgt Martin Broderick, Marketing Director Deutschland, der auch gleich das Wort übernimmt.
11:15 «Tad, was bedeutet für dich eine Nikon 1?» – «Vor fünf jahren starteten wir damit und zwar völlig bei Null.» Auf die Frage, warum die Nikon 1 gerade jetzt gestartet werde, antwortet Sasagaki: «Einerseits haben die spiegellosen Kameras keine negativen Auswirkungen auf die bestehenden DSLR-Kameras. Und andererseits können wir nun eine völlig neues Segment erzeugen.»
11:16 Tad Nagajaki, Product Manager: «Die Bildqualität ist überragend gut, trotz des kleinen Formfaktors, aufgrund des besseren Sensors. Die Nikon 1 verfügen über eine Gesichtserkennung. Doch die Technik dahinter ist physisch recht gross. Nikon hat die Technik auf einen «silicon chip» ausgelagert und somit auch eine Kompaktkamera damit ausstatten können, bei grosser Zuverlässigkeit.» (Die technischen Specs habe ich heute morgen bereits verbloggt: Nikon 1 V1 und Nikon 1 J1: Superlative für mehr Bildqualität.)
11:20 «Wieso wurde gerade ein 1-Inch-Sensor verbaut?» » weiterlesen
Die Nikon 1 J1 und Nikon 1 V1 sollen die bisherigen Systemkameras in den Schatten stellen, ohne die Bildqualität zu vernachlässigen.
Soeben hat Nikon die Gerüchte um neue Systemkameras bestätigt. Die Nikon 1-Serie erhält mit den Modellen Nikon V1 und Nikon J1 ihre ersten Vertreter, die mit ein paar technischen Superlativen aufwarten könnnen. So ist das Modell V1 «unter den auf dem Markt erhältlichen Digitalkameras mit Wechselobjektiv und integriertem elektronischem Sucher die kleinste und leichteste Kamera der Welt», während die J1 «mit Wechselobjektiv und mehr als 1 Zoll grossem Bildsensor die kleinste Kamera der Welt» darstellen. Ziemlich beeindruckend.
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Das Unternehmen Orbotix bringt Sphero auf den Markt: einen Roboter mit dem Aussehen einer Billardkugel und der Grösse eines Baseballs, der sich via Bluetooth mit dem Smartphone fernsteuern lässt. Ein nicht ganz billiges Nerd-Spielzeug.
Orbotix Sphero - Roboterball mit Fernsteuerung (Quelle:
pd Orbotix)
Wer braucht schon eine Kugel wie Sphero, die er über sein Android- oder iOS-Smartphone fernsteuern kann? Natürlich niemand. Trotzdem scheint es einen Markt dafür zu geben. Das Spielzeug für den Technikgebeisterten wurde auf der Messe für Unterhaltungselektronik CES 2011 erstmals vorgestellt. Seitdem warten Nerds und ihre Katzen auf das neue Spielzeug.
Wie ein simpler analoger Ball kann auch Sphero nicht viel mehr als herumrollen (und leuchten). Und doch scheint es für Mensch und Tier äusserst unterhaltsam zu sein, sich damit zu beschäftigen, wie das folgende Video zeigt.
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Samsungs Waschmaschinen aus der Bubbleshot Serie werden künftig ihren Status an kompatible Smartphones übermitteln.
Die Waschmaschine informiert über den Zustand der Wäsche (Quelle:
Samsung @ Flickr)
Es ist nicht allzu lange her, da war der Ausdruck «vernetztes Wohnen» in aller Munde. Die Heizung startet man auf dem Weg nach Hause vom Smartphone aus, gleiches gilt auch für die Spülmaschine und übers Internet steuert man die hemischen Rolläden, während man im sonnigen Süden brutzelt. So zumindest war es angedacht, doch nur die Wenigsten wohnen in solchen vernetzten Häusern. Samsung versucht nun mit «Smart-Care» einen Fuss in die Tür zu bekommen, denn Samsungs Waschmaschinen haben Mitteilungsbedarf.
Über Smart-Care teilen sich die Bubbleshot Waschmaschinen ihrem Besitzer auf kompatiblen Samsung Endgeräten mit. So soll Bubbleshot beispielsweise seinem Besitzer über dessen Samsung Galaxy S2 darüber informieren, wie sauber die Wäsche gerade ist. » weiterlesen
Nachdem das Jabra Sport im ersten Teil dieses Tests äusserlich begutachtet wurde, muss es sich in Sachen Tonqualität beurteilen lassen.
Ausgespielt
Man wird beim Sport, während man über Stock und Stein stolpert, nur bedingt auf die feinen Nuancen der Musik achten. Was aber, wenn das Headset auch zu Hause in der guten Stube zum Einsatz kommen soll? Das Jabra Sport überzeugt in beiden Umgebungen: es schirmt Umgebungsgeräusche effektiv ab und klingt sehr gut. Die Bässe sind erstaunlich klar und kräftig, teilweise wummert sogar der Gehörgang mit, ohne aber zu verzerren, ganz hohe Töne kommen nicht so recht zur Geltung. Das Jabra Sport klingt also zwar wohlgefällig, lässt aber im Vergleich zum Plantronics Backbeat 903+ ein wenig Klarheit vermissen.
Das könnte der wasserdichten Bauweise geschuldet sein. Nach einem anstrengenden Workout spüle ich das Headset einfach unter dem laufenden Wasserhahn ab, ohne mir Sorgen machen zu müssen – das muss die Konkurrenz erstmal nachmachen. Gut möglich, dass diese Bauweise etwas zu Lasten der Klangqualität geht. (Für einen direkten Vergleich werden wir in den nächsten Wochen einen grossen Bluetooth-Headset-Vergleich starten.) » weiterlesen
Auch Targus zieht nach und präsentiert demnächst eine WiFi-Maus: Die AMW58US tastet Arbeitsoberflächen mit Laser ab und soll neun Monaten ohne Batteriewechsel auskommen.
Beim Kauf eines neuen Laptops, Smartphones oder PCs muss man auf eine Menge von Anschlüssen achten: Hat der neue Wunschkandidat Bluetooth, Wlan, Ethernet, eSata und was weiss ich nicht alles. Die Firma «Ozmo Devices» versucht die Vielfalt zu reduzieren. Und wo wäre das am leichtesten, wenn nicht beim kleinen Mann, äh der kleinen Maus? Targus und Ozmo planen für Ende September 2011 eine WiFi-Maus für knapp 50 USD, die Targus AMW58US.
Es wird sich um eine Maus handeln, die «all die Funktionen anderer Targus’ Mäuse besitzen wird, nur ohne Kabel oder Funkempfänger» » weiterlesen
Das Unternehmen Suck UK hat zusammen mit dem Designer Christopher McNicholl ein Radio entwickelt, dessen Gehäuse man im Altpapier entsorgen kann, wenn das Gerät dereinst den Geist aufgibt.
In einem Radio steckt ja wirklich nicht so diffizile Technik, dass man diese in einem besonders wertvollen oder haltbaren Gehäuse verstauen müsste. Warum also nicht einfach ein Radio aus einem gut aussehenden Pappgehäuse konstruieren?
Das Pappradio von Suck UK ist auf das Wesentliche reduziert und besticht durch wirklich minimalistisches Design. Aber zunächst muss das flache Paket vom Besitzer erst einmal zum Radio zusammengefaltet werden, bevor es in Betrieb genommen werden kann.
Suck UK Pappradio: Vor dem Einschalten zusammenfalten (pd Suck UK)
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NuForce stellt einen Digital-Analog-Wandler Interface für Apple-Mediaplayer vor, der besser klingen soll als die eingebaute Stereo-Buchse.
iDo ist ein Gerät zur Kopplung des iPhone, iPod oder iPad mit der Stereoanlage. Das ist zunächst nichts Besonderes. Was das Gerät so einzigartig machen soll: es greift nicht das analoge Audio-Signal vom Wandler ab, der in den Apple-Geräten verbaut ist, sondern im USB-Host-Mode die Nullen und Einsen selbst, und daraus formt er dann den Klang. Das iDo ist also ein separater Digital-Analog-Wandler der CD-Qualität liefern soll.
Der Hersteller verspricht ein «bit-perfektes» Klangbild, ohne Verzerrungen und in HiFi-Qualität. Der Icon iDo Digital-Audio-Converter (DAC) enthält ausserdem noch einen hochwertigen Kopfhörerverstärker. Über diesen sollen sich ein audiophiles Paar Ohrwärmer anschliessen lassen und auch hier soll der Klang deutlich besser sein als über die Original-Buchse.
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Das Jabra Sport soll, nomen est omen, auch dem härtesten Sportleralltag standhalten. Wer, wenn nicht neuerdings-Sportskanone Kai Zantke, soll das Bluetooth-Headset auf Herz und Nieren prüfen?
Für Aussenstehende ist es schwer nachzuvollziehen, wieso man sich beim Laufen, Fahrradfahren oder einer anderen sportlichen Aktivität bis an die Leistungsgrenzen quält. Am liebsten will man dem keuchenden Jogger die Hand auf die Schulter legen und fragen, vor wem er denn davonrenne. Wir Sportler dagegen kämpfen mit dem inneren Schweinehund und der Langeweile, die uns immer ins Ohr flüstert: «Komm hör auf, ist doch total langweilig weitere 20 Kilometer zu rennen». Wer Lust auf eine neue Stimme oder gar Gesang hat, könnte Gefallen finden am Bluetooth Headset Jabra Sport.
Jabra Sport
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