Die folgenden Produkte sind seit ihrer Vorstellung auf neuerdings.com anderswo online erhältlich oder vorbestellbar geworden.
Damit Ihr nicht ständig nach der Verfügbarkeit des heissen neuen Gadgets Ausschau halten müsst, machen wir das für Euch – und veröffentlichen regelmässig diese Liste der neu erhältlichen Geräte. Logisch, dass Ihr uns mit dem Kauf über Affiliate-Links und bei Sponsoren helft – aber wir listen hier auch andere Shops, wenn sie als erste über das Gerät verfügen.
«Affiliate-Link» bedeutet, dass wir bei jedem Geschäftsabschluss darüber eine kleine Provision erhalten, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für Euch ändert sich beim Kauf nichts. Wir danken für Eure Unterstützung.
Das tragbare Radio CuboGo des Kölner Unternehmens Sonoro sieht ein bisschen aus wie ein gut designter Coffee-to-go-Becher. Die in leuchtenden Farben gestalteten Hüllen können nach Lust und Laune ausgetauscht werden.
CuboGo - tragbares Radio mit Wechselhüllen (Quelle:
pd Sonoro)
Acht Farben stehen zur Auswahl für das günstige Mitnehm-Radio CuboGo. Die wechselbaren Hüllen in Schwarz, Weiss, Rot, Taupe, Violett, Grün, Blau und Orange können mit einem weissen oder schwarzen Gehäuse kombiniert werden. Wenn das Bad also einen neuen Anstrich bekommt, kann man die Hülle des CuboGo einfach entsprechend anpassen. Wieso gerade Bad? Weil das zweite hervorstechende Merkmal neben dem Design eine Eigenschaft ist, die besonders Bad-Radios gut gebrauchen können. CuboGo ist spritzwassergeschützt und muss nicht an eine Steckdose angeschlossen werden.
Sonoro CuboGo: Radio mit farbigen Wechselhüllen (pd Sonoro)
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Die Nikon 1 V1 macht einen guten Eindruck und damit ihr euch einen eigenen verschaffen könnt, folgen hier Bilder und Videos, die ich mit dem Testgerät geschossen habe.
Die Presseveranstaltung zur Neuvorstellung der Nikon 1-Serie lief in einem Stück durch. Einen Tag später begutachten wir die Probefotos, sehen uns das Einstellungsmenü an und versuchen ein erstes Urteil zur Nikon 1 V1 zu fällen. Ist es eine würdige Nikon?
Bekanntlich ist es der erste Eindruck, der zählt: Die V1 zeigt sich schnörkellos, mit einem Magnesium-Aluminium-Gehäuse und ausreichend Gewicht (383 g) um leicht und doch wertig zu wirken. Ein Einstellrad mit vier Positionen erlaubt die schnelle Motivwahl aus «bewegtem Schnappschuss-», Smart-Photo-, Video- und Fotomodus zu wählen. Während einer Videoaufnahme in Full-HD lässt sich ebenfalls ein Foto schiessen, dann aber in 8 statt 10,1 MP Auflösung, dafür ist ein zweiter, gesonderter Auslöser angebracht. » weiterlesen
Philips präsentiert mit der neuen Design Line einen Fernseher, den man auch gerne anschaut, wenn er gar nicht läuft.
Philips Design Line 42 mit Ambilight (Quelle:
pd Philips)
Seit gut einer Woche steht in meinem Wohnzimmer ein überraschend elegantes Ungetüm, Vertreter einer Spezies, die ich vor einiger Zeit aus meinem Leben verbannt hatte: ein Fernseher. Worauf ich mich hier also einlasse, ist weit mehr als ein einfacher «Was-kann-der-neue-Philips-Design-Line-Flachbildfernseher-alles-Test». Vielmehr läuft alles auf die eine Frage hinaus: «Kann sich mit der Philips Design Line etwas zurück in mein Leben schleichen, das ich vor fünf Jahren ohne Not verbannt hatte?»
Meine alte Flimmerkiste hatte vor Ihrer Entsorgung schon ein eher tristes Dasein gefristet: Ich hatte sie in meinen übergrossen Studentenbudenwandschrank verbannt, denn das schwarze Kunststoffgehäuse kam hinter verschlossener Schranktür eindeutig am besten zur Geltung. » weiterlesen
LaCie stellt neue Modelle seiner Little Big Disk-Serie vor, die dank Thunderbolt-Schnittstelle Lesegeschwindigkeiten von bis zu 480 MB/s erreichen sollen.
LaCie Little Big Disk Thunderbolt (Quelle:
pd LaCie)
Als vergangenen Frühling Steve Jobs verkündete, dass Apple per sofort in seinen Desk- und Laptos eine neue Hochgeschwindigkeitsschnittstelle verbaue – mit theoretisch bis zu 10 GB würden Daten zwischen Rechner und Peripheriegerät hin und her geschoben –, waren die Zweifler schnell zur Stelle. Schliesslich waren abgesehen vom neuen Cinema Display noch keine passenden Peripheriegeräte erhältlich; zudem wurde unter Verweis auf USB 3.0 – immerhin sind theoretisch 4&nbps;GB Transferrate drin – in Zweifel gezogen, ob der Standard auch im PC-Versum zum Einsatz kommen werde. Intel beschwichtigte schon damals, zwar sei der Standard vorerst nur an Apple lizensiert worden, doch künftig solle sich das ändern.
Seit dem Intel Developer Forum Anfang September 2011 wissen wir definitiv, dass ab 2012 auch nahmhafte PC-Hersteller Geräte mit Thunderbolt-Schnittstelle ausliefern sollen (via winfuture.de). Und auch immer mehr Peripheriegerätehersteller nehmen sich des neuen Standards an: » weiterlesen
Der Electree des französischen Designers Vivien Muller ist eine Solarladestation, die nicht nach einem technischen Gadget aussieht. Vielmehr erinnert Electree an einen stylisierten Baum mit Solarzellen an Stelle der Blätter.
Electree Solar-Bonsai als Ladestation (Quelle:
pd Electree)
In jedes Wohnzimmer passt der Look des Electree bestimmt nicht, aber die Idee hinter dem Design ist schon ganz clever. Schliesslich fangen auch die Blätter eines Baumes Sonnenlicht, das die Pflanze braucht. Warum also nicht dieses Prinzip zur Basis der Entwicklung einer ungewöhnlichen Solarladestation machen? Bionik nennt sich diese Vorgehensweise, bei der die Natur das Vorbild für technische Entwicklungen liefert.
Eine vergleichbare Idee und die mediale Reaktion darauf, sorgten übrigens unlängst für einigen Wirbel: Der 13-jährige Aidan Dwyers war vom American Museum of Natural History für seine Idee eines Solarbaumes ausgezeichnet worden. Die Medien, auch neuerdings.com, griffen die Story begeistert auf, mussten aber bald schon zurück krebsen, nachdem die Überlegungen des Jungforschers als fehlerhaft entlarvt worden waren.
Der Electree erinnert also nicht zufällig an einen Baum. Jede einzelne der 27 Solarzellen des Electree Solar Bonsai, die 96 mm x 96 mm gross sind, lässt sich an ihrem Ast drehen, um je nach Standort möglichst viel Licht einzufangen.
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GetDigital bietet mehrere Fernbedienungen an, die vor allem einem Zweck dienen: die Hoheit über die Geräte im Wohnzimmer und anderswo zurück zu erobern. Die Anwendung will geübt sein.
Egal ob privat oder in der Öffentlichkeit, überall dudelt irgend ein Gerät. Besonders unangenehm finde ich Fernseher, die im Lokal oder Café an der Wand oder Decke hängen. Über Handy-Telefonate mokiert man sich da gerne schon mal, doch die Beschallung mit dem Fernsehprogramm, womöglich noch aus einer alten Flimmerkiste, findet keinen Widerspruch, kann einen auf Dauer allerdings schon nerven.
Flimmern in den Augenwinkeln oder die Beschallung geht nämlich so auf die Nerven, dass man es – sofern erst einmal als störend empfunden – nicht so einfach «ausblenden» kann. Getdigital bietet hier mehrstufige Abhilfe mit Fernbedienungen, die für alle Geräte funktionieren und entweder nur die Kiste ausstellen oder die Hoheit darüber übernehmen. Wir haben uns die Guerilla-Befehlsgeber angeschaut.
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Das NVX-610 von Invoxia verwandelt das iPhone in eine Basisstation für Konferenz-, Internet- und Festnetztelefonie.
Invoxia NVX610 - Per Bluetooth gibt es auch kabellose Freiheit (Quelle:
pd Invoxia)
Die Auswahl an Zubehör für iPhones ist riesig, was über die Qualität der Produkte oder deren Nutzen aber noch nichts aussagt. Und auch die Preise scheinen verglichen mit anderen Systemen überzogen. Aber vielleicht ist eben auch die Hardware viel besser als die der Konkurrenz. Gilt das auch für einen EUR 440 teure Station für SIP und Festnetztelefonie? Invoxia jedenfalls glaubt mit dem NVX-610 die ultimative Schaltzentrale für das iPhone im Angebot zu haben.
Es handelt sich um ein längliches iPhone Dock mit zugehöriger App. In dem Gerät verbergen sich acht Mikrofone und genauso viele Lautsprecher. Damit soll die räumliche Konstellation bei Telefonkonferenzen für die Teilnehmer am anderen Ende der Leitung nachvollziehbar werden. » weiterlesen
HTC hat ein neues Mittelklasse-Smartphone enthüllt, welches in einem eleganten Aluminiumgehäuse und mit einer grossen Auswahl an Accessoires daherkommt.
HTC Rhyme, eitler Androide (Quelle:
pd HTC)
Nachdem der aus Taiwan stammende Hersteller mit dem Sensation XE bereits vor wenigen Tagen ein Smartphone für audiophile Nutzer vorgestellt hat, folgt mit dem Rhyme nun ein Modell für stilbewusste Menschen. Dieses ist ausgestattet mit einem 3,7 Zoll grossen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 px, einem mit 1 GHz getakteten Qualcomm-Prozessor, 768 MB Arbeitsspeicher, 4 GB internem Speicher, einem microSD-Kartenslot, GPS, einer 5-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz und einer VGA-Kamera für Videotelefonie. Zur Kommunikation mit der Aussenwelt bietet das 119 x 60,8 x 10,85 mm grosse und 130 g schwere Smartphone HSPA, Bluetooth 3.0 sowie WLAN b/g/n. Als Betriebssystem kommt Android 2.3, aka Gingerbread, mit HTC Sense 3.5 zum Einsatz.
Der Akku ermöglicht mit einer Kapazität von 1‘600 mAh eine Sprechzeit von bis zu 10 h und » weiterlesen
Maandagmeubels, also «Montagsmöbel» heisst der niederländische Anbieter der Bosbank, was soviel wie Forstbank oder Waldbank bedeutet. Ein treffender Name, schliesslich braucht man zum Bausatz noch ein Stück Baum.
Um die Bosbank zusammenzusetzen, benötigt man kein besonderes schreinerisches Geschick. Hauptsache, man kann mit einer Kettensäge umgehen und bekommt damit zwei halbwegs gerade Schnitte hin – möglichst ohne sich gleich selbst ins Bein zu sägen.
Viel minimalistischer und ursprünglicher kann man eine Bank kaum konzipieren. Der Bausatz besteht nur aus 4 kurzen Holzbeinen, 4 Metallklammern und 2 Gurten, mit denen das Ganze an den Baumstamm gezurrt wird.
Maandagmeubels Bosbank: Die Baumbank zum Selberbauen (pd Maandagmeubels)
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