JVC GX-PX10:
Videokamera oder Digicam?
Die JVC GX-PX10 sieht nicht nur etwas merkwürdig aus, sie hat auch eine leichte Indentitätskrise. Vermutlich weiss nicht einmal sie selbst, was sie eigentlich ist.

JVC GX-PX10 - Schwer und unhandlich, kann aber viel (Quelle: JVC)
So ganz neu ist das nicht, denn Sony hatte vor ein paar Jahren schon mal etwas ähnliches im Angebot. Durch das lange Objektiv wird die Kamera etwas unhandlich, wenn es um den Transport geht, auf der anderen Seite kommt ein gutes Objektiv natürlich den Aufnahmen zu gute.
Die Brennweite der Röhre reicht von 38.5 mm bis 385]nbsp;mm und startet bei guten F 2.8 bis F 4.5. Am Objektiv ist auch ein Blitz befestigt, was auf den ersten Blick auch erst einmal etwas ungewohnt scheint. Doch die Position ist gar nicht mal so schlecht, umgeht man doch den Schattenwurf durch das Objektiv.
Die Kamera hat einen CMOS-Sensor (1/2,3 Zoll) und macht Fotos mit einer Auflösung von 12 MP. Ungewöhnlich ist, dass man während der Videoaufnahmen auch Fotos aufnehmen kann, dann aber mit einer etwas reduzierten Auflösung. Auf der Rückseite gibt es zudem ein schwenkbares Display. Mit 520 gr ist die Kamera auch nicht gerade ein Leichtgewicht.
Die ungewöhnliche PX10 wird im Oktober auf den Markt kommen und dann um EUR 900 kosten.























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