Der Shure SE535 ist ein High-End In-Ear-Kopfhörer, der günstigere Modelle bei Klangqualität und Verarbeitung locker in die Tasche steckt. Dafür stellt er einige Ansprüche an den Benutzer.
Shure SE 535 (Bild: jro)
Um es gleich vorweg zu sagen: Der
Shure SE535 ist ein Referenzkopfhörer. Für den sagenhaft saftigen Preis von rund 400 EUR verschafft man sich den Rolls Royce unter den In-Ear-Headphones. Shure peilt mit seinem High-End-Flaggschiff denn auch keine Gelegenheitshörer an. Die Zielgruppe sind ganz klar Musiker und besonders ambitionierte Hi-Fi-Geeks. Das wird auch am Design klar: Der SE535 ist als Monitorkopfhörer konzipiert, also für den Bühnen- und Studioeinsatz.
Am 2007 erschienenen Vorgängermodell hat Shure nochmals die Verarbeitung verbessert. Am deutlichsten wird das beim kompletten Redesign der Kabel. Diese sind mittlerweile mit Kevlarfasern verstärkt, wie sie so ähnlich auch bei kugelsicheren Westen zum Einsatz kommen.
Shure Se535: Kopfhörer für Musiker und Audio-Geeks (Bilder: jro)
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Der neue Dell Latitude XT3 hat ein drehbares Display. Damit ist er sowohl als Laptop als auch als Tablet einsetzbar.
Hybrid-Laptops mit einem drehbaren Displays haben sich bisher kaum auf dem Markt durchsetzen können. Was vielleicht daran liegen mag, dass man mit Windows 7 nicht wirklich ein Betriebssystem hat, das sich für den Einsatz auf einem Touchscreen eignet. Dennoch haben diese Rechner durchaus ihre Vorteile, lassen sie sich eben doch etwas angenehmer bedienen. Der neue Dell XT3 reizt zusätzlich mit ordentlich starken Prozessoren.
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Das Acer Iconia Tab A100 ist ein kleines Android-Tablet zu einem erstaunlich niedrigen Preis.
Acer macht weiter ernst mit dem Angriff auf dem Tablet-Markt. Das seit dem Frühjahr angekündigte Acer Iconia Tab A100 wird nun schon in den kommenden Wochen statt erst im Herbst auf den Markt kommen. Dabei bietet das 7-Zoll-Tablet alles, was man von einem modernen Gerät so erwartet und es hat auch schon das neue Android 3.2 aufgespielt. Was aber richtig überrascht, ist der Preis.
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Gear4 hat mit dem GP01i ein leichtes Headset mit modisch blauen Akzenten im Programm, das sich klein zusammenfalten lässt und guten Klang zum kleinen Preis bietet. Wir haben es für Euch getestet.
Knallige Farben scheinen bei Auf-Ohr-Kopfhöreren (beziehungsweise Headsets) im Kommen zu sein. Das blaue Headset (Affiliate-Link) GP01i erkennt man schon von weitem (wenn es auch nicht so auffällt wie das Urbanears Plattan oder das AKG Quincy Jones 460).
Im Unterschied zum reinen Kopfhörer GP01 verfügt das GP01i nicht nur über ein i im Namen, sondern auch über ein Mikrofon mit Fernsteuerung für diverse moderne iGeräte.
Aber öffnen wir zunächst einmal die Verpackung. Größe anpassen, Headset einstöpseln und den Klang testen. Ich vergleiche den Sound des GP01i mit dem Sennheiser PX210 BT. Wie schlägt sich das günstige Gear4?
Gear4 GP01i im Test: Guter Klang ganz günstig
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Aufwachen zu nervigem “Beep Beep” ist out, das Radio zu langweilig. Und das Smartphone? Ja, das bekommt jetzt professionelles Futter: Jeden Tag einen neuen Spruch zum Aufstehen.
Der richtige Start in den Tag, so belabert uns die Werbung täglich, sei ein gutes Frühstück. Wo kommt dann nur der Ausspruch “mit dem falschen Fuß aufstehen” her? Eben, es geht um das Aufwachen.
Das Wichtigste ist, wie man geweckt wird: Durch einen nervigen Trööt-Wecker, durch die Nachrichten im Radio oder durch die piepsige Stimme einer ehemaligen Broadway-Diva? Robin Palmer vermarktet ihren “My Wake Up Call”-Wecker, der mit täglich neuen Weckrufen oder Motivationssprüchen gequälte Arbeiter sanft aus dem Bett scheuchen soll.
Da die meisten sich ohnehin schon durchs Smartphone und eigene MP3s wecken lassen, gibt sich “My Wake Up Call” sehr freizügig: » weiterlesen
Die Grafikkarte Asus Mars II hat nicht einen, sondern gleich zwei hoch getaktete GPU-Kerne. Die sorgen für ordentlich Vortrieb.
Der Preisverfall bei Grafikkarten ist schon abenteuerlich. Eben noch hat man für eine hohe dreistellige Summe die neuste Karte gekauft, ein paar Tage später kommt eine neue Version und schon rauschen die Preise in den Keller. Das hindert die Hersteller aber nicht daran, teilweise absurd teure Karten auf den Markt zu werfen, die zudem den Lärm eines startenden Hubschraubers von sich geben, wenn sie auf Volllast laufen. Die Asus Mars II ist so eine Karte und sie hat einen Preis, bei dem man schon fast lachen muss.
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Der Dell Vostro V131 löst seinen Vorgänger ab und kann vor allem eines besser: 10 Stunden ohne Steckdose auskommen.
Endlich. Das Warten hat sich gelohnt. Wer sich an meinen
Test des Vostro V130 erinnert, weiß worum es hier geht: Dell hat seinem Arbeitstier V131 einen Akku mit auf den Weg gegeben, der länger als zwei Stunden durchhalten soll – damit ist der Vostro endlich das, was man von ihm erwartet: Ein mobiler Begleiter. Willkommen, Dell Vostro V131.
Die verlängerte Akkulaufzeit war jedoch nicht ohne Veränderungen am Gerät zu erlangen: Zwar versuchten die Texaner das markante Design beizubehalten, ganz gelungen ist es ihnen aber nicht. Ich bin versucht ein “verschlimmbessert” zu vergeben. » weiterlesen
Sony, Samsung und Panasonic haben sich auf einen neuen und vor allem gemeinsamen Standard geeinigt.
Die schöne neue 3D-Welt bei den Fernsehern sollte die Käufer in Massen in den Einzelhandel treiben. Doch so richtig gut läuft die Sache nicht. Das hat viele Gründe. Zum Beispiel gibt es kaum Sender, die in 3D senden und wenn, kosten die zusätzlich Geld. Auch bei den Blu-Rays sieht es noch eher mau aus.
Doch das größte Ärgernis ist, dass die Brillen der unterschiedlichen Hersteller miteinander nicht kompatibel sind. Man kann mit einer Brille von Sony nicht einfach bei einem Freund einen 3D-Film auf einem Philips-TV sehen. Dieser Missstand soll nun endlich behoben werden.
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Mobi stellt Lautsprecher in Form kleiner Figuren her, die alle einen bestimmten Charakter verkörpern. Zum Beispiel einen gar nicht lautlosen Ninja.
— Schicke Memonic nach San Francisco! — Memonic ist für den Final der Appquest'11 nominiert. Der Sieger wird an der Dreamforce ermittelt, der grössten Cloud Computing Messe der Welt. Schick uns jetzt nach San Francisco - Deine Stimme zählt. — Textanzeige —
Ein wenig Gesellschaft kann jeder brauchen, der einsam vor dem Rechner sitzt. Wie wäre es mit einem Ninja, der nicht nur über die Tipparbeit wachte, sondern gleichzeitig für gute Unterhaltung sorgt?
Er gehört zur großen Familie der Mobi Headphonies, tragbare Lautsprecher in Form von kleinen Figuren mit großen Köpfen (in denen sich der eigentliche Lautsprecher verbirgt). Die Headphonies sind auch als Vampirin, Werwolf, Sumotori, Skelett, Affe und in anderen Ausführungen erhältlich. Sogar eine Blank-Version zum Selbstgestalten ist im Programm.
Soviel zum Äußeren. Aber wie ist es um die inneren Werte bestellt?
Mobi Technologies Headphonies: Ninja, gar nicht lautlos (Bilder: Mobi Technologies)
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Die Finepix F600EXR von Fuji bietet wirklich eine ganze Menge für relativ wenig Geld.
Es ist schon erstaunlich, was man dieser Tage so alles in das schmale Gehäuse einer Digitalkamera bekommt. Neben den üblichen Programmen klemmt man nun auch Objektive an die Kameras, deren Brennweiten schon erstaunlich sind.
Die F600EXR ist da keine Ausnahme und sie richtet sich vor allem an Urlauber, die wirklich nur eine kleine, schmale Kamera mitnehmen wollen. Gleichzeitig bietet die Kamera dank vorhandenen GPS eine Art Navigationssystem.
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