Acer Aspire S3-951:
Acers Antwort auf Air heisst Ultra
Acer stellt auf der IFA sein erstes Gerät der gerade von Intel neu geschaffenen Kategorie Ultrabook vor.
Das Acer Aspire S3 soll Leistung satt bieten – trotz des extrem schlanken Gehäuses (max. 13 mm Dicke) und des geringen Gewichts von nur 1,4 kg. Das Acer Aspire S3 soll sich für alle möglichen Einsatzszenarien eignen, nicht nur Surfen und Social Networking, sondern auch Videobearbeitung oder andere anspruchsvolle Anwendungen.
Zu diesem Zweck ist in der Aluflunder ein Intel Core i7-Prozessor eingebaut – man kann ihn auch mit den “kleineren” aus dieser Familie ordern. Ebenfalls an Bord ist wahlweise neben normalen Festplatten eine 160-Gigabyte SSD. Zwei Technologien sollen für besonders hohen Bedienungskomfort und lange Akkulaufzeit sorgen: Acer Green Instant On und Instant Connect.
Acer Green Instant On bietet zwei Standby-Modi und sorgt für schnelle Betriebsbereitschaft: in 1,5 Sekunden aus dem Leichtschlaf, und aus dem Tiefschlaf in 6 Sekunden. In gleicher Art verbindet sich das S3 schnell mit dem Internet: in nur 2,5 Sekunden ist man “drin”, verspricht Acer.
Acer verspricht auch, dass die Batterie bis zu 50 Tage ihre Spannung hält – länger als manches Smartphone, betont der Hersteller – und nur im Tiefschlaf-Modus, ergänzen wir. Die Laufzeit soll ca. 7 Stunden betragen. Das 1,3 cm dünne Gehäuse ist aus einer leichten Aluminium-Magnesium-Legierung. Das 13,3-Zoll-HD-Display ist LED-hintergrundbeleuchtet.
Die Preise für das Acer Aspire S3 fangen bei ca. 800 EUR an, dann mit “kleinem” Intel Core i3 und normaler Festplatte, das Spitzenmodell mit i7 und SSD steht für ca. 1300 EUR im Laden, und zwar in den nächsten Wochen.
Unsere Postings zur IFA 2011:
- Sony Tablet S und P: Der Trick mit dem Knick (31. August 2011)
- Ford MyKey: Glucke fährt mit (1. September 2011)
- Acer Aspire S3-951: Acers Antwort auf Air heisst Ultra (2. September 2011)
- Toshiba 55ZL2G: Brillenloses 3D-Vergnügen (4. September 2011)
- NativeUnion Play: Pfiffiges Video-Memo (5. September 2011)





















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03. September 2011 um 8:53
Was bedeutet “Tiefschlaf” ? Es würde mich nur wundern, wenn ein Windows Rechner schneller hochfahren würde als ein Mac. Ich besitze den momentan leistungsstärksten IMac (12,2) ebenfalls mit I7 (3,4 GhZ), 16GB RAM, HD 6970M (2GB) & 256GB SSD und benötige zum hochfahren aus dem Ruhezustand ca. 2 Sekunden bzw. aus dem ausgeschaltetem Zustand 13 Sekunden.
UND ich hab mich geweigert das (Ressourcen verschlingende) Lion aufzuspielen.
Deswegen wundert es mich das Windowsrechner um 50% schneller hochfährt.
Ich meine 7(!!!) Sekunden? Wenn das so ist, würde es sich wohl wirklich lohnen mal wieder bei dem Mitbewerber vorbeizuschauen!
04. September 2011 um 12:18
2 Sekunden bestimmt nicht aus dem Ruhezustand (Supsend-To-Disk) sorndern ausm Standby.
Ist schon ein Unterschied.
Sonst hättest du ne Festplatte die max. 8-16GB/s in den RAM zurück schaufelt, da das BIOS/EFI beim Suspend-To-Disk auch noch initialisiert wird.
03. September 2011 um 17:43
Nur um 6,5 Sekunden beim Booten zu sparen würdest du das Betriebssystem wechseln?
03. September 2011 um 20:46
Tiefschlaf ist ja auch nur ein anderes Standby. Ausgeschaltet wirds dann auch länger dauern. Steht doch im Text instand on bietet 2 standby modies.
06. September 2011 um 9:22
Mein Rechner schläft auch immer nachts.
Morgens beim wecken dauert’s manchmal auch ein bischen länger kommt auf die vergangene Nacht an).