Sony bietet mit der PSP E-1000 eine günstige Playstation Portable ohne WLAN an. Das dürfte Eltern freuen, die im Internet eine Gefahr für ihre Kids erkennen – und anspruchslose Gamer.
Seitdem die Smartphones auf dem Vormarsch sind, wird es enger für reine Spielkonsolen. Zwar ist ihre Akkulaufzeit meist deutlich länger und der Spielspass höher, da die Level ausgeklügelter, doch diese Lücken schliessen sich zusehends. Um den Abstand zu den Smartphones zu vergrössern, versuchte Nintendo auf den 3D-Zug aufzuspringen; ein durchschlagender Erfolg war Nintendo nicht beschieden – warum sonst sollte der Preis der 3DS so deutlich gesenkt werden? Sony wählt einen anderen Weg: Statt mehr Technik, vermarktet das Unternehmen weniger davon und bietet für preisbewußte Playstation Portable-Fans die PSP E-1000 an. Wer auf WLAN verzichtet spart Geld.
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Sony präsentiert eine neue Kopfhörer-Serie. Die 4 Modelle mit der Bezeichnung PQ im Namen sollen durch ihren eigenständigen Look besonders hippe Lifestyle-Fans ansprechen.
Sony lässt gleich 4 neue Kopfhörer-Modelle auf Musikliebhaber los, die von einem Kopfhörer mehr erwarten als guten Klang. Als Lifestyle-Accessoire soll der Kopfhörer schon von weitem zeigen, dass sein Träger sich nicht nur mit Musik, sondern auch mit modernem Design auskennt.
Die 4 Modelle überzeugen neben ihrem auffälligen Aussehen auch durch ihre inneren Werte und einen vergleichsweise günstigen Preis. Zumindest auf dem Papier machen die PQ-Kopfhörer einen ziemlich guten Eindruck.
Sony Kopfhörerserie PQ: Buntes auf die Ohren (Bilder: Sony)
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Wingstand ist ein Kickstarter-Projekt, das aus zwei unspektakulären kleinen Plastikteilchen für Apples Bluetooth-Tastatur besteht. Trotzdem ist schon fast das dreifache der Summe zusammengekommen, die für die Produktion benötigt wird.
Die Idee von Daniel Haarburger, der in Stanford Design studiert, ist in ihrer Schlichtheit schon fast überwältigend. Wingstand besteht aus zwei kleinen Plastik-Clips, die an Apples Wireless Keyboard gesteckt werden und dann als Halter für iPad, iPhone oder jedes andere Tablet und Smartphone dienen.
Ich bin ja sowieso ein Fan der platzsparenden Bluetooth Tastatur aus Aluminium, die mir als Standard-Tastatur für Arbeits- und Heimrechner sowie für iPad und iPad Touch dient.
Mit Wingstand wird das Schreiben nun noch praktischer. Der Ständer verwandelt Tablets und iPhones in Kombination mit dem Wireless Keyboard (Affiliate-Link) in eine extrem minimalistische und kompakte Schreibstation. Das folgende Video zeigt Wingstand im Gebrauch – scheinbar kann man es auch ohne Tastatur als reinen Tablet-Halter verwenden.
Kickstarter Projekt Wingstand: Minimalistische Schreibstation (Bilder: Wingstand)
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Mit der Neuauflage des Motorola Defy+ bekommt man ein robustes Smartphone, dass auch mal herunterfallen kann.
Das erste Motorola Defy kam im letzten Jahr auf den Markt und wusste durchaus zu überzeugen. Eine kräftige Dusche übersteht das Handy ebenso, wie Staub, Sand und andere unschöne Dinge, die man seinem Smartphone sonst eher nicht zumuten möchte. Was ein wenig nervte, was der lahme Prozessor, der die Arbeit mit dem Telefon schon mal zum Geduldsspiel ausarten liess. Mit der neuen Version wurde das jetzt geändert.
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Der Anyloader von getDigital.de lädt so ziemlich alles was eine Ladebuchse hat. Mit dem 1100mAh starken Akku werden auch stromhungrige Geräte gefüttert.
Die Urlaubszeit ist in vollem Gange und wohin man auch verreist, vor dem eigentlichen Urlaub kommt der Urlaubsstress. Da wird geputzt, gehamstert und gepackt – und natürlich dürfen die lieben elektronischen Begleiter nicht im Reisegepäck fehlen. Hat das Hotel WLAN, welchen Stromadapter benötige ich? Die Tochter will unbedingt ihre DS mitnehmen, der Sohnemann kann ohne seine Playstation nicht mehr Leben, die Gattin braucht einen eBook-Reader und das Navi, die GPS-Uhr und das Smartphone nebst Laptop benötigen auch ein Ladegerät. Ach ja, und noch der MP3-Player und, und, und… Will man das alles wirklich mitnehmen, geht ein Koffer alleine nur für Ladegeräte drauf. Oder man spart sich den Aufwand und vertraut auf den Anyloader von getDigital.de
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Die Telekom hat am Netzteil des Routers W700V einen Sicherheitsmangel festgestellt. Kunden können dieses kostenlos austauschen.
Das Gehäuse des Netzteils
Leader Electronics SNG 7-acc des WLAN-Routers
W 700V, den die Telekom bei einigen DSL-Angeboten als Standardgerät ausgeteilt hat, kann brechen oder sein Oberteil verlieren. Das hat die Telekom bei Qualitätskontrollen festgestellt.
Damit das nicht passiert und man nicht stromführende Teile berührt, sollte das Netzteil schnell ausgetauscht werden. Der Router selbst kann bleiben, er ist vom Sicherheitsproblem nicht betroffen. Ein möglicher Schaden des Netzteils ist ein seitlicher Riss wie auf dem Foto.
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LaCie hat mit der CloudBox einen kleinen Network Attached Server (NAS) mit 100 GB Speicherkapazität im Programm, der alle Daten automatisch in der Cloud sichert. In Teil zwei unseres Tests stellen wir die Software vor.
Auf der Cloudbox lassen sich vom Administrator mehrerer Benutzerkonten anlegen. Sehr sinnvoll, schließlich soll ja nicht nur ein Nutzer vom NAS mit Online-Sicherung profitieren können. Durch die recht geringe Kapazität von 100 GB werden bei mehreren Benutzern aber wohl nur die wichtigsten Daten auf die Cloudbox kommen. Schließlich stehen bei 4 Nutzern jedem nur noch 25 GB zur Verfügung.
Backup der Daten
Nach der Installation des LaCie Network Assistant und der Anmeldung beim Online-Speicher stellt man das Sicherungsintervall ein, denn anders als bei Diensten wie der DropBox lädt die CloudBox die Daten nicht bei jeder Änderung in die Cloud, sondern täglich zu einem bestimmten Zeitpunkt, den man nach Wunsch einstellen kann. Dafür werden die Daten aber auch schon vor dem Hochladen mit AES 128 verschlüsselt, was peinliche Leaks verhindern soll. Außerdem kann man den Rechner getrost ausschalten, schließlich hängt die CloudBox direkt am Router.
LaCie CloudBox im Test: NAS mit Cloudanschluss
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Die Sensation des Monats liefert Google: Mountain View hat sich dazu entschieden, Motorola Mobility zu kaufen.
Die Meldung kam einige Stunden bevor die Börsen in den USA aufmachen – und versetzte die Tech-Welt in Staunen: Google kauft die Mobilfunksparte von Motorola, die unter dem Namen Motorola Mobility firmiert. Der Internetkonzern zahlt 40 USD pro Aktie in bar, das ist ein Aufpreis von 63 Prozent gegenüber dem Schlusspreis von Freitag – das macht in etwa 12.5 Milliarden USD aus. Der Preis, so die ersten Analysten auf CNBC und Bloomberg, geht in Ordnung. Allerdings: Dass sich Google nun offiziell auf den Hardwaremarkt traut, sorgt schon für Erstaunen. Viele Fragen sind auch noch offen, wir haben sie zusammen gefasst:
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Logitech stellt eine schnurlose Tastatur im Kompaktformat vor, die dank integriertem Touchpad auch den Mauspfeil steuert.
Wer seinen Computer ins Wohnzimmer gestellt hat, kennt das Problem: wohin mit der Maus? Auf dem flachen Glastisch lässt sich das Eingabegerät genauso schlecht benutzen wie auf der dicken Couchlehne. Doch nur wenige Hersteller haben eine schnurlose Tastatur mit integriertem Touchpad im Angebot – jetzt gibt es eine solche All-in-one-Lösung auch von Logitech.
Wer wollte, konnte da zwar auch bisher fündig werden, aber nur für deutlich über hundert Euro bei der DiNovo. Die einfache aber sinnvolle Variante heisst K400 und «erlaubt den Benutzern die bequeme und kabellose Steuerung eines Rechners oder eines Laptops, der an ein Fernsehgerät angeschlossen ist,» so Logitech.
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LaCie stellt mit der CloudBox einen kleinen Network Attached Server (NAS) vor, der alle Daten automatisch in der Cloud sichert. Wir haben ihn für Euch getestet.
LaCie stellt schon lange externe Speicherlösungen für Apple her. Die langjährige Erfahrung merkt man auch der externen Festplatte CloudBox von LaCie an, die wir vor einiger Zeit hier vorgestellt haben. Nicht nur das schlichte Design passt gut, auch der Gedanke dahinter entspricht der Philosophie von Apple: „It just works.“
Die CloudBox ist eine echte Black Box. Ein kleines schwarzes Kästchen mit einem Anschluss für das Netzkabel, einer Ethernet-Buchse und einem An-/Ausschalter. Betätigt man diesen, leuchtet eine verborgene blaue LED auf und zeigt an, dass die CloudBox startet.
Zuerst muss man allerdings die Software installieren, die LaCie jeder CloudBox auf CD beilegt: den LaCie Network Assistent, der den Zugriff auf die CloudBox vereinfacht sowie als Backup-Programm den Intego Backup Assistant, der aber nur mit LaCie-Festplatten zusammenarbeitet.
Außerdem muss man natürlich die Cloudbox mit dem beiliegenden Ethernet-Kabel an seinen Router anschließen. Denn Lacies CloudBox ist ein reiner NAS und kann nicht als USB-Festplatte direkt an einem Rechner verwendet werden. Das Anschließen dauert nur ein paar Sekunden: Netzstecker rein, Ethernetstecker rein, Einschaltknopf drücken.
LaCie CloudBox im Test: NAS mit Cloudanschluss
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