Im geschäftigen Korea bleibt wenig Freizeit. Daher können U-Bahnpassagiere dort an Haltestellen mit dem Smartphone einkaufen.
In einem Lied der Arbeiterpartei heißt es,
“Bet und arbeit! ruft die Welt, Bete kurz! denn Zeit ist Geld”. Auch heute richten sich viele danach und quetschen das letzte aus den 24-Stunden heraus: Speed-Dial, Speed-Dating, sogar
Speed-Yoga. Fast schon irritieren müssen da ruhige Wartezeiten vor dem Aufzug, an der Bushaltestelle oder in engen U-Bahnstationen. In Korea gibt es eine “sinnvolle” Beschäftigung für die ereignislose Zeit: Lebensmittel-Einkauf.
» weiterlesen
NuForce stellt mit der uDAC–2 Signature Gold Edition einen 24bit/96 kHz D/A-Wandler vor, der die digitalen Signale eines Rechners aufbereitet und in hochwertige analoge Audiosignale für Kopfhörer und Anlagen umwandelt. Außerdem glänzt seine Oberfläche in reinem Gold.
„Das Auge hört mit“ scheint das Motto von NuForce zu sein. Das kalifornische Unternehmen hat jetzt die Signature Gold Edition seines D/A-Wandlers uDAC–2 vorgestellt – überzogen mit vierundzwanzigkarätigem Gold.
Ob das wirklich nötig war? Betrachtet man den uDAC–2 SGE mit antropomorphisierendem Blick, scheint sogar das Gerät selbst erstaunt ob seinen Bling-Überzug. Eigentlich sollten doch auch hier eher die inneren Werte zählen – die des NuForce uDAC–2 SGE hören sich nota bene recht überzeugend an.
NuForce uDAC-2: Goldrichtig für Audiophile
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (7 Bilder)
» weiterlesen
Microsofts neue Maus verzichtet auf Rad und Zusatztasten – statt dessen setzt man auf Gestensteuerung. Ein Video zeigt, wie.
“Reduce to the max” – statt immer mehr Tasten auf einer Maus unterzubringen wie zum Beispiel
Roccat auf seiner Kone+, setzt Microsoft darauf, dass die Anwender lieber Touchpad-Gesten verwenden. Die Microsoft Touch Mouse (die übrigens eine andere als die
hier vorgestellte ist) wurde speziell für Windows 7 entwickelt und unterstützt die darin enthaltenen Multi-Touch-Funktionen.
Die Mausoberfläche ist berührungsempfindlich, Elektroden erfassen Positionen und Bewegungen der Fingerspitzen und setzen diese in Aktionen um. Mit bis zu drei Fingern kann der Nutzer verschiedene Funktionen auslösen und soll so noch effizienter mit dem Betriebssystem Windows 7 zusammenarbeiten können.
» weiterlesen
Ein runder Netz- und zwei runde Technik-Jahrestage bestimmen diesen August: Das WWW wurde 20, der IBM-PC 30 und die Kugelkopfschreibmaschine 50 Jahre alt. Wenn wir nicht aufpassen, sind die Tage der Maus gezählt.
Das Jubiläum vor einem halben Jahrhundert hat den Arbeitsmarkt mehr beeinflusst als die Einführung der “Blechtrottel” vor drei Dekaden. Die
Kugelkopf-Schreibmaschine Selectric ermöglichte entsprechend talentierten Schreibkräften erstmals, schneller zu tippen.
Waren mit den mechanischen Geräten maximal 50 Worte pro Minute möglich, so verdoppelte sich die Zahl mit den IBM-Maschinen fast, 90 Worte ließen die Schreibkräfte sehr viel effektiver arbeiten. 1964 wurden Geräte mit Magnetband eingeführt, IBM hält das für die Geburt des “Word Processors”. Der erste Personal Computer IBM-PC mit MS-DOS führte den Weg fort und löste in den letzten Jahren die Schreibmaschine ab.
» weiterlesen
Die Bedphones sollen weich und angenehm zu tragen sein – auch beim Schlafen.
Vielen Menschen fällt es schwer nach einem hektischen und ereignisreichen Tag zur Ruhe zu kommen. Manche wälzen sich stundenlang von einer Seite des Bettes zur anderen, zählen Schäfchen oder ärgern den Partner. Gerade wenn sich zwei Menschen ein Bett teilen ist es nicht immer ratsam zur Musik einzuschlafen; kann es doch sein, dass der andere Stille als Einschlafsoundtrack vorzieht. Damit man trotzdem nicht auf seine kleine Nachtmusik verzichten muss, gibt es von Bedphones die “sound sleep”.
Beim Schlafen ist doch vorallem eines wichtig: Komfort. In-Ear-Kopfhörer kommen da kaum in Frage, drückt man sich diese doch nur unangenehm tief ins Ohr. Von den großen Bügelkopfhörern müssen wir gar nicht anfangen. » weiterlesen
Das Blackberry Torch 9860 soll dem RIM-Konzern wieder mehr Marktanteile sicher. Das wird keine leichte Aufgabe.
Blackberry hat, ähnlich wie Nokia, ein wenig geschlafen. Anders ausgedrückt: Man hat gewaltig alle Trends verpennt, die es in den letzten drei Jahren so gegeben hat. Ok, nicht alle. Immerhin brachte man vor ein paar Jahren das “Blackberry Storm” auf den Markt, dass dem iPhone das Fürchten lehren sollte. Doch das Storm war derart langsam, nicht intuitiv und sperrig in der Handhabung, dass es einfach keinen Spaß machte. Das Storm 2 war auch nicht viel besser. Nun hat Blackberry ein neues Touchscreen Handy vorgestellt, den Namen “Storm” hat man sicherheitshalber mal fallen lassen.
» weiterlesen
Edifier stellt einen Radiowecker im Retro-Look vor, der mit Lieblingsliedern weckt, die auch im MP3- oder WMA-Format auf SD-Karte oder USB-Stick gespeichert sein können.
Nicht jeder findet Gefallen daran, vom Alarmsound eines Sonic Bomb-Weckers aus dem Schlaf gerissen zu werden. Die wecker der Edifier Tick Tock-Serie sind für Menschen gedacht, die lieber zum Klang Ihrer momentanen Lieblingslieder aufwachen möchten.
Das Einstiegsmodell heißt Edifier Tick Tock SD/USB/FM Radio, und der lange Name verrät schon, was das Besondere an diesem scheinbaren Retro-Wecker ist.
Edifier Tick Tock - Retro-Wecker mit SD/USB/Radio (Bilder: Edifier)
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)
» weiterlesen
Motorola bringt mit der Fire XT ein Mittelklasse Handy auf dem Markt, dass aber immerhin schon mit Android 2.3 läuft.
Android 2.3 – Millionen Motorola Kunden aus Europa, die ihr Smartphone nicht gerooted haben, träumen davon, denn die Upgrade-Politik von Motorola lässt zu wünschen übrige – aus den Verkaufsregalen, aus dem Sinn, scheint das Motto. Was sich im übrigen auch auf der
Facebook Seite des Konzern hübsch nachlesen lässt. Dort treffen sich genervte Motorola-Kunden und machen ihrem Ärger Luft. Wenn man ein Gingerbread-Handy von Motorola haben möchte, muss man sich in die Mittelklasse umschauen. Dort erscheint demnächst das Fire XT.
» weiterlesen
Der erste Artikel zum Diktiergerät Sony ICD-UX513F behandelte die Aufnahmequalität und deren Einstellungen. Nun sollen die Alltagstauglichkeit und die Zusatzfunktionen genauer beäugt werden.
Das Diktiergerät Sony ICD-UX513F ist mehr als eben nur dieses. Das war auch der Grund, wieso ich die Bedienungsanleitung immer in greifbarer Nähe liegen hatte, denn im Gegensatz zu Bandaufnahmegeräten, sind viele weitere Einstellungen möglich. Zu den Funktionen zählen auch noch ein MP3-Player und ein Radio.
Vor-Ort
Wie ein Kommentator bereits herausstellte, sind die alten Diktiergeräte mit Kassette sofort nach einem Knopfdruck einsatzbereit. Im digitalen Zeitalter, in dem alles immer schneller geschieht, muss man trotzdem warten. » weiterlesen
Lexar hat einen neuen Winz-Stick im Programm, der so klein ist, dass er einfach im USB-Schacht verbleibt. Das mitgelieferte Sicherungsprogramm speichert je nach Einstellung verschiedene Versionen der ausgewählten Dateien und verschlüsselt die Sicherung mit 128 Bit AES.
Vor einem guten Jahr haben wir den Vorgänger des Lexar Echo ZE testen können, der ebenfalls durch seine winzigen Abmessungen beeindruckte.
Der neue Echo ZX ist nicht größer als ein USB-Stecker, sieht etwas „seriöser“ aus als sein Vorgänger ZE und besitzt an Stelle eines transparenten blauen Gehäuses eine Hülle aus schwarzem Kuststoff, das die Aktivität durch eine blaue LED anzeigt.
Aber nicht nur das Aussehen hat sich geändert. In unserem Test überzeugt der Lexar Echo ZX durch deutlich höhere Schreib- und Lesegeschwindigkeiten als das letztjährige Modell.
Lexar Echo ZX Backup Drive: Winziger USB-Stick setzt auf Sicherheit
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (8 Bilder)
» weiterlesen