Acer Aspire S3-951:
Acers Antwort auf Air heisst Ultra

Acer stellt auf der IFA sein erstes Gerät der gerade von Intel neu geschaffenen Kategorie Ultrabook vor.

Das Acer Aspire S3 soll Leistung satt bieten – trotz des extrem schlanken Gehäuses (max. 13 mm Dicke) und des geringen Gewichts von nur 1,4 kg. Das Acer Aspire S3 soll sich für alle möglichen Einsatzszenarien eignen, nicht nur Surfen und Social Networking, sondern auch Videobearbeitung oder andere anspruchsvolle Anwendungen.

Zu diesem Zweck ist in der Aluflunder ein Intel Core i7-Prozessor eingebaut – man kann ihn auch mit den “kleineren” aus dieser Familie ordern. Ebenfalls an Bord ist wahlweise neben normalen Festplatten eine 160-Gigabyte SSD. Zwei Technologien sollen für besonders hohen Bedienungskomfort und lange Akkulaufzeit sorgen: Acer Green Instant On und Instant Connect.

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Movie Mount for iPad 2:
Das Tablet wird zur Profivideokamera

Im iPad steckt mehr drin, als man vermuten würde. Mit dem Movie Mount beispielsweise, wird aus dem iPad eine fast vollwertige Videokamera.


Seit die Smartphone-Kameras respektable Videofilme schiessen, liegt der Wunsch nahe, semi-professionelles Zubehör wie Stative oder externe Mikrofone zu verwenden. Wer ein iPpad 2 besitzt, kann sich diesen Wunsch erfüllen: für 50 EUR lässt sich Apples Tablet mit dem Movie Mount von Makayama erweitern.

Wer das iPad wird in das Gehäuse eingeklippst erhält unzählige Erweiterungsmöglichkeiten:

Movie Mount
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Adafruit iNecklace:
Anhänger hypnotisiert durch pulsierendes Leuchten

Adafruits, Spezialist für tragbaren Elektronik-Schmuck, hat ein neues Produkt herausgebracht: iNecklace, einen Anhänmger mit dem Ein- und Ausschalt-Symbol, dass pulsierend leuchtet. Der Quellcode und der Platinenaufbau sind Open Source.

iNecklace war eigentlich nur ein logischer zweiter Schritt nach iCufflinks, den leuchtenden Manschettenknöpfen. Der pulsierend leuchtende Anhänger iNecklace besticht durch die gleichen Eigenschaften und den gleichen Look wie seine Vorgänger.

Ein schlichtes Aluminium-Gehäuse, das aussieht wie ein edler Ein- und Ausschaltknopf, das als Anhänger an einer Kette getragen werden kann. Im Inneren eine Batterie, ein Schaltkreis und eine LED, die zusammen für das gewisse Etwas sorgen: ein hypnotisch pulsierendes Leuchten, das man von Apple-Rechnern im Ruhezustand kennt.

Und bevor jetzt jemand damit kommt, dass ja auch andere Hersteller solche Leuchtsignale senden: Laut Adafruit ist dieser spezielle, „atmende“ Rhythmus, den man im folgenden Video sieht, direkt von Apple abgeguckt.

Adafruit iNecklace: Anhänger hypnotisiert durch pulsierendes Leuchten (Bilder: Adafruit)
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Ford MyKey:
Glucke fährt mit

Damit Eltern etwas beruhigter sein können, wenn sie ihr Auto den Sprösslingen überlassen oder wenn diese mit einem eigenen Gefährt unterwegs sind, bietet Ford ein Kontrollinstrument, das sie aktivieren können.

“Deine Mudda sitzt im Amaturenbrett” – dieser flapsige Spruch könnte bald Wirklichkeit werden, wenn Ford die ersten Autos mit “MyKey” verkauft – einer Funktion, mit der Eltern bestimmte Eigenschaften des Autos festlegen können. So können sie eine Höchstgeschwindigkeit bestimmen, die das Fahrzeug nicht überschreiten soll – elektronisch geregelt.

Wem die Kids immer noch zu schnell sind, der kann auch eine Warnung bei bestimmten Schwellen aktivieren. Stichwort Warnung: Wer sich nicht anschnallt, wird solange von einem akustischen Hinweis genervt, bis die Gurtschlösser geklickt haben. Ford hat aber noch mehr Nanny-Trcks drauf:

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Samsung Series 7 Chronos:
Langelebiger Alu-Rechner

Der neue Samsung Series 7 Chronos Rechner wird auf der IFA vorgestellt. Er prahlt mit einem sehr ausdauernden Akku.

Neulich beklagten sich verschiedene Hersteller darüber, dass die Akku-Technologie einfach nicht mehr mit den neuen Anforderungen der Hardware mithalten könne. Eine nicht ganz so neue Erkenntnis – wie jeder Smartphonebesitzer bestätigen kann. Es ist aber auch schwer für die Akku-Hersteller, einen Stromspeicher herzustellen, der dem immer höher werdenden Stromverbrauch standhalten kann. Samsung verspricht für das neue Series 7 Chronos Laptop, dass der Rechner immerhin bis zu acht Stunden durchhalten soll, ohne dass man auf eine gute Performance verzichten muss.

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Wacom Inkling:
Missing Link zwischen analogen und digitalen Skizzen

Wacom stellt den Inkling vor, einen Stift, mit dessen Hilfe man ganz normal auf Papier schreibt und zeichnet. Die Skizzen und Notizen werden als Bilddatei mit Ebenen auf dem PC oder Mac gespeichert.

In den letzten paar Tagen hat sich die Nachricht vom Wunderstift Wacom Inkling so schnell und weit in diversen Technologie-Blogs verbreitet wie nur wenige Produktvorstellungen.

Dabei ist die Idee an sich gar nicht mal so neu. Der Staedtler 99001 (Affiliate-Link) zum Beispiel digitalisiert die eigene Handschrift auf ganz ähnliche Weise, arbeitet allerdings nur mit Windows XP und späteren Windows Versionen zusammen.

Vielleicht ist ja das der Grund für diese Aufregung: Der Wacon Inkling ist endlich ein Stift für den Mac (und natürlich auch PC). Und: Mit dem Inkling kann man auf normalem Papier Ideen skizzieren – der Livescribe Pulse Smartpen ist auf Spezialpapier angewiesen. Satt Spezialpapier ist der Inkling auf einen kleinen Empfänger angewiesen. Diesen befestigt man am oberen Rand des Papiers, auf dem man zeichnet oder malt.

Wacom Inkling: Missing Link zwischen analogen und digitalen Skizzen (Bilder: Wacom)
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Seabreacher X:
Im Haifisch-Boot über den See

Der Seabreacher X ist ein tauchfähiges Wasserfahrzeug im Hai-Design und kann springen, rollen und tauchen. Das ist teuer, aber der ultimative Wasserspass.

Mit 80 km/h über’s Wasser fahren, tauchen und springen: Wer seinen Boots-Parkplatz schon mit allen möglichen Spielzeugen wie Jet-Skis oder Rennbooten gefüllt hat, könnte am Seabreacher interessiert sein. Der Seabreacher X ist ein tauchfähiges Wasserfahrzeug, das an der Wasseroberfläche rund 80 Stundenkilometer schnell wird. Dank einem Schnorchelsystem kann der Seabreacher bis etwa 1,5 Meter unter Wasser abtauchen und ist so immer noch 40 km/h schnell.

Seabreacher X
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